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	<title>In meiner Blüte Archive - Mostdope</title>
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	<title>In meiner Blüte Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; Juni 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 16:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Apache 207]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Shindy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade erst vom splash! heimgekehrt, werfen wir den Blick noch einmal zurück auf den Juni und küren die drei Alben des Monats. Viel Gutes ist released worden, von Altmeistern wie Afrob über große Namen wie KC Rebell bis hin zu Newcomern wie Dante YN oder Underground-Representern wie Heliocopta &#38; Figub Brazlevic. Entschieden haben wir uns in der Redaktion aber drei andere Alben. Für vielleicht die meiste Diskussion im ganzen Jahr gesorgt hat Shindy mit seinem neuen Album »In meiner Blüte«, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gerade erst vom splash! heimgekehrt, werfen wir den Blick noch einmal zurück auf den Juni und küren die drei Alben des Monats. Viel Gutes ist released worden, von Altmeistern wie Afrob über große Namen wie KC Rebell bis hin zu Newcomern wie Dante YN oder Underground-Representern wie Heliocopta &amp; Figub Brazlevic.</strong></p>



<p>Entschieden haben wir uns in der Redaktion aber drei andere Alben. Für vielleicht die meiste Diskussion im ganzen Jahr gesorgt hat <strong>Shindy </strong>mit seinem neuen Album »In meiner Blüte«, das auch mehrere Wochen nach Release noch polarisiert und durch den schwelenden <strong>Kollegah</strong>-Beef nach wie vor Promo erhält. Unseren Autoren Magnus  interessiert aber weniger das Drumherum und viel mehr die Inhalte und Aufmachung des Albums &#8211; und findet unter den 16 Tracks des Albums eine ganze Menge Schätze aber auch einiges redundantes.</p>



<p>Zu unseren Alben des Monats gesellt sich auch das dritte Album »Weich« von <strong>Peat</strong>, auf dem sich Thematiken angenommen werden, die im deutschen Rap nicht häufig zur Sprache kommen. Der ganz eigene Mix aus unterschiedlichsten Genres hat unseren Autoren Tim sofort in seinen Bann gezogen und das Projekt deshalb zu seinem Album des Monats gemacht.</p>



<p>Last but not least findet ein Mann zum gefühlt 42132. Mal seinen Platz in einer Bestenliste: <strong>Apache 207</strong> kann sich seit Anbeginn seiner Karriere kaum vor Erfolgen retten und findet auch mit seinem neusten Album »Gartenstadt« wie im Autopilot seinen Weg in die Charts und sämtliche andere Listen. Unser Autor Matthi hat nach wie vor nicht genug von dem eingängigen Poprap des Ludwighafeners und kommt auch auf diesem Album voll auf seine Kosten.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Shindy &#8211; In meiner Blüte </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-1024x1024.png" alt="Album des Monats Juni: Shindy - In meiner Blüte" class="wp-image-11315" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/shindy-in-meiner-bluete.png 1370w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via SHINDY / Sony Music Entertainment</figcaption></figure>
</div>


<p>Lang und zäh war die Promophase, hoch die Erwartungen an Shindys fünftes Soloalbum. Enttäuscht hat es nicht und doch gibt es gute Gründe, warum nun statt der 16 Album-Songs ausgerechnet der eine im Nachhinein veröffentlichte Track die größten Wellen schlägt. Klar, dass Shindy auf »Free Spirit« plötzlich derart direkt und hemmungslos zurück schießt, nachdem er in den letzten Jahren einiges hatte schweigend über sich ergehen lassen, bringt großes Sensationspotenzial mit sich. Am Ende kann der fünfminütige Disstrack aber auch als Entschädigung gesehen werden, für manch klare Stärken des Wahl-Münchners, die auf »In meiner Blüte« nicht bis zur letzten Konsequenz zum Tragen kommen.</p>



<p>Am hellsten strahlt Shindy, wenn er Persönliches verarbeitet und dabei sein lyrisches Genie entfaltet oder mit Arroganz und Attitüde besticht. An poetischer Finesse mangelt es dem Album dabei definitiv nicht, in diesem Bereich erleben wir Shindy auf einem nie dagewesenen Level.&nbsp;</p>



<p>Malerisch und magisch baut er sich einen Palast, schmückt ihn detailverliebt aus, zeichnet ein Leben wie im Traum.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Mein Springbrunn&#8217;n plätschert / Engel blasen Wind durch die Blätter / Kids kichern, so klingt mein Orchester /                          … Alte Bäume und die Vögelchen zwitschern / Dreh&#8217; mich um und schau&#8217; ein schönes Gesicht an</strong></p>
<cite>Shindy auf Old Money</cite></blockquote>



<p>Bezaubernde bis brutal bouncende Produktionen von <strong>CAZ </strong>und <strong>OZ </strong>mit internationalem Touch und handverlesenen Samples von <strong>Daft Punk </strong>bis <strong>Destiny’s Child</strong>, breiten sich vor Shindy aus wie ein roter Teppich, auf dem er zu glänzen weiß. Lässig schlendert er, strahlt mit dem Hollywoodsmile, „frisch gebotoxt für den Glow”, bis er irgendwann aus dem Schlendern nicht mehr rauskommt und sich zu wiederholen beginnt.</p>



<p>Er rappt nicht „jeden Verse, als müsste [er] es nochmal schaffen”, sondern an vielen Stellen, als hätte er ausgesorgt, was er allem Anschein nach auch hat. So entsteht das Gefühl, Shindy wäre schlichtweg zu satt, um noch hungrig zu rappen.</p>



<p>Dabei strotzt vor allem der Albumprolog noch geradezu vor diesem Hunger. Hier, wenn er flowt „mit der Präzision eines Barbers”, wirkt er unstoppable, „god-gifted”, mitreißend und zu allem im Stande. Hier erweckt er den Eindruck, tatsächlich in seiner Blüte zu stehen und erzeugt Erwartungen, denen das Album im Ganzen nicht gerecht wird. </p>



<p>Natürlich geht es am Ende wie immer um Sex, das große Geld und seine Familie, wenn auch diesmal verspielter, augereifter und definitiv persönlicher als auf den Alben zuvor. Mittlerweile ist er zweifacher Vater und trägt diese Rolle mit Stolz. Immer wieder nennt er die Namen seiner Söhne, Nico und Pablo, widmet ihnen mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JzOfDgWqjYU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STEPS</a>« sogar einen ganzen Song, der leider durch die Hook von (Nico) <strong>SANTOS </strong>zu einem etwas nervigen Kinderlied für neoliberale Früherziehung verkommt. Auf ähnliche Weise verliert schon »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cVAXIAhhx5s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ALL EYEZ ON ME</a>«, das eigentlich mit starken Parts überzeugt, seinen Reiz, da der Refrain jedes Mal aufs Neue für Schmerzen sorgt.</p>



<p>Es ist keinesfalls so, dass alle Blätter dieser Blüte welk sind. Nur hinterlassen manche musikalischen Entscheidungen sichtbare Kratzer, die im Schatten der Momente, in denen Shindy am buntesten aufblüht, umso mehr auffallen. Was einen schlussendlich dazu zwingt, das Gesamtwerk derart kritisch zu betrachten. </p>



<p>Mehr Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=y6TtzvCZyN8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SEPTEMBER</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iVB1tGCcu6A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KOSTA&#8217;S FREESTYLE</a>« hätten dem Album gut getan. Dahingehend gleicht es einem Verbrechen, das die Vorab-Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0M0qdktORM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IM SCHATTEN DER FEIGENBÄUME</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9VF1PjKefcQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MANDARINEN</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q9ry20jwHDg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAMI FREESTYLE</a>« nicht integriert wurden. Weniger Filler wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_C4ZGnxisBE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CENT&#8217;ANNI</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7pMfiYBEqcY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CANDY RAIN</a>« oder auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmqvU7JEM0c" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOW COME?</a>« (bei allem Respekt für <strong>Nate Dogg</strong>) hätten dagegen definitiv nicht geschadet.&nbsp;</p>



<p>So ist es lediglich ein schönes Album, das sein Potenzial andeutet, aber nicht ausschöpft. Immerhin wird es mit Sicherheit nicht das letzte gewesen sein, was wir von Shindy hören. Hoffentlich blüht er mehrjährig.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="&quot;Geld machen jung&quot;" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7D89nNqLqQE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Peat &#8211; Weich</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats Juni 2023: Peat - Weich" class="wp-image-11317" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/peat-weich-cover.jpg 1256w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Peat</figcaption></figure>
</div>


<p>Aus dem Online-Battlerap-Kosmos auszubrechen und sich im alltäglichen Rap-Geschäft zu etablieren, ist wie wenn man Daniel Radcliffe heißt und Harry Potter gespielt hat. Jeder wird sich an diese eine Rolle erinnern. Doch wird man auch mehr als nur ein Zauberer sein?<br><br>Seit dem Sieg im VBT-Finale 2019 arbeitet Peat beständig daran, auch anderweitig Eindruck zu hinterlassen. Mit dem dritten Album »WEICH« hat Peat es endgültig geschafft. Die Art der Musik ist so eigen, dass sie sich nur wenig an aktuellen Trends orientiert. Vielmehr schafft Peat durch den größtenteils selbstproduzierten Mix aus Rap, Industrial, Hyperpop, Punkrock und vielen weiteren Einflüssen ein eigenes Universum. Hier prallen Power auf Scham, Lärm auf Liebe und Wut auf Verzweiflung und gehen gleichzeitig Hand in Hand. »WEICH« wirkt erst hart und dann wieder weich. Passenderweise zeigt das Cover Peat seelenruhig liegend auf einem Bett aus Scherben und Pflanzen.<br>Das “Kind des Internets”, wie Peat sich selbst beschreibt, treibt sich in den dunklen Sphären des Internets herum und befasst sich größtenteils mit dessen Abgründen wie zum Beispiel Pornographie oder Drogen. Der reflektierte Umgang hat etwas reinigendes an sich. Peat spricht die eigenen Probleme deutlich an, feuert sie aus dem System und versucht sich davon frei zu machen. Doch ganz eindeutig ist es nicht, ob Peat sich nicht auch als der üble Teil der Menschheit akzeptiert.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Und eines Tages kommen alle, die mal schlecht waren in ein Loch<br>Das in die Hölle führt/</strong> <strong>Ich möchte da nicht hinkommen oder doch</strong></p>
<cite>Peat auf Himmel</cite></blockquote>



<p>Die Flucht in das World Wide Web ist zwar eine grausige Option seinem Kopf zu entfliehen, jedoch scheint Peat den Pfad hindurch bestens zu kennen und ist vielleicht genau deshalb auf dem richtigen Weg.<br>»WEICH« ist ehrlich und schamlos und dadurch ein Projekt, bei dem man den Menschen hinter der Musik besser kennenlernen kann. Peat schafft es trotz oder gerade wegen seiner unkonventionellen Textweise und variierenden Musikeinlagen echte Gefühlsregungen zu erzeugen. Zusätzlich bietet wird den Hörer*innen ein echter Mehrwert geboten, indem neue Perspektiven auf das Thema Internet thematisiert werden, mit denen man sich identifizieren kann. Man könnte es fast als eine Art Pionierarbeit bezeichnen. Peat ist also kein Daniel Radcliffe, sondern eher ein Robert Pattinson, der seiner Rolle als Vampir in Twilight entwachsen und zu einem eigenständigen Artist gereift ist.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Tim Mahler</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Peat - DER SCHRECKEN (prod. Peat)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mE393tWNfaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div></div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Apache 207 &#8211; Gartenstadt</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats Juni: Apache 207 - Gartenstadt" class="wp-image-11316" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apache207-gartenstadt-cover.jpg 1256w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Feder Musik / Four Music Productions / Sony Music Entertainment</figcaption></figure>
</div>


<p>Wenn im Moment jemand den Titel Deutschrap-Superstar verdient, dann ist es wahrscheinlich er: Apache 207. Niemand hat die Szene und mittlerweile auch vieles drumherum so im Griff wie der Ludwigshafener. Für die Releaseparty zum neuen Album »Gartenstadt« kurzerhand einen ganzen Freizeitpark gemietet? Easy. Vier von fünf Plätze in den offiziellen deutschen Singlecharts eingenommen? Check. Beerpong mit <strong>Post Malone</strong>? Auf locker.</p>



<p>Keine Frage, der 25-Jährige Rapper/Sänger hat sich um seinen Platz in den Deutschrap-Geschichtsbüchern verdient gemacht und das eigentlich auch schon vor dem Release von »Gartenstadt«. Trotzdem scheint dieses Album ihn noch einmal ein Level nach oben gebracht zu haben. Benannt nach dem Ludwigshafener Bezirk, in dem er aufgewachsen ist bieten die 15 Tracks einen bunten Mix aus allem, was Apache in den letzten Jahren diesen steilen Aufsteig beschert hat.</p>



<p>Sein ganz eigener Mix aus gesungenen und gerappten Parts, Einflüssen aus 80ern, 90ern und seinem lange etablierten Image aus Gangster und Herzensbrecher bringt erneut ein Album davor, das so vermutlich niemand nachmachen könnte. Der zu 90% verantwortliche <strong>Jumpa</strong> liefert den passenden Unterbau und serviert Instrumentals, die von hochtrabenden Synthproduktionen bis hin zu recht verhaltenen . Gemein ist ihnen allesamt jedoch, dass sie sich durch ihre Eingängigkeit immer wieder im Ohr einnisten und dort für eine ganze Zeit verweilen. Apache wiederum weiß diesen Umstand genau für sich zu nutzen und veredelt die Beats mit seiner markanten Stimme und Zeieln bzw. manchmal auch einfach nur einzelnen Phrasen, die klebenbleiben.</p>



<p>Das führt manchmal zu etwas mehr Style als Inhalt aber lässt trotzdem zu keiner Sekunde auch nur irgendeinen Zeifel daran aufkommen, warum Apache momentan diesen Status besitzt &#8211; und mit Sicherheit auch nicht so schnell verlieren wird.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apache 207 - Was weißt du schon (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/v50KbIVU8UI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<item>
		<title>Nach  zwei Jahren Wartezeit: Shindy released endlich »In meiner Blüte«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 13:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganze vier Jahre ist es nun her, dass Shindy sein letztes Soloalbum »Drama« veröffentlicht hat. Danach entsprach die Realität Michael Schindlers augenscheinlich genau seinem letzten Albumtitel. Bereits im August 2021 hatte er mit »Im Schatten der Feigenbäume« die erste Single zu seinem neuen Album released. Diese konnte – auch wegen eines Rechtsstreits mit Disney – hohe Wellen schlagen. Die zweite Singleauskopplung »Mandarinen« konnte sich ganz ohne Video den ersten Platz der deutschen Singlecharts sichern. Bis dahin standen die Sterne also [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete">Nach  zwei Jahren Wartezeit: Shindy released endlich »In meiner Blüte«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ganze vier Jahre ist es nun her, dass Shindy sein letztes Soloalbum »Drama« veröffentlicht hat. Danach entsprach die Realität Michael Schindlers augenscheinlich genau seinem letzten Albumtitel. Bereits im August 2021 hatte er mit</strong> <strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-0M0qdktORM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im Schatten der Feigenbäume</a>« die erste Single zu seinem neuen Album released. Diese konnte – auch wegen eines Rechtsstreits mit Disney – hohe Wellen schlagen. Die zweite Singleauskopplung »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9VF1PjKefcQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mandarinen</a>« konnte sich ganz ohne Video den ersten Platz der deutschen Singlecharts sichern. Bis dahin standen die Sterne also gut für das neue Album. Als Shindy dann im Oktober 2021 in einem Instagram Post bekannt gab, dass er sein Album verschieben muss, da er sich seit Beginn seiner Karriere „in mehr als fragwürdigen Vertragsverhältnissen“ befände, bekam das Tiffany Glas des Albumcovers die ersten Risse.</strong></p>



<p>Darauf folgte eine gefühlt ewige Odyssee, die begleitet wurde von unzähligen Memes, nicht erscheinenden Interviews, überteuerten Feuerzeugen und Gerüchten über einen gepfändeten Bentley – aber ohne Albumrelease. Selbst Die-Hard-Fans, welche sich die Premiumbox für ganze 150€ gesichert hatten, verloren langsam die Geduld und auch die Tour-Ticketkäufer*innen wurden unruhig – auch wenn sich die zwischenzeitlich erschienenen Singles sich recht großer Beliebtheit erfreuten.</p>



<p>Nun, erschien am letzten Freitag – zwei Jahre nach angekündigtem Release – endlich das fünfte Studioalbum von <strong>Shindys </strong>Album »In meiner Blüte«, mit welchem er beweisen will, dass sich das Warten gelohnt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="IN MEINER BLÜTE (PROLOG)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/YW04QHB393Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Alles beim alten?</h2>



<p>Der Opener »IN MEINER BLÜTE (PROLOG)« ist genau das, wofür man Shindy liebt: Absurd arrogante Lines und Sneak Disses über einen eleganten Vocal-Sample-Beat. Ebensolche Glanzpunkte findet man beispielsweise mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YJ9icg53aIE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OLD MONEY</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iVB1tGCcu6A" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KOSTA&#8217;S FREESTYLE</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ER11KxZMPoM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">JOHANNES DER TÄUFER FREESTYLE</a>« öfter auf dem Album. Hinzu kommen einige soundtechnisch etwas finsterere und trappigere Songs wie der »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6nD1AK2165w" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BAYERN FREESTYLE</a>«, auf welchem Shindy erzählt wie er sich in seiner Münchner Wahlheimat aufführt, als wäre er Trapattoni. Bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7D89nNqLqQE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GELD MACHEN JUNG</a>« ist der Titel gleichzeitig der Inhalt und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Hzaw8kG-PFY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GO TO CHURCH</a>« stellt eines der Highlights der Platte dar. Etwas persönlicher wird Michael Schindler auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zVvNKtZfmhA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">OMA&#8217;S HÄNDE</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VRuxeLlvlto" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MÄRCHEN SCHREIBT DIE ZEIT</a>«, die durch ihre introspektiven Zeilen ebenfalls sehr starke Songs sind.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Guten Tag, Misses, dis&#8217; mein <strong>»</strong>Dark Twisted«</strong>/<br><strong>Ich bin so God-gifted, Replay-Value »Last Christmas«</strong></p>



<p></p>
<cite><em>Shindy – In meiner Blüte (Prolog)</em></cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Shindy mit Experimenten</h2>



<p>All diese Songs dürften vor allem bei Fans der ersten Stunde große Glücksgefühle auslösen, allerdings hat das Album auch seine Schwächen. Shindys Gesangsversuche und halb englische, halb deutsche Passagen auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cVAXIAhhx5s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ALL EYEZ ON ME</a>« lassen teilweise regelrecht erschaudern. Das gleiche gilt für die vorab releaste Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_C4ZGnxisBE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CENT&#8217;ANNI</a>«. Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmqvU7JEM0c" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOW COME?</a>« findet sich eine Hook der verstorbenen Westcoast-Legende <strong>Nate Dogg</strong>. Zwar birgt dieses Feature einen gewissen Wow-Effekt, allerdings stellt sich die Frage, ob es wirklich nötig ist. Der absolute Tiefpunkt der Platte ist aber »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7pMfiYBEqcY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CANDY RAIN</a>«, auf welchem Shindy durchweg so klingt wie eine Telefonsexwerbung aus den frühen 2000er Jahren.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Du hast nichts mehr an, nur die Belly-Chain</strong>/<br><strong>Streck die Zunge aus für mein&#8217;n Candy Rain</strong>.<br><strong>Baby, du siehst aus wie mein Favorite Dish</strong>/<br><strong>Nein, Baby, du siehst aus so wie „Make a wish“</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
<cite>Shindy auf Candy Rain</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sound des Albums</h2>



<p>Nichtsdestotrotz ist die Qualität der Instrumentals durchweg fabelhaft. Dies ist kaum verwunderlich, wenn man sich die Liste der Produzenten anschaut. Unter anderem waren Shindys Hausproduzent <strong>OZ</strong>, welcher ansonsten für internationale Größen wie <strong>Drake </strong>oder <strong>Travis Scott</strong> produziert, <strong>Beatzarre </strong>und <strong>Djorkaeff</strong>, die schon zu <strong>Ersguterjunge</strong>-Zeiten mit Shindy gearbeitet haben und <strong>CAZ</strong>, der auch das Recording für »In meiner Blüte« übernommen hat, für die Beats verantwortlich. Der Sound der Platte ist abwechslungsreich aber dennoch stark an Künstler wie Drake angelehnt.</p>



<p>Alles in allem ist »In meiner Blüte« ein solides Album, das extrem starke Songs aufweisen kann, allerdings auch einige Tiefpunkte mit sich bringt. Shindy scheint sich in seiner künstlerischen Entwicklung stellenweise einfach verlaufen zu haben. Dies ist etwas enttäuschend, besonders wenn man die lange Wartezeit und die vorangegangene, wohl schlechteste Promophase der Deutschrapgeschichte dazu betrachtet. Der Fairness halber muss man allerdings auch erwähnen, dass die über 2 Jahre angehäuften Erwartungen unmöglich zu erfüllen waren.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Shindy &#8211; In meiner Blüte</h2>



<p>01. IN MEINER BLÜTE (PROLOG)<br>02. BAYERN FREESTYLE<br>03. GELD MACHEN JUNG<br>04. CENT&#8217;ANNI<br>05. ALL EYEZ ON ME<br>06. CHRISTMAS AT HARRODS<br>07. SEPTEMBER<br>08. OLD MONEY<br>09. STEPS (feat. <strong>SANTOS</strong>)<br>10. KOSTA&#8217;S FREESTYLE<br>11. CANDY RAIN<br>12. GO TO CHURCH<br>13. OMA&#8217;S HÄNDE<br>14. JOHANNES DER TÄUFER FREESTYLE<br>15. HOW COME? (feat. <strong>Nate Dogg</strong>)<br>16. MÄRCHEN SCHREIBT DIE ZEIT</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nach-zwei-jahren-wartezeit-shindy-released-endlich-in-meiner-bluete">Nach  zwei Jahren Wartezeit: Shindy released endlich »In meiner Blüte«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im September 2022</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releasevorschau-september</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 19:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den September 2022 ist bereits jetzt schon wieder viel an Hip-Hop Releases geplant. In der MOSTDOPE-Übersicht sind alle bisher bekannten Veröffentlichungen aus Deutschland und anderen Ländern gelistet, die voraussichtlich noch diesen Monat droppen. 02.09. National: Agajon &#8211; Nag ChampaAisha Vibes &#8211; Elevate EPAmo49 &#8211; Rookie EPAsche &#8211; Sie nannten ihn KnochenbrecherBabyjoy &#8211; Ophelia EPConny &#8211; Manic Pixie Dream Boy, Vol. 2Crystal F &#8211; Neue ProblemeMu$a386 &#8211; Hustle &#38; Dreams 2Ria &#8211; Memo EPSolo439 &#8211; Black Rock EPSwiss &#8211; Jung, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Für den September 2022 ist bereits jetzt schon wieder viel an Hip-Hop Releases geplant. In der MOSTDOPE-Übersicht sind alle bisher bekannten Veröffentlichungen aus Deutschland und anderen Ländern gelistet, die voraussichtlich noch diesen Monat droppen. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">02.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Agajon </strong>&#8211; Nag Champa<br><strong>Aisha Vibes</strong> &#8211; Elevate EP<br><strong>Amo49 </strong>&#8211; Rookie EP<br><strong>Asche </strong>&#8211; Sie nannten ihn Knochenbrecher<br><strong>Babyjoy </strong>&#8211; Ophelia EP<br><strong>Conny </strong>&#8211; Manic Pixie Dream Boy, Vol. 2<br><strong>Crystal F</strong> &#8211; Neue Probleme<br><strong>Mu$a386 </strong>&#8211; Hustle &amp; Dreams 2<br><strong>Ria </strong>&#8211; Memo EP<br><strong>Solo439 </strong>&#8211; Black Rock EP<br><strong>Swiss </strong>&#8211; Jung, arm und traurig</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Ari Lennox</strong> &#8211; Away Message EP<br><strong>Kenny Beats</strong> &#8211; Louie<br><strong>Logic </strong>&#8211; Peanuts Beat Tape<br><strong>Pi&#8217;erre Bourne</strong> &#8211; Good Movie<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">09.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Bonez MC &amp; RAF Camora</strong> &#8211; Palmen aus Plastik 3<br><strong>Sero </strong>&#8211; Mondlicht<br><strong>Wavyboi </strong>&#8211; All die Engel und Dämonen sind wir selbst EP<br><strong>Ziry </strong>&#8211; Formidabel EP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Ari Lennox</strong> &#8211; Age/Sex/Location<br><strong>John Legend </strong>&#8211; Legend<br><strong>NAV </strong>&#8211; Demons Protected By Angels<br><strong>Sampa the Great</strong> &#8211; As Above, So Below<br><strong>Yeat </strong>&#8211; LYFË EP</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">16.09.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Azet &amp; Zuna</strong> &#8211; Ultra Plus<br><strong>Blokkmonsta, Uzi &amp; Perverz</strong> &#8211; Kult<br><strong>Cashisclay </strong>&#8211; Clean<br><strong>Juicy Süss &amp; MC Smook</strong> &#8211; Max &amp; Moritz<br><strong>Manuellsen </strong>&#8211; Bereit zu sterben<br><strong>Navacha </strong>&#8211; Mosaik<br><strong>Schwesta Ewa</strong> &#8211; Awanta<br><strong>Tiavo </strong>&#8211; Roter Frühling EP<strong> </strong><br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Mura Masa</strong> &#8211; Demon Time<br><strong>Pink Siifu &amp; Real Bad Man</strong> &#8211; Real Bad Flights<strong> </strong></p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">23.08.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Bobby Fletcher &amp; Koljah</strong> &#8211; Vielleicht ist es besser so<br><strong>Genetikk </strong>&#8211; Outtathisworld Vol. 2<br><strong>Horst Wegener</strong> &#8211; Flugmodus EP<br><strong>Kraftklub </strong>&#8211; Kargo<br><strong>Megaloh </strong>&#8211; Drei Kreuze<br><strong>Shindy </strong>&#8211; In meiner Blüte</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>1NONLY </strong>&#8211; Homesick EP<br><strong>Prodigy </strong>&#8211; The Hegelian Dialectic: The Book of Heroine</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">30.09</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Mädness </strong>&#8211; Maggo lebt<br><strong>Patience Rap</strong> &#8211; Alles ich<br><strong>PC Toys </strong>&#8211; Schade &amp; Tschüss<br><strong>Wun Two</strong> &#8211; The Adventures of Yallery Brown</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Freddie Gibbs</strong> &#8211; $oul $old $eparately<br><strong>Kid Cudi</strong> &#8211; Entergalactic<br><strong>Shygirl </strong>&#8211; Nymph<br><strong>Sol Messiah</strong> &#8211; God Complx<br><strong>YG </strong>&#8211; I Got Issues</p>
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