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	<title>Hit-Boy Archive - Mostdope</title>
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		<title>Rap is back &#8211; Rapsody veröffentlicht ihr neues Album »Please Don&#8217;t Cry«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2024 09:48:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt im Hip-Hop schon länger diesen Zwist zwischen Fans, die sich mehr Rap mit Inhalt wünschen und denjenigen, die den Kommerz und den Hype lieben. Während die einen sich nach 2Pac, Biggie und Lauryn Hill sehnen, feiern die anderen Ice Spice, Drake und alle Young und Babys, die es überhaupt gibt. Kultur vs. Lifestyle, im Kern letztendlich auch das, was der Kendrick vs. Drake Beef war. Eine Person, welche die Kultur und Gemeinschaft im Hip-Hop schon immer über alles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/rap-is-back-rapsody-veroeffentlicht-ihr-neues-album-please-dont-cry">Rap is back &#8211; Rapsody veröffentlicht ihr neues Album »Please Don&#8217;t Cry«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Es gibt im Hip-Hop schon länger diesen Zwist zwischen Fans, die sich mehr Rap mit Inhalt wünschen und denjenigen, die den Kommerz und den Hype lieben. Während die einen sich nach 2Pac, Biggie und Lauryn Hill sehnen, feiern die anderen Ice Spice, Drake und alle Young und Babys, die es überhaupt gibt. Kultur vs. Lifestyle, im Kern letztendlich auch das, was der Kendrick vs. Drake Beef war. Eine Person, welche die Kultur und Gemeinschaft im Hip-Hop schon immer über alles andere gestellt hat, ist Rapsody. </strong></p>



<p>Die Künstlerin aus North Carolina vermittelt seit ihrem ersten Projekt die Kultur hinter Hip-Hop indem sie ein Licht auf alle Probleme, Ungerechtigkeiten und Held*innen der Szene gerichtet hält. Ihr neues Album »Please Don’t Cry« (PDC) macht da keine Ausnahme. Nur ist das Licht nun endlich direkt auf sie selbst gerichtet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="684" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-684x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-14693" style="width:190px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-684x1024.jpeg 684w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-768x1150.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-500x749.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-800x1198.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large-770x1153.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody-foto-2-Large.jpeg 855w" sizes="(max-width: 684px) 100vw, 684px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Pressefoto</figcaption></figure>
</div>


<p>Den ersten großen Bruch hat <strong>Rapsody</strong> gemacht, indem sie sich als Schwarze Frau im Rap-Geschäft von Anfang an auf ihr Talent und ihre lyrischen Fähigkeiten gestützt hat. In einer Szene in der Sex nach wie vor am meisten sellt ist das ein riskanter Move. Nicht nur weil es weniger Aufmerksamkeit bringt, sondern weil es auch der schwierigere Weg ist. Gleichzeitig hat Rapsody es aber auch geschafft, sich durch diese Haltung nicht über andere Künstlerinnen zu stellen. Vielmehr hat sie auf die Wurzel der Probleme gezeigt. Weshalb sind weibliche Künstlerinnen oft überhaupt gezwungen diesen &#8220;leichteren&#8221; Weg zu wählen?</p>



<p>Alle, die jetzt denken: “typische Emanzen Rapperin, die nur feministische Öko-Flunzen als Fans hat” könnten nicht weiter entfernt von der Realität sein. Auf Songs wie »The Man« hat sie 2014 schon die andere Seite beschrieben. Nämlich den extremen Stress und Druck, welchen Schwarze Männer in Amerika unterliegen. Damit schafft sie eine besondere Transparenz, alle Seiten werden beleuchtet und vor allem auch die Zusammenhänge, die wiederum alle Teil der Kultur sind. Eine Fähigkeit, die auch den verstorbenen <strong>Mac Miller</strong> (der sie mit auf Tour nahm) oder <strong>Charlamagne tha God</strong> (großer öffentlicher Fan und auch auf dem neuen Album zu hören) zu ihrem persönlichen Hype Team gemacht haben. Es sind vor allem aber genau diese Songs, auf denen sie am meisten überzeugt. Mit komplexen Reimen kann Rapsody Situationen malerisch lyrisch zum Leben erwecken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Loved Ones </h2>



<p>Eines was all ihre Fans wohl verbindet ist nicht nur die Liebe zu Rapsody sondern auch die Liebe zu Lyrics und die Liebe zur Hip-Hop Kultur. Umso passender, dass Rapsody ihre Fans wiederum „Loved Ones“ nennt. Ihre Fans sind auch einer der Hauptgründe, warum es die letzten fünf Jahre niemals ganz still wurde um Marlanna Evans. Sei es auf Twitter oder Instagram, die Frage, wo das neue Album bleibt, kam fast täglich. Das ging sogar so weit, dass Rapsody die lustigsten Tweets für ihr Album Rollout nutzte und auf riesige <a href="https://x.com/rapsody/status/1735168394784088517">Billboards</a> drucken ließ. Unter dem Hashtag <strong>#RapIsBack</strong> hat Rapsody damit eine der besten Werbekampagnen der letzten Jahre gehabt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Who am I?</h2>



<p>Fünf Jahre haben wir nun also auf das neue Album gewartet. Eine sehr lange Zeit in unserer heutigen, sehr schnelllebigen Welt. Vor allem eine lange Zeit, in der sich extrem hohe Erwartungen aufgebaut haben. Die erste offizielle Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=khiwsdYyx7Y">Asteroids</a>« war die perfekte Eröffnung, eine klare Ansage. Rapsody ist zurück und stärker als je zuvor. Vor allem auch mental, die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei. Sie ist hier und stellt ein für allemal klar: als Mann würde sich schon lange keiner mehr hinterfragen. Längst wäre sie schon Teil jeder G.O.A.T Debatte. </p>



<p>Das Album, das nun folgt, sollte der endgültige Beweis sein. Wie schon auf ihren vorherigen Projekten verfolgt sie ein bestimmtes Konzept. Anders als zuvor ist sie diesmal aber selbst das Konzept. Auf dem ersten zwei Tracks, dem Intro »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HnWAux6R02k&amp;ab_channel=RapsodyVEVO">She’s Expecting You</a>« und dem ersten “richtigen“ Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZIBDEKnsDAo">Marlanna</a>« wird die zentrale Frage gestellt: “Who am I?“. Eine Frage, an der Rapsody die letzten fünf Jahre wohl ziemlich genagt hat. Wer bin ich, wenn der Erfolg und die äußere Maske wegfällt? Wer bin ich, wenn ich mich meinen Ängsten stelle? »Please Don’t Cry« liefert auf 22 Songs eine Antwort.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Marlanna</h2>



<p>Die neuen Töne, die Rapsody auf diesem Album anschlägt, sind auch in der Produktion zu hören. Neben alten Vertrauten wie Producer <strong>Eric G</strong> werden Fans und Mitglieder der Bubble schnell die Klänge von <strong>BLK ODYSSY</strong> erkannt haben. Rapsody selbst war auf dessen letztem Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FMMGE3JLzuo">DIAMONDS &amp; FREAKS</a>« zu hören. Die Chemie war da schon da und wurde auf PDC erwidert. An acht Tracks hat das Kollektiv mitgewirkt. </p>



<p>Auch wenn es wohl die Songs sind, die kommerziell am wenigsten Erfolg bringen werden, sind es aber auch die Songs, die am meisten überzeugen. Es sind die Tracks, auf denen Rapsody am meisten von vorherigen Projekten abweicht und dabei aber alles rausholt, was geht. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lNE9Tg5nAHg">Look What You’ve Done</a>« ist ein lyrischer Irrweg. Beim Hören begibt man sich wie Alice im Wunderland immer weiter den Hasenbau hinab. Im Kontrast dazu ist »DND (It’s not Personal)« die neue Hymne aller Introvertierten Menschen.</p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">He Shot Me</h2>



<p>Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y-fpxYgn_yc">He Shot Me</a>« spinnt Rapsody dann wiederum eine Geschichte über Polizeigewalt. Sie erinnert an Breonna Taylor und die vielen Fälle, die seitdem dazugekommen sind. Im Chorus wird dann der Clou mit dem Bob Marley Sample: „I shot the Sheriff, but I did not shoot the deputy / He shot me / Nobody cares when these black bodies pile up in the street / They shot me.” Ein scheinbar ruhiger Track, der aber eine extrem große Wirkung zeigt.</p>



<p>Gut platziert lullen einen die BLK ODYSSY Tracks immer wieder ein: »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=UiDP4q5IffI&amp;ab_channel=RapsodyVEVO">A Ballad For Homegirls</a>« ist genau das was wir hören wollen von Rap. Es sind die langen Monologe, die zwar ihre größte Stärke sind, aber eben auch Aufmerksamkeit verlangen. Ein Großteil der Songs sind Tracks bei denen man genau hinhören muss oder sie gehen unter. Es sind die kleinen Perlen, die Conscious Rap Fans lieben, aber von anderen auch zu viel abverlangen könnten (zur deren Verlust).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Black Popstar</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover.jpeg"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-1024x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-14686" style="width:200px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-1024x1024.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-768x768.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-800x800.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-540x540.jpeg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-720x720.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-770x770.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover-125x125.jpeg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/rapsody_-_please-dont-cry-cover.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Please Don&#8217;t Cry (Cover)</figcaption></figure>
</div>


<p>Alle, die jetzt das Album aufgegeben haben, können erleichtert aufatmen. Banger sind auf PDC auch zu finden. Ganz vorne ist natürlich der von <strong>Hit-Boy</strong> produzierte Track »Asteroids«. Daneben gibt es aber noch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2FBE1fD5MrE&amp;ab_channel=RapsodyVEVO">Diary Of A Mad Bitch</a>« mit der Berliner Künstlerin <strong>Bibi Bourelly</strong> und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=oEnWF38vzOc&amp;ab_channel=RapsodyVEVO">Black Popstar</a>« mit <strong>DIXSON</strong>. Beides Tracks, auf denen Rapsody erstmal ihre range zur Schau stellt. Egal was ihr vorgelegt wird, Rapsody wird schlagfertig und leichtfüßig über den Beat tänzeln.</p>



<p>Unsere Kuschelrock-Fans, die dann doch lieber eng umschlungen vorm Kamin die Vinyl abspielen, können einfach alles skippen und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=95L62bQxkdc&amp;ab_channel=RapsodyVEVO">3:AM</a>« genießen. Rapsody kam hier mit einer ihrer absoluten Muse<strong> Erykah Badu</strong> zusammen. Erykah wird nicht nur immer wieder als großes Vorbild in den Lyrics erwähnt, die beiden haben auch ein gemeinsames <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_U_mFYKio_0">Interview</a> vor der Albumveröffentlichung geführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ooh, baby, I like it raw</h2>



<p>Bei einem Album, das einem selber so am Herzen liegt, fällt es besonders schwer, nicht auf jeden einzelnen Song einzugehen. Einer dieser Songs ist definitiv der feuchte Traum jedes Backpack Rap Fans: »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CA83ZaxIb3A">Raw</a>«. Rapsody holt sich hier Unterstützung von <strong>Lil Wayne</strong>. Der zwar leider nur einen sehr kurzen, aber dafür auch mal wieder sehr geilen Gast Verse liefert. Was eigentlich auch schon der perfekte Übergang ist zum nächsten Thema, ganz unverblümt ausgedrückt: Sex. Aber eben auf Rapsodys Art und nicht auf die der internationalen Musikindustrie. Ob eben roh, verführerisch auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xeEDGor74E0">Lonely Women</a>« oder problematisch auf »Stand Tall«. Teil der Auseinandersetzung mit eigenen Angstzuständen und Zweifel führt früher oder später meist auch zu der Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rapsody - Stand Tall" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/kelMJhur2cc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Eigentlich ein befreiendes Thema. Vor allem, wie Rapsody über ihren Körper rappt, der nun mal nicht retuschiert und tight bis zum geht nicht mehr ist, “Titten die hängen wie bei Rick Ross”. Das ist er, der rohestes Rap, der immer genau trifft. Leider gar nicht ins Ziel treffen die Fragen, welchen sich Rapsody schon seit Jahren stellen muss. Fragen, die sie im Intro zu »Stand Tall« anspricht: „So, speaking of authenticity. Are you into guys? Are you into girls? Are you into..?“ und die sie anschließend am besten selbst beantwortet.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Judgment&#8217;s on me, they wondering if I&#8217;m a &#8220;Eat the coochie&#8221; fan / All because I choose to style in sneakers and some baggy pants / Used to make me aggy, wanna black out like the Aggie fans / I suffer from anxiety / Doctors probably tired of me / Tryna meditate to calm my heart, racing like a ambulance / So I ain&#8217;t got no answers, you can beliеve what you choose / I&#8217;m tryna focus on sleeping at night without waking up panicking</strong></p>
<cite>Rapsody &#8211; Stand Tall</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Please Don&#8217;t Cry </h2>



<p>Wenn man sich die Zeit nimmt, die dieses Album und Rapsody mehr als verdient haben und sich »Please Don’t Cry« aufmerksam und in Ruhe anhört, versteht man ein wenig mehr, wer Rapsody ist. Hinter der sehr professionellen Maske steckt eine unglaublich starke Frau, die nach dieser Offenbarung noch mehr Respekt verdient hat als sie vorher eh schon von uns bekommen hatte. </p>



<p>Es ist ein Album, bei dem man enthusiastisch mit dem Kopf zum Beat nickt, der Gang etwas stolzer und gerader wird und man zwischen Pippi in den Augen und großem Grinsen auf den Lippen. Es ist ein Album das man als Fan schon jetzt als Anwärter auf eines der besten Alben des Jahres sieht. Alle nicht-Fans sollten mindestens von Rapsodys lyrischer Überlegenheit überzeugt sein. Vor allem ist es aber ein Album, das auch die eigenen inneren Dämonen anspricht, die täglich an uns nagen. Wir alle sollten uns idealerweise nach dem Album mit diesen Fragen beschäftigen. Wenn wir danach nur halb so stark hervorgehen wie Rapsody, dann sind wir alle um einiges gewachsen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Who are you? Who are you in your rarest state? Who are you when you are joyful? When you are upset? When you’re frustrated? What makes you sad? Why do you cry? Oh but please don’t cry. But if you do, laugh til you cry. Yeah, do that.&nbsp;Always look to the light. May it be so bright&nbsp;Be, become, please except who you are. Because you, you are beautiful.</strong></p>
<cite>Phylicia Rashad &#8211; Please Don&#8217;t Cry Interlude</cite></blockquote>
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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



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<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



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<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>



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<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Nas &#038; Hit-Boy treffen auf »Magic 3« ein letztes Mal aufeinander</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 16:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor knapp drei Jahren haben sich Produzentengröße Hit-Boy und Raplegende Nas zum ersten Mal auf Albumlänge zusammengeschlossen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden bis heute insgesamt sechs Projekte, aufgeteilt in zwei Trilogien: »King&#8217;s Disease« und »Magic«. Am Freitag erschien – pünktlich zu Nas 50. Geburtstag – der finale Teil von letzterer. Dieser markiert auch das Ende der engen Zusammenarbeit mit Hit-Boy. Nur wenige Rapper schaffen es – obwohl sie eigentlich ihren Zenit schon lange überschritten haben müssten – so konstant qualitativ hochwertigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Nas &#038; Hit-Boy treffen auf »Magic 3« ein letztes Mal aufeinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Vor knapp drei Jahren haben sich Produzentengröße Hit-Boy und Raplegende Nas zum ersten Mal auf Albumlänge zusammengeschlossen. Aus dieser Zusammenarbeit entstanden bis heute insgesamt sechs Projekte, aufgeteilt in zwei Trilogien: »King&#8217;s Disease« und »Magic«. Am Freitag erschien – pünktlich zu Nas 50. Geburtstag – der finale Teil von letzterer. Dieser markiert auch das Ende der engen Zusammenarbeit mit Hit-Boy.</strong></p>



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<iframe title="Nas &amp; Hit-Boy Presents Magic 3: The Final Act" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/VxzylDllQdo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nur wenige Rapper schaffen es – obwohl sie eigentlich ihren Zenit schon lange überschritten haben müssten – so konstant qualitativ hochwertigen Output zu liefern wie <strong>Nas</strong>. Das ändert sich auch nicht auf den fünfzehn Songs von »Magic 3«, dem mittlerweile siebzehnten Studioalbum des New Yorkers. Nas zeigt, dass er nach wie vor ein Mcee der alten Schule ist und liefert Lyricism allererster Güteklasse. Inhaltlich besingt er seinen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=v28CmsMKrAY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Superhero Status</a>«, erzählt über das <em>„Life Of A Ghetto Baby“</em> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZhG7vPUAhqo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">No Tears</a>« und reflektiert seinen Weg und die eigene Motivation auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Pqa0vLsfq7s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sitting With My Thoughts</a>«. Damit liefert Nas mindestens ein thematisch abwechslungsreiches Album.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hit-Boys Instrumentals bleiben abwechslungsreich</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-1024x1024.jpg" alt="Cover Nas &amp; Hit-Boy - Magic 3" class="wp-image-12541" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-1280x1280.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/nas-magic3-cover.jpg 1358w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Mass Appeal</figcaption></figure>
</div>


<p>Doch auch musikalisch wird »Magic 3« über die 45 Minuten Spielzeit nicht langweilig. <strong>Hit-Boy </strong>schafft es mit seinen Produktionen eine Brücke zwischen modernen Sounds und klassischen Hip-Hop Motiven zu finden. Horn-Samples auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3fqse_gt0tk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Based On True Events</a>« wechseln sich mit 808-Bässen auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zNoryJoQfuc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blue Bentley</a>« ab. Ein produktionstechnisches Highlight der Platte ist »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YDVqZpgr5ak" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Japanese Soul Bar</a>« mit einem mitreißendem und atmosphärischem Beatswitch. Die Platte kommt gänzlich ohne Gäste aus, mit Ausnahme eines Gastparts auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=omlhTEEQXTg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Never Die</a>« von niemand geringerem als <strong>Lil Wayne</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nas - Japanese Soul Bar (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/YDVqZpgr5ak?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wirklich ein Abschied auf ewig?</h2>



<p>So lässt sich sagen, dass »Magic 3« ein gelungener Abschluss für die Zusammenarbeit der zwei Schwergewichte ist. Obwohl sie ihre Partnerschaft an dieser Stelle offiziell für beendet erklären, wird deutlich, dass diese Trennung nicht für immer ist. So heißt es im Outro des letzten Songs »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Geq6q0cDi2E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1-800-Nas&amp;Hit</a>«: <em>„Six albums, in how many years? We havin&#8217; fun, a crazy run, time flies. Dial the number, 1-800-Nas&amp;Hit. That&#8217;s, 1-800-Nas&amp;Hit, leave us a message. Let us know when y&#8217;all want us back again.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Nas &amp; Hit-Boy &#8211; Magic 3</h2>



<p>01. Fever<br>02. TSK<br>03. Superhero Status<br>04. I Love This Feeling<br>05. No Tears<br>06. Never Die (feat. <strong>Lil Wayne</strong>)<br>07. Pretty Young Girl<br>08. Based On True Events<br>09. Based On True Events Pt. 2<br>10. Sitting With My Thoughts<br>11. Blue Bentley<br>12. Jodeci Member<br>13. Speechless Pt. 2<br>14. Japanese Soul Bar<br>15. 1-800-Nas&amp;Hit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Nas &#038; Hit-Boy treffen auf »Magic 3« ein letztes Mal aufeinander</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die internationalen Releases der Woche mit Lil Pump u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 14:56:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Wu-Tang Clan, Doechii &#38; Kodak Black, Curren$y &#38; Jermaine Dupri, WESTSIDE BOOGIE, Eladio Carrion, Desiigner, JPEGMAFIA &#38; Danny Brown, Pi&#8217;erre Bourne uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Lil Pump mit seinem neuen Album »Lil Pump 2!« Kay Young &#38; Ego Ella May &#8211; Woe Is Me Neo Soul und nachdenkliche Lyrics sind Einstellungsmerkmal der Londoner Künstlerin&#160;Kay Young. Auf ihrem neusten Song »Woe Is Me« reflektiert sie über ihre [&#8230;]</p>
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<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. <strong>Wu-Tang Clan, Doechii &amp; Kodak Black, Curren$y &amp; Jermaine Dupri, WESTSIDE BOOGIE, Eladio Carrion, Desiigner, JPEGMAFIA &amp; Danny Brown, Pi&#8217;erre Bourne</strong> uvm.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Lil Pump </strong>mit seinem neuen Album »Lil Pump 2!« </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Lil Pump 2" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/1ly2H0S0Ru5gJ2yvZZ18Uv?si=dAu5evNVTFmOgz0_R4lMfg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Kay Young &amp; Ego Ella May &#8211; Woe Is Me</h2>



<p>Neo Soul und nachdenkliche Lyrics sind Einstellungsmerkmal der Londoner Künstlerin&nbsp;<strong>Kay Young</strong>. Auf ihrem neusten Song »Woe Is Me« reflektiert sie über ihre eigentlich großen Pläne und was davon letztendlich Realität geworden ist. Genauso nachdenklich wie Kay Young selbst ist auch der leicht melancholische Beat, der LoFi-artig an einen langen faulen Tag erinnert, wo die Zeit nur so vor sich herzuplätschern scheint. Produziert wurde der Track von Young selber, der Refrain wird von&nbsp;<strong>Ego Ella May</strong>&nbsp;gesungen, eine perfekte Ergänzung zu der verträumten Atmosphäre. Kay Young überzeugt wie auch auf vorherigen Text durch wohlüberlebge Lyrics, die tief nachhallen und damit den perfekten Soundtrack zum Ende der langen Woche bieten.&nbsp;</p>



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<iframe title="Kay Young - Woe Is Me (ft. Ego Ella May)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Q8abFtIvU44?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Hit-Boy &amp; The Alchemist &#8211; Slipping Into Darkness</h2>



<p>Was passiert, wenn zwei der besten Producer im Game aufeinander treffen &#8211; und dann auch noch rappen anstatt nur ihrem Hauptamt nachzugehen? Die Antwort auf diese Frage haben diese Woche <strong>Hit-Boy</strong> und <strong>The Alchemist</strong> gegeben. Beide sind bekannt dafür, ab und zu auch mal selber das Mic in die Hand zu nehmen (Hit-Boy zuletzt bei <strong>Nas </strong>und Alc zuletzt bei <strong>Larry June</strong>) aber die Idee, dabei auf den Beat des jeweils anderen zu rappen ist neu. </p>



<p>Aufgehen tut das ganze aber trotzdem mehrals gut. Samt stylishem Video im Lagerverkauf und roten Handschuhen am roten Mischpult zeigen die beiden sich bestens aufgelegt und kredenzen dem jeweils anderen Markenzeichen-Beats, die erstaunlich passabel berappt werden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Hit-Boy x The Alchemist - Slipping Into Darkness (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/IqeK6BIS_pQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">BLK ODYSSY &amp; Bootsy Collins &#8211; Honeysuckle Neckbone</h2>



<p>Eine etwas schräge Kollaboration, die aber ziemlich gut funktioniert, kommt diese Woche von&nbsp;<strong>BLK ODYSSY</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Bootsy Collins</strong>.</p>



<p>Hinter BLK ODYSSY steckt der Künstler&nbsp;<strong>Sam Houston</strong>, der tiefgründig in einer guten Balance zwischen Rap und Gesang auf »Honeysuckle Neckbone« über Herzschmerz und das danach sinniert. Houston überzeugte schon solo durch seine Musik, aber seit er unter BLK ODYSSY 2021 »BLK VINTAGE« veröffentlichte, darf er eigentlich in keiner Musiksammlung mehr fehlen. Insbesondere die Single »BENNY’S GOT A GUN« ging letztes Jahr unter die Haut und hinterließ einen bleibenden Eindruck. </p>



<p>Spannende Verbindung zu dem Song ist das Feature des Künstler&nbsp;<strong>George Clinton</strong>, der in den 1960er Jahren mit&nbsp;<strong>Parliament&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Funkadelic</strong>&nbsp;nicht nur Funkmusik revolutionierte. Samples seiner Musik bilden die Grundlage vieler Hip-Hop Songs &#8211; besonders der Westcoast-Gangsterrap der Neunziger ist stark geprägt von Collins. Teil von George Clintons Welt war/ist der Bassist&nbsp;<strong>Bootsy Collins,</strong>&nbsp;mit dem BLK ODYSSY nun auf diesem Track zusammen kommt. Eine extrem spannende Gesellschaft in der sich Sam Houston aufhält. Uns gefallen die kreativen Ergebnisse sehr!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BLK ODYSSY &amp; Bootsy Collins - Honeysuckle Neckbone (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GRxhzv2BYtg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Nas kündigt  neues Album »King’s Disease 3« für November an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2022 13:48:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Escobar Season]]></category>
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		<category><![CDATA[Nasir Jones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nas kündigt an, dass er und Hit-Boy&#160;die Arbeiten am dritten Teil ihrer »King&#8217;s Disease«-Reihe fertiggestellt haben. Das offizielle Veröffentlichungsdatum wurde vor wenigen Stunden bekannt gegeben: »King&#8217;s Disease III« wird am 11. November erscheinen. Das eine Fortsetzung kommen soll war schon länger kein Geheimnis mehr. Bereits auf dem letzten Jahr erschienenem Album »Magic« rappte Nas in dem Song »Ugly«: &#8220;KD3 on the way, this just to feed the buzz&#8221;.Hit-Boy bestätigte die Nachricht kurz nach Release in einem Tweet und wiederholte die [&#8230;]</p>
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<p><a href="https://www.instagram.com/explore/tags/nas/"><br></a><strong>Nas</strong> kündigt an, dass er und <strong>Hit-Boy</strong>&nbsp;die Arbeiten am dritten Teil ihrer »King&#8217;s Disease«-Reihe fertiggestellt haben. Das offizielle Veröffentlichungsdatum wurde vor wenigen Stunden bekannt gegeben: »King&#8217;s Disease III« wird am 11. November erscheinen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-796x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-7689" width="398" height="512" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-796x1024.jpeg 796w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-233x300.jpeg 233w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-768x987.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-500x643.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-800x1029.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web-770x990.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/news-nas-kündigt-kings-disease-an-web.jpeg 1050w" sizes="(max-width: 398px) 100vw, 398px" /><figcaption>Cover via Mass Appeal</figcaption></figure>
</div>


<p>Das eine Fortsetzung kommen soll war schon länger kein Geheimnis mehr. Bereits auf dem letzten Jahr erschienenem Album »Magic« rappte Nas in dem Song »Ugly«: &#8220;KD3 on the way, this just to feed the buzz&#8221;.<br>Hit-Boy bestätigte die Nachricht kurz nach Release in einem Tweet und wiederholte die Zeile &#8220;KD3 otw this just to feed the buzz&#8230;&nbsp;@Nas&nbsp;my dawg is a maniac&#8221;, was die Vorfreude auf das Projekt weiter anheizte.</p>



<p></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">KD3 otw this just to feed the buzz&#8230; <a href="https://twitter.com/Nas?ref_src=twsrc%5Etfw">@Nas</a> my dawg is a maniac</p>&mdash; Hit-Boy (@Hit_Boy) <a href="https://twitter.com/Hit_Boy/status/1474246239617048578?ref_src=twsrc%5Etfw">December 24, 2021</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Mai 2022</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/albenreleasevorschau-mai-2022</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Mai 2022 ist bereits jetzt schon wieder viel an Hip-Hop Releases geplant. In der MOSTDOPE-Übersicht sind alle bisher bekannten Veröffentlichungen aus Deutschland und anderen Ländern gelistet, die voraussichtlich noch diesen Monat droppen. 06.05. National: 65Goonz &#8211; Goon CityArt – Spirit of EcstasyFourty – Behind The ScenesKarate Andi &#8211; Handelsgold TapeO.G. – H30DOK Kid – DreiSeyed – Lone WolfSierra Kidd &#38; TFS &#8211; FUCKSLEEP FOREVER International: Black Star &#8211; No Fear Of TimeElla Mai &#8211; Heart On My SleeveIDK [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/albenreleasevorschau-mai-2022">Releaseübersicht: Die Alben im Mai 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Für den Mai 2022 ist bereits jetzt schon wieder viel an Hip-Hop Releases geplant. In der MOSTDOPE-Übersicht sind alle bisher bekannten Veröffentlichungen aus Deutschland und anderen Ländern gelistet, die voraussichtlich noch diesen Monat droppen. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">06.05.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>65Goonz </strong>&#8211; Goon City<br><strong>Art </strong>– Spirit of Ecstasy<br><strong>Fourty </strong>– Behind The Scenes<br><strong>Karate Andi</strong> &#8211; Handelsgold Tape<br><strong>O.G.</strong> – H30D<br><strong>OK Kid</strong> – Drei<br><strong>Seyed </strong>– Lone Wolf<br><strong>Sierra Kidd &amp; TFS</strong> &#8211; FUCKSLEEP FOREVER</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Black Star</strong> &#8211; No Fear Of Time<br><strong>Ella Mai</strong> &#8211; Heart On My Sleeve<br><strong>IDK &amp; Kaytranada</strong> &#8211; Simple<strong>&nbsp;</strong><br><strong>Jack Harlow</strong> &#8211; Come Home The Kids Miss You</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">13.05.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Gallo Nero</strong> &#8211; Signal<br><strong>Koushino &amp; Camaeleon</strong> &#8211; Auf Touris Nacken<br><strong>Majoe </strong>&#8211; Breiter als 3 Türsteher</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Dreezy &amp; Hit-Boy</strong> &#8211; Hit-Girl<br><strong>Kendrick Lamar</strong> &#8211; Mr. Morale &amp; The Big Steppers<br><strong>Leikeli47 </strong>&#8211; Shape Up<br><strong>Quelle Chris</strong> &#8211; Deathfame</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">20.05.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Estikay </strong>&#8211; Eschenstieg<br><strong>Finna </strong>&#8211; Zartcore<br><strong>Schmyt </strong>&#8211; Universum Regelt<br><strong>t-low</strong> &#8211; Percocet Party</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Boldy James &amp; Real Bad Man</strong> &#8211; Killing Nothing<br><strong>Lil Gnar</strong> &#8211; Die Bout It<br><strong>Ravyn Lenae</strong> &#8211; Hypnos</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">27.05.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Bizzy Montana </strong>&#8211; Wasserglas<br><strong>LX </strong>&#8211; Wazabi<br><strong>Maxwell </strong>&#8211; Kein Plan<br><strong>M.I.K.I &amp; Solero</strong> &#8211; Schatten &amp; Licht<br><strong>Sa4 </strong>&#8211; Organisiert<br><strong>futurebae </strong>&#8211; Willst Du Mit Mir Gehen?<br><strong>SATARII </strong>&#8211; Blaues Feuer</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Jeshi </strong>&#8211; Universal Credit<br><strong>Soolking </strong>&#8211; Sans Visa</p>
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		<item>
		<title>Nas, A$AP Rocky und DJ Premier veröffentlichen das Video zu »Wave Gods«</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/nas-aap-rocky-und-dj-premier-veroeffentlichen-das-video-zu-wavegods</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 15:08:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[A$AP Rocky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zu Weihnachten 2021 hat uns Raplegende Nas einen Surprise-Albumdrop beschert. Mit »Magic« kam das dritte gänzlich von #HitBoy produzierte Album innerhalb von 1 ½ Jahren raus – und auch auf ihrem dritten Streich nach »King’s Disease« und »King’s Disease II« harmonierten die beiden, als hätten sie in ihrer Karriere ausschließlich miteinander gearbeitet. Die neun Tracks des Albums kommen beinahe komplett ohne Features aus, doch ein Song ist mit gleich zwei New Yorker High Profile-Gästen ausgestattet: A$AP Rocky liefert einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/nas-aap-rocky-und-dj-premier-veroeffentlichen-das-video-zu-wavegods">Nas, A$AP Rocky und DJ Premier veröffentlichen das Video zu »Wave Gods«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Pünktlich zu Weihnachten 2021 hat uns Raplegende Nas einen Surprise-Albumdrop beschert. Mit »Magic« kam das dritte gänzlich von #HitBoy produzierte Album innerhalb von 1 ½ Jahren raus – und auch auf ihrem dritten Streich nach »King’s Disease« und »King’s Disease II« harmonierten die beiden, als hätten sie in ihrer Karriere ausschließlich miteinander gearbeitet.</strong></p>



<p>Die neun Tracks des Albums kommen beinahe komplett ohne Features aus, doch ein Song ist mit gleich zwei New Yorker High Profile-Gästen ausgestattet: <strong>A$AP</strong> <strong>Rocky</strong> liefert einen Gastpart, der wie aus besten »<a href="https://mostdope.tv/staff-picks/aap-rocky-long-live-aap">Long.Live.A$AP</a>«-Zeiten klingt, und <strong>DJ</strong> <strong>Premier</strong> stattet das New Yorker-Gipfeltreffen mit den passenden Scratches aus.</p>



<p>Kein Wunder, dass dieser Song als Standout-Track jetzt auch noch nachträglich ein eigenes Video erhalten hat. In diesem repräsentieren die Artists ihre Stadt wie gewohnt und zeigen New York von seinen besten wie schlechtesten Seiten. Während <strong>Hit-Boy</strong> und Preemo hoch oben in einem Yonkers-Apartment ihrer üblichen Arbeit nachgehen, wechseln <strong>Nas</strong> und Rocky in die Rollen von Obdachlosen und stellen das harte Leben auf den Straßen nach. Der Clip erinnert in seinen düsteren Visuals beizeiten an den französischen Streifen »La Haine« und kommt beinahe wie ein Kurzfilm daher.</p>



<p>Dieses Highlight könnte der Auftakt zu neuen Projekten von beiden sein. Sowohl von Nas als auch von A$AP Rocky könnten wir dieses Jahr noch neue Musik bekommen. Nas hat in besagtem »Magic« bereits ein »KD III« durchblicken lassen und Rocky plant seit Jahren, sein nächstes Album »All $miles« zu veröffentlichen – aber ob das als werdender Vater immer noch aktuell ist, steht in den Sternen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nas - &quot;Wave Gods&quot; feat. A$AP Rocky and DJ Premier (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/PoK2m6Mu53A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/nas-aap-rocky-und-dj-premier-veroeffentlichen-das-video-zu-wavegods">Nas, A$AP Rocky und DJ Premier veröffentlichen das Video zu »Wave Gods«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW43 (mit Harry Fraud, Megan Thee Stallion u.v.m.)</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw43</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 17:01:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Curren$y, Harry Fraud, DJ Abilities, Megan Thee Stallion, Mick Jenkins, Roc Nation, A$AP Rocky, Big Sean, Hit Boy, A$AP Ferg, Pharrell Williams, The Neptunes, BJ The ChicagoKid &#38; Bobby Shmurda Cover: Ghostface Killah Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw43">INTERNATIONAL RELEASES KW43 (mit Harry Fraud, Megan Thee Stallion u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick.</p>



<p>Mit dabei sind <strong>Curren$y</strong>, <strong>Harry Fraud</strong>, <strong>DJ Abilities</strong>, <strong>Megan Thee Stallion</strong>, <strong>Mick Jenkins</strong>, <strong>Roc Nation</strong>, <strong>A$AP Rocky</strong>, <strong>Big Sean</strong>, <strong>Hit</strong> <strong>Boy</strong>, <strong>A$AP Ferg</strong>, <strong>Pharrell Williams</strong>, <strong>The Neptunes</strong>, <strong>BJ The ChicagoKid</strong> &amp; <strong>Bobby Shmurda</strong></p>



<p>Cover: <strong>Ghostface Killah</strong><br></p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CVnsFZvq4Y_/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:400; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CVnsFZvq4Y_/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW42 (mit Ashnikko, Big Sean u.v.m.)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 15:10:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Ashnikko, Big Sean, Hit-Boy, BJ The Chicago Kid, Elton John, Young Thug, Nicki Minaj, Flo Milli, H.E.R., Ice Cube, Snoop Dogg, E-40, Too $hort, Isaiah Rashad, JPEG Mafia, Quavo &#38; Wale. Cover: Majid Jordan Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw42-2">INTERNATIONAL RELEASES KW42 (mit Ashnikko, Big Sean u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick.</p>



<p>Mit dabei sind <strong>Ashnikko</strong>, <strong>Big Sean, Hit-Boy, BJ The Chicago Kid, Elton John, Young Thug, Nicki Minaj, Flo Milli, H.E.R., Ice Cube, Snoop Dogg, E-40, Too $hort, Isaiah Rashad, JPEG Mafia, Quavo &amp; Wale</strong>.</p>



<p>Cover: <strong>Majid Jordan</strong></p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CVVZrKcKZYq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:400; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CVVZrKcKZYq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CVVZrKcKZYq/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



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