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	<title>Hip-Hop Archive - Mostdope</title>
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	<title>Hip-Hop Archive - Mostdope</title>
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		<title>Fatoumata Diawara nimmt uns mit auf die Reise zu ihrem neuen Album »Massa«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 10:54:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Isaiah Rashad, Wesley Joseph, Jorja Smith und Fatoumata Diawara. Fatoumata Diawara &#8211; Fala Fatoumata Diawara ist eine Künstlerin, die wir wie so viele andere erst durch die Band Gorillaz entdeckt haben. Auf deren Album »Song Machine, Season One: Strange Timez« arbeitete sie mit der illustren Band auf dem Track »Désolé« zusammen. Seitdem gab es noch einige andere Kollaborationen zwischen ihr und Damon Albarn, mal für ihre Solo-Projekte und zuletzt für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/fatoumata-diawara-nimmt-uns-mit-auf-die-reise-zu-ihrem-neuen-album-massa">Fatoumata Diawara nimmt uns mit auf die Reise zu ihrem neuen Album »Massa«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Isaiah Rashad, Wesley Joseph, Jorja Smith und Fatoumata Diawara. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fatoumata Diawara &#8211; Fala </h2>



<p><strong>Fatoumata Diawara</strong> ist eine Künstlerin, die wir wie so viele andere erst durch die Band <strong>Gorillaz </strong>entdeckt haben. Auf deren Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QWAPZ7t1s6k&amp;list=PL3r1lFKSRQZEzLbVGYUFWFqyP1R3tdXIe">Song Machine, Season One: Strange Timez</a>« arbeitete sie mit der illustren Band auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=r1DR3s_esLE&amp;list=PL3r1lFKSRQZEzLbVGYUFWFqyP1R3tdXIe&amp;index=10">Désolé</a>« zusammen. Seitdem gab es noch einige andere Kollaborationen zwischen ihr und Damon Albarn, mal für ihre Solo-Projekte und zuletzt für das <strong>Africa Express</strong>-Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=n_wiXHQNbMI">Bahidorá</a>«. Der neueste Track von Diawara heißt »Fala« und ist mal wieder der beste Beweis, dass Musik jegliche Sprachbarriere überwindet und man Musik auch einfach fühlen kann. Fatoumata Diawara kommt aus Mali und singt häufig, wie auch auf diesem Song, in ihrer Muttersprache Bambara. Im Refrain wechselt sie dann auf Englisch (sie singt aber auf anderen Tracks auch Französisch).</p>



<p>»Fala« ist ein fast zarter Song mit einer leichten Gitarrenmelodie, sehr sanften Drums und zarten Backing Vocals, die allesamt dazu dienen, Diawaras starke Stimme sanft einzubetten. Auch wenn wir kein Wort Bambara verstehen, läuft uns beim Hören absolute Gänsehaut über den ganzen Körper. Der Song ist die erste Single für das Album »Massa«, welches am 5. Juni erscheinen soll. Wer von der Musik genauso verzaubert ist, hat die Chance, Fatoumata Diawara im November live in Berlin, München oder Hamburg zu sehen.</p>



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<iframe title="Fatoumata Diawara - Fala (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ozSngD6wl-w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Isaiah Rashad &#8211; SAME SH!T</h2>



<p>Womit wir ehrlicherweise gar nicht mehr gerechnet haben, aber leider auch, weil er in den letzten Jahren ein bisschen untergegangen ist zwischen den anderen sehr starken <strong>TDE</strong>-Artists, ist <strong>Isaiah Rashad</strong>. Diese Woche haben dann seine Kolleg*innen wie <strong>Doechii</strong>, <strong>ScHoolboy Q</strong> und <strong>SiR</strong> alle über Social Media »It’s Been Awful« gepostet. Denn nach fünf Jahren wird Rashad am 01. Mai sein neues Album veröffentlichen. Sowohl der Albumtitel wie auch der Name der neuen Single »SAME SH!T« lassen vermuten, dass die letzten Jahre für ihn wohl eher nicht so rosig waren und es einiges zu verarbeiten gibt. Die neue Single freut uns zwar sehr, überzeugt uns aber nur so semi. Wir sind aber dennoch gespannt auf das ganze Album.</p>



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<iframe title="Isaiah Rashad - SAME SH!T (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/z_8vbppalKo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wesley Joseph &amp; Jorja Smith &#8211; July</h2>



<p>Nach vier sehr überzeugenden Singles ist es endlich so weit und <strong>Wesley Joseph</strong> hat diese Woche sein neues Album »Forever Ends Someday« veröffentlicht. Neben der bereits veröffentlichten Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=X4UuYoxmH60">Peace Of Mind</a>« mit <strong>Danny Brown</strong> hat er zusammen mit dem Album auch den neuen Song »July« mit <strong>Jorja Smith</strong> rausgebracht. Die beiden Artists haben bereits auf Josephs erstem Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ac4AeoJ43Vc">ULTRAMARINE</a>« zusammengearbeitet. Als Fan von beiden sind wir verständlicherweise sehr begeistert. Neben den Singles überzeugt uns das Album durch seinen typischen, leicht surrealen, dystopischen und manchmal auch etwas melancholischen Sound, der ab und zu auch tanzbar ist, aber wirklich mit jedem Track Kopfkino auslöst. Sehr schönes Projekt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wesley Joseph - July (feat. Jorja Smith) [Official Video]" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/hfjOcOz9cLI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Kofi Stones – Der Gärtner mit den mad man flow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 14:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Earl Sweatshirt, MIKE, SURF GANG, Swae Lee, Jhené Aiko und Kofi Stone. Kofi Stone &#8211; Gardener Flow Ein Song für alle Fans, die gestern schon beim Konzert in Köln waren oder morgen Karten für Hamburg haben. Es geht um den Mann mit den “mad man flows” oder auch dem Mayor of Brum, Kofi Stone himself. Der Rapper aus Birmingham befindet sich zurzeit auf seiner »All The Flowers Have Bloomed« Tour, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/kofi-stones-der-gaertner-mit-den-mad-man-flow">Kofi Stones – Der Gärtner mit den mad man flow</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Earl Sweatshirt, MIKE, SURF GANG, Swae Lee, Jhené Aiko und Kofi Stone. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kofi Stone &#8211; Gardener Flow</h2>



<p>Ein Song für alle Fans, die gestern schon beim Konzert in Köln waren oder morgen Karten für Hamburg haben. Es geht um den Mann mit den “mad man flows” oder auch dem Mayor of Brum, <strong>Kofi Stone</strong> himself. Der Rapper aus Birmingham befindet sich zurzeit auf seiner <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BBvyoMQ-ZG8&amp;list=OLAK5uy_n_W4NCe2nT85K2DqjxC14EVlb0reuF_kI">All The Flowers Have Bloomed</a>« Tour, um das gleichnamige Album auch endlich hierzulande live zu performen. Mit dem neuen Track »Gardener Flow« führt er seine blumige Ära noch etwas weiter. Wer Stone bis jetzt noch nicht kennt, lebt wahrscheinlich unter einem sehr großen Stein. In den UK ist er schon seit längerem bekannt für seine Lyrics, in denen er sehr persönlich über sein eigenes Leben und die Welt reflektiert. <br>Dabei kann er lange, verzwickte Geschichten erzählen, von denen sich andere noch eine Scheibe abschneiden können. Hinzu kommen dann meist noch sehr entspannte Beats, die vielleicht weniger aufregend sind als einige der modernen Drill-Beats, die gerade deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen, aber dafür hat Kofi Stones Musik einen Mehrwert, der anderen populären Songs fehlt. Wir freuen uns sehr und sind Samstag im <strong>Mojo Club</strong> auf jeden Fall am Start.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kofi Stone - Gardener Flow (Official Visualiser)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/oSNZAFwixEU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Earl Sweatshirt, MIKE &amp; SURF GANG</h2>



<p>Fans werden es die letzte Woche mitbekommen haben: <strong>Earl Sweatshirt</strong> war fleißig am Singles veröffentlichen und nun gibt es das neue Album »POMPEII // UTILITY«. Das Album ist in Kollaboration mit <strong>MIKE</strong> entstanden und in zwei Teile aufgeteilt. Alle 33 Tracks wurden von der Gruppe <strong>SURF GANG</strong> produziert, einem Kollektiv an Producern und Rappern aus New York. Ein bisschen gibt Earl damit als <strong>ODD FUTURE</strong>-Veteran die Fackel an die nächste Generation ab. Earl hören wir bis auf einen Track erst im zweiten Teil und es ist auf jeden Fall ein Album für Fans und Liebhaber und nichts, das großartig im Mainstream Erfolg haben wird. Aber genau das ist ja die Erfolgsformel des Artists und wer die Zeit hat, sollte sie sich auf jeden Fall nehmen.</p>



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<iframe title="Earl Sweatshirt, SURF GANG - Home on the Range" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/DcNLfwlXGqw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SWAE LEE &amp; Jhené Aiko &#8211; MURAL</h2>



<p>Es ist leider kein Track aus dem Soundtrack für den nächsten <strong>Spider-Verse Film</strong>, hört sich aber fast danach an. Was daran liegen könnte, dass <strong>Swae Lee</strong> an beiden bisherigen Soundtracks beteiligt war. Nun hat Lee aber ein neues Solo-Album rausgebracht und es ist irgendwie genauso, wie wir es erwartet haben. Einige Songs gefallen uns, einige dann wieder gar nicht. Bleiben wir beim Positiven: Überzeugt haben uns bisher »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LZ5tSAK1ZBk">EVERYONE WANTS</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Qjvfv8j25G8">TAKE MY HEART</a>« und dann eben noch »MURAL« mit <strong>Jhené Aiko</strong>. Die beiden haben schon auf diversen Tracks zusammengearbeitet und auch diesmal stimmt die Chemie. Insgesamt ist das Album »SAME DIFFERENCE« aber mit dem Namen ein bisschen zu nah an dessen bisherigem Sound. Vielleicht fehlt uns aber auch einfach nur <strong>Metro Boomin</strong> im Producer-Line-up.</p>



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<iframe title="Swae Lee, Jhené Aiko - MURAL (Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Lp3LCqYdkt4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/kofi-stones-der-gaertner-mit-den-mad-man-flow">Kofi Stones – Der Gärtner mit den mad man flow</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; März 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2026</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[DISSY]]></category>
		<category><![CDATA[Grim104]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Krähen reden nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[No COuntry for old grim]]></category>
		<category><![CDATA[VASIL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich drei Alben &#8211; und besonders ihre Titel &#8211; haben uns im März gecatcht: Newcomerin Vasil veröffentlichte endlich ihr Debütalbum »Krähen reden nicht«, grim104 lieferte mit »No Country For Old Grim« erneut ab und zu guter Letzt bekamen wir dann auch noch Ende des Monats die B-Seite zu Dissy&#8217;s Album »morgen werde ich mich dafür hassen«. Vasil &#8211; Krähen reden nicht Vasils Debüt-Tape »Krähen reden nicht« klingt wie der Prolog zu einem Klassiker. Schon die pure Dringlichkeit in ihrer Stimme [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2026">Die Alben des Monats | März 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Gleich drei Alben &#8211; und besonders ihre Titel &#8211; haben uns im März gecatcht: Newcomerin Vasil veröffentlichte endlich ihr Debütalbum »Krähen reden nicht«, grim104 lieferte mit »No Country For Old Grim« erneut  ab und zu guter Letzt bekamen wir dann auch noch Ende des Monats die B-Seite zu Dissy&#8217;s Album »morgen werde ich mich dafür hassen«.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vasil &#8211; Krähen reden nicht</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover.png" alt="Alben des Monats: Vasil" class="wp-image-20811" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vasil-kraehen-reden-nicht-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vasil &#8211; »Krähen reden nicht«</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>Vasils</strong> Debüt-Tape <strong>»</strong>Krähen reden nicht« klingt wie der Prolog zu einem Klassiker. Schon die pure Dringlichkeit in ihrer Stimme erzeugt Gänsehaut, die zugehörigen Lyrics geben diesem Bauchgefühl Bestätigung.</p>



<p>Vasil liefert die längst überfällige weibliche Perspektive einer bis dato männlich dominierten Sparte im deutschen Rap. Mit klarer Vision und mitreißenden Flows fährt sie ihren eigenen Film &#8211; punktuell fühlt man sich an OG Keemo, Apsilon oder auch Ramzey erinnert.</p>



<p>Einerseits ist es diese roughe, schwarz-weiße Straßenästhetik in Videos und Texten, andererseits die Tatsache, dass Vasil schlichtweg Aura und eine Menge zu sagen hat. Beobachtungen und Erfahrungsberichte gehen fließend in Systemkritik über. Ungeschönt – wenn auch mitunter bildmalerisch – schildert sie fatale Zustände vom Aufwachsen am Rand der Stadt, am Rand der Gesellschaft, von Armut und Scham, post-sowjetischer Diaspora, Marginalisierung, Perspektivlosigkeit und Drogen. Bemerkenswert ist nicht zuletzt, mit welcher Energie und Authentizität sie diese Darstellungen ownt – abgehärtet und trotzdem gefühlsbetont, schmerzvoll, aber siegessicher und immer solidarisch.</p>



<p>Die facettenreichen Produktionen von <strong>Too Young</strong> (dessen stimmiger Featurepart auf <strong>»</strong>400 Homies« der einzige bleibt) verleihen ihren unterschiedlichen Modi die passenden Farben. Mühelos flext sie darauf mit ihrer Vielseitigkeit – ob gefühlvoll auf <strong>»</strong>Stille Post«, angriffslustig auf <strong>»</strong>Money Moves« oder laidback auf <strong>»</strong>Mama ich werde Rapperin«.</p>



<p><strong>»</strong>Krähen reden nicht« hat viele Highlights, keinen Skip und einen enormen Replay-Value. Wir wollen mehr!</p>



<p><em>Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sommersonnesonnenschein" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8G9ZZbGscO8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">grim104 &#8211; No Country For Old Grim</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover.png" alt="Alben des Monats: grim104" class="wp-image-20810" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/grim104-no-country-for-old-grim-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">grim104 &#8211; »No Country For Old Grim«</figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist schon verwunderlich, wie <strong>grim104</strong> es ausnahmslos mit jedem Album aufs Neue schafft, die Tristesse, die Wut, die Resignation der Alltags- und Gesellschaftsbeobachtungen in einen Guss zu kippen und diese Mixtur dann immer und immer wieder kurzweilig zu halten. So geschehen auch auf seinem nunmehr fünftes Soloalbum »No Country For Old Grim«, das er inmitten einer scheins zum Tollhaus gewordenen Weltlage veröffentlicht. Staatsoberhäupte, die sich im Abschieben gegenseitig überbieten wollen, millionenseitige Akten über reiche Pädophile und Ehemänner mit niederen Absichten: Nichts scheint mehr unmöglich zu sein, die Welt völlig aus den Fugen geraten. </p>



<p>Doch grims große Stärke ist, die Welttristesse vom Großen aufs Kleine zu übertragen und aus den provinziellen Beobachtungen ganze Storyteller zu formen. Wo man sich noch beim Griechen besäuft, wo Hundehalter auf radfahrende Kleinkinder treffen, wo man vom Dorffest taumelt, da schaut die eine <strong>Zugezogen Maskulin</strong>-Hälfte aber ganz genau hin. Kaum jemand fängt diese Momente so grandios ein wie der im Kaff Zetel großgewordene Rapper. Mit durchschneidender, fast anklagender Stimme fräst grim sich durch die 14 Tracks seines neuen Albums und hinterlässt nur diese eine Frage: Wie rührt er seine Mixtur das nächste Mal an?</p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Grim104 - Nie So Cool (prod. Admiral Klatsch)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4UPwKqpZcuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Dissy &#8211; morgen werde ich mich dafür hassen (side b)</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1500" height="1500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B.png" alt="" class="wp-image-20854" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B.png 1500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-1400x1400.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cover_B-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dissy &#8211; »morgen werde ich mich dafür hassen (side b)«</figcaption></figure>
</div>


<p>In klassischer Vinyl-Manier vervollständigte <strong>dissy</strong> im März »morgen werde ich mich dafür hassen« neun Monate später mit der zugehörigen B-Seite. Während die A-Seite noch einen positiveren, vom Draufgängertum durchzogenen Unterton hatte, verschiebt sich auf dem Pendant alles ein Stück weiter in die Düsternis. Grunge-Gitarren und sporadische Synths treffen hier sowohl auf pulsierende Trap-Bässe wie auch ein Wiegenlied auf »korsak«.</p>



<p>Die vorherige Ekstase wird (mit kleinen Ausnahmen) thematisch von einem drückenden Schuldgefühl abgelöst. Auf Songs wie »insekt«, »gewehr« mit Fatoni und »acid« mit Drama Kuba und Rokko Weissensee zeichnet der Wahl-Berliner ein dystopisches Weltbild, geprägt vom Nihilismus. Mit ironischem Subtext appelliert dissy daran bloß nicht die Augen vor globalen Missständen zu verschließen und zur Tat zu schreiten. Irgendwann ist es schließlich doch zu spät.</p>



<p>Im intendierten Albumkontext liefert die B-Seite das passende Gegenstück zum Titel. Auf den nächtlichen Rausch folgt die morgendliche Reflexion die schlussendlich im Selbsthass mündet.</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dissy - INSEKT (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NUpDiwF9FnM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-maerz-2026">Die Alben des Monats | März 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<item>
		<title>Releaseübersicht: Die Alben im April 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-april-2026</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Baran Kok]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[PaulK]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »(Selbst)Bewusst« von Eli Preiss, »Pech« von Levin Liam und »Prince of Worry« von Beastboy. 03.04. National: ACHTVIER &#8211; DER ALTE ACHTI VOL. 3BARAN KOK &#8211; FAG LIFE EPBEASTBOY &#8211; PRINCE OF WORRYFANNY &#8211; ROCKSTAR BBY EPKATLIX &#8211; ZU SCHÖNYOSHO &#38; LAERM &#8211; GARROS International: EARL SWEATSHIRT, MIKE &#38; SURF GANG &#8211; P/UMARLON CRAFT &#8211; T. I. K. T. N.SWAE LEE &#8211; SAME DIFFERENCETHUNDERCAT &#8211; DISTRACTED 10.04. National: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »(Selbst)Bewusst« von Eli Preiss, <strong>»Pech«</strong> von Levin Liam und <strong>»Prince of Worry«</strong> von Beastboy.</strong> </p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">03.04.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>ACHTVIER &#8211; DER ALTE ACHTI VOL. 3<br>BARAN KOK &#8211; FAG LIFE EP<br>BEASTBOY &#8211; PRINCE OF WORRY<br>FANNY &#8211; ROCKSTAR BBY EP<br>KATLIX &#8211; ZU SCHÖN<br>YOSHO &amp; LAERM &#8211; GARROS</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>EARL SWEATSHIRT, MIKE &amp; SURF GANG &#8211; P/U<br>MARLON CRAFT &#8211; T. I. K. T. N.<br>SWAE LEE &#8211; SAME DIFFERENCE<br>THUNDERCAT &#8211; DISTRACTED</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10.04.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>ELI PREISS &#8211; (SELBST)BEWUSST<br>JAZEEK &#8211; 4LAP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>DJ MUGGS &amp; T.F. &#8211; DON’T CALL ME LUCKY<br>WESLEY JOSEPH &#8211; FOREVER ENDS SOMEDAY</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">17.04.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>AMO &amp; AYMEN &#8211; AYMO DLX<br>FALK &#8211; 5/5 EP<br>LYZA &#8211; HASSLIEBE EP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>YAYA BEY &#8211; FIDELITY</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">24.04.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>HERR ULRICH &#8211; GUT GENUG<br>LEVIN LIAM &#8211; PECH<br>LUGATTI &amp; TRAYA &#8211; M. D. C. Ü. D. A.<br>PAULK &#8211; BONN CHANCE</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>BLU &amp; EXILE &#8211; TIME HEALS EVERYTHING<br>JORDAN RAKEI &#8211; BETWEEN US EP<br>KEHLANI &#8211; KEHLANI<br>KNEECAP &#8211; FENIAN</p>



<p><br><br></p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Lexa Gates – Smoothe Samples treffen auf respektablen Rap</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/lexa-gates-smoothe-samples-treffen-auf-respektablen-rap</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Jessie Reyez]]></category>
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		<category><![CDATA[Lexa Gates]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Album]]></category>
		<category><![CDATA[New Album]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Queens]]></category>
		<category><![CDATA[Samara Cyn]]></category>
		<category><![CDATA[Stormzy]]></category>
		<category><![CDATA[Tkay Maidza]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jessie Reyez, Tkay Maidza, Leikeli47 und Lexa Gates. Lexa Gates &#8211; I Am Ganz in der Tradition vieler großartiger Artists aus Queens erzählt Lexa Gates gekonnt Geschichten aus ihrem Leben über sehr smoothe Beats. Samplelastige, meist eher soulige Musik begleitet Gates, wie sie fast genauso smooth zwischen Rap und Gesang wechselt. Thematiken sind dabei scheinbar alles, was sie so erlebt und ihr durch den Kopf geht, ohne dabei ein Blatt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/lexa-gates-smoothe-samples-treffen-auf-respektablen-rap">Lexa Gates – Smoothe Samples treffen auf respektablen Rap</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jessie Reyez, Tkay Maidza, Leikeli47 und Lexa Gates. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lexa Gates &#8211; I Am</h2>



<p>Ganz in der Tradition vieler großartiger Artists aus Queens erzählt <strong>Lexa Gates</strong> gekonnt Geschichten aus ihrem Leben über sehr smoothe Beats. Samplelastige, meist eher soulige Musik begleitet Gates, wie sie fast genauso smooth zwischen Rap und Gesang wechselt. Thematiken sind dabei scheinbar alles, was sie so erlebt und ihr durch den Kopf geht, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Neben <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=pKulZzSi-e4&amp;list=OLAK5uy_nmta2zeevamn6pJ0LQJASTzM69P8UK-JY">Samara Cyn</a></strong> gehört sie gerade für uns zu der nächsten Generation an Hip-Hop-Artists, die wir auf jeden Fall im Auge behalten. Das neue Album »I Am« ist seit heute draußen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lexa Gates - It Goes On (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wmcQzDg-JpA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Leikeli47 &#8211; Bad Guy</h2>



<p>“Ring Ring say hello to the bad guy”, singt <strong>Leikeli47</strong> im Refrain von ihrem neuen Track<br>»Bad Guy« und mehr braucht sie dann auch nicht für einen weiteren Ohrwurm. <br>Sehr “simpler”, aber super catchiger Beat, geile Lyrics und Leikelis Formel geht wie immer perfekt auf. Dazu kommt, dass der Song eine ganz klare Ansage dafür ist, dass die Zeit der Nettigkeiten vorbei ist. Leikeli47 betritt ihre bad bitch Ära! Der Beginn ihrer Villain Origin Story und wir sind absolut hier dafür.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Leikeli47 - Bad Guy (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/iNHbfO0ntWA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tkay Maidza &#8211; Must Be</h2>



<p>Die Dritte im Bunde und laut eigenen Aussagen ebenfalls der Beginn einer neuen Ära (und hoffentlich auch der Beginn eines Album-Rollouts) ist die neue Single »Must Be« von <strong>Tkay Maidza</strong>. Das letzte Album der Australierin »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ff7L2tPLALo&amp;list=OLAK5uy_laaIM51KihJvCv-eY9Fp6t18tFwrlXnAU">Sweet Justice</a>« ist nun auch schon gute zwei Jahre her und seitdem gab es außer einigen Features auch keine neue Solo-Musik. Wir wollen uns aber nicht beschweren, denn gut Ding will Weile haben und wenn »Must Be« das Ergebnis ist, weilen wir gerne noch ein wenig länger.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tkay Maidza - Must Be (Official Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5oNqV_K9x2w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jessie Reyez &#8211; $TILL PAID</h2>



<p>Eine Afro-Beats-inspirierte Kollaboration zwischen <strong>Jessie Reyez</strong> und <strong>Stormzy</strong> hatten wir dieses Jahr nicht auf unserer Bingo-Karte. Aber wenn eine den UK-Artist aus seiner musikalischen Pause locken kann, dann ja wohl sie. Reyez hat erst vor einem Jahr ihr letztes Album <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=TAoJJjjyJBA&amp;list=PLQ8e94V3QH22a6SSQ1qVDXlA9eE3CW8zO">PAID IN MEMORIES</a>« rausgebracht und die neue EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MTz44-lV5hQ&amp;list=PLQ8e94V3QH201iTII6AK9cBQtZgRd-FoM">$TILL PAID</a>« fühlt sich ein bisschen an wie Ideen und Demos, die es nicht ganz aufs Album geschafft haben. Wir bekommen vier neue Tracks mit Reyez, wie wir sie lieben: eine Mischung aus Freestyles, Experimenten und dann dem sehr schönen Duo. Alles zusammen ein bisschen chaotisch, aber der grundsätzliche Vibe stimmt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jessie Reyez - PALO $ANTO FEAT. STORMZY (Official Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/gx8PAl43h2A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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		<item>
		<title>Jiggos weinen – Emotionale Neuverhandlung von Gangsta-Rap bei Ramzey</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/jiggos-weinen-nicht-oder-doch-zur-emotionalen-neuverhandlung-von-gangsta-rap-bei-ramzey</link>
					<comments>https://mostdope.tv/editorials/jiggos-weinen-nicht-oder-doch-zur-emotionalen-neuverhandlung-von-gangsta-rap-bei-ramzey#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lucie Winter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 11:45:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Gangsta-Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Grandmaster Flash & The Furious Five]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Ramzey]]></category>
		<category><![CDATA[Splash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Shawty findet diesen klein’n Jiggo cool / Shawty will mich, doch ich bin nicht in der Mood…” So wie in diesen Zeilen der Single »Jiggos« inszeniert sich Ramzey häufig auf seinem letzten Album. Pünktlich zum Splash! 2025 erschienen, wurde »Jiggos weinen nicht« mit explosiver Moshpit-Energie auf den Deutschrap-Kosmos losgelassen. Doch inmitten aller Wucht wird etwas transportiert, das deutlich tiefer reicht und exemplarisch für einen faszinierenden Prozess im Gangsta-Rap steht. Authentizität und Ambivalenz Wer das Album komplett gehört hat, weiß: »Jiggos [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/jiggos-weinen-nicht-oder-doch-zur-emotionalen-neuverhandlung-von-gangsta-rap-bei-ramzey">Jiggos weinen – Emotionale Neuverhandlung von Gangsta-Rap bei Ramzey</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>„Shawty findet diesen klein’n Jiggo cool / Shawty will mich, doch ich bin nicht in der Mood…” So wie in diesen Zeilen der Single »Jiggos« inszeniert sich Ramzey häufig auf seinem letzten Album. Pünktlich zum Splash! 2025 erschienen, wurde <strong>»Jiggos weinen nicht«</strong> mit explosiver Moshpit-Energie auf den Deutschrap-Kosmos losgelassen. Doch inmitten aller Wucht wird etwas transportiert, das deutlich tiefer reicht und exemplarisch für einen faszinierenden Prozess im Gangsta-Rap steht. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey &amp; Apsilon - Jiggos (prod. Yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/JXkOIpP_JKc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Authentizität und Ambivalenz</h3>



<p>Wer das Album komplett gehört hat, weiß: »Jiggos weinen nicht« ist deutlich mehr als eine Ansammlung provokanter Abriss-Tracks zum Feiern. So sehr diese auch ihren Zweck erfüllen – von den insgesamt 14 Tracks ist mindestens die Hälfte von einer gegensätzlichen Energie geprägt.&nbsp;</p>



<p>Diese ambivalente Zusammenstellung der Tracks macht klar: Die vorlauten Ansagen und Pöbeleien, die wir aus dem Rap kennen, sind bei <strong><a href="https://mostdope.tv/spotlights/ramzey-aus-frankfurt-ins-funkloch">Ramzey</a></strong> vor allem eins – eine bewusst inszenierte Pose. Neu ist dabei nicht die Pose selbst, sondern die Offenlegung ihres Konstruktionsprozesses.&nbsp;Ein Ansatz, der vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar im deutschen Rap gewesen wäre.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em><strong>Warum fick&#8217; ich diese Welt, aber habe euch alle lieb?</strong></em></strong></p>
<cite>»Warum«</cite></blockquote>



<p>Doch warum genau kann Ramzey gerade mit einem Album, das von ambivalenten Aussagen geprägt ist, so erfolgreich im deutschen Rap sein und warum wirkt er genau deshalb authentisch? Wie hat sich der Deutschrap in den letzten Jahren in Bezug auf den klassischen Gangsta-Rap-Habitus verändert, und welchen Beitrag leistet »Jiggos weinen nicht«&nbsp; zur Erweiterung des Genres?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Realness Reloaded</strong></h3>



<p>Gangsta-Rap funktioniert seit jeher nach bestimmten Spielregeln. Bereits mit »<a href="https://open.spotify.com/track/4ZIw3JAHPjI57WvWW47lQT?si=7158753713d949de">The Message</a>« (1982) von <strong>Grandmaster Flash &amp; The Furious Five</strong> wird klar, worum es fortan gehen soll: harte Realität und soziale Ausweglosigkeit. Daraus entsteht das Gangsta-Rap-Mindset: Street Credibility, das Viertel als Herkunftsnachweis, Battle-Mentalität als Dauerzustand, getragen von einer bewusst überzeichneten Härte und maskuliner Dominanz.</p>



<p>Wer über Hip-Hop spricht, kommt daher an einem Begriff kaum vorbei: Performance. Dabei geht es längst nicht nur um den Bühnenauftritt, sondern um die Art und Weise, wie Rapper:innen sich selbst entwerfen und nach außen tragen. Die Rap-Persona, die dabei entsteht, ist kein Kostüm für einen einzelnen Track, sondern ein langfristig aufgebautes Image, geformt durch Lyrics, Stimme und Attitude und wird von Release zu Release weitergeschrieben. Sie bewegt sich zwischen Selbstbild, Erwartungen und öffentlicher Wahrnehmung, wirkt über die Musik hinaus und entscheidet, ob&nbsp; Rapper:innen als „real“ gelten. Am Ende sind es die Fans, die darüber urteilen, wer authentisch ist und wer nicht.&nbsp;<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Brian (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_3NDJPojyBc?list=OLAK5uy_mAOqiXcL6zuwuExwBFXOvAgtusX0RlLyU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Jiggos wein&#8217;n und hoffen, dass das keiner auf den Fotos merkt</strong></p>
<cite>»Viereck (Outro)«</cite></blockquote>



<p>Überzeichnete Maskulinität fungierte lange als Grundbestandteil dieser Performance und damit als zentraler Ausdruck dessen, was unter „Realness“ verstanden wurde. »Jiggos weinen nicht« verdichtet diese Haltung zur eingängigen Parole. Ein Prinzip, das längst brüchig geworden ist. Im Outro kippt Ramzey die Pose schließlich selbst und unterläuft damit den eigenen Albumtitel: <em>„Jiggos wein&#8217;n und hoffen, dass das keiner auf den Fotos merkt </em>“. Endlich sagt’s mal jemand.</p>



<p>14 Tracks braucht es für diese Einsicht – ein ganzes Album, das von der Spannung zwischen Anspruch und Wirklichkeit getragen wird. Genauso lässt es sich auch hören: als Gegenüberstellung zweier Track-Modi: »Jiggos weinen nicht« und „Jiggos weinen doch”. Auf der einen Seite demonstrative Härte und emotionale Unnahbarkeit, auf der anderen eine unerwartet offene, beinahe verletzliche Sensibilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Pose als Schutzschild</strong></h3>



<p>Auf formaler Ebene wird deutlich, dass Ramzeys Entwicklung innerhalb des Albums nicht nur als individuelle Reflexion zu verstehen ist, sondern als Anschwung einer schrittweisen Transformation innerhalb des Genres. Dabei ist er sich sehr bewusst, wie er mit den formalen Konventionen des Genres spielt. Schon der Auftakt mit »Warum« und »Warum.2« macht das deutlich. Rap lebt vom überzeugten Sprechen: Der Rapper weiß, behauptet, setzt. Zweifel oder offene Fragen haben hier strukturell kaum Platz. Umso bemerkenswerter, wie Ramzey genau diesen Rahmen aufbricht. Fast ausschließlich in Fragen formuliert, verdichten die beiden Tracks die Ambivalenzen des Albums nahezu programmatisch und lassen sich klar den beiden Track-Modi zuordnen.</p>



<p>»Warum» eröffnet das Album als Vorgeschmack auf einen Gegenentwurf zur Gangsta-Gewissheit. Kurze Einblicke in Erschöpfung, Angst und Familie reichen, um den zentralen Konflikt hörbar zu machen. Der fließende Übergang in »Warum.2« führt zurück in die Pose. Der Beatwechsel markiert zugleich einen Habituswechsel: gleiche Persona, anderer Modus.<br><em>„Bitte sag mir, warum juckt mich nicht, was der macht?”</em> ist keine echte Frage, sondern demonstrative Gleichgültigkeit. Während »Warum« Unsicherheit offenlegt, dient »Warum.2« der Selbstvergewisserung und Abgrenzung. Im Warum-Duo schwankt Ramzey folglich zwischen <em>„Jiggos weinen…”</em> und nein, stopp, tun sie nicht,&nbsp; als sei er selbst noch nicht bereit, es ganz zuzugeben.&nbsp; Dabei bleibt es erstmal. Die nächsten Tracks halten an diesem Modus fest und machen deutlich, wie zuverlässig die Pose als Schutzschild greift.</p>



<p>Auf fast allen Tracks dieses Modus dominiert eine stark überzeichnete Hypermaskulinität, vor allem in Ramzeys Sprache über Frauen. Ein Topos, der im deutschen Gangsta-Rap zwar bekannt ist, dort aber meist hinter Hood-Referenzen und Gewaltinszenierungen zurücktritt. Bei Ramzey rückt er hingegen klar in den Vordergrund: In der Figur des Jiggos inszeniert er sich als überzeichneter Player, bei dem Status, Frauen und Geld zählen wie Punkte auf einem Scoreboard.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Holyfield/Supermane (prod. Yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/GXEjh-CJhEY?list=OLAK5uy_mAOqiXcL6zuwuExwBFXOvAgtusX0RlLyU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:24px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em><strong>Hoes aus jedem Kontinent, mein Body-Count ist quasi World-Cup</strong></em></strong></p>
<cite>»Holyfield«</cite></blockquote>



<p>Der Umgang mit Frauen wird inszeniert wie ein Spiel, inklusive Sportmetaphern: <em>„Ich hab&#8217; die gedribbelt”.</em> Gefühle werden dabei konsequent ausgeblendet und „regelkonform“ durch Geld, Ego und Distanz ersetzt. Erst später relativiert Ramzey diese Haltung, wodurch deren anfängliche Ablehnung fast trotzig wirkt: <em>„Was für ‚I love you‘, mach&#8217; ich nie wieder”.&nbsp;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rap als Game &#8211; Jiggo als Spieler</h3>



<p>Die Player-Metapher bleibt nicht auf Beziehungen beschränkt, sie definiert auch Ramzeys Position als Rapper in der Szene – und zwar die des „Stammspielers”. Rap wird zum Spielfeld, die Konkurrenz zu Statisten: <em>„Picos sind auf Bank, ein wahrer Jiggo ist ein Stammspieler”.</em> Auch Gewalt fügt sich in diese Logik ein. Sie wird zwar klar artikuliert, bleibt jedoch überraschend dosiert und erscheint eher als kalkulierte Drohkulisse, etwa in<em> „Rapp’ auf dem Beat mit ’ner Nina am Grip” </em>oder <em>„Wenn es dieses Mal nicht klappt, ripp’ ich deine Whole Gang”</em>, ohne das Album erzählerisch zu dominieren. Statt klassischer Gewaltfantasien setzt Ramzey weiterhin auf Sport- und Battle‑Metaphern, wodurch Dominanz technisch, kontrolliert und spielerisch inszeniert erscheint.&nbsp;</p>



<p>Gerade im Spannungsfeld zwischen Aussagen wie <em>„Heute zeig&#8217; ich Mittelfinger, très impoli</em>” und <em>„Eigentlich ist dieser Jiggo immer so lieb”</em> wird die Ambivalenz von Ramzeys Performance deutlich. Bewusst wechselt er zwischen diesen Rollen und deutet bereits in »VLT« an, welche Wendung das Album noch nehmen wird. <em>„Eigentlich schreib&#8217; ich nie solche Songs”,</em> gesteht er dort, „zu emotional“ und noch immer der Ex nachtrauernd:<em> „Fuck you, bitch, es tut mir leid”.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist das real, oder kann das weg?</strong></h3>



<p>Mit »Amor» bricht die Pose endgültig ein und teilt das Album in zwei Hälften. Ramzey gesteht trotzig: <em>„Ich hab&#8217; Feelings für &#8216;ne Hoe …”</em><br>Zwar bleibt sie eine »Hoe«, doch er relativiert die Zuschreibung sofort: <em>„Ich glaub&#8217;, ich bin selber &#8216;ne billige Hure, ich hoff&#8217;, das kannst du überseh&#8217;n”.</em> Zwischen Lust und Liebe beginnt das klassische Player-Gehabe zu bröckeln, Verliebtheit und Verletzlichkeit treten offen hervor: <em>„Will mich nicht öffnen und wieder verlier&#8217;n, weil echte Feelings tun weh”</em>. In diesem Moment wird die Jiggo-Rolle neu definiert – nicht mehr über Abgeklärtheit, sondern über Selbstreflexion: <em>„Nur ein echter Jiggo checkt so Insecurities”.</em></p>



<p>Im Outro zieht Ramzey die Konsequenz und diagnostiziert sich selbst als <em>„Ein Overthinker, der auch oversharet”.</em> Das Dogma »Jiggos weinen nicht«, ein zentrales Element hegemonialer Rap-Männlichkeit, wird damit endgültig als Inszenierung entlarvt. Entscheidend ist dabei nicht das Fehlen von Emotion, sondern ihre gezielte Verdrängung aus der Repräsentation.<em>„Einsicht kommt immer zu spät”,</em> gesteht Ramzey. Für seine mittlerweile Ex-Beziehung mag das zutreffen, doch für das Album und seine Wirkung im Kosmos kommt sie genau zum richtigen Zeitpunkt. Authentizität entsteht hier aus Ehrlichkeit. Dies macht uns zu Zeugen einer schrittweisen Neukodierung des deutschen Gangsta-Rap, in dem Zweifel, Ängste und Überforderung zunehmend zur neuen Wahrheitsinstanz werden. Mit: <em>„Doch eigentlich viel schlimmere Probleme, die erzähl&#8217; ich auf dem nächsten Tape”</em> gibt Ramzey ein Versprechen: Die Dekonstruktion der Pose ist noch lange nicht abgeschlossen. Und ich glaube, ich spreche für uns alle, wenn ich sage: Wir bleiben gespannt.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>James Blake – Harte Zeiten, die sich verdammt gut anhören</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/james-blake-harte-zeiten-die-sich-verdammt-gut-anhoeren</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. James Blake &#8211; Trying Times Kein großes Geheimnis, wir sind absolute James Blake Fans. Sei es als Producer auf Projekten von Beyoncé, Kendrick Lamar, Dave oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">James Blake &#8211; Trying Times</h2>



<p>Kein großes Geheimnis, wir sind absolute <strong>James Blake</strong> Fans. Sei es als Producer auf Projekten von <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong>, <strong>Dave</strong> oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von allen seinen bisherigen Projekten seine Lieblingsplatte ist, sind unsere Erwartungen natürlich hoch. Sie werden aber auch mit dem ersten Track direkt erfüllt. »Trying Times« ist auf der einen Seite im Sound “typisch” James Blake. Dieser Sound, der sich irgendwo zwischen Elektro, Pop, R&amp;B und sphärischen Welten bewegt, aber gleichzeitig ist es in keinster Weise langweilig. <br>Auch der Titel ist irreführend, bei “harte Zeiten” erwarten wir ein düsteres Album und obwohl es durchaus melancholische Momente gibt (alles andere würde uns auch wundern), geht es auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GP7Fk04b1is&amp;list=RDGP7Fk04b1is&amp;start_radio=1">I Had A Dream She Took My Hand</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ZK4z36p7mQ&amp;list=RD2ZK4z36p7mQ&amp;start_radio=1">Days Go By</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=59vWAL_RXJE&amp;list=RD59vWAL_RXJE&amp;start_radio=1">Rest Of Your Life</a>« aber um die ziemlich schöne Liebe zu seiner Partnerin <strong>Jameela Jamil</strong>, die auch an der Produktion und den Lyrics auf »Trying Times« beteiligt war. Wer Jamil noch nicht kennt, sollte dies schleunigst tun. Die Frau ist nicht nur musikalisch begabt, sondern auch als Schauspielerin bekannt und hat nebenbei ziemlich viele sehr schlaue Dinge zu sagen. Kein Wunder, dass Blake ihr nach so vielen Jahren noch solche Songs widmet. Es geht also vielleicht mehr darum, was/wen man trotz der harten Zeiten an seiner Seite hat: Liebe in Zeiten des Chaos.</p>



<p>Features gibt es auf dem Projekt wenige, neben <strong>Monica Martin</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LvY2W_lFrU8">Didn’t Come To Argue</a>« ist da passenderweise noch <strong>Dave</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ia9N2IjoFGY&amp;list=RDia9N2IjoFGY&amp;start_radio=1">Doesn’t Just Happen</a>«. Nach langjähriger Freundschaft und Zusammenarbeit der beiden, zuletzt auf Daves »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3um56if2R5s">The Boy Who Played the Harp</a>«, fühlt sich das wie ein Full-Circle-Moment an. Ihr hört also raus, wir sind nicht ganz unvoreingenommen, aber das auch zurecht. »Trying Times« ist ein großartiges Projekt, auf dem James Blake erneut beweist, warum er so einen Stellenwert in der Szene hat, und das ganz ohne Drama oder Exzesse, sondern eher als zurückhaltender Künstler, der seine Musik für sich sprechen lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="James Blake - Trying Times" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Jg6ngjH2tCc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">E L U C I D &amp; Sebb Bash &#8211; I Guess U Had To Be There</h2>



<p>Indie-kidz aufgepasst, <strong>ELUCID</strong> hat eine neue Platte draußen. Der Rapper aus New York ist zusammen mit <strong>Billy Woods</strong> Teil des Duos <strong>Armand Hammer</strong>. Sowohl als Duo, wie auch Solo haben die beiden sich in den letzten Jahren vor allem einen Namen für alternative Projekte gemacht, die oft schräge, düstere und verdrehte Lyrics mit ähnlich eindringlichen Beats verbinden. Das Ergebnis sind völlig neue Welten, auf die man sich aber einlassen muss. Hört man sie nur nebenbei, geht zu viel verloren. E L U C I D macht Musik für diejenigen, die gerne genau hinhören und sich von der Musik treiben lassen. Das neue Projekt »I Guess U Had To Be There« ist in Kollaboration mit <strong>Sebb Bash</strong> entstanden. Sehr starkes Projekt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="E L U C I D &amp; Sebb Bash - Coonspeak [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kz_emqm2NUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Samara Cyn &#8211; oooshxt!</h2>



<p>Auch für diese Künstlerin würden wir sofort einen Fanclub gründen. Wer so verdammt cool ist, lässig rappt und dabei aber auch noch etwas zu sagen hat – und das Ganze über Beats, die diesen Vibe immer perfekt widerspiegeln. Was sollen wir dazu noch mehr schreiben? Überzeugt euch am besten selber mit <strong>Samara Cyn</strong>s neuem Track »oooshxt!«. Fans von <strong>Vince Staples</strong> oder den weirden <strong>Doja Cat</strong> Liedern (ihre besten) sollten hier auf jeden Fall Gefallen dran finden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="oooshxt!" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lFbbeciEQ04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>KiD RiCK – From Nothing zum splash!-Act</title>
		<link>https://mostdope.tv/next-up/kid-rick-from-nothing-zum-splash-act</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Victoria Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Next Up]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Kid Rick]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Moment, in dem alles klickte, war kein Studioabend, sondern ein Besuch auf dem splash!-Festival. Als KiD RiCK auf dem Festival die Energie von Ski Aggu live erlebte, war da ein Gedanke: Das könnte ich auch. Nicht morgen, nicht ohne Arbeit, aber irgendwann. Für KiD RiCK ist dieses „irgendwann“ keine vage Vorstellung, sondern das Resultat Konsistenz. Sein Ziel: splash!-Act 2026 zu sein. Mithilfe von Sound Design und Animation verleiht er seinen Tracks und der Promotion drumherum einen ganz neuen persönlichen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/next-up/kid-rick-from-nothing-zum-splash-act">KiD RiCK – From Nothing zum splash!-Act</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Moment, in dem alles klickte, war kein Studioabend, sondern ein Besuch</strong> <strong>auf dem splash!-Festival. Als KiD RiCK auf dem Festival die Energie von Ski Aggu live</strong> <strong>erlebte, war da ein Gedanke: Das könnte ich auch. Nicht morgen, nicht ohne</strong> <strong>Arbeit, aber irgendwann. Für KiD RiCK ist dieses „irgendwann“ keine vage Vorstellung, sondern das Resultat Konsistenz. Sein Ziel: splash!-Act 2026 zu sein.</strong></p>



<p>Mithilfe von Sound Design und Animation verleiht er seinen Tracks und der Promotion drumherum einen ganz neuen persönlichen Anstrich. Welcher Artist verbindet schon eigenständig derart viele kreative Disziplinen in seiner Arbeit? Eigene Cover, eigene Promo, eigene Vertonung der Reels und Tiktoks. Egal, ob als eine Art Musikvideo-Snippet oder unterhaltsame animierte Storylines über seine Arbeitsweise: Wir nehmen Teil an seinem Weg zur Stage. Er schafft es, dass man hängen bleibt und überrascht ist, etwas wirklich Originelles zu sehen in einer Welt von schnell konsumiertem Content.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="512" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled-1024x512.jpg" alt="KiD RiCK - From Nothing to splash!-Act" class="wp-image-20740" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled-1024x512.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled-300x150.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled-768x384.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled-770x385.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled-1140x570.jpg 1140w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-Rick-Rick_1200scaled.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Dmod.pxl</figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Innerhalb von 2 Wochen auf 5k</strong></h2>



<p>Auf seinen Accounts postet <strong>KiD RiCK</strong> eine Zeit lang fast täglich, um Act auf dem splash!-Festival zu werden und tatsächlich fruchtete seine Strategie deutlich, denn in nur 2 Wochen sind seine Listener-Zahlen von 100 auf 5000 gestiegen. So bekommt seine Musik nicht nur ungleich mehr Aufmerksamkeit, sondern er schafft es, darüber hinaus mit seiner visuellen Welt in Erinnerung zu bleiben.</p>



<p>Obwohl er offiziell erst seit 2023 Musik eigenhändig aufnimmt und produziert, erweckt sein künstlerisches Repertoire einen ganz anderen Eindruck. Menschen wie er stampfen Projekte aus dem Boden, ohne zu wissen, was mit ihnen geschehen wird. Und genau diese Eigenschaft inspiriert auch einen selbst, Konsistenz für die eigenen Ziele an den Tag zu legen. Mittlerweile ist er bei fast 20.000 monatlichen Hörer*innen angelangt und somit auch ein ganzes Stück näher daran, auf einer splash!-Stage zu performen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SCHWARZ.mp3" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XIvLJMWQXQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hinter den Kulissen</strong></h2>



<p>Die meisten wissen nicht, wie zeitaufwändig Animation eigentlich ist. Zum Teil steckt Cedric, wie der Kölner bürgerlich heißt, in seine unterhaltsamen Reels bis zu acht Stunden Arbeit, um einen 12-sekündigen Clip zu erstellen. Deswegen konzentriert er sich mittlerweile nicht mehr auf tägliche Beiträge, sondern auf die Ausarbeitung seiner Tracks und gelegentliche Animationen.<br><br>Sein künstlerischer Background und seine Stage-Präsenz beschränkt sich auf Theater-AGs aus Kindertagen und Schulzeiten, aber dort merkte er schon früh, wie sehr er darin aufblüht. Auch das Malen und Zeichnen brachte er sich selbst bei, um einen Kanal für seine Gedanken und Gefühle zu haben. So erhielt er bei seinem Schulkamerad*Innen sehr schnell den Ruf des „Künstlers“. Sobald jemand aus seinem Umfeld visuellen Support oder Coverart brauchte, war er der allgegenwärtige Ansprechpartner.</p>



<p>Schon damals träumte er, gemeinsam mit seinem Rap-Kollegen <strong>Boy King</strong> auf Stages zu spielen. Seit 2019 produzierten sie gemeinsam Songs, inspiriert durch <strong>BHZ</strong>, <strong>Pashanim </strong>oder <strong>Makko</strong>. Corona machte dem damaligen Workflow einen Strich durch die Rechnung und die aufblühende Dynamik wurde gezwungenermaßen im Keim erstickt. Obwohl sich sein bester Freund von der musikalischen Verwirklichung im Rap dadurch abwandte, war das umso mehr Ansporn für Cedric den Traum seines Kollegen weiterzuleben: „Und dann habe ich mir gesagt, weißt du was, wenn er das nicht macht, dann mache ich das halt eben“. Angelehnt an die innige freundschaftliche Geschwisterdynamik zu Boy King nannte er sich als Pendant zu ihm schließlich KiD RiCK und pushte sich in die Gewohnheit, wie er in einem Gespräch erzählt:</p>



<p>„Ich habe jeden Tag Songs geschrieben, weil ich diese Routine reinbekommen wollte. Und wenn du jeden Tag ein bisschen machst, jeden Tag ein wenig dazu lernst, dann kommst du deinem Ziel immer, immer näher. Es scheint so unglaublich unwahrscheinlich, aber du schaffst es trotzdem. Und ey, nach zwei, drei Monaten kamen da schon ein paar Songs, wo Freunde meinten: ´Hey, der ist tough.´ Zum Beispiel »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7iGBZPuJSDsBrhhhSAOjh9?si=b43a17d8352146df">Aral</a>«. Das ist mein zweitmeistgehörter Song. Den Song habe ich 2023 geschrieben. Das ist mein vierter Song jemals gewesen. Und der hat jetzt was? 30.000 Streams.“</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ARAL" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/L0rpKHWodVM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hard Work vs Gifted Kid</strong></h2>



<p>Er glaubt nicht an die naheliegende Theorie vom geborenen Talent, sondern an Wiederholung: „Und ich finde es irgendwie schade, dass wir in einer Welt leben, wo mir jeder sagt, man kann nichts schaffen, es ist nichts possible.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/2-819x1024.png" alt="KiD RiCK - From Nothing to splash!-Act" class="wp-image-20746" style="aspect-ratio:0.7998052422299765;width:336px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/2-819x1024.png 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/2-240x300.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/2-768x960.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/2-770x963.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/2.png 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via @AnalogBender</figcaption></figure>
</div>


<p>Er bezeichnet sich selbst als jemanden, der in allem erst einmal der Schlechteste war. Beim Malen fing alles damit an, dass er ein Mädchen beeindrucken wollte. Als sie plötzlich 3D-Häuser zeichnete, setzte er sich hin und übte, bis seine besser wurden. Dieses Prinzip zieht sich durch sein ganzes Leben. Auch heute noch sitzt er teilweise 30 Minuten an einem einzigen Wort, weil sein Sprachfehler es ihm schwer macht, es sauber auszusprechen. Für ihn ist es der Beweis, dass Fortschritt keine Gabe ist, sondern eine Entscheidung. Die Geschichte vom „Gifted Kid“ ist vielleicht ein schönes romantisches Label, aber Disziplin erzählt auf lange Sicht die inspirierende Geschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Underrated Heavyweight Köln</strong></h2>



<p>Wenn man in Deutschland nach Rap-Metropolen fragt, fällt fast automatisch Berlin. Vielleicht noch Hamburg. Aber Köln? Für viele endet die Liste nach Namen wie <strong>Lugatti &amp; 9ine</strong>. Für KiD RiCK ist genau das ein weiterer Ansporn, Köln als Rohdiamant mit anderen gemeinsam weiterzuschleifen. Köln ist eine „Goldmine“, wie er sagt. Und trotzdem spielen viele Artists hier auf Sparflamme oder schielen Richtung Hauptstadt, als müsste man erst Berliner Luft atmen, um relevant zu sein zu dürfen.<br>KiD RiCK will dieses Mindset aufbrechen. Er will, dass Köln nicht nur als Stadt mit dem Dom in einer Line auftaucht, sondern als echtes musikalisches Epizentrum wahrgenommen wird: „Ich will, dass Köln genauso ein Heavyweight ist, wie Berlin in der Musik. Und da will ich natürlich auch, dass Leute ehrlich zueinander sind und einfach zeigen, dass sie nerdy sind, dass man nerdy und cool sein kann. Und drittens, dass man alles schaffen kann, was man schaffen will.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/3-819x1024.png" alt="KiD RiCK - From Nothing to splash!-Act" class="wp-image-20747" style="aspect-ratio:0.7998052422299765;width:336px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/3-819x1024.png 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/3-240x300.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/3-768x960.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/3-770x963.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/3.png 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via anniberens</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Haben wir am Ende nicht alle Träume von denen wir wissen, dass sie eigentlich keine sind, sondern Teil unserer Zukunft werden? Dinge, für die wir brennen und in die wir unser ganzes Herzblut hinein geben, ohne wirklich zu wissen, wohin uns einzelne Handlungen führen werden? Am Ende ist KiD RiCK auch kein Märchen vom plötzlichen Durchbruch, sondern jemand der sich selbst formt. From Nothing ist bei ihm kein Ausgangspunkt mehr. Es ist ein Beweis, dass man aus einer Idee eine Realität bauen kann, wenn man lange genug daran arbeitet. Vielleicht steht er also 2026 tatsächlich auf der splash!-Stage und wird sich an den Moment erinnern, als er beschloss, nicht nur Zuschauer sein zu wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/next-up/kid-rick-from-nothing-zum-splash-act">KiD RiCK – From Nothing zum splash!-Act</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; Februar 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 14:30:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[$OHO BANI]]></category>
		<category><![CDATA[GOODCOMPANY.]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>
		<category><![CDATA[Listen carefully]]></category>
		<category><![CDATA[Longj]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musikempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Anzug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Februar ging zwar der kürzeste Monat des Jahres zu Ende, doch wir durften mit Freude feststellen, dass dies der Fülle an vielversprechender neuer Musik keinen Abbruch getan hat. Also konnten wir uns (mal wieder) nicht nur für ein einziges Album des Monats entscheiden, sondern gehen mit folgenden drei Projekten an den Start: GOODCOMPANY. &#8211; KOMFORTZONE Es ist gerade mal Anfang des Jahres und da sind schon die ersten Songs für die neue Sommer-Playlist gefunden?!&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; »KOMFORTZONE« ist zwar erst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit</strong> <strong>dem Februar ging zwar der kürzeste Monat des Jahres zu Ende, doch wir durften mit Freude feststellen, dass dies der Fülle an vielversprechender neuer Musik keinen Abbruch getan hat. Also konnten wir uns (mal wieder) nicht nur für ein einziges Album des Monats entscheiden, sondern gehen mit folgenden drei Projekten an den Start</strong>:</p>



<h2 class="wp-block-heading">GOODCOMPANY. &#8211; KOMFORTZONE</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover.png" alt="GOODCOMPANY. - Komfortzone" class="wp-image-20686" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/goodcompany-komfortzone-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">GOODCOMPANY. &#8211; »Komfortzone« </figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist gerade mal Anfang des Jahres und da sind schon die ersten Songs für die neue Sommer-Playlist gefunden?!&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>»KOMFORTZONE« ist zwar erst das erste Full-Length-Projekt von dem frisch gegründeten Kollektiv <strong>GOODCOMPANY.</strong> um <strong>Veli</strong>, <strong>cuffa</strong>, <strong>*maliiik</strong> und <strong>jamalsrevenge</strong>, doch wirkt die EP sofort vertraut und gleichzeitig wie ein frischer Wind fürdie deutsche Hip-Hop-Welt. Mit Songs wie »DND« und »Superfly« kreiert das Kollektiv eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Nicht nur der Laid-Back-Flow, der sich durch alle 7 Tracks zieht, sondern vor allem das Storytelling und die Dringlichkeit der Vier schieben sich in den Vordergrund und prägen sich ein. Kurz gesagt: GOODCOMPANY. haben viel zu sagen. Und wir dürfen zuhören und mit viben.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>“F*ck die Welt, wir machen alles selbst, ich krempel alles um<br>Und hör’ erst auf, wenn mir der Scheiß gefällt” – »DND«</em></p>
</blockquote>



<p>Ob die EP nun den gewählten Titel trägt, weil man sich außerhalb der Komfortzone getraut hat, oder ob die gemeinsame Musik eben einen vertrauten Rückzugsort darstellt, bleibt offen. Aber egal, wie man es interpretieren mag, »KOMFORTZONE« hat seinen Platz als EP des Monats mehr als verdient.</p>



<p>Und wir freuen uns auf eine musikalische Zukunft mit <strong>GOODCOMPANY.</strong> !</p>



<p><em>Lara Binge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GOODCOMPANY. (cuffa, Veli, *maliiik, jamalsrevenge) - Seasons feat Ruby" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6zMS8ZRzQ1o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">LONGJ &#8211; SCHWARZER ANZUG</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover.png" alt="LongJ - Schwarzer Anzug" class="wp-image-20687" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/longj-schwarzer-anzug-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">LongJ &#8211; »Schwarzer Anzug«</figcaption></figure>
</div>


<p><strong>»</strong>SCHWARZER ANZUG«, so der Titel, beschreibt treffend die Dichotomie, die sich hinter dem Debütalbum des Hamburger Rappers <strong>longJ</strong> verbirgt. Obschon auf einem industriellen Klanggerüst zeitgenössischer Trap mit Chor-Einsätzen kollidiert, imposant destruktive Sounds mit einer Autotune-verzerrten Kopfstimme kollidieren, spielen sich auf Textebene rundweg andere Polaritäten ab.&nbsp;</p>



<p>Der Erfolg (und damit auch das Streben nach ihm) stehen hierbei im Mittelpunkt. Ob er jedoch zelebriert oder als Notwendigkeit und einzige Chance auf Besserung dargestellt wird variiert. Der Newcomer wechselt mühelos von Imagerap hin zu bitter-ehrlichen Schilderungen persönlicher Erlebnisse wie zum Beispiel die Anwesenheit bei einem Terroranschlag in der belgischen Hauptstadt auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1JOMx2zdUudBeSRBTYnjnc?si=29b3ec6dae72405f">Brüssel 2016</a>«. Während sich longJ augenscheinlich auf einem Bett aus Authentizität und Dekadenz wiegt, lässt er kontinuierlich seine Fassade bröckeln und Schicht für Schicht, Song für Song, den schwarzen Anzug fallen, hinter dem er sich gezwungenermaßen versteckt. All das kulminiert auch im gleichnamigen Titeltrack »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0CSxdGWVQvj2wI82K1XmBi?si=59963ba9c66f4784">Schwarzer Anzug</a>« in dem er ein experimentelles Zeugnis des omnipräsenten Drucks, der sich letztendlich in ex- und intern gerichtetes destruktives Verhalten wandelt, ablegt.&nbsp;</p>



<p>Mit einer Vielzahl vielversprechender Producer wie <strong>Bluprint</strong>, <strong>lex!</strong>, <strong>Thisisyourcyan</strong> und <strong>Waterboutus</strong> sowie einem flächendeckenden Ensemble Hamburger Featuregäste, wie <strong>Charlize</strong>, <strong>G A W A</strong>, <strong>Vz55</strong> und <strong>KALO</strong> setzt longJ mit »SCHWARZER ANZUG« ein von Ausdrucksstärke und Diversität geprägtes Zeichen, dass in der Kategorie der Debütalben seinesgleichen sucht.</p>



<p><em>Michail Weiss</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="longJ - Schwarzer Anzug (prod. by lex!, Thisisyourcyan, longJ)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R-d9FA5TVMs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">$OHO BANI &#8211; LISTEN CAREFULLY</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1334" height="1334" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover.png" alt="$oho Bani - listen carefully" class="wp-image-20688" style="width:193px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover.png 1334w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soho-bani-listen-carefully-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 1334px) 100vw, 1334px" /><figcaption class="wp-element-caption">$oho Bani &#8211; »listen carefully«</figcaption></figure>
</div>


<p>Songnamen sind überbewertet, wenn doch die Qualität für sich spricht. Das scheint zumindest die Herangehensweise von <strong>$oho Bani</strong> bei seinem neuen Album gewesen zu sein, hat er doch jeden einzelnen der elf Tracks von »listen carefully« stumpf »Song 1«, »Song 2«.. (man kann sich den Rest erschließen) genannt. Auch die Coveraufmachung ist ganz New-Gen-d&#8217;accord bewusst mühelos gehalten. Ein Schnappschuss eines Kaninchens mit Bobfrisur, ein neutraler Hintergrund und in der most basic Schriftart dann der verpixelt zu lesende Titel: »listen carefully«. </p>



<p>Dieser Empfehlung folgend, lassen sich dann aber eine ganze Reihe an wohlbedachten Zeilen, Songstrukturen und Features auf $ohos erstem Album seit 2024 finden. Denn wo der Berliner in der Vergangenheit schon immer wieder auf Festivals, in Interviews oder auf dem letzten Album »listen carefully« seine Haltung nach außen getragen hat, so wird sie auf dem neuen geschickt in seine eigenen Erzählungen eingewoben. $oho Bani hatte vielleicht noch nie so viel zu sagen, ohne dass er es explizit machen muss. &#8220;Und wir haben angefangen, kein‘n Fick zu geben / Weil genauso habt ihr&#8217;s uns gezeigt&#8221; heißt es da zum Beispiel auf dem dritten Song und es wird im Verlauf des Albums immer offensichtlicher, dass $oho viel Zeit mit der Reflektierung seines Stand in der Welt und in der Gesellschaft verbringt. </p>



<p><em>Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="$OHO BANI - Song 8 (offizieller visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jt_ds_yhdxk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im März 2026</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-maerz-2026</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 13:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Releaseübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Audio88]]></category>
		<category><![CDATA[Audio88 & Yassin]]></category>
		<category><![CDATA[Central Cee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur die zurückkehrende Sonne und zweistelligen Temperaturen kehren zurück, auch einige sind in diesem vollgepackten März endlich wieder da. Allen voran grim104 veröffentlicht am 27.03. sein neues Album »No Country for Old Grim« und ist damit nach zweieinhalb Jahren zurück in der Deutschrap-Manege. Ob es zurück auf das Dorffest seines alten Heimatkaffs oder direkt zum Griechen geht, so oder so werden die damit einhergehenden Traditionen und Muster in typisch grimscher Manier seziert und vorgetragen. Weitere Projekte kommen in diesem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nicht nur die zurückkehrende Sonne und zweistelligen Temperaturen kehren zurück, auch einige sind in diesem vollgepackten März endlich wieder da. Allen voran grim104 veröffentlicht am 27.03. sein neues Album »No Country for Old Grim« und ist damit nach zweieinhalb Jahren zurück in der Deutschrap-Manege. Ob es zurück auf das Dorffest seines alten Heimatkaffs oder direkt zum Griechen geht, so oder so werden die damit einhergehenden Traditionen und Muster in typisch grimscher Manier seziert und vorgetragen.</strong></p>



<p>Weitere Projekte kommen in diesem Monat unter anderem von <strong>Levin Liam</strong>, <strong>Audio88 &amp; Yassin </strong>oder <strong>Vicky</strong>.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">06.03.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>DANI LIA &#8211; BABY T EP<br>LEVIN LIAM &#8211; PECH<br>MIKA NOÉ &#8211; IRGENDWANN EP<br>NAVACHA &#8211; ÜBERLEBT<br>YU &#8211; TO BE CONTINUED</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>FLYING LOTUS &#8211; BIG MAMA EP<br>GNARLS BARKLEY &#8211; ATLANTA</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">13.03.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>MAÏA – HINTER MEINER ZUNGE</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>JACK HARLOW &#8211; MONICA<br>JAMES BLAKE &#8211; TRYING TIMES<br>MS BANKS &#8211; SOUTH LDN LOVER GIRL<br>WALLIE THE SENSEI &#8211; MADD DOGG</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">20.03.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>ALLESS. &#8211; WER ICH BIN<br>AUDIO88 &amp; YASSIN &#8211; ZEIT ZU STERBEN<br>HERZOG &amp; TAYLER &#8211; V.ON DER WAAGE AUF DIE STRASSE<br>KASI &amp; ANTONIUS &#8211; KIDS</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>ALEX ISLEY &#8211; WHEN THE CITY SLEEPS<br>CENTRAL CEE &#8211; ALL ROADS LEAD HOME<br>MACH-HOMMY &amp; PLAYA HAZE &#8211; 5786 AM</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">27.03.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p>CHAPO102 &#8211; FAHRT INS BLAUE<br>GRIM104 &#8211; NO COUNTRY FOR OLD GRIM<br>SIOVO &#8211; FÜR IMMER: BABYBOY<br>TJARK &#8211; AUCH WENN‘S UNS MORGEN NICHT MEHR GIBT<br>VICKY &#8211; SWAGLORD</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p>JUSTINE SKYE &#8211; CANDY EP</p>



<p><br><br></p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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