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	<title>Hip-Hop-Kultur Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kendrick Lamar u.v.m.</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. Kendrick Lamar &#8211; GNX HE DESERVES IT ALL: Kendrick Lamar hat es wie Beyoncé à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »euphoria«, »Not Like Us« und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kendrick Lamar &#8211; GNX</h2>



<p><strong>HE DESERVES IT ALL</strong>: Kendrick Lamar hat es wie <strong>Beyoncé</strong> à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPqDIwWMtxg">euphoria</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2QiFl9Dc7D0">meet the grahams</a>« nicht nur <strong>Drake</strong>, sondern auch alle letzten kritischen Stimmen gegen ihn verstummen ließ, kommt »GNX« nach den sieben Grammy-Nominierungen <br>(fünf davon für »Not Like Us«) als krönender Höhepunkt seines Runs.<br><br>Das neue Projekt »GNX« erinnert in der Produktion teilweise entfernt an sein kommerziell erfolgreichstes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvTRZJ-4EyI">DAMN.</a>«, klingt aber gleichzeitig deutlich mehr nach Kendrick Lamar wie wir ihn nach sieben Alben lieben. Es ist ein sehr rohes und direktes Album, mit dem Kendrick einen radikalen Bruch mit seinen vorherigen, langen und komplexen Konzeptalben vollzieht. Damit beweist er den Kritikern dieser Projekte, dass er wirklich jede Facette der Rap-Kunst beherrscht – und sowohl kurz und knackig überzeugen kann als auch auf dem langen, verschachtelten Weg. Dabei spart er weder an lyrischer Finesse noch an cleverem Storytelling</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Erbe der Westküste&#8230;</h2>



<p>Gleichzeitig unterstreicht er aber auch seinen Stand in der Musikindustrie, seine harte Arbeit und was ihn von den Mainstream-Sellouts unterscheidet. Im selben Zuge zollt er erneut der reichen Geschichte der West-Coast-Hip-Hop seinen Respekt – ein Erbe, dessen Einfluss sich bis heute durch alle seine Projekte zieht. Neben dem Süden, vertreten durch <strong>Doechii</strong> und <strong>Denzel Curry</strong>, dominierte die West Coast dieses Jahr mit <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong> und Kendrick Lamar.</p>



<p>Ein weiteres Highlight: Fans lagen mit ihren Verschwörungstheorien teilweise richtig. Der Snippet, der als Intro für das Musikvideo zu »Not Like Us« diente, wird hier in seiner ganzen glorreichen 80s-Synth-Landschaft auf »squabble up« fortgeführt. Der Track »reincarnated« erinnert melodisch stark an das Instrumental des französischen Rap-Duos <strong>La Caution</strong> – »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=akFZtK0GVU4">Thé à la menthe</a>«. Ein Instrumental, das durch eine ikonische Filmszene aus <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j2MLnwLn_r8">Ocean’s Twelve</a></em> bekannt wurde.</p>



<p>Auch wenn der Gedanke an den Diss mit Drake zunächst im Vordergrund von »GNX« stand, wird dieser beim Hören schnell zur Nebensache – ein scheinbar gezielter Schachzug von Kendrick. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HJeY-FXidDQ">The Heart Part 6</a>« war ursprünglich von Drake als ultimativer Diss gedacht, doch Kendrick Lamar kümmert das in der Realität offenbar wenig. Mit seinem eigenen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFwqHVxBXao">heart pt. 6</a>« führt er auf dem Album seine eigene Serie fort und erwähnt seinen angeblichen Erzfeind nicht mit einer einzigen Zeile. <br>Gleichgültiger kann man nicht sein – und der Song beeindruckt durch Kendricks Storytelling über TDE.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;viele Köche&#8230;</h2>



<p>Produziert wurde »GNX« unter anderem von <strong>Jack Antonoff</strong>, <strong>Sounwave</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Mustard</strong>, <strong>M-Tech</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong> und <strong>Terrace Martin</strong>. Jack Antonoff mag überraschen, aber nur, wenn man nichts über dessen vorherige Zusammenarbeit mit TDEs Sounwave weiß. Das Ergebnis ist jedenfalls eine Wiedergutmachung für Antonoffs langweilig produziertes Taylor-Swift-Album »The Tortured Poets Department«. Features kommen von <strong>SZA</strong>, <strong>Ink</strong>, <strong>Sam Dew</strong>, <strong>Deyra Berrera</strong> und anderen eher unbekannten Artists. Insgesamt haben viele Hände mitgewirkt, ohne die Suppe zu verderben.</p>



<p>Das Album unterstreicht auch noch einmal, warum Kendrick Lamar als Performer für die <a href="https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-headlined-die-super-bowl-2025-halftime-show">Super-Bowl-Halftime-Show</a> gegenüber <strong>Lil Wayne</strong> keineswegs als „Snub“ betrachtet werden sollte. Vielmehr war es die richtige Entscheidung – angesichts dieses Momentums von Kendrick.<br></p>



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<iframe title="GNX" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/D7liwdjvhWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jacob Banks &#8211; Yonder: Book I</h2>



<p>Eine Person, die als&nbsp;<em>silver-tongued</em>&nbsp;beschrieben wird, besitzt die Fähigkeit, andere Menschen mühelos zu überzeugen – unabhängig davon, wovon. Dies kann sowohl in einem negativen, hinterhältigen Kontext als auch im positiven Sinne gelten. Eine silberne Zunge geht jedoch immer mit einer gewissen Eloquenz und Cleverness einher. All das trifft auch auf Jacob Banks zu, zumindest soweit, dass der nigerianisch-britische Künstler mit seiner Stimme ganze Hallen verzaubern kann.</p>



<p>Auf seinem Track »Silver Tongue« ist allerdings nicht er derjenige mit der Silberzunge, sondern derjenige, der ihrer Versuchung durch innere Stärke widerstehen kann. Der Song ist Teil seiner neuen EP »Yonder: Book 1«, die uns durch cineastische und jazzige Töne einmal mehr überzeugt. Der Titel <em>Book 1</em> lässt uns dabei vor allem auf eine Fortsetzung hoffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Silver Tongue" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BN0aYdfy21o?list=OLAK5uy_lSkyRyxaUs89jpS3-1KX8tE-fGrbt4T0A" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kenny Mason &#8211; Angel Eyes</h2>



<p>Ein Künstler, den wir vor allem durch Features auf den letzten Projekten von <strong>JID</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> oder<strong> TOBi</strong> wahrgenommen haben. Dennoch passt der Begriff „Newcomer“ für Kenny Mason längst nicht mehr – dafür hat der 29-Jährige bereits zu viele eigene Projekte in seiner Diskografie.</p>



<p>Sein neues Album heißt »Angel Eyes« und dürfte vor allem Fans von alternativem Trap mit seinen neun Tracks überzeugen. Insgesamt ist das Projekt jedoch etwas zu eintönig, um wirklich herauszustechen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7csdve3bBCE&amp;list=PL9tY0BWXOZFuerdyYGxqeqFR9AarQTq1y&amp;index=9">TEEN GOHAN</a>«, »INTUITION« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=65hv7XUSO2g">ANGEL EYES</a>« zeigen jedoch ruhige, aber dennoch spannende Ansätze, die auf interessante Projekte in der Zukunft hoffen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kenny Mason - INTUITION (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yFD80OOhhho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Rauw Alejandro u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 16:15:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Anna Wise, MAE.SUN, Daru Jones, MAURICE II, James Blake und Rauw Alejandro. Anna Wise, MAE.SUN, Daru Jones &#38; MAURICE II – arrogant Beim Namen Anna Wise schauen jetzt vielleicht einige etwas verwirrt – Kendrick Lamar Fans sollten ihre Stimme allerdings von&#160;»good kid, m.A.A.d city«&#160;und&#160;»To Pimp A Butterfly«&#160;wieder erkennen. Solo ist ihr Stil etwas schwieriger zu definieren: irgendwo zwischen experimentellem Singer-Songwriter-Sound mit herausragenden und stets spannenden Beat-Produktionen, wie die Tracks&#160;»Mother of [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Anna Wise, MAE.SUN, Daru Jones, MAURICE II, James Blake und Rauw Alejandro. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Anna Wise, MAE.SUN, Daru Jones &amp; MAURICE II – arrogant</h2>



<p>Beim Namen <strong>Anna Wise</strong> schauen jetzt vielleicht einige etwas verwirrt – <br><strong>Kendrick Lamar</strong> Fans sollten ihre Stimme allerdings von&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=71SsVUmT1ys">good kid, m.A.A.d city</a>«&nbsp;und&nbsp;<br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7L1POXocFIQ">To Pimp A Butterfly</a>«&nbsp;wieder erkennen. Solo ist ihr Stil etwas schwieriger zu definieren: irgendwo zwischen experimentellem Singer-Songwriter-Sound mit herausragenden und stets spannenden Beat-Produktionen, wie die Tracks&nbsp;<br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dNffj5MMKuI">Mother of Mothers</a>«&nbsp;oder&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=perEEoi5EW8">coals</a>«&nbsp;beweisen. <br>Über sich selbst schrieb Anna Wise kürzlich auf <em>X</em>, dass sie aktuell die beste Musik ihres Lebens mache – für sich selbst und niemanden sonst. Das hört man nicht nur, das sollte man auch unterstützen. Der neue Track&nbsp;»arrogant«, produziert von Langzeit-Kollaborateur <strong>MAURICE II</strong>, ist eine wilde musikalische Irrfahrt, die am besten niemals aufhören sollte. Wichtig: Anna Wise ist eine unabhängige Künstlerin und steht nicht bei einem der großen Major-Labels unter Vertrag. Unterstützt sie also bitte tatkräftig durch Musikhören.</p>



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<iframe title="arrogant - anna wise" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/VGzwqOBH1fQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">James Blake &#8211; Like The End</h2>



<p><strong>James Blake </strong>ist gerade dabei, die Musikindustrie umzukrempeln – oder zumindest nicht mehr nach ihren Regeln zu spielen. Um sich von den absurden Machenschaften hinter dem Instagram-Algorithmus zu lösen und auch Spotify &amp; Co. eins auszuwischen, hat Blake die neue Plattform&nbsp;<a href="https://vault.fm">Vault</a>&nbsp;ins Leben gerufen. <br>Dort können Fans – neben anderen Funktionen – Musik direkt hören, ohne Werbung und ohne Algorithmus. Das Geld fließt dabei direkt an die Künstler*innen. <br>Außerdem kann man Teil von James Blakes&nbsp;<em>Inner Circle</em>&nbsp;werden und sich in seine Nachrichtengruppe eintragen, um News und Updates direkt per SMS aufs Handy zu erhalten. Ein gewagter und zugleich befreiender Schritt. Eine dieser Nachrichten war die Ankündigung seiner neuen Single&nbsp;»Like The End«. Ein absolut großartiger Track, auf dem James Blake in Höchstform ist. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Like The End" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/4AowOP1g2H6JAUTCYyAFxQ?highlight=spotify%3Atrack%3A08MCWw0tB5BAPKJuSgQMqZ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Rauw Alejandro &#8211; Cosa Nuestra</h2>



<p>Reggaeton ist das beste Genre-Beispiel dafür, dass man Musik manchmal nicht verstehen, sondern fühlen muss. Auch ohne ein Wort Spanisch zu verstehen, können wir sagen, dass sich das neue Album von Rauw Alejandro verdammt gut anfühlt. <br>Auf&nbsp;»Cosa Nuestra«&nbsp;schafft Rauw Alejandro eine extrem gute Balance zwischen klassischen Reggaeton-Beats, afro-kubanischen Rhythmen – wie im Intro-Track&nbsp;<br>»Cosa Nuestra«&nbsp;– und anderen lateinamerikanischen Einflüssen wie Salsa und Bachata. Die Features umfassen unter anderem Artists wie <strong>Bad Bunny</strong>, <strong>Feid</strong>, <strong>Romeo Santos</strong> und <strong>Pharrell Williams</strong>. Mit diesem Album hat Rauw Alejandro erfolgreich den Schritt vom Newcomer zum etablierten Namen geschafft. Sehr empfehlenswert!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rauw Alejandro - Cosa Nuestra (Lyric Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cJIlzctbUi0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Ab-Soul u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2024 14:17:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Cordae &#38; Joey Bada$$, Ice Cube, Killer Mike, Busta Rhymes und Ab-Soul. Cordae &#38; Joey Bada$$ – Syrup Sandwiches Cordae steht an einem entscheidenden Punkt seiner Karriere: Mit dem anstehendem Album »The Crossroads« will er wieder an den Erfolg seines Debüts anknüpfen und den Faden aufnehmen, den seine letzten Releases nicht ganz halten konnten. Die ersten Singles »Mad as F**k« und »Saturday Mornings« mit Lil Wayne deuten schon an, dass [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Cordae &amp; Joey Bada$$, Ice Cube, Killer Mike, Busta Rhymes und Ab-Soul. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cordae &amp; Joey Bada$$ – Syrup Sandwiches</h2>



<p><strong>Cordae</strong> steht an einem entscheidenden Punkt seiner Karriere: Mit dem anstehendem Album »The Crossroads« will er wieder an den Erfolg seines Debüts anknüpfen und den Faden aufnehmen, den seine letzten Releases nicht ganz halten konnten. Die ersten Singles »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8aeulG7X8R0&amp;pp=ygULTWFkIGFzIEYqKms%3D">Mad as F**k</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z2GYJua09F0&amp;pp=ygUYY29yZGFlIFNhdHVyZGF5IE1vcm5pbmdz">Saturday Mornings</a>« mit <strong>Lil Wayne</strong> deuten schon an, dass hier etwas potenziell Vielversprechendes zu erwarten sein könnte. Jetzt legt er mit »Syrup Sandwiches« nach und heizt die Spannung noch einmal etwas weiter an. </p>



<p>Eins ist klar: »Syrup Sandwiches« ist ein starker Track und geht auf jeden Fall geschmeidig gut ins Ohr. Cordae und <strong>Joey Bada$$ </strong>legen sich hier richtig ins Zeug  und gleiten mühelos über die sanfte Produktion während sie sich Lines hin und herwerfen über ihren Grind, ihren Hustle und Frauen mit Ecken und Kanten – erstaunlicherweise weniger über Kurven. Na dann.</p>



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<iframe title="Cordae - Syrup Sandwiches (feat. Joey Bada$$) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mrlP0vXu9rA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Ice Cube, Killer Mike und Busta Rhymes – Ego Maniacs</h2>



<p>Drei Schwergewichte auf einem Track:<strong> Ice Cube, Killer Mike</strong> und <strong>Busta</strong> <strong>Rhymes</strong> haben sich für »Ego Maniacs« zusammengetan. Straighte Ansage und jede Menge Confidence strotzt aus dem Testosteron geschwängerten Trio, das mit einer Energie aufwartet, die nur wenige ihrer Generation noch so auf den Punkt bringen.</p>



<p>Inhaltlich geht es vor allem um die vielfach berappten Social issues vor allem innerhalb der Black Community. Während Busta eher das Heavylifting bei Energy und Performance übernimmt und weniger durch politische Statements auffällt, freut es einen doch immer wieder aufs Neue, ihn so in seinem Element zu sehen, und dass ein anständiger Busta Rhymes Part immer noch eine gelungene Ergänzung und Aufwertung eines jeden Songs bedeutet.<br>Killer Mike wiederum eröffnet mit einem Rückblick auf seine Anfänge, Cube stellt klar, dass ihm nach wie vor niemand das Wasser reichen kann und Busta zollt den alten Größen Respekt, die ihn inspiriert haben: <strong>Chuck D, N.W.A.</strong> und auch Cube bekommen ihre Rosen.</p>



<p>Ein starker Track mit Haltung – auch wenn etwas mehr Tiefgang noch interessanter gewesen wäre.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ab-Soul – Soul Burger (Album)</h2>



<p><strong>Ab-Soul</strong> ist mit dem 15-Track starken Projekt »Soul Burger« zurück und bringt Neo-Soul mit seinem typischen West-Coast-Flair auf den Teller. Gewidmet ist das Werk seinem Freund <strong>DoeBurger</strong>, der 2021 verstorben ist (R.I.P.) und dessen Verlust Ab-Soul bereits auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1hNzs6WR8UbUsAkyr4jXEO?si=zyuqPzJzQMy4qKwfX02Qtw">Herbert</a>« verarbeitet hat. Die Tracks »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=j11X-4bE8P0">Crazier</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V5cTzdMpJL0">All That</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ofEDGua4MLk">Squeeze 1st 2</a>« waren erste Vorboten mit denen er seine Fans über das Jahr versorgt hat und sind auch allesamt auf dem neuen Album zu finden.</p>



<p>Aber, und da sind wir auch schon bei der Kritik, nicht jeder Bissen von »Soul Burger« sitzt perfekt. Die Tracklist hat leider auch eine gute Handvoll Filler und Experimente, bei denen Ab-Soul sein Ziel nicht ganz trifft. Manche Styleswitches wirken etwas holprig und wackelig auf den Beinen. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3wzAAc6yhKtQs7nQLwMJjf?si=5469a9cf0c5a4388">Go Pro</a>« mit <strong>Ty Dolla $ign</strong> beispielsweise, zündet einfach nicht richtig und wirkt unausgegoren und ungewohnt für einen eigentlich sehr versierten Rapper, wie Ab-Soul es ist und in der Vergangenheit ja auch unbestritten vielfach unter Beweis gestellt hat. Klar, er will neue Sounds ausloten – doch manchmal bleibt die Umsetzung hinter dem Potenzial zurück.</p>



<p>Aber es gibt auch starke Momente: Ab-Soul überzeugt mit Tiefgang, cleveren Punchlines und einer Selbstsicherheit, die Respekt verdient. Einige Tracks ( »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Rtz0gku6qsA">9 Mile</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1oY9YIYJLg8">Paiday</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bdasABZ28bU">California Dream</a>«) stechen besonders hervor und zeigen, dass er lyrisch nach wie vor on top of his game ist und eine klare Vision verfolgt – auch wenn vielleicht nicht jeder Track diese ganz erreicht.</p>



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<iframe title="Ab-Soul Righteous Man (Official Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/nE5oyNQDPCw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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