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	<title>Herbert Grönemeyer Archive - Mostdope</title>
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	<title>Herbert Grönemeyer Archive - Mostdope</title>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 15:10:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 2. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der deutschsprachigen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 2. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der deutschsprachigen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Souly &#8211;</strong> Bossbaby Intro<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Bazzazian &amp; Brutalismus 3000 &#8211;</strong> Fleisch &amp; Geld<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  oddworld &amp; Levin Liam &#8211;</strong> ich mach mich (regardless)<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Boondawg &#8211;</strong> Gangsigns<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  tooloudfortheroom &#8211;</strong> Eimsbüttel:Altona<br><strong>•  Jassin &#8211; </strong>Bind mir die Augen zu</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: $oho Bani &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Zeit, dass sich was dreht (VÖ: 23.02.)</h2>



<p>Beinahe 20 Jahre, nachdem <strong>Herbert Grönemeyer</strong> alles zum Drehen gebracht hat und einen großen Teil zu einem unvergesslichen Sommer beigetragen hat, sieht die Welt ganz anders aus: Die Kinder, die damals unbeschwert WM geschaut haben und ihre BRAVO Hits-CD mit dem Track darauf gekauft haben, sind nun erwachsen geworden &#8211; und lesen den Songtitel mittlerweile anders. <strong>$oho Bani</strong>, 2006 noch sieben Jahre alt, sieht sich und seine Generation in eine Zukunft voller Ungewissheit, Faschismus und Klima steuern. Seine Neuinterpretation fällt dementsprechend deutlich düsterer und drückender aus als noch das Original, doch ist dafür umso fordernder: &#8220;Meine Welt brennt, wo ist die Leidenschaft?&#8221;. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="$oho Bani, Herbert Grönemeyer - ZEIT, DASS SICH WAS DREHT (prod. by Ericson &amp; Drunken Masters)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GwTveAHmDp8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Paula Hartmann, Domiziana &amp; Verifiziert &#8211; gebrochenes Glas (VÖ: 08.03.)</h2>



<p>Wer letztes Jahr eine <strong>Paula Hartmann</strong> Show besucht hat, ist höchstwahrscheinlich schon in den Genuss dieses Tracks gekommen, damals aber noch ohne Features. Auf einem mitreißenden Beat irgendwo zwischen Trap, digitalen Arpeggios und rauschenden Synths macht Paula das, was sie am besten kann: Ergreifende Bildsprache, märchenhafte Metaphern, gemischt mit einer großen Prise Herzschmerz, der auf diesem Song durch Hass und eine selbstzerstörerische Nacht ausgeprägt wird. Die Kombination mit <strong>Domiziana</strong> und <strong>Verifiziert</strong> klingt erstmal ungewohnt, harmoniert aber fabelhaft, wobei die beiden jeweils ihren eigenen Stil mit reinbringen. Die drei haben eine mitreißende Live-Hymne kreiert, die es unmöglich macht wuterfüllte Zeilen wie &#8220;Lieber hass ich dich als jemanden anderen zu lieben&#8221; nicht mitzuschreien.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="gebrochenes Glas" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/EfIcSJ3LBRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: OG LU &amp; Donna Savage &#8211; Rihanna (VÖ: 03.05.)</h2>



<p>&#8220;Fängst &#8216;n Hieb, von Frankfurt bis Vienna&#8221; &#8211; Schnörkellosigkeit und ganz wenig Interpretationsspielraum ist schon immer <strong>OG LU&#8217;s </strong>Stärke gewesen, seitdem die Frankfurterin ihre roughen FFM-Sounds seit einigen Jahren in Deutschraps Ohren festgesetzt hat. Auch ihr 2024 erschienenes Album »TKO« knüpft da nahtlos an, verteilt Schellen links und rechts und eben auch bis weit nach Wien rein.</p>



<p>Dort wartet mit <strong>Donna Savage</strong> nämlich eine Rapperin, die nicht minder bereit ist, ihren hart erkämpften Platz im Rapgame zu verteidigen. Ganz nach der titelgebenden Ikone <strong>Rihanna </strong>ist und bleibt die Devise &#8220;man down&#8221; &#8211; kompromissbereiter wird&#8217;s nicht mehr bei den beiden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rihanna" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/F30HfwtvJD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: K.I.Z &#8211; 2001 (VÖ: 08.06.)</h2>



<p>Es ist 2024 und die Welt ist so schräg geworden, dass <strong>K.I.Z</strong> sich eindeutiger denn je gerade machen. Für »Görlitzer Park« weichen die sonst so verschachtelt-absurden Lines der drei Berliner erstaunlich straightforward geschriebenen Zeilen ohne doppelten Boden und einem flächendeckend ernüchterten Grundton. Zwischen all den beklemmenden Momentaufnahmen aus der Jetztzeit wirft »2001« aber auch den Blick in den Rückspiegel, um die eigene Jugend zu skizzieren. So fungiert der Maxim-Storyteller als dreiaktiger, sich drückend aufbauender Song über die Wirrungen des Erwachsenwerdens als Bindeglied eines Albums, auf dem K.I.Z dies gewissermaßen selbst tun.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="K.I.Z - 2001 (Album Countdown Visual) (prod. by Drunken Masters x Bazzazian)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GiO6PDygcKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Souly &amp; Domiziana &#8211; Warum immer ich (VÖ: 26.04.)</h2>



<p><strong>Souly </strong>und <strong>Domiziana </strong>&#8211; was schon in der Theorie nach einer der spannendsten Kollabos des derzeitigen status quo von Deutschrap klingt, ist in der Praxis sogar noch besser aufgegangen. Hier kommen zwei Künstler*innen zusammen, die das darin enthaltene Wort Kunst sich sehr zu Herzen nehmen und nicht nur in ihrer Musik immer ein wenig abseits des Pfades wandeln. Auf dem durch Mark und Bein gehenden  Instrumental von »Warum immer ich« verlieren sich die beiden in Ängsten, Selbstzweifeln und Clubnächten, nur um sich im nächsten Moment wieder in das nächste Gewirr zu werfen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WARUM IMMER ICH  (FEAT. DOMIZIANA) (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/rYikt_wObb4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: RIN &#8211; 1994 (VÖ: 19.09.)</h2>



<p>Nach über einem Jahr Wartezeit meldete sich <strong>RIN </strong>im September endlich mit neuer Solo-Musik zurück – und das Warten hat sich gelohnt. »1994« ist eine Hommage an RINs Geburtsjahr und an die Sounds und Vibes der 90er und 2000er-Jahre, untermalt von popkulturellen Referenzen und Größen wie <strong>Good Charlotte</strong> oder <strong>A$AP Rocky</strong>. Der Track kombiniert RINs unverwechselbaren Flow mit Old-School-Vibes, während das Musikvideo im Camcorder-Stil den passenden Retro-Look liefert. Hinter der Produktion steht einmal mehr dieses Jahr das Produzenten-Duo <strong>oddworld</strong>, bestehend aus <strong>Alexis Troy</strong> und <strong>Minhtendo</strong>, mit denen RIN in der Vergangenheit bereits öfter zusammengearbeitet hat. Ein Track, der Nostalgie und Moderne vereint und unsere Top 5 eröffnet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="RIN - 1994 (prod. oddworld)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ZdRQPWK2300?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Ramzey &#8211; Brian (VÖ: 27.09.)</h2>



<p>Es macht immer Spaß, wenn man bei Artists merkt, dass sie selbst noch richtig Bock auf die Musik haben, die sie machen. Genau so klingt der Track »Brian« von <strong>RAMZEY</strong>: als hätten Ramzey und Producer <strong>Yaze </strong>einfach mal Lust gehabt, UK-Punk zu machen – aber eben in einer Deutschrap-Version. Das Ergebnis kommt extrem gut an und zusammen mit dem smart-dumm-lustigen Text ist »Brian« eine runde Sache. Großartiger Track, der beim Hören wahnsinnig viel Spaß macht. Bitte mehr davon in 2025!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Brian (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_3NDJPojyBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Ebow &#8211; Free. (VÖ: 03.05.)</h2>



<p>»Free.« ist eine Hymne voller Schmerz und Verzweiflung, die aus geteiltem Leid ein tiefes Gefühl von Verbundenheit formt. »Free.« ist ein Anker inmitten aller Hoffnungslosigkeit. »Free.« ist ein extrem schönes und persönliches Lied mit einer universellen Botschaft: „Free my people!“<br>Mit »FC Chaya« wollte <strong>Ebow </strong>das Album erschaffen, das sie als Jugendliche gebraucht hätte. Und »Free.« ist ohne Zweifel genau das: ein Song, den viele, bei weitem nicht nur Jugendliche, gerade ganz dringend gebrauchen können!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ebow - Free.  (prod. by walter p99 arke$tra)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/L8D62nCUvKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Apsilon &#8211; Koffer (VÖ: 25.07.)</h2>



<p>Vom roughen, hektischen Straßensound zu sanften, aber nicht weniger schweren Balladen &#8211; <strong>Apsilons </strong>Repertoire-Erweiterung, die spätestens mit »Baba« begann, setzte sich auch auf seinem Debütalbum »Haut wie Pelz« fort. Als absoluter Standout-Track im neuen Stil ist »Koffer« das atmosphärische Intro für jenes Album, über das sicher noch in einer weiteren Top10 gesprochen werden muss. Wenige Zeilen, die dafür umso stärker einschlagen, und ein unglaublich schönes, filigran arrangiertes Instrumental unterstreichen, auf welchem Niveau Apsilon mitsamt seinem Produktionsteam um Bruder <strong>Arman</strong>, <strong>Bazzazian </strong>und <strong>Ralph Heidel</strong> mittlerweile als Künstler arbeitet.</p>



<p>»Koffer« ist ein Song, der auch losgelöst begeistern kann, aber schließlich im Albumkontext verstanden werden muss, um seine volle Größe zu erreichen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Koffer - (Official Video | Prod. Bazzazian, Arman &amp; Ralph Heidel)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/KB4YlJLlLrk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: OG Keemo &amp; Levin Liam &#8211; Bee Gees (VÖ: 07.12.23)</h2>



<p>Seid ehrlich, wer von euch hätte diese Feature-Zusammensetzung erwartet? »Bee Gees« steckt voller ungewohnter Überraschungen: Ein melodiöser <strong>Keemo</strong>, ein <strong>Levin</strong> der sich (erfolgreich) am Rap versucht und das alles auf einem Vocal-Sample von <strong>Nina</strong> <strong>Chubas</strong> Nummer 1 Hit »Wildberry Lillet« Die Rechnung ging aber auf und der einschlagende Erfolg des Songs spricht für sich. Als hätten sie diesen antizipiert, rechnet das Duo auf diesem mystisch-atmosphärischen Track mit der deutschen Musiklandschaft ab und verteilt Shots, als gäbe es kein Morgen. Besonders bei Levins schelmischen Lines kann man sich oft das Lachen nicht verkneifen. Spätestens mit diesem Part hat er Deutschland bewiesen, dass er nicht ohne Grund auch das Hip-Hop Siegel trägt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo feat. Levin Liam - Bee Gees (prod by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vIhhc7N8-JQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die meist erwarteten Alben der zweiten Jahreshälfte 2024</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/alben-die-in-der-zweiten-haelfte-2024-noch-erscheinen-koennten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 11:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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		<category><![CDATA[A$AP Rocky]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zweite Hälfte des Jahres wurde bereits sehr gut eingeläutet. Neben Denzel Curry haben auch BLK ODYSSY und Childish Gambino bereits neue Alben veröffentlicht, die unseren Horizont erweitert haben und gleichzeitig aber auch Hunger auf mehr machen. Welche weiteren Alben, sowohl englisch- als auch deutschsprachig, ihr neben Skepta auf jeden Fall nicht vergessen solltet, haben wir euch einmal aufgelistet. Lauscher auf, denn der Sommer ist noch lange nicht vorbei. A$AP Rocky &#8211; Don&#8217;t Be Dumb (30.08.) Es gibt wohl keinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/alben-die-in-der-zweiten-haelfte-2024-noch-erscheinen-koennten">Die meist erwarteten Alben der zweiten Jahreshälfte 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
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<p><strong>Die zweite Hälfte des Jahres wurde bereits sehr gut eingeläutet. Neben Denzel Curry haben auch BLK ODYSSY und Childish Gambino bereits neue Alben veröffentlicht, die unseren Horizont erweitert haben und gleichzeitig aber auch Hunger auf mehr machen. Welche weiteren Alben, sowohl englisch- als auch deutschsprachig, ihr neben Skepta auf jeden Fall nicht vergessen solltet, haben wir euch einmal aufgelistet. Lauscher auf, denn der Sommer ist noch lange nicht vorbei.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">A$AP Rocky &#8211; Don&#8217;t Be Dumb (30.08.)</h2>



<p>Es gibt wohl keinen Künstler, der dieses Jahr einen so großen medialen Album-Rollout hatte wie <strong>A$AP Rocky</strong>. Angefangen mit der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zoeNdCLLOzc">Bottega Veneta Kampagne</a>, in welcher der zweifache Papa mit seinen Kiddies zu sehen ist, oder auf dem Laufsteg der Debüt Fashion Show seines Labels <strong>AWGE</strong>. Zugegeben, die Kollektion hat uns jetzt nicht ganz so überzeugt wie Rockys privater Stil. Da ist es fast gut, dass man sich eh nichts aus der Kollektion leisten könnte. Dennoch, es gab kaum einen Monat, an dem wir nicht über A$AP Rocky gesprochen haben.&nbsp;<br>Das alles führt uns nun endlich zu dem Release von »Don’t Be Dumb«, ein Album, auf das wir uns seit sechs Jahren freuen. Nun ist endlich der Zeitpunkt gekommen, und wir können ihn von unserer Wunschlisten streichen. Am 30. August ist der offizielle Stichtag und wenn das Album nur halb so gut wird wie Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0NzlbBmkM3E">D.M.B</a>«, »Sundress« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pPFgxRkcGds">RIOT (Rowdy Pipe’n)</a>«, sollten die ganzen aufgestauten und aufgebauten Erwartungen mehr als erfüllt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="A$AP Rocky - Sundress (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Ec3LoKpGJxY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Frank Ocean </h2>



<p>An dieser Stelle bitte kurz nicht ausrasten, denn nein, wir haben keinen Insider-Tipp und offiziell veröffentlicht <strong>Frank Ocean</strong> auch kein Album. Da wir aber unseren Glauben und unsere Hoffnung nicht aufgeben, manifestieren wir es an dieser Stelle. Es ist geschrieben und damit Teil des Universums geworden und wir kommen dem Album hoffentlich ein Stück näher. Nach diversen Instagram Stories von Frank mit Fotos aus dem Studio würde kürzlich ein Interview in der <a href="https://www.nytimes.com/2024/07/19/arts/music/michael-uzowuru-childish-gambino.html">New York Times</a> veröffentlicht, aus dem wir erfahren konnten, dass <strong>Michael Uzowuru</strong> kürzlich mit Frank in Miami an neuer Musik gearbeitet hat. <br>Uzowuru steckt hinter den Tracks »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=r4l9bFqgMaQ">Nights</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XnbsIl2BnWw">Chanel</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hEq8jBUbbWE">In My Room</a>«. Man kann diese Nachricht also als weiteren Brotkrumen auf unserer langen Suche nach Antworten sehen. Nachdem dieses Jahr bereits Artists wie <strong>Rapsody</strong> und bald auch A$AP Rocky langersehnte Alben veröffentlichen, erflammt eben wieder auch der kleine Funke in uns, der uns sagt: Dieses Jahr ist es soweit und Frank Ocean wird ein Album veröffentlichen, das alle anderen in den Schatten stellt und all unsere Erwartungen übertrifft. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt oder in dem Fall einfach nie.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bad Religion" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/JMpypbtrcCg?list=OLAK5uy_mAGTQmYeosOR-Pp17OnnzkKHPeEbzSFOg" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Pale Jay &#8211; Low End Love Songs (06.09.)</h2>



<p>Mit »Bewilderment« veröffentlichte <strong>Pale Jay</strong> letztes Jahr einen leider etwas zu spät entdeckten Insider-Tipp aus der Redaktion. Ausgebildet in klassischer Jazzmusik und leidenschaftlich verwurzelt im Soul, verbindet er beides in seiner eigenen Musik zur absoluten Herzensmusik. Gerade Fans von <strong>Jungle</strong> und <strong>BLK ODYSSY</strong> sollten dem neuen Track »The Garden« unbedingt zwei Ohren schenken. Wie&nbsp;im mystischen Sog wird der eigene Garten zur letzten ruhigen und sicheren Oase. Unbedingt mal reinhören. Noch etwas nostalgischer wird es auf dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZXNG6hIy9Hs">Easy, Lee</a>«, welchen Pale Jay diese Woche im Doppelpack mit »The Garden« veröffentlichte und welcher uns sanft und bittersüß zum Takt schwanken lässt. Beide Tracks bilden nur die Vorhut der bald erscheinenden LP »Low End Love Songs«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pale Jay-The Garden [OFFICIAL VISUALIZER]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-PjROeR9eN8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ezra Collective &#8211; Dance, No One&#8217;s Watching (27.09.)</h2>



<p><strong>Ezra Collective </strong>ist in UK schon lange kein Underground-Pick mehr und auch bei uns in den Internationalen Releases ein gern gesehenes Highlight. Die Band hat sich dem Jazz verschrieben, allerdings auf ihre ganz eigene Art und Weise. Neben der Insel sind vor allem auch Einflüsse aus Nigeria auf ihren Releases zu hören. Gemischt mit diversen anderen Genres ist es eben nicht der klassische Jazz, den leicht versnobte Musikkritiker*innen auflegen, wenn sie ihren Intellekt beweisen wollen. Vielmehr ist es Jazz, der Genregrenzen bricht, uns mit verdammt viel Energie und Seele ansteckt &#8211; wer da still im Ohrensessel sitzen bleibt, hat ganz andere Probleme. Das neue Album erscheint Ende September und trägt den passenden Titel »Dance, No One’s Watching«. Perfekt, um vor dem Winter nochmal etwas Wärme und positive Energie zu tanken.</p>



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<iframe title="Ezra Collective - God Gave Me Feet For Dancing (ft. Yazmin Lacey)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/5JUjFN9AuFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ravyn Lenae &#8211; Bird&#8217;s Eye (09.08.)</h2>



<p><strong>Ravyn Lenae</strong> ist die Künstlerin, die von deinem Lieblingsartist am liebsten als Featuregast eingeladen wird. Seien es <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kzwam6_gm7s">Smino</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=R8SjtOhBAZQ">Noname</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sN75MTEwTV8">Mick Jenkins</a> oder zuletzt <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TyiSkahS0Cg">Channel Tres</a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1aZqiXNOhhc">KAYTRANADA</a>, sie alle haben in jüngerer Zeit mit ihr zusammengearbeitet. Unfassbar vielseitig kann Lenae sich eigentlich jedem Genre anpassen und hat dabei eine Stimme, die zwar ungewohnt ist, aber viel Charakter besitzt. Solo ist sie hierzulande leider noch kein so geläufiger Name, dabei hat ihr letztes Album »HYPNOS« jede Aufmerksamkeit verdient. Fans von <strong>Mereba</strong> und <strong>Foushé</strong> sollten verlorene Zeit nachholen und sich Revyn Lenaes Musikkatalog ganz genau anhören, bis dann im August das neue Album »Bird’s Eye« erscheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ravyn Lenae - Love Me Not (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cswfR85D7jM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Apsilon &#8211; Haut wie Pelz (04.10)</h2>



<p>Es gibt diese aufkommenden Künstler*innen im Deutschrapkosmos, bei denen sich schon nach wenigen Singles hartnäckig der Verdacht hält, das in ihnen ein bedeutungsvolles Album steckt. <strong>Apsilon </strong>ist so ein Künstler, der bereits mit seinen ersten Songs und EPs viel Vorfreude auf einen potentiellen Langspieler entfachen konnte.</p>



<p>Im Oktober ist es soweit und sein Debütalbum »Haut wie Pelz« erscheint, von dem bereits zwei Singles erschienen sind. »Lost in Berlin« skizziert die Ohnmacht eines jungen Berliners, dessen Gedanken ständig um die Geschehnisse seiner tausende Kilometer entfernten Heimat kreisen, während »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ewnFy_1UPdM">Reiche Freunde</a>« mit <strong>Boondawg </strong>deutlich mehr austeilt und sich an die Rich Kids richtet.</p>



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<iframe title="Apsilon - Lost in Berlin - (Official Video | Prod. Arman &amp; Ralph Heidel)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/UTxU6e22ntk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ski Aggu &#8211; Wilmersdorfer Kind (30.08)</h2>



<p>Bereits im Oktober des letzten Jahres hat <strong>Ski Aggu</strong> mit seinem Tape »denk ma drüber nach« angeteast, wie ein Langspieler des sonst eher für virale Singles stehenden Berliner Rapper klingen könnte. Ende August soll nun das Debütalbum von Aggu folgen, das bereits mit Songs wie dem <strong>Ikkimel</strong>-gefeatureten »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1SxMowpD-14">Deutschland</a>« oder dem jüngst erschienenen »abgelenkt« zu einem heiß erwarteten Album heranwächst. Feiern wird der gut vernetzte Aggu das Release so oder so groß, denn am 5.9. lädt er zur Releaseshow in die Berliner Columbiahalle, das mit all seinen geladenen Special Guests beinahe zum eigenen kleinen Aggu-Festival anmutet.</p>



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<iframe title="Ski Aggu – abgelenkt (prod. Barré, Dauner &amp; Berky)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Us90BZQz6Wc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Max Herre &amp; Joy Denalane &#8211; Alles Liebe (01.11)</h2>



<p>25 Jahre ist es her, dass <strong>Max Herre</strong> für den Freundeskreis-Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HoeQCQKK_lU">Mit dir</a>« einen Konterpart für ein Duett suchte und ihn in <strong>Joy Denalane</strong> fand. Er fand aber nicht nur die Stimme, sondern auch die Frau, die er später heiraten sollte. Musikalisch haben beide in diesem Vierteljahrhundert seitdem viele weitere Meilensteine gelegt und hier und da auch immer wieder zusammen vereinzelte Songs aufgenommen, doch das gemeinsame Album stand bislang noch aus &#8211; bis zu diesem Jahr. Im November erscheint das Kollabo-Album eines Ehepaars, das die deutsche Musikszene auf ihre ganz eigene Weise geprägt hat und nun auch musikalisch voll und ganz zusammenkommt.</p>



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<iframe title="MAX&amp;JOY - Alles Liebe (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/U0WCkinMEIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nina Chuba &#8211; tba (tba)</h2>



<p>Noch gibt es kein offizielles Datum für eine mögliche LP2 von <strong>Nina Chuba</strong>, doch im Prinzip spricht alles für ein kommendes Album: Single um Single wird gedroppt, eine Arenatour (!) für 2025 ist mitten in der noch laufenden 2024er Tour angekündigt worden und ganz ehrlich: Genau jetzt wäre auch der Moment zum Nachlegen für Nina, denn wirklich jedes Kind in Deutschland kennt mittlerweile ihren Namen &#8211; und dieser Höhenflug seit Mitte 2022 soll ganz sicher nicht ins Stocken geraten.</p>



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<iframe title="Nina Chuba - NINA (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dx5lJ-bNnM0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">$OHO BANI &#8211; tba (tba)</h2>



<p>Während <strong>$OHO BANI</strong> derweil auf gefühlt jedem zweiten Festival der Republik gebucht ist und nebenbei die Charts mit seinem <strong>Herbert Grönemeye</strong>r-Neuaufleger »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GwTveAHmDp8">ZEIT, DASS SICH WAS DREHT</a>« gepachtet hat, scheint auch voller Kurs auf ein neues Projekt gefahren zu werden. Mit der für Ende 24 angekündigten »Gott segne $OHO BANI«-Tour ist auch das Livegame wieder im Anlaufen &#8211; und in den meisten Fällen ist daran ja neue Musik gekoppelt. Die erscheint auch bereits in regelmäßigen Abständen, zuletzt versuchte sich $OHO auf »YO HABIB« sogar an einem <strong>Fred again..</strong>-Sample und schürt so viel Vorfreude auf die Experimente auf einem potentiellen neuen Album.</p>



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<iframe title="$oho Bani - YO HABIB (prod. by Ericson)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cYrq0LdbDWI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/alben-die-in-der-zweiten-haelfte-2024-noch-erscheinen-koennten">Die meist erwarteten Alben der zweiten Jahreshälfte 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; Mai 2023</title>
		<link>https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-mai-2023</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 16:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alben des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer längere und wärmere Tage bedeuten für Musikliebhaber vor allem eines: einen weiterer Sommer voller Festivals, Open Airs und Nächten mit Bluetooth-Boxen in Parks. Wie jedes Jahr ist die Musikbranche wieder endgültig aus dem eher releaseärmeren Winterschlaf erwacht und hat uns in den letzten Wochen eine Fülle von Releases beschert, die darum konkurrieren, als Soundtrack für die kommenden Monate zu dienen. Die Einigung in der Redaktion, welche Alben wir in dieser Rubrik hervorheben möchten, fiel für den Mai besonders schwer. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-mai-2023">Die Alben des Monats | Mai 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Immer längere und wärmere Tage bedeuten für Musikliebhaber vor allem eines: einen weiterer Sommer voller Festivals, Open Airs und Nächten mit Bluetooth-Boxen in Parks. Wie jedes Jahr ist die Musikbranche wieder endgültig aus dem eher releaseärmeren Winterschlaf erwacht und hat uns in den letzten Wochen eine Fülle von Releases beschert, die darum konkurrieren, als Soundtrack für die kommenden Monate zu dienen.</strong></p>



<p>Die Einigung in der Redaktion, welche Alben wir in dieser Rubrik hervorheben möchten, fiel für den Mai besonders schwer. <strong>Peter Fox</strong> liefert mit »Love Songs« den Nachfolger zu einem echten Deutschrap-Klassiker, <strong>Fatoni</strong> meldet sich mit »Wunderbare Welt« zurück und auch <strong>Samy Deluxe</strong> hat im Zusammenspiel mit <strong>Morlockko Plus</strong> auf »Daddy’s Home« neues Feuer gefunden. Auch <strong>BIBIZAs</strong> unkonventioneller Ausflug in die »Wiener Schickeria«, dem wir uns bereits <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/durch-die-wiener-schickeria-mit-bibiza">in einem Soundcheck</a> ausführlich gewidmet haben, soll hier erneut gewürdigt werden. Trotzdem haben wir uns drei Alben von Acts herausgesucht, die in diesem Jahr auf so einigen Festivalbühnen stehen und den Sommer entscheidend prägen dürften. Den Anfang macht in gewohnt unaufgeregter Manier <strong>makko</strong>, der auf »Lieb mich oder lass es, Pt. 1« den passenden Sound für laue Sommernächte liefert. <strong>Yassin</strong> knüpft wiederum auf »Für immer« an die Introspektive seines ersten Soloalbums an und scheut sich nicht vor existenziellen Fragen. Zuletzt hat <strong>Levin Liam</strong>, der in den vergangen Monaten wahres Star-Potenzial bewies, mit seinen »Levin Liam Leaks« ein Tape releast, das man unbedingt auf dem Schirm haben sollte.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">makko &#8211; Lieb mich oder lass es, Pt. 1 </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats: makko - Lieb mich oder lass es Pt. 1" class="wp-image-11080" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-1280x1280.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_.jpg 1370w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via makko/BMG Rights Management </figcaption></figure>
</div>


<p>Gerade erst rausgekommen, schlappt <strong>makkos</strong> »Lieb mich oder lass es, Pt. 1« noch rechtzeitig in die Top 3 der Alben des Monats Mai. Der Moment könnte nicht besser sein, ein solches Album zu droppen, denn: der Sommer ist unleugbar da. Alle Leute, die schon mit ihren Bluetooth-Boxen in den Parks sitzen und nur darauf warten, dass der diesjährige Soundtrack zum Sommer rauskommt, könnten hier fündig werden.</p>



<p>Vielleicht aber, haben Hörer*innen diesen ja auch schon gefunden. Mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=klmD1yUjVpI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">P.S.</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nti4jhj5QI8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dein Lügner</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=twYOmepBG-I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pueblo</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=E79hibwd_mM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Echt</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=E79hibwd_mM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nie mehr auf Wolke 7</a>« sind bereits fünf Singles vor Release des 13-Track-langen Albums erschienen. Wer die bisherigen Lieder kennt, wird nach Veröffentlichung von Lieb mich oder lass es, Pt.1« nicht weiter überrascht sein. Sie sind nicht etwa ausgeschmückt oder experimentell, sondern makko-Tracks, die ein Soundbild von vorne bis hinten durchtragen. In Geschwindigkeit variierende Trap-Hats, entspannte 808&#8217;s und verträumte Samples gepaart mit makkos unverkennbarem Gesangs-Flow.</p>



<p>Auf »P.S.» hat der Berliner nach der »Nachts Wach« EP ein weiteres mal mit <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> zusammengearbeitet und auch seine sonstige Feature-Mentalität beibehalten. Es werden keine Vocal-Artists gefeatured, was das Album persönlicher macht und dadurch einen noch größeren makko-Stempel bekommt.</p>



<p>Inhaltlich geht es auf dem Album um Liebe und andere zwischenmenschliche Bereiche des Lebens, die schwer werden können. Makko selbst beschrieb es in einer Instagram-Umfrage unter anderem mit den Worten &#8220;Schwere Sachen mit Leichtigkeit nehmen, dann trägts sich easier&#8221;. Und genau so klingen seine Texte. Schwere Themen verpackt er in seiner leichtfüßigen Art und regt ohne Sinnkrisen auszulösen zum denken an.</p>



<p>Auf »Erzfeind« erfährt man, dass er selbst sein einziger Stolperstein ist, einen Dämon hat er auch laut »Pueblo« und durch »Echt« wird nochmal deutlich: makko ist echt. Und so ist auch sein Album. »Lieb mich oder lass es, Pt.1« verströmt eine Leichtigkeit und Realness, die seinesgleichen sucht. </p>



<p></p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Tim Mahler</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="makko - &quot;Erzfeind&quot;" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tcdEm8-lVtk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Yassin &#8211; Für immer </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats: Yassin - Für immer" class="wp-image-11079" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover.jpg 1256w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Normale Musik</figcaption></figure>
</div>


<p>Eigentlich wird <strong>Yassin </strong>für immer seinen Platz in Deutschraps Geschichtbüchern als eine titelgebende Hälfte von <strong>Audio88 &amp; Yassin</strong> haben. Aber was sich schon 2019 mit »YPSILON« angekündigt hat, wird jetzt, vier Jahre später, endgültig Gewissheit: Yassin funktioniert auch als Solokünstler wahnsinnig gut &#8211; wenn auch gänzlich anders als im Duo.</p>



<p>Auf seinem neuen Album »Für immer« knüpft der Wahlberliner an sein Solodebüt an und widmet sich erneut seiner Biografie. Auch wenn Audio88 &amp; Yassin Alben in der Vergangenheit schon immer deutlichere Einschläge an persönlichen Songs hatten, so ist es doch nicht vergleichbar, was Yassin hier an Einblicken gewährt. Auf 13 Songs, die zu einem Großteil von <strong>Dienst&amp;Schulter</strong> produziert worden sind, schlägt Yassin in eine ähnliche Kerbe wie vier Jahre zuvor &#8211; und macht doch einiges anders. Alleine der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SBHwQzjd-qI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mir geht&#8217;s gut</a>« stellt gefühlt alles auf den Kopf, wofür der Name Yassin in den vergangenen Jahren stand. Wo sonst häufig Misanthropie und Zynismus regierten heißt es mit einem Mal: <em>&#8220;Liebe mein Leben gerade so sehr, dass ich mich liebe dafür&#8221;</em>. Die letzten Jahre haben scheinbar einiges im Kopf verändert und das schlägt sich im Sound und den Inhalten des Albums nieder. </p>



<p>Folgerichtig sind Gäste auf dem Album gefeatured, die ähnliche Reifungen in den letzten Jahren durchlaufen haben: <strong>Tua </strong>steuert auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sy0ou02yuM4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">So weit weg</a>« die wohl am meisten nachhallendste Passage des Albums bei und <strong>Döll </strong>lässt seine besiegte Spielsucht auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=K0eS59jlIzM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brenne</a>« noch einmal Revue passieren. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=apkn3stE3i4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ohne uns</a>« mit dem schon lange in Aussicht stehenden <strong>Schmyt</strong>-Feature ist ein Rückblick auf verschwommene Trennungszeiten und auch sein Bruder im Geiste, <strong>Audio88</strong>, darf für den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=s6lND5JvsrA&amp;list=OLAK5uy_kI99d1HI0HmYziU5Z75HgsuJ2urLKEdSE&amp;index=13" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Albumcloser </a>noch einmal seine Liebe zu Yassin vorstellen. Das vielleicht spannendste Feature kommt aber von Newcomerin <strong>Hanna Noir</strong>, die auf einem ihr zugeschnittenen, poppigen Garagebeat eine gewisse Frische und Abwechslung reinbringt. </p>



<p>Dass »Für immer« in meiner Monatsliste auch Größen wie <strong>Peter Fox</strong> abhängt liegt vor allem an der extrem runden Aufmachung, die hier sichtlich akribisch geleistet wurde. Das Artwork von <strong>Mathias Fleck</strong> lässt schon vor dem Hören des ersten Tracks erahnen, was auf einen zukommt. Die Instrumentals der Songs kommen dank der Festlegung auf (mainly) ein Produzentenduo wie aus einem Guss. Musikalisch ist das dank eines nicht zurückscheuenden Yassins und der Unterstützung seiner nicht minder experimentierfreudigen Gäste ein Album, das in seiner Tiefe und Detailverliebtheit deutlich länger nachhallt als viele seiner Pendants.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yassin - EXIT feat. Hanna Noir (prod. Dienst&amp;Schulter)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Adw84QqbND4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div></div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Levin Liam &#8211; Levin Liam Leaks 2023 (Mixtape)</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-1024x1024.png" alt="Album des Monats: Levin Liam - Levin Liam Leaks 2023" class="wp-image-11078" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023.png 1256w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via LLL</figcaption></figure>
</div>


<p>Wer es in einer Feature-Liste neben Hitgarant*innen wie <strong>Herbert Grönemeyer</strong>, <strong>Henning May</strong>, <strong>Nina Chuba </strong>oder <strong>Lena </strong>schafft, Part und Hook zum bis dato erfolgreichsten Song der ganzen Platte beizutragen, muss schon etwas ganz besonderes an sich haben. Ob es<strong> </strong>Levin Liams Art zu texten, seine Stimme oder die Harmonie mit <strong>KitschKrieg </strong>und <strong>Trettmann </strong>ist, bleibt Spekulation. Fakt ist, »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0fqC9DQnwRjkcw6PSwgkeR?si=26f21cdb9dc44be7">Für dich da</a>« ist mit gutem Abstand der Hit des Albums und das kommt nicht von ungefähr.</p>



<p>Auch im Intro zu <strong>Levin Liam</strong>&#8216;s neuem Mixtape lebt die Kollaboration nochmals auf. Mit einem KitschKrieg-Beat, aber ohne Stimmeinsatz von Trettmann wird deren Klassiker »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OZeYGQGaV5zubSr0cZJAR?si=ef25d5283d3c43c7">Geh ran</a>« zu »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/32GRDqMGua0EMlRqi5OS8H?si=f64571cbda824a0c">Geh nicht ran</a>« umgemünzt. Erneut geht die Kombination prächtig auf.<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"> </mark>Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2UPX1XBI8AXzTqMpDqPhYg?si=65dc4716f93e4d7d">Uber X</a>« folgt an zweiter Stelle der Track, den man als Singleauskopplung bereits im <strong>COLORS</strong>-Format bestaunen konnte.</p>



<p>Während die ersten beiden Songs der Platte emotional und ehrlich ganz persönliche Erlebnisse und Beziehungen mit viel Raum für Interpretation aufarbeiten, befasst sich das restliche Tape an vielen Stellen mit allgemeineren Fragen von Selbst- und Fremdwahrnehmung. Wie egal die Meinungen anderer eigentlich sein sollten und welche entscheidende Rolle sie am Ende doch spielen. Dieser Zwiespalt beschäftigt Levin Liam bereits auf dem dritten Track und soll noch einige Male aufgeworfen werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich denk’ doch eigentlich überhaupt nicht über die nach. / Doch das ist das Spiel und wir sind die Spieler.</strong></p>
<cite>Levin Liam auf »Spieler«</cite></blockquote>



<p>Er reflektiert und kreidet an, bei sich und bei anderen. Auf diese Weise überwindet er Zwänge, die ihn selber fesseln und erreicht so ein beeindruckendes Level an Unbekümmertheit. Es ist genau diese pure Lässigkeit, die ihn auszeichnet; dieses trockene Selbstverständnis, textlich wie melodisch, das ihn in der einen Zeile angriffslustig flowen, in der nächsten verletzlich singen und dann plötzlich wieder ganz nüchtern und kühl auftreten lässt, ohne auch nur einen Funken seiner Glaubwürdigkeit infrage zu stellen.</p>



<p>Dabei bewegt der Hamburger sich in einem organischen Soundbild, das warm, harmonisch und melodisch den perfekten Boden für seine Stimme bildet. Und während »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7a4kgiJL76FqXCLWKllmPz?si=QpsI3oZYTHWVHf7NNjA8dA">Vergiss mich nicht zu schnell</a>« (2022) noch sehr seicht, teilweise sogar etwas träge erschien, hört man ihn auf seinen neuen »Leaks«, vielleicht auch aufgrund der vielfältigen Produzenten, abwechslungsreicher, mutiger und freier denn je.</p>



<p>Worum es geht, ist die Vision von einem neuen Sound, den man so in Deutschland noch nicht gehört hat. Einem Sound gleichermaßen zum laut Aufdrehen mit offenen Fenstern im Auto wie zum Augenschließen mit Kopfhörern oder zum Viben an einem Sommertag am See &#8211; einem Sound, der am folgenden Statement keinen Zweifel lässt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin gekommen, um zu bleiben, schlechte Nachrichten für jeden der mich nicht sehen will.</strong></p>
<cite>Levin Liam auf »Stehe Still«</cite></blockquote>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Levin Liam - Niemals Hatten / Ewig Hält" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NQl9uLsGo5Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>BRKN sucht nach Ruhe auf der »Rahat«-EP</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/brkn-sucht-nach-ruhe-auf-der-rahat-ep</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 13:41:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Bounce Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[BRKN]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BRKN zählt zu den begnadetsten Sängern in Deutschland. Sogar mit Legenden wie Herbert Grönemeyer hat der Kreuzberger bereits zusammenarbeiten können. Im Jahr 2021 konnte er mit seinem Album »Drama« überzeugen, damit auf Platz 25 charten und Platz 2 im Mostdope-Jahresrückblick erlangen. Nun, nach längerer Wartezeit auf ein neues Release, erschien letzten Freitag die »Rahat«-EP. »Rahat« bedeutet aus dem Türkischen übersetzt soviel wie ruhig oder behaglich. Ebendiese Ruhe scheint BRKN über die knapp 14 Minuten Spielzeit zu suchen – und zumindest [&#8230;]</p>
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<p><strong>BRKN zählt zu den begnadetsten Sängern in Deutschland. Sogar mit Legenden wie Herbert Grönemeyer hat der Kreuzberger bereits zusammenarbeiten können. Im Jahr 2021 konnte er mit seinem Album »Drama« überzeugen, damit auf Platz 25 charten und Platz 2 im <a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2021-deutschsprachige-alben" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope-Jahresrückblick</a> erlangen. Nun, nach längerer Wartezeit auf ein neues Release, erschien letzten Freitag die »Rahat«-EP. </strong></p>



<p>»Rahat« bedeutet aus dem Türkischen übersetzt soviel wie ruhig oder behaglich. Ebendiese Ruhe scheint <strong>BRKN</strong> über die knapp 14 Minuten Spielzeit zu suchen – und zumindest zum Teil auch zu finden. Die EP beginnt mit einem Spokenword-Intro, in dem eine weibliche Stimme vom täglichen Struggle und dem Kampf um die eigene mentale Gesundheit erzählt. Darauf folgt mit »Sad in Mérida« das musikalische Intro der EP.&nbsp; Der Song wurde von <strong>Jakepot </strong>und BRKN selbst produziert. Dieser bietet einen Einblick in seine aktuelle Situation und macht deutlich, dass der Weg dahin kein leichter war. So singt er: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Schmerz geht über Generationen und Kontinente. Alpträume, meine Eltern hätten umsonst gekämpft. Doch irgendwie hat&#8217;s funktioniert, denn wir lassen alle nach dem Essen ein paar Fuffis hier.</strong></p>
<cite>BRKN auf Sad in Mérida</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BRKN - Sad in Mérida (prod. by BRKN &amp; Jakepot)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/RC3nZR7xYbE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Producer, viel Einblick in das Innere</h2>



<p>Die dritte Anspielstation ist »Therapie«. Hier beschäftigt sich BRKN abermals mit Mental Health und auch seinem Verhältnis zu Frauen. In der Hook kommt er zu dem Entschluss: „<em>Ich glaub&#8217;, ein bisschen Therapie wird nicht schaden</em>“. Produziert ist der Song von den <strong>Bounce Brothers </strong>und <strong>Kemelion</strong>. Darauf folgt mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ivnIjQS0dls" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seit du weg bist</a>« eine eher ruhige Nummer, produziert von <strong>Truva</strong>. In dem Song spricht BRKN direkt zu einer verflossenen Liebe und beschreibt, dass eine Trennung zwar sehr schmerzhaft sein kann, ihn jedoch auch stärkt. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=I7JNhGGnN3M" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Never love you again</a>« beschäftigt sich ebenfalls mit seinem Beziehungsleben. Dieses mal besingt er über einen <strong>Jumpa </strong>Beat das Finale einer anscheinend lange andauernden On-Off-Beziehung. Der letzte Song der »Rahat«-EP ist »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dZH7Me578Wg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Laylow Freestyle</a>«, der als langsamer Trapsong deutlich lockerer ist als die übrigen Songs. Produziert wurde dieser von <strong>Samoss</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BRKN - Therapie (prod. by BRKN, Bounce Brothas &amp; Kemelion)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/YxT4oXv4LbQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>BRKN schafft es wieder einmal Themen wie Liebe, Depession und Schmerz in wunderbare Klänge zu verwandeln, ohne dabei zu melancholisch oder gar schnulzig zu werden. Alle sechs Anspielstationen – mit Ausnahme des Intros –&nbsp; sind musikalisch extrem hochwertig und gleichzeitig eingängig. Die »Rahat«-EP macht definitiv Hunger auf ein neues Soloalbum des Berliners.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: BRKN &#8211; Rahat EP</h2>



<p>1. Rahat Intro<br>2. Sad in Mérida<br>3. Therapie<br>4. Seit du weg bist<br>5. Never love you again<br>6. Laylow Freestyle</p>



<iframe style="border-radius:12px" src="https://open.spotify.com/embed/album/1iuuqAhxVLxk0ZiswsSSmv?utm_source=generator" width="100%" height="152" frameBorder="0" allowfullscreen="" allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy"></iframe>
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		<title>Die 10 größten Kollaborationen zwischen Deutschrappern und Deutschrocklegenden</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/deutschrap-meets-deutschrap-listicle</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 17:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[Apache 207]]></category>
		<category><![CDATA[Blixa Bargeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht: Apache 207 und Udo Lindenberg machen gemeinsame Sache und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen. 1. Sido, Bushido &#38; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011) Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde Bushido und Sido, die 2011 gemeinsame Sache unter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht:</strong> <strong><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apache 207 und Udo Lindenberg</a><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet"> machen gemeinsame Sache</a> und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">1. </mark>Sido, Bushido &amp; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011)</h2>



<p>Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde <strong>Bushido </strong>und <strong>Sido</strong>, die 2011 gemeinsame Sache unter dem Namen <strong>23 </strong>machten, sollte natürlich nicht nur so daherplätschern und daher entschied man sich, einen der größten deutschen Namen für das Projekt anzufragen. Beide waren zu dem Zeitpunkt schon solche gestandenen Namen, die den deutschen Rap weit überschatteten, sodass auch ein <strong>Peter Maffay</strong> sich begeistern lassen konnte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="23 - Bushido &amp; Sido feat. Peter Maffay - Erwachsen sein" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4j3AOJV1J8I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Sido &amp; Marius Müller-Westernhagen &#8211; Grenzenlos (2013)</h2>



<p>Diese Zusammenarbeit muss <strong>Sido </strong>derartig gefallen haben, dass er sich nur zwei Jahre später erneut Unterstützung eines gestandenen Altmeisters geholt hat. Für sein Album »30-11-80« holte der Berliner Rapper neben eher erwartbaren Namen wie <strong>Genetikk </strong>oder <strong>Marsimoto </strong>auch Features von dem damals aufkommenden <strong>Mark Forster</strong>, <strong>Helge Schneider</strong> und eben <strong>Westernhagen</strong>. Übrigens haben Sido und MMW ein Jahr später eine ganze gemeinsame Show gespielt, die in einer Art Clash of Cultures verschiedene Zielgruppen vereinen sollten. Unter dem Formatnamen &#8220;Musikhelden &#8211; Westernhagen vs. Sido&#8221; spielten beide die Songs des jeweils anderen.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Grenzenlos" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/5fvBdzqvYPI8gCn1K7bpz9?si=664885f249a443bb&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Die Fantastischen Vier &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Einfach Sein (2007)</h2>



<p>Vielleicht einer der bekanntesten Songs aus dieser Liste. <strong>Fanta 4</strong> haben als einer der ersten Mainstream-Acts, die aus dem deutschen Rap hervorkamen, von vornherein Luft im Musikbusiness Deutschlands geschnuppert und folglich ganz andere Connections zu den großen Namen gehabt. Herausgekommen ist dabei u.a. auch der Song »Einfach Sein« mit <strong>Herbert Grönemeyer</strong>, das sie für ihr 2007er Album »Fornika« aufgenommen haben. Auch wenn der Bochumer &#8220;nur&#8221; die eingänge Hook beisteuert, hinterlässt er mit seiner prägnanten Stimme doch einen bleibenden Eindruck und hat maßgeblich dafür gesorgt, dass »Einfach sein« zu einem der größeren Songs der Fanta-Songs geworden ist. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Die Fantastischen Vier - Einfach Sein (Offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/hoZervGXQyI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. BRKN &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Doppelherz / Iki Gönlum (2018)</h2>



<p><strong>Grönemeyer </strong>hat aber nicht nur mit den <strong>Fantastischen Vier</strong> zusammen gearbeitet. Etwas mehr als zehn Jahre später hat er gemeinsam mit dem Berliner Rapper <strong>BRKN </strong>die Doppelsingle »Doppelherz / Iki Gönlum« veröffentlicht, auf der die beiden über das Gefühl singen, mehr als eine Heimat zu haben. Diese Kollabo kam definitiv überraschender als die mit Fanta 4, hat aber durch die starke Message dahinter eine mindestens genauso große Relevanz. Bonuspunkte gibt es bei diesem Song dafür, dass Grönemeyer teilweise sogar auf türkisch singt.</p>



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<iframe title="Herbert Grönemeyer - Doppelherz/ Iki Gönlüm [mit BRKN] (offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8gG9WJQ7n1w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Marteria &amp; Campino &#8211; Die Nacht ist mit mir (2014)</h2>



<p>Campino von den <strong>Toten Hosen</strong> ist bekanntermaßen eng mit der <strong>Antilopen Gang</strong> verbandelt, hat aber mit <strong>Marteria </strong>auch noch einen anderen Deutschrap-Namen in seiner Instagram-Enge-Freunde-Liste. Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten sie die Doppelsingle »SCHEISS WESSIS« / »SCHEISS OSSIS«, doch die Zusammenarbeit geht schon einige Jahr zurück. Bei Marterias zweiter Ausgabe von »Zum Glück in die Zukunft« steuert Campino im Song »Die Nacht ist mit mir« die Hook über selbstzerstörerische alkoholgeschwängerte Tendenzen bei. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Die Nacht ist mit mir (feat. Campino)" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4bSYXRuEiKrtn4avE9mv4H?si=2064fdde628f4aae&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">6. K.I.Z, Callejon, Mille (Kreator) &amp; Sebastian Madsen &#8211; Porn From Spain 2 (2012)</h2>



<p>Streng genommen sind <strong>K.I.Z </strong>hier selber nur Feature, aber das Aufgebot in diesem Song ist zu aufsehenserregend, als dass man es einfach so stehen lassen könnte. Die Metalcore Band Callejon ruft in der zweiten Ausgabe ihrer »Porn From Spain«-Reihe nicht nur die Berliner Rapper auf den Plan, sondern auch noch <strong>Mille </strong>von der 40 Jahre bestehenden Thrash-Metal Band <strong>Kreator </strong>sowie den Frontsänger der Band <strong>Madsen</strong>. Heraus kommt ein irrwitziges Zusammenspiel aus Rap, Screams und absurden Lyrics. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">7. Swiss &amp; Joachim Witt &#8211; Für dich kämpfen (2015)</h2>



<p>Auch der goldene Reiter <strong>Joachim Witt </strong>hat sich bereits im Deutschrap verewigt. Auf Swiss&#8217; 2015er Album »Grosse Freiheit« featured der mittlerweile 73-Jährige Sänger auf dem Song »Für dich kämpfen«. Die Verbindung liegt einigermaßen nahe: Beide sind Hamburger mit Herz und Blut und schon der Albumname legt nah, dass es sich auf dem Projekt um die Hansestadt dreht. Auf dem Track selber berichten  beiden von einsamen Abenden an der Bar und den Einsatz von echten Freundschaften &#8211; eine Thematik, die sich problemlos aus der Perspektive beider Generationen erzählen lässt.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Für dich kämpfen" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/22Hsz0ZIgT7ocW3JlFdZWX?si=19f4b5b512af4063&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">8. Fatoni &amp; Dirk von Lowtzow (Tocotronic) &#8211; Alles zieht vorbei (2019)</h2>



<p>Mit »Nie Wieder Krieg« veröffentlichte <strong>Tocotronic</strong> im letzten Jahr ein Album und vor allem einen Titelsong dessen Slogan im Zuge des Ukraine-Konflikts unfreiwillig an Aktualität gewann. Dass die Band auch über 25 Jahre nach Gründung kein Problem damit haben, relevant zu bleiben, bewiesen sie damit nicht das erste Mal. Auch auf gleich zwei Rap Kollaborationen 2019 konnte <strong>Dirk von Lotzow</strong> mit seiner Stimme und unverkennbaren Art zu texten die besondere Tocotronic-Aura in untypische Genre-Ausflügen entfalten. </p>



<p>So war es neben dem mahnenden »Dunkles Kapitel« an Seite von <strong>Max Herre</strong>, <strong>Megaloh </strong>und <strong>Sugar MMFK </strong>vor allem »<a href="https://youtu.be/yDh8xKj6pco">Alles zieht vorbei</a>« mit <strong>Fatoni</strong>, das vielfach schwärmend in Bestenlisten erwähnt wurde. Auf einem melancholisch wabernden Instrumental erlebt man den Sänger hier fast rappend.</p>



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<iframe title="Fatoni – Alles zieht vorbei feat. Dirk von Lowtzow (prod. Dexter &amp; Occupanther)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XhEOFfmJaoc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">9. Haftbefehl &amp; Lindemann &#8211; Mathematik (2018)</h2>



<p>Straßenrap-Härte trifft auf Industrial Rock-Härte. So verrückt wie die Kombo aus <strong>Till Lindemann</strong>, dem <strong>Rammstein</strong>-Frontmann, und <strong>Haftbefehl </strong>auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwo ergibt sie auch nur Sinn. Gemeinsam nehmen sich die beiden der ungeliebten Thematik der Mathematik an und halten sich mit wüsten Beschimpfungen gegenüber der Disziplin nicht zurück &#8211; quasi ein Mathe-Disstrack. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Tipp-Ex auf Rammstein-Vertrag und gib mir einfach die Kopie</strong></p>
<cite>Haftbefehl &#8211; Saudi Arabi Money Rich (2014)</cite></blockquote>



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<iframe title="LINDEMANN - Mathematik ft. Haftbefehl (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0YEZiDtnbdA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10. Casper &amp; Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) &#8211; Lang lebe der Tod (2016)</h2>



<p>Dass <strong>Casper</strong> einen breitgefächerten Musikgeschmack hat und seine Inspirationen aus diversen Genres weit über Hip-Hop hinaus zieht, ist kein Geheimnis. Als er im Sommer 2016 nach längerer Schaffenspause sein Comeback quasi aus dem Nichts mit einer Hook von <strong>Blixa Bargeld</strong> höchstpersönlich einläutet, geht aber doch ein Paukenschlag durch die deutsche Musikszene. Für Casper, zu diesem Zeitpunkt bereits renommierter Künstler, geht, leicht starstruck, im Studio mit dem Frontmann der <strong>Einstürzenden Neubauten</strong> ein Traum in Erfüllung. Jener staunt nicht schlecht über die klare Vision des Rappers und leistet dessen Anweisungen Folge. </p>



<p>Schlussendlich geht die Mischung auf. Gemeinsam mit <strong>Dagobert </strong>und <strong>Sizarr </strong>schaffen Blixa Bargeld und Casper auf der düsteren Produktion von Markus Ganter ein mächtig atmosphärisches Intro, das bis heute definitiv der Standout Track des gleichnamigen Albums bleibt.</p>



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<iframe title="Casper - Lang Lebe Der Tod feat. Blixa Bargeld, Dagobert &amp; Sizarr (official video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Ls-U01un_Bk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mention: <br>Jan Delay &amp; Udo Lindenberg &#8211; Im Arsch (2006)</h2>



<p>In Anlehnung an den neuen <strong>Apache </strong>&amp; <strong>Udo Lindenberg </strong>Song muss diese Auflistung natürlich auch wieder dort enden, wo sie aufgehört hat: Mit Udo. Für den Panikrocker ist es tatsächlich nicht das erste Intermezzo mit dem deutschen Hip-Hop. Neben Songs mit <strong>Freundeskreis </strong>und <strong>Moses Pelham </strong>stehen bereits auch mehrere Tracks mit <strong>Jan Delay</strong> zu Buche. Jan und er sind seit vielen Jahren gute Freunde und haben über die Zeit schon einige gemeinsame Tracks und Auftritte zustande gebracht. Insbesondere »Im Arsch« von Jan Delays 2006er Album »Mercedes Dance« ist dabei eine Unterbeweisstellung, wie gut die beiden zusammen funktionieren.</p>



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<iframe title="Jan Delay - Im Arsch (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/t-04ENvKJck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/deutschrap-meets-deutschrap-listicle">Die 10 größten Kollaborationen zwischen Deutschrappern und Deutschrocklegenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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