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	<title>Haftbefehl Archive - Mostdope</title>
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	<title>Haftbefehl Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die meist erwarteten Deutschrap-Alben 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 15:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Alben stehen im Deutschrap für 2026 an? Einige sind bereits seit längerer Zeit angekündigt, andere ganz frisch. Über wiederum andere lässt sich aufgrund einiger Hinweise nur spekulieren – Titel oder Erscheinungsdaten fehlen aber noch. Einige sind die langersehnten Nachfolger von alten Klassikern, andere die Debüts von aufstrebenden Künstler*innen. Fest steht nur: Auch 2026 wird der Deutschrap wieder einige hoch gehandelte Werke in seinen Händen halten können. Diese Liste gibt einen ersten Überblick über die bisher bekannten Alben sowie einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/diese-deutschrap-alben-erscheinen-2026">Die meist erwarteten Deutschrap-Alben 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Welche Alben stehen im Deutschrap für 2026 an? Einige sind bereits seit längerer Zeit angekündigt, andere ganz frisch. Über wiederum andere lässt sich aufgrund einiger Hinweise nur spekulieren – Titel oder Erscheinungsdaten fehlen aber noch. Einige sind die langersehnten Nachfolger von alten Klassikern, andere die Debüts von aufstrebenden Künstler*innen. Fest steht nur: Auch 2026 wird der Deutschrap wieder einige hoch gehandelte Werke in seinen Händen halten können. Diese Liste gibt einen ersten Überblick über die bisher bekannten Alben sowie einige Mutmaßungen. </strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die fest angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben haben schon ein Releasedatum und einen Namen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">6euroneunzig &#8211; Fotzen an die Macht (06.02.2026)</h2>



<p>2026 soll ihr Jahr werden: Die Jobs sind gekündigt, die erste eigene Headliner-Tour steht an und das Tape ist fertig. <strong>6euroneunzig </strong>sind bereit für alles, was da noch kommen soll und pressen ihren von Selbstermächtigung, Provokation und Feierlaune geprägten Rap auf ein ganzes Projekt. »Fotzen an die Macht« ist dementsprechend auch der gewählte Titel, der dieses ganze Vorhaben ziemlich gut einfängt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">257ers &#8211; HRNSHN 2 (27.02.2026)</h2>



<p>Ihr 2012er Album »HRNSHN« ist eine kleine Zeitkapsel dessen, wie Rap Anfang der 2010er Jahre häufig aussah: Klamauk, Punchlines en masse und Mutterwitze in jeglicher Form. Die <strong>257ers </strong>haben die Clownrap-Ära mindestens mal geprägt und sich von diesem Album aus (damals noch zu dritt) ihren eigenen Weg in den Deutschrap-Zirkus geebnet, dem sie später noch Songs wie »Holz« oder »Holland« schenken sollten. Mit »HRNSHN 2« folgt 14 Jahre später der Nachfolger zu dem vielleicht wichtigsten, wenn auch nicht größten Werk der 257ers.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="257ers - Kopfstösse" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/_pm1ylDjxOE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Levin Liam &#8211; Pech (07.03.2026)</h2>



<p>Sein im September 2024 erschienenes Debütalbum »gesicht verlieren« hat <strong>Levin Liam</strong> endgültig ausverkaufte Touren, Streaming-Rekorde und nicht endende Lobeshymnen beschert. Ein richtiger Albumkünstler, eine ja beinahe auszusterben scheinende Art, das ist der Hamburger ganz augenscheinlich. Weiter geht&#8217;s deshalb nun mit seinem zweiten Album »Pech«, das mit dem Würfel(un)glück auf dem Cover und Vorabsingles seinem Vorgänger in nichts nachstehen soll.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Levin Liam - Hunde" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/u9qAmV0EUlk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Audio88 &amp; Yassin &#8211; Zeit zu sterben (20.03.2026)</h2>



<p>Nach Soloalben von sowohl <strong>Yassin </strong>(2023) als auch <strong>Audio88 </strong>(2025) ist es jetzt wieder Zeit für ein gemeinsames Album des Deutschrap-Duos &#8211; das siebte an der Zahl. Die ersten Singles versprechen schon wieder wie gewohnt bissige, gesellschaftseinfangende Zeilen noch und nöcher. Doch eine Besonderheit hat sich <strong>Team Normale Musik</strong> doch einfallen lassen: Auf Vinyl kommt »Zeit zu sterben« schon am 20. März, im Streaming erst zwei Monate später.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Audio88 &amp; Yassin - KOMM RAN (prod. The Krauts)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RI-ZxD1cask?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fabian Römer &#8211; Selbstgespräche (25.04.2026)</h2>



<p>Beinahe sieben Jahre ist es her, dass <strong>Fabian Römer</strong> fka <strong>F.R.</strong> sein letztes Album »L_BENSLAUF« veröffentlicht hat. Nach vier Singles in 2025 sowie einer angekündigten Tour ist jetzt endlich klar, dass sein neues Album »Selbstgespräche« im April erscheinen soll und der langjährigen Albumpause ein dringend benötigtes Ende setzt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fabian Römer - Wenn mich jemand sieht" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oNCn-yq1nG8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h1 class="wp-block-heading">Weitere Alben, die dieses Jahr erscheinen</h1>



<p><strong>Souly </strong>&#8211; Moth Music (Januar 2026)<br><strong>Billa Joe</strong> &#8211; Kill Bills (30.01.2026)<br><strong>GOODCOMPANY.</strong> &#8211; TBA (30.01.2026)<br><strong>Katja Krasavice</strong> &#8211; Bundeskanzlerin (30.01.2026)<br><strong>Ufo361 </strong>&#8211; Beware (30.01.2026)<br><strong>KALIM </strong>&#8211; Free Game (06.02.2026)<br><strong>RIAN </strong>&#8211; Blumendisko (06.02.2026)<br><strong>Tape Head &amp; NONI</strong> &#8211; Nicht ins Leben verliebt, aber es lieben gelernt (06.02.2026)<br><strong>AchtVier </strong>&#8211; Der alte Achti Vol. 4 (13.02.2026)<br><strong>Herr Kuchen</strong> &#8211; Kerze (13.02.2026)<br><strong>Kane </strong>&#8211; Farben (13.02.2026)<br><strong>Nils Keppel</strong> &#8211; Super Sonic Youth (13.02.2026)<br><strong>Soufian </strong>&#8211; Ruff³ (13.02.2026)<br><strong>Crystal F</strong> &#8211; Fiebertrauma (20.02.2026)<br><strong>Bushido </strong>&#8211; Bushido (27.02.2026)<br><strong>Credibil </strong>&#8211; Resilænz (27.02.2026)<br><strong>Torky Tork</strong> &#8211; AKA der Coach III (27.02.2026)<br><strong>Dani Lia</strong> &#8211; Baby T (06.03.2026)<br><strong>Yu </strong>&#8211; To Be Continued (06.03.2026)<br><strong>Maïa </strong>&#8211; Hinter meiner Zunge (13.03.2026)<br><strong>Herzog &amp; Tayler</strong> &#8211; Von der Waage auf die Straße (20.03.2026)<br><strong>Inspektah One &amp; Tombs Beats</strong> &#8211; Magen Knurrt (20.03.2026)<br><strong>Kasi &amp; Antonius </strong>&#8211; Kids (20.03.2026)<br><strong>Vicky </strong>&#8211; Swaglord (20.03.2026)<br><strong>Chapo102</strong> &#8211; Fahrt ins Blaue (27.03.2026)<br><strong>grim104 </strong>&#8211; No Country for old Grim (27.03.2026)<br><strong>Yosho &amp; Laerm</strong> &#8211; Garros (04.04.2026)<br><strong>Faroon </strong>&#8211; Baby Blue Season (08.04.2026)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die eventuell rauskommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">OG Keemo &amp; Funkvater Frank </h2>



<p>@albumkommt2026jungs hieß der Alt-Account auf Instagram von <strong>OG Keemo</strong> und <strong>Funkvater Frank</strong>, der mittlerweile nicht mehr aufzufinden ist. Doch wenn in der Vergangenheit eins auf erste Hinweise für ein neues Album der beiden sorgte, dann semi-mysteriöse Instagram-Accounts. Und sind wir mal ehrlich: Das letzte große Projekt, das »Fieber«-Mixtape, liegt immerhin zwei Jahre zurück. </p>



<h2 class="wp-block-heading">RIN </h2>



<p>Schon in der <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-meist-erwarteten-hip-hop-alben-2025">Jahresvorschau für 2025</a> ist dieser Name gefallen aber der Rap-Rentner hat sich nicht weiter stressen lassen und seinem Lifestyle als Golfer, Kaffee-Connaiseur und Riesterentrepeneur weiter gefrönt. Doch etwas hat sich geändert: Für dieses Jahr ist <strong>RIN </strong>u.a. auf dem Frauenfeld Openair als Headliner gebucht &#8211; ein möglicher Hinweis darauf, dass tatsächlich neue Musik wartet?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haftbefehl </h2>



<p>2025 war das Jahr des <strong>Haftbefehl </strong>&#8211; und das obwohl er bis auf eine Handvoll Features und einer gänzlich türkischen Comeback-Single keine Musik veröffentlicht hat. Dafür hat die »Babo«-Doku a) ziemlich eindrucksvoll erklärt, warum das so gewesen ist und b) sämtliche Rekorde gebrochen. 2026 soll jetzt aber wieder ganz die Musik im Fokus stehen, wie angekündigte Singles und gebuchte Festivalshows durchblicken lassen. Vielleicht wird 2026 ja auch das Jahr des Hafti – diesmal aber aus erfreulicheren Gründen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">$oho Bani </h2>



<p>Seit einer ganzen Weile schon releast <strong>$oho Bani</strong> neue Singles, gemein ist ihnen allen eins: Die Songs haben allesamt (noch?) keine Titel im klassischen Sinne. Stattdessen sind sie betitelt mit griffigen Namen wie »Song 10« oder »Song 4« (feat. <strong>Ansu</strong>), die auf eine eventuelle Platzierung in einem möglichen Albumkontext hinweisen könnten? Möglich ist aber auch, dass $oho die größtmögliche <a href="https://youtu.be/SSbBvKaM6sk?si=wDyDW0_18hlXLrt5">Hommage an </a><strong><a href="https://youtu.be/SSbBvKaM6sk?si=wDyDW0_18hlXLrt5">Blur</a> </strong>setzen wollte &#8211; 2026 wird man das vermutlich herausfinden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">BHZ </h2>



<p>Die Berliner Crew hat zuletzt im November 2023 mit »2013« ein Album veröffentlicht &#8211; lediglich zwei Monate vor dem plötzlichen und viel zu frühen Tod von <strong>Dead Dawg</strong>. Seitdem ist es verständlicherweise etwas ruhiger um die Gruppe geworden, ergreifende Auftritte beim splash! oder liebevolle Zeilen aus Soloprojekten der einzelnen Member sind die Ausnahme. Nun häufen sich aber die Singlereleases (»2018«, »winterfeldtplatz«) und es wird immer wahrscheinlicher, dass <strong>BHZ </strong>2026 ihr erstes Album seit Dead Dawgs Tod veröffentlichen.</p>
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		<title>Nachruf auf Xatar: Er baute mehr als nur eine Karriere auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 14:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[This Day in Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Alles oder Nix]]></category>
		<category><![CDATA[Azzi Memo]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
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		<category><![CDATA[Xatar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Weggefährten nehmen Abschied. Was über die Todesursache bekannt ist – und was Xatar über Jahre für Deutschrap bedeutete. Giwar Hajabi, besser bekannt als Xatar, ist tot. Der Rapper wurde 43 Jahre alt. Die Nachricht wurde am Freitag (9. Mai) zunächst aus seinem Umfeld verbreitet und später von Rooz, Fler und weiteren Szenegrößen bestätigt. Offizielle Informationen zur Todesursache gibt es bisher nicht. Fest steht: Xatar hatte in den letzten Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. 2021 kam es zu einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/this-day/nachruf-auf-xatar-er-baute-mehr-als-nur-eine-karriere-auf">Nachruf auf Xatar: Er baute mehr als nur eine Karriere auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Zahlreiche Weggefährten nehmen Abschied. Was über die Todesursache bekannt ist – und was Xatar über Jahre für Deutschrap bedeutete.</strong></p>



<p><strong>Giwar Hajabi</strong>, besser bekannt als <strong>Xatar</strong>, ist tot. Der Rapper wurde 43 Jahre alt. Die Nachricht wurde am Freitag (9. Mai) zunächst aus seinem Umfeld verbreitet und später von <strong>Rooz</strong>, <strong>Fler</strong> und weiteren Szenegrößen bestätigt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18834" style="width:207px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud-768x1151.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud-770x1154.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Peter-Rigaud.jpg 1001w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Peter Rigaud</figcaption></figure>
</div>


<p>Offizielle Informationen zur Todesursache gibt es bisher nicht. Fest steht: Xatar hatte in den letzten Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. 2021 kam es zu einem medizinischen Vorfall, den er später öffentlich machte. Damals sprach er von einem „Reset“ seines Körpers. Dazu kam ein drastischer Gewichtsverlust – laut eigener Aussage nahm er rund 50 Kilo ab, nachdem ihn ein Arzt auf das Risiko eines Herzinfarkts hingewiesen hatte.</p>



<p>Auf Social Media melden sich inzwischen zahlreiche Künstler zu Wort. Farid Bang schreibt: „Du hast Deutschrap als eine der größten Rap-Legenden verlassen.“ Haftbefehl spricht Xatar in seinem Post direkt an: „Mir fehlen die Worte, mein Bruderherz.“ Auch <strong>Kalim</strong>, <strong>Manuellsen</strong>, <strong>Azzi</strong> <strong>Memo</strong>, <strong>Olexesh</strong>, und andere teilen ihr Beileid.</p>



<p>Xatar galt für viele als Schlüsselfigur – als jemand, der Straße, Business und Unternehmertum auf seine eigene Weise gelebt hat. Er hat Maßstäbe gesetzt – musikalisch wie geschäftlich.</p>



<p><strong>Rip Baba aller Babas 🕊️</strong></p>



<p></p>



<p><br></p>
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		<title>Die meist erwarteten Deutschrap Alben 2025</title>
		<link>https://mostdope.tv/editorials/die-meist-erwarteten-hip-hop-alben-2025</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 11:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorials]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
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		<category><![CDATA[Shirin David]]></category>
		<category><![CDATA[Souly]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2024 ist gerade erst verdaut, da ist 2025 schon in vollem Gange: Trump will Grönland und Kanada, eine Feuerwand wütet über Los Angeles und überall auf der Welt hält der Faschismus Einzug. Ein bisschen positivere Aussichten gibt es zum Glück, wenn man den Blick auf das Musikjahr 2025 richtet. Alleine im Deutschrap sind schon jede Menge Releases angekündigt und bei einigen Künstler*innen gibt es schon so viele Anhaltspunkte für neue Projekte, dass sie ziemlich 2025 erscheinen müssten. Von Shirin David [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>2024 ist gerade erst verdaut, da ist 2025 schon in vollem Gange: Trump will Grönland und Kanada, eine Feuerwand wütet über Los Angeles und überall auf der Welt hält der Faschismus Einzug. Ein bisschen positivere Aussichten gibt es zum Glück, wenn man den Blick auf das Musikjahr 2025 richtet. Alleine im Deutschrap sind schon jede Menge Releases angekündigt und bei einigen Künstler*innen gibt es schon so viele Anhaltspunkte für neue Projekte, dass sie ziemlich 2025 erscheinen müssten. Von Shirin David und Ikkimel über Tua und Majan bis hin zu Souly oder Rin müsste für so ziemlich jeden Deutschrap-Fan irgendwo etwas dabei sein, dass die Vorfreude auf 2025 trotz aller komischen Weltentwicklungen etwas aufrecht erhält.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die fest angekündigt sind</h1>



<p><em>Diese Alben haben schon ein Releasedatum und einen Namen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Shirin David &#8211; Schlau aber blond (14.02.2025)</h2>



<p><strong>Shirin David</strong> ist zurück mit neuem Album und setzt allem Anschein auf das altbewährte Prinzip: Virale Momente wie das<strong> Ski Aggu</strong>-Feature, bewusst aufsehenserregende Zeilen und viel Female Empowerment. Im Nachgang steht bereits eine riesige Arena-Tour an, die ihren Status als eine der größten Namen im Musikbusiness unterstreicht &#8211; ob ihre Hater wollen oder nicht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shirin David feat. Ski Aggu - Atzen &amp; Barbies [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/NqUtSMqhxGE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tua &#8211; F60.8 (14.02.2025)</h2>



<p>Für sein letztes Album »Eden« hat <strong>Tua </strong>sich geschlagene fünf Jahre Zeit gelassen, für sein kommendes Projekt nicht einmal ein Jahr: »F60.8« ist der Name seines nächsten Tapes und gleichzeitig auch der ICD-Code für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und verrät schon in den ersten Auskopplungen, dass der Reutlinger nach dem ungewöhnlich positiv ausfallenden Vorgänger wieder vermehrt auf seinen Signature-Melancholiesound setzt. Mit Zeilen wie &#8220;Glorreich gehen wir unter&#8221; oder &#8220;Diese Existenz ist nicht mehr als ein One-Night-Stand&#8221; nimmt Tua wieder Kurs gen Abgrund. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Dachterrasse (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0spWTbvgpUA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Ikkimel &#8211; Fotze (14.02.2025)</h2>



<p>2024 war bereits undenkbar ohne die stampfenden Technobeats, auf denen <strong>Ikkimel </strong>wahlweise über ihre Liebe für Sex oder Drogen gerappt hat und damit eine ganze Menge an Menschen entweder stark begeistert oder stark provoziert hat: So oder so hat sie sich in Windeseile zu einer der größten Namen der derzeitigen Rapgeneration aufgeschwungen &#8211; und hört damit auch bis auf weiteres erstmal nicht auf. 2025 wird nachgelegt, diesmal in Form ihres Debütalbums, das einen Titel enthält, der nicht mehr nach Ikkimel klingen könnte: »Fotze« kommt pünktlich zum Valentinstag</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ikkimel, Money Boy - BADDIE (prod. by Barré, GX488 &amp; kira on the phone | Offizielles Musikvideo)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/YBSToAaFUk4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Blumengarten &#8211; Ich liebe dich für immer (28.03.2025)</h2>



<p>Deutschlands vielleicht unpolarisierendste Zwei-Mann-Band hat ihr Debütalbum im Gepäck und ist bereit, ihren nächsten großen Schritt zu machen: <strong>Blumengarten </strong>feiern seit 2022 eigentlich durchgehend nur noch Erfolge und können sich kaum retten vor Liebesbekundungen &#8211; die die grundpositiven Zwei selber nicht müde werden immer und immer wieder in ihren Songs auszuteilen. Kein Wunder, dass ihr Albumname auch in diese Richtung betitelt worden ist.</p>



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<iframe title="Blumengarten - Daheim (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/U_D94TDun8A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Majan &#8211; Wenn nichts von nichts kommt, woher komme ich dann (30.05)</h2>



<p>Längere Zeit hat man von <strong>Majan </strong>nicht mehr viel gehört, doch wie sich jetzt herausgestellt hat aus gutem Grund: für sein kommendes Album »Wenn nichts von nichts kommt, woher komme ich dann«  hat er nicht bloß nur an neuer Musik gearbeitet &#8211; sondern gleich auch an einer ganzen Show, die begleitend zu den ausgekoppelten Singles veröffentlicht wird. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MAJAN - WENN NICHTS VON NICHTS KOMMT (Die Show - Episode 1)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vqin4No3cL8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Andere Alben, die feste Releasedates haben</h2>



<p><strong>Cary &#8211; </strong>Allein oder einsam (07.02)<br><strong>Mariybu &#8211;</strong> Ein Tag Göttin (14.02)<br><strong>Nicki Papa &#8211; </strong>Wendepunkt (21.02)<br><strong>Flexis &#8211;</strong> Ja ok (28.02)<br><strong>Ritter Lean &#8211;</strong> Stell Dir Vor (28.02)<br><strong>Waving the Guns &#8211; </strong>Zwischen Wand und Tapete (28.02)<br><strong>Fler &amp; Saad &#8211;</strong> V (07.03)<br><strong>Prinz Pi &#8211;</strong> West-Berlin (14.03)<br><strong>Umse &#8211;</strong> Immunsystem (14.03)<br><strong>Drama Kuba &#8211;</strong> Krach (14.03)<br><strong>Zartmann &#8211;</strong> Schönhauser EP (04.04)<br><strong>Kool Savas &#8211;</strong> Lan Juks (25.04)<br><strong>CONNY &#8211;</strong> Manic Pixie Dream Boy Vol. 3<br><strong>MC Basstard &#8211;</strong> Nima (23.05)</p>



<h1 class="wp-block-heading">Alben, die eventuell rauskommen</h1>



<p><em>Diese Alben sollen gerüchteweise noch dieses Jahr erscheinen.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Souly &#8211; tRaence</h2>



<p>Neuer Alt-Instagram Account, ein komplettes visuelles Overhaul und seine bisher größte Tour, die auf »tRaence« getauft wurde. Alles spricht dafür, dass <strong>Souly </strong>zwei Jahre nach seinem Debütalbum »Ich wünschte es würd mich kümmern« ein neues Album in der Pipeline hat &#8211; es fehlt eigentlich nur noch das Releasedatum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rin &#8211; tba</h2>



<p>Es ist fast schon ein Meme in seinen Socials geworden, dass er am Album arbeitet &#8211; denn <strong>Rin </strong>macht wirklich alles, außer ein Releasedatum für sein erstes Album seit 2021 anzukündigen: Werbung für die Riesterrente, Golfen, Kaffee schlürfen in den illustren Städten dieser Welt. Doch das Rentnerleben findet vielleicht dieses Jahr sein Ende, denn auf der gemeinsamen Tour mit <strong>Schmyt </strong>gab es viele unreleased Tracks zu hören und auch auf Instagram redet der Rapper immer offener von Albumplänen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haftbefehl &#8211; tba</h2>



<p>In einer Instagramstory rund um den Jahreswechsel hat <strong>Haftbefehl </strong>einen Moment lang inngehalten und die letzten 15 Jahre einmal Revue passieren lassen. Sein Impact auf die Szene wurde ebenso verhandelt wie auch seine einzelnen Alben &#8211; alles Klassiker bzw. noch werdende Klassiker, so sein Resümee. Ganz beiläufig kündigte der Offenbacher dann auch noch neue Musik für dieses Jahr angekündigt, die er einige Tage später auch etwas konkretisierte: drei Alben sollen es sein, eins ganz klassisch Haftbefehl, eins ein Kollabotape und schließlich noch ein Gesangsalbum. Man darf gespannt sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gianni Suave &#8211; Gift</h2>



<p><strong>Gianni Suave</strong> scheint schon seit einiger Zeit auf vollem Albumkurs zu sein: Singles wie »100« oder »Dilemma/Estrel« mit <strong>OG Keemo</strong> zeigen ebenso eindeutig auf, dass da mehr kommt, wie die Ankündigung seiner ersten Headlinetour im März diesen Jahres. Das lässt darauf schließen, dass das Releasedate seines Albums wohl bald gedroppt werden könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jassin &#8211; tba</h2>



<p>Der Überflieger aus 2024 hat mit seiner EP »Kinder können fies sein« und Supportacts für <strong>Apsilon</strong>,<strong> $OHO BANI </strong>oder <strong>Trettmann </strong>so viel Aufmerksamkeit entfacht, dass er im Frühjahr &#8217;25 bereits auf die erste eigene Headliner-Tour geht. Vielleicht ja mit einem ganzen Album bis dahin? Stories aus dem Studio und Ausblicke auf neue Musik versprechen zumindest viel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/die-meist-erwarteten-hip-hop-alben-2025">Die meist erwarteten Deutschrap Alben 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Quincy Jones: Ein Leben für die Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:41:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Legende verabschiedet sich: Quincy Jones, legendärer Produzent, Musiker und Komponist, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Wir blicken zurück auf das Leben eines Mannes, der die Musiklandschaft mit Künstlern wie Michael Jackson und anderen Ikonen für Generationen geprägt hat – und darauf, wie sein Vermächtnis bis heute die moderne Musik beeinflusst und Künstler*innen weltweit inspiriert. Die Liste seiner Kollaborationen liest sich wie das Who’s Who der Musikgeschichte: Michael Jackson, Aretha Franklin, Frank Sinatra, Ray Charles – Namen, die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Eine Legende verabschiedet sich: Quincy Jones, legendärer Produzent, Musiker und Komponist, ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Wir blicken zurück auf das Leben eines Mannes, der die Musiklandschaft mit Künstlern wie Michael Jackson und anderen Ikonen für Generationen geprägt hat – und darauf, wie sein Vermächtnis bis heute die moderne Musik beeinflusst und Künstler*innen weltweit inspiriert.</strong></p>



<p>Die Liste seiner Kollaborationen liest sich wie das Who’s Who der Musikgeschichte: <strong>Michael Jackson, Aretha Franklin, Frank Sinatra, Ray Charles</strong> – Namen, die wie Meilensteine der Popkultur stehen. Besonders seine Arbeit an Jacksons »Thriller«, dem meistverkauften Album aller Zeiten, hat Maßstäbe gesetzt, die auch heute noch den Sound und das Selbstverständnis einer neuen Generation von Musiker*innen prägen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Michael Jackson - Thriller (Official 4K Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/sOnqjkJTMaA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Echos seiner Vision</strong></h2>



<p>Auch wenn Gen Z und Gen Alpha seinen Namen vielleicht nicht zwingend kennen, trägt die Musik, die Sounds und Stile, die sie heute hören, deutlich seine Handschrift, denn sein Vermächtnis prägt die aktuellen Charts, in denen genreübergreifende Musik zum Standard geworden ist. Durch die Fusion von Pop, Funk und Rock auf »Thriller« setzte Jones Maßstäbe und inspirierte Jones Künstler*innen dazu, mit neuen Sounds und Technologien zu experimentieren – eine Basis, auf der das Musikverständnis von heute aufbaut</p>



<p>Jones war überzeugt davon, dass Alben mehr sein müssen als eine bloße Sammlung von Singles – sie sollten Geschichten erzählen, mit den Hörerinnen in Kontakt treten und kommunizieren. Diese Philosophie, die Betonung auf ein kohärentes Hörerlebnis, findet sich bis heute in den Werken von Künstlerinnen wie <strong>Frank Ocean</strong>, <strong>Bruno Mars</strong> und auch <strong>Taylor Swift</strong>. Auch wenn er Swift zu Beginn als Songwriterin kritisierte, folgt sie in Alben wie »1989«, »reputation« und »folklore« seiner Vorstellung vom &#8220;vollständigen Album,&#8221; – einem Gesamtwerk das eine zusammenhängende Geschichte ist und mehr als eine reine Abfolge einzelner Lieder.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein kultureller Impulsgeber</strong></h2>



<p>Für die Künstlerinnen, mit denen er arbeitete, war Jones vor allem eines: ein Vermittler. Er erkannte das Talent anderer, bündelte es und schuf Räume, in denen Musikgeschichte geschrieben wurde. Er brachte Stile zusammen, formte sie zu etwas völlig Neuem und bewahrte dabei stets die Essenz des Einzelnen. Berichten zufolge verbrachte er mit den Künstlerinnen oft endlose Studio-Nächte, bis der Sound genau so war, wie er sein sollte – bis die perfekte Version einer Aufnahme im Kasten war.</p>



<p>Sein Einfluss, Musik auch als Werkzeug für gesellschaftliche Veränderungen zu nutzen, inspiriert bis heute Künstler*innen wie <strong>Beyoncé</strong> und <strong>Kendrick Lamar</strong>. So vereint Lamar in »<a href="https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-to-pimp-a-butterfly">To Pimp a Butterfly</a>« Jazz und Hip-Hop, um Themen wie schwarze Identität und soziale Gerechtigkeit zu beleuchten – ganz in der Tradition, die Jones zu Lebzeiten geprägt hat und die sich auch hierzulande in Alben wie »<a href="https://mostdope.tv/interviews/og-keemo-interview-mann-beisst-hund">Mann beisst Hund</a>«, »<a href="https://mostdope.tv/essentials/haftbefehl-russisch-roulette">Russisch Roulette</a>« oder dem kürzlich erschienenen »Haut wie Pelz« von <strong>Apsilon</strong> widerspiegelt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="HYPETRAK Magazine Volume 2: Kendrick Lamar Meets Quincy Jones" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/hnXhzNiUyjI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Jones’ Einfluss reichte weit über die Musik hinaus: Er war es, der die Sitcom <strong>The Fresh Prince of Bel-Air</strong> produzierte und <strong>Will Smith</strong> ermutigte, für die Hauptrolle vorzusprechen – ein Schritt, der eine ganze Generation vor den heimischen Bildschirme prägte – ein Produzent im wahrsten Sinne, der nicht nur Musik, sondern auch Karrieren orchestriert.</p>



<p>Seine Familie verabschiedet sich mit den Worten: „Auch wenn dies ein enormer Verlust für uns ist, feiern wir das großartige Leben, das er geführt hat, und wissen, dass es nie wieder jemanden wie ihn geben wird.“</p>



<p>Mit 80 Grammy-Nominierungen und 28 Auszeichnungen über sieben Jahrzehnte bleibt Quincy Jones der am häufigsten nominierte Künstler in der Grammy-Geschichte. Seine Werke zählen zu den bedeutendsten Beiträgen der modernen Musik und haben der Industrie einen unauslöschlichen Stempel aufgedrückt.</p>



<p><strong>Ruhe in Frieden, Quincy Jones.</strong></p>



<p></p>



<p><br></p>
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		<title>Nach 8 Jahren Pause: HipHop Open öffnet wieder seine Pforten</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/nach-8-jahren-pause-hiphop-open-oeffnet-wieder-seine-pforten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag empfängt das HipHop Open in Stuttgart endlich wieder illustre Gäste und Acts. Drei Tage lang, vom 28. bis zum 30. Juli, spielen nationale und internationale Artists auf mehreren Bühnen in der Stuttgarter City. Erstmals zur Jahrtausendwende wurde das Rap-Festival HipHop Open veranstaltet. Die Erfolgsgeschichte ist beispiellos, denn das HipHop Open hat sich im Verlauf der Jahre zu einem der größten Rap-Festivals Europas gemausert. 2015 war dann vorerst Schluss, doch seinen guten Ruf hat es auch 8 Jahre später [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Freitag empfängt das HipHop Open in Stuttgart endlich wieder illustre Gäste und Acts. Drei Tage lang, vom 28. bis zum 30. Juli, spielen nationale und internationale Artists auf mehreren Bühnen in der Stuttgarter City.</strong></p>



<p>Erstmals zur Jahrtausendwende wurde das Rap-Festival<strong> <a href="https://www.hiphopopen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HipHop Open</a></strong> veranstaltet. Die Erfolgsgeschichte ist beispiellos, denn das HipHop Open hat sich im Verlauf der Jahre zu einem der größten Rap-Festivals Europas gemausert. 2015 war dann vorerst Schluss, doch seinen guten Ruf hat es auch 8 Jahre später nicht verloren.</p>



<p>Wo damals noch <strong>Marsimoto</strong>, <strong>A$AP Rocky</strong> und <strong>Skepta</strong> auf der Bühne standen, stehen dieses Jahr <strong>K.I.Z</strong>, <strong>J.I.D</strong> und <strong>Aitch</strong>. Doch nicht nur renommierte Künstler sind geladen, auch die New Wave darf mitmischen. Neben <strong>Pashanim</strong> oder <strong>Dilla</strong> darf auch Shootingstar <strong>Ski Aggu</strong> ein Set spielen. Ein tieferer Blick auf das Line-Up lohnt sich, denn neben den großen Namen kommen auch Acts, die für die nächsten Jahre unbedingt auf dem Schirm sein sollten &#8211; wie beispielsweise <strong>Sampagne</strong>.</p>



<p>Neben den beiden Mainstages auf dem Gelände des <strong>Cannstatter Wasen</strong> sind auch mehrere Aftershow-Locations in das Festival mit eingebunden. So zum Beispiel das Wizemann oder Fridas Pier. Hier treten auch Küntler*innen auf, die man auch auf der Mainstage vermuten könnte wie zum Beispiel <strong>Haftbefehl </strong>oder <strong>Domiziana</strong>. Am Sonntag werden besondere Konzertformaten und weitere Events angeboten. So können sich alle Besucher*innen ein buntes Wochenende nach eigenem Gusto zusammenstellen. </p>



<p></p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CtiqwHXo_OY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CtiqwHXo_OY/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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		<title>Die 10 größten Kollaborationen zwischen Deutschrappern und Deutschrocklegenden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 17:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht: Apache 207 und Udo Lindenberg machen gemeinsame Sache und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen. 1. Sido, Bushido &#38; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011) Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde Bushido und Sido, die 2011 gemeinsame Sache unter [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es war eine riesige Überraschung gestern Nacht:</strong> <strong><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apache 207 und Udo Lindenberg</a><a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet"> machen gemeinsame Sache</a> und verbünden sich für einen gemeinsamen Song. Die beiden sind aber bei weitem nicht die erste ungewöhnliche Vermischung aus Deutschrap und Deutschrock. Welche anderen Kollaborationen zwischen Deutschrock-Legenden und deutschen Rappern es bereits gab, gibt es in dieser Auflistung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) nachzulesen.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">1. </mark>Sido, Bushido &amp; Peter Maffay &#8211; Erwachsen sein (2011)</h2>



<p>Die Kollaboration der Deutschrap-Zugpferde <strong>Bushido </strong>und <strong>Sido</strong>, die 2011 gemeinsame Sache unter dem Namen <strong>23 </strong>machten, sollte natürlich nicht nur so daherplätschern und daher entschied man sich, einen der größten deutschen Namen für das Projekt anzufragen. Beide waren zu dem Zeitpunkt schon solche gestandenen Namen, die den deutschen Rap weit überschatteten, sodass auch ein <strong>Peter Maffay</strong> sich begeistern lassen konnte.</p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Sido &amp; Marius Müller-Westernhagen &#8211; Grenzenlos (2013)</h2>



<p>Diese Zusammenarbeit muss <strong>Sido </strong>derartig gefallen haben, dass er sich nur zwei Jahre später erneut Unterstützung eines gestandenen Altmeisters geholt hat. Für sein Album »30-11-80« holte der Berliner Rapper neben eher erwartbaren Namen wie <strong>Genetikk </strong>oder <strong>Marsimoto </strong>auch Features von dem damals aufkommenden <strong>Mark Forster</strong>, <strong>Helge Schneider</strong> und eben <strong>Westernhagen</strong>. Übrigens haben Sido und MMW ein Jahr später eine ganze gemeinsame Show gespielt, die in einer Art Clash of Cultures verschiedene Zielgruppen vereinen sollten. Unter dem Formatnamen &#8220;Musikhelden &#8211; Westernhagen vs. Sido&#8221; spielten beide die Songs des jeweils anderen.</p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Die Fantastischen Vier &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Einfach Sein (2007)</h2>



<p>Vielleicht einer der bekanntesten Songs aus dieser Liste. <strong>Fanta 4</strong> haben als einer der ersten Mainstream-Acts, die aus dem deutschen Rap hervorkamen, von vornherein Luft im Musikbusiness Deutschlands geschnuppert und folglich ganz andere Connections zu den großen Namen gehabt. Herausgekommen ist dabei u.a. auch der Song »Einfach Sein« mit <strong>Herbert Grönemeyer</strong>, das sie für ihr 2007er Album »Fornika« aufgenommen haben. Auch wenn der Bochumer &#8220;nur&#8221; die eingänge Hook beisteuert, hinterlässt er mit seiner prägnanten Stimme doch einen bleibenden Eindruck und hat maßgeblich dafür gesorgt, dass »Einfach sein« zu einem der größeren Songs der Fanta-Songs geworden ist. </p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. BRKN &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Doppelherz / Iki Gönlum (2018)</h2>



<p><strong>Grönemeyer </strong>hat aber nicht nur mit den <strong>Fantastischen Vier</strong> zusammen gearbeitet. Etwas mehr als zehn Jahre später hat er gemeinsam mit dem Berliner Rapper <strong>BRKN </strong>die Doppelsingle »Doppelherz / Iki Gönlum« veröffentlicht, auf der die beiden über das Gefühl singen, mehr als eine Heimat zu haben. Diese Kollabo kam definitiv überraschender als die mit Fanta 4, hat aber durch die starke Message dahinter eine mindestens genauso große Relevanz. Bonuspunkte gibt es bei diesem Song dafür, dass Grönemeyer teilweise sogar auf türkisch singt.</p>



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<iframe title="Herbert Grönemeyer - Doppelherz/ Iki Gönlüm [mit BRKN] (offizielles Musikvideo)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8gG9WJQ7n1w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Marteria &amp; Campino &#8211; Die Nacht ist mit mir (2014)</h2>



<p>Campino von den <strong>Toten Hosen</strong> ist bekanntermaßen eng mit der <strong>Antilopen Gang</strong> verbandelt, hat aber mit <strong>Marteria </strong>auch noch einen anderen Deutschrap-Namen in seiner Instagram-Enge-Freunde-Liste. Erst im vergangenen Jahr veröffentlichten sie die Doppelsingle »SCHEISS WESSIS« / »SCHEISS OSSIS«, doch die Zusammenarbeit geht schon einige Jahr zurück. Bei Marterias zweiter Ausgabe von »Zum Glück in die Zukunft« steuert Campino im Song »Die Nacht ist mit mir« die Hook über selbstzerstörerische alkoholgeschwängerte Tendenzen bei. </p>



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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">6. K.I.Z, Callejon, Mille (Kreator) &amp; Sebastian Madsen &#8211; Porn From Spain 2 (2012)</h2>



<p>Streng genommen sind <strong>K.I.Z </strong>hier selber nur Feature, aber das Aufgebot in diesem Song ist zu aufsehenserregend, als dass man es einfach so stehen lassen könnte. Die Metalcore Band Callejon ruft in der zweiten Ausgabe ihrer »Porn From Spain«-Reihe nicht nur die Berliner Rapper auf den Plan, sondern auch noch <strong>Mille </strong>von der 40 Jahre bestehenden Thrash-Metal Band <strong>Kreator </strong>sowie den Frontsänger der Band <strong>Madsen</strong>. Heraus kommt ein irrwitziges Zusammenspiel aus Rap, Screams und absurden Lyrics. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CALLEJON Porn from Spain 2 feat. K.I.Z., Mille (Kreator), Sebastian Madsen" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/EsWS2z3n3HM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">7. Swiss &amp; Joachim Witt &#8211; Für dich kämpfen (2015)</h2>



<p>Auch der goldene Reiter <strong>Joachim Witt </strong>hat sich bereits im Deutschrap verewigt. Auf Swiss&#8217; 2015er Album »Grosse Freiheit« featured der mittlerweile 73-Jährige Sänger auf dem Song »Für dich kämpfen«. Die Verbindung liegt einigermaßen nahe: Beide sind Hamburger mit Herz und Blut und schon der Albumname legt nah, dass es sich auf dem Projekt um die Hansestadt dreht. Auf dem Track selber berichten  beiden von einsamen Abenden an der Bar und den Einsatz von echten Freundschaften &#8211; eine Thematik, die sich problemlos aus der Perspektive beider Generationen erzählen lässt.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Für dich kämpfen" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/22Hsz0ZIgT7ocW3JlFdZWX?si=19f4b5b512af4063&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">8. Fatoni &amp; Dirk von Lowtzow (Tocotronic) &#8211; Alles zieht vorbei (2019)</h2>



<p>Mit »Nie Wieder Krieg« veröffentlichte <strong>Tocotronic</strong> im letzten Jahr ein Album und vor allem einen Titelsong dessen Slogan im Zuge des Ukraine-Konflikts unfreiwillig an Aktualität gewann. Dass die Band auch über 25 Jahre nach Gründung kein Problem damit haben, relevant zu bleiben, bewiesen sie damit nicht das erste Mal. Auch auf gleich zwei Rap Kollaborationen 2019 konnte <strong>Dirk von Lotzow</strong> mit seiner Stimme und unverkennbaren Art zu texten die besondere Tocotronic-Aura in untypische Genre-Ausflügen entfalten. </p>



<p>So war es neben dem mahnenden »Dunkles Kapitel« an Seite von <strong>Max Herre</strong>, <strong>Megaloh </strong>und <strong>Sugar MMFK </strong>vor allem »<a href="https://youtu.be/yDh8xKj6pco">Alles zieht vorbei</a>« mit <strong>Fatoni</strong>, das vielfach schwärmend in Bestenlisten erwähnt wurde. Auf einem melancholisch wabernden Instrumental erlebt man den Sänger hier fast rappend.</p>



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<iframe title="Fatoni – Alles zieht vorbei feat. Dirk von Lowtzow (prod. Dexter &amp; Occupanther)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XhEOFfmJaoc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">9. Haftbefehl &amp; Lindemann &#8211; Mathematik (2018)</h2>



<p>Straßenrap-Härte trifft auf Industrial Rock-Härte. So verrückt wie die Kombo aus <strong>Till Lindemann</strong>, dem <strong>Rammstein</strong>-Frontmann, und <strong>Haftbefehl </strong>auf den ersten Blick auch scheinen mag, irgendwo ergibt sie auch nur Sinn. Gemeinsam nehmen sich die beiden der ungeliebten Thematik der Mathematik an und halten sich mit wüsten Beschimpfungen gegenüber der Disziplin nicht zurück &#8211; quasi ein Mathe-Disstrack. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Tipp-Ex auf Rammstein-Vertrag und gib mir einfach die Kopie</strong></p>
<cite>Haftbefehl &#8211; Saudi Arabi Money Rich (2014)</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="LINDEMANN - Mathematik ft. Haftbefehl (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0YEZiDtnbdA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10. Casper &amp; Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten) &#8211; Lang lebe der Tod (2016)</h2>



<p>Dass <strong>Casper</strong> einen breitgefächerten Musikgeschmack hat und seine Inspirationen aus diversen Genres weit über Hip-Hop hinaus zieht, ist kein Geheimnis. Als er im Sommer 2016 nach längerer Schaffenspause sein Comeback quasi aus dem Nichts mit einer Hook von <strong>Blixa Bargeld</strong> höchstpersönlich einläutet, geht aber doch ein Paukenschlag durch die deutsche Musikszene. Für Casper, zu diesem Zeitpunkt bereits renommierter Künstler, geht, leicht starstruck, im Studio mit dem Frontmann der <strong>Einstürzenden Neubauten</strong> ein Traum in Erfüllung. Jener staunt nicht schlecht über die klare Vision des Rappers und leistet dessen Anweisungen Folge. </p>



<p>Schlussendlich geht die Mischung auf. Gemeinsam mit <strong>Dagobert </strong>und <strong>Sizarr </strong>schaffen Blixa Bargeld und Casper auf der düsteren Produktion von Markus Ganter ein mächtig atmosphärisches Intro, das bis heute definitiv der Standout Track des gleichnamigen Albums bleibt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Casper - Lang Lebe Der Tod feat. Blixa Bargeld, Dagobert &amp; Sizarr (official video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Ls-U01un_Bk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mention: <br>Jan Delay &amp; Udo Lindenberg &#8211; Im Arsch (2006)</h2>



<p>In Anlehnung an den neuen <strong>Apache </strong>&amp; <strong>Udo Lindenberg </strong>Song muss diese Auflistung natürlich auch wieder dort enden, wo sie aufgehört hat: Mit Udo. Für den Panikrocker ist es tatsächlich nicht das erste Intermezzo mit dem deutschen Hip-Hop. Neben Songs mit <strong>Freundeskreis </strong>und <strong>Moses Pelham </strong>stehen bereits auch mehrere Tracks mit <strong>Jan Delay</strong> zu Buche. Jan und er sind seit vielen Jahren gute Freunde und haben über die Zeit schon einige gemeinsame Tracks und Auftritte zustande gebracht. Insbesondere »Im Arsch« von Jan Delays 2006er Album »Mercedes Dance« ist dabei eine Unterbeweisstellung, wie gut die beiden zusammen funktionieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jan Delay - Im Arsch (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/t-04ENvKJck?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Gegensätze ziehen sich an: Apache 207 &#038; Udo Lindenberg mit gemeinsamem Song</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 22:46:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[23]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überraschung gelungen: Was Apache 207 für diesen Releasefriday lediglich mit einem unscheinbaren „Donnerstag 23:59 Uhr“ ankündigte, hat sich als ein Feature mit niemand anderem als Panikrock-Legende Udo Lindenberg entpuppt. Mitten im Zugabeblock seines ausverkauften Berlin-Konzerts hat der Rapper die Bombe platzen lassen und den neuen Song »Komet« inklusive Stargast vorgestellt. Damit hat sich Apache wohl einen kleinen Traum erfüllt, denn bekanntermaßen geht der Mannheimer äußerst spärlich mit seinen Features um und arbeitet nur dort zusammen, wo er wirklich mit 100% [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/apache207-udo-lindenberg-komet">Gegensätze ziehen sich an: Apache 207 &#038; Udo Lindenberg mit gemeinsamem Song</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Überraschung gelungen: Was Apache 207 für diesen Releasefriday lediglich mit einem unscheinbaren „Donnerstag 23:59 Uhr“ ankündigte, hat sich als ein Feature mit niemand anderem als Panikrock-Legende Udo Lindenberg entpuppt. Mitten im Zugabeblock seines ausverkauften Berlin-Konzerts hat der Rapper die Bombe platzen lassen und den neuen Song »Komet« inklusive Stargast vorgestellt.</strong></p>



<p>Damit hat sich <strong>Apache </strong>wohl einen kleinen Traum erfüllt, denn bekanntermaßen geht der Mannheimer äußerst spärlich mit seinen Features um und arbeitet nur dort zusammen, wo er wirklich mit 100% hintersteht.</p>



<p>Auch bei <strong>Udo Lindenberg</strong> ist dieses Feature nicht unbedingt erwartbar gewesen. Bisherige Deutschrap-Zusammenarbeiten existieren lediglich mit seinem guten Freund <strong>Jan Delay</strong> (<a href="https://mostdope.tv/spotlights/jan-delay-immer-noch-der-king-in-seim-ding">Porträt über Jan Delay</a>). Ein Feature mit <strong>Haftbefehl </strong>ist mal laut Angaben von <a href="https://youtu.be/Jw6xsgQuv4U?t=1006">Haftbefehl im DIFFUS Interview mit Miriam Davoudvandi</a> für das schwarze Album angedacht gewesen, kam jedoch aus verschiedenen Gründen doch nicht zustande.</p>



<p>So ist es jetzt eine große Besonderheit, dass dieses Feature entstanden ist. Einreihen tut sich der Track damit unweigerlich in eine Liste an außergewöhnlichen und genre- sowie generationsübergreifenden Zusammenarbeiten, die Anfang der 2010er aufkamen. Wer sich erinnert: Damals kooperierten überraschend <strong>Bushido </strong>und <strong>Karel Gott</strong> (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kxRRRkXNRcY">Für immer jung</a>«) sowie <strong>Sido </strong>und nochmal <strong>Bushido </strong>mit <strong>Peter Maffay</strong> (»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4j3AOJV1J8I">Erwachsen sein</a>«). Eine illustre Runde, in die sich Apache heute Nacht eingetragen hat.</p>
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		<title>Isaiah &#8211; Farbenfroh auf dem Weg zur Frührente</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2023 15:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Celo & Abdi]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Off The Grid]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Savvy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An manchen Wintertagen wird man lange vergeblich seine Blicke schweifen lassen, auf der Suche nach Farben. Um nicht komplett im Grau zu versinken, muss man deshalb hin und wieder auf anderen Wegen fündig werden. Hier ist Isaiah zur Stelle. Nicht nur trägt seine Debüt-EP samt Titeltrack den Namen »Farben«, auch seine Songs bringen verspielte neue Facetten und Töne in eine teils farblos gewordene Landschaft. Mit einer guten Mischung aus Instinkt und Mut, jugendlicher Frechheit und akribischem Perfektionismus führt er das [&#8230;]</p>
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<p><strong>An manchen Wintertagen wird man lange vergeblich seine Blicke schweifen lassen, auf der Suche nach Farben. Um nicht komplett im Grau zu versinken, muss man deshalb hin und wieder auf anderen Wegen fündig werden. Hier ist Isaiah zur Stelle. Nicht nur trägt seine Debüt-EP samt Titeltrack den Namen »Farben«, auch seine Songs bringen verspielte neue Facetten und Töne in eine teils farblos gewordene Landschaft. Mit einer guten Mischung aus Instinkt und Mut, jugendlicher Frechheit und akribischem Perfektionismus führt er das musikalische Erbe, das ihm in die Wiege gelegt wurde auf neue Wege. Mostdope hat ihn im letzten Jahr zum Interview getroffen und ein Gespräch führen dürfen, das zeigt: Isaiah ist weit mehr als nur der Sohn von Max Herre und Joy Denalane. Es geht um seinen musikalischen Anspruch und seine Ziele, seinen Großvater, sein Label und selbstverständlich seinen Bezirk.</strong></p>



<p><strong>Hi Isaiah, wie geht&#8217;s dir heute?</strong><br>Schlechten Menschen gehts immer gut… Nee im Ernst, ich bin ein bisschen kaputt, aber sonst geht’s gut.</p>



<p><strong>Kaputt von der Vorbereitung auf das Release morgen?</strong><br>Genau. Es ist ja ein EP-Release, das heißt, es ist immer ein bisschen mehr Aufwand als bei einer Single. Da gibt es dann immer noch ein paar Baustellen, die aufklaffen. Heute kommt erschwerend hinzu, dass ich gestern eine Show in Hamburg gespielt habe. Nicht meine eigene Show. Ich war Voract für <strong>Savvy</strong> und bin dann erst sehr spät wieder in Berlin Charlottenburg angekommen. Deshalb bin ich noch ein wenig im Gestern heute. Aber ansonsten geht&#8217;s mir top.</p>



<p><strong>Wie sieht es generell aus mit deiner Bühnenerfahrung? Bist du mittlerweile schon öfter aufgetreten?</strong></p>



<p>Nee, ich sammel’ gerade meine ersten Live-Erfahrungen. Vor kurzem habe ich eine kleinere Veranstaltung in Stuttgart gespielt, die Bekannte von mir organisiert haben und dann mal eine kleinere Bühne auf so einem internationalen Austausch.</p>



<p><strong>Und findest du Spaß daran?</strong></p>



<p>Ich muss gestehen, es ist nicht mein Lieblingsteil der Arbeit. Im Studio zu sein, liegt mir schon sehr viel mehr, aber ich denke, es gehört halt dazu. Und wenn wir ganz ehrlich sind, performen wir doch alle immer so ein bisschen vor dem Spiegel. Das heißt, es wäre ja auch schade, wenn das ganze Potenzial dann einfach brach liegt, dass ich mir über Jahre im Badezimmer angeeignet habe.</p>



<p><strong>Wenn du meinst, du bist ein wenig kaputt, spürst du jetzt eine gewisse Erleichterung, dass die EP abgegeben ist und endlich veröffentlicht wird?</strong></p>



<p>Ja, total. Es ist quasi mein Jahresabschluss. Also nicht, dass ich jetzt nicht mehr arbeiten müsste dieses Jahr. Ich bin natürlich nach wie vor in Management-Terminen und im Studio und Sessions und muss Sachen schreiben. Aber der Druck fällt mir natürlich gerade so ein bisschen von den Schultern. Das ist ja auch meine erste EP. Das heißt, da lag natürlich eine besondere Erwartungshaltung drauf und ich bin eh so der kurz-vor-knapp-Typ &#8211; das Video zum Beispiel habe ich letzte Woche gedreht &#8211; darum knallt es dann immer doch sehr auf mich rauf, kurz vor dem Release. Aber ich hab’ zum Glück ein gutes Team, das hinter mir steht und mir hilft und die Sachen dann möglichst schnell möglichst gut zuarbeitet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ISAIAH - FARBEN (prod. by Don Alfonso)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dx8_6_gY5tU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wie würdest du dein Aufregungslevel jetzt kurz vor Release beschreiben?</strong></p>



<p>Es ist weniger, als ich jetzt zum Anfang der Releases gedacht hätte. Ich denke, weil es nicht mehr der erste Release ist und ich diese Rutsche jetzt schon ein paar mal hatte. Deswegen weiß ich natürlich auch schon ein bisschen, was auf mich zukommt. Zwei Tage lang ist dein Handy auf einmal sehr, sehr aktiv. Hoffentlich sind es diesmal drei oder vier Tage. Aber das sind so die kleinen Babysteps, die da vorgehen. Und natürlich bin ich irgendwie aufgeregt und hoffe auch, dass die Musik Leuten gefällt und irgendjemand damit was anfangen kann, außer mir. Aber richtiges Muffensausen oder so habe ich nicht. Ich glaube, das wird cool. Ich habe lange und hart dafür gearbeitet, die EP dieses Jahr noch rausbringen zu können und darum bin ich eher froh, den Schritt zu schaffen, als dass ich irgendwie Angst davor hätte, wie die Leute das finden könnten.</p>



<p></p>



<p><strong>Und geht es dann in Richtung Album oder erstmal weiter mit Singles und EPs?</strong></p>



<p>Ich mag EPs total gerne, weil sie einem ähnliche Möglichkeiten geben wie ein Album – einen Kosmos aufzumachen, Storytelling, einen Faden zu verfolgen innerhalb von einer Welt – aber das ganze dabei kürzer zu halten. Das heißt, ich kann die Welt abschließen mit fünf Songs und ne neue aufmachen und muss nicht unbedingt zwölf Songs auf dieselbe Story abzielen lassen. Darum gefallen mir EPs total gut. Ich würd&#8217; auch in Erwägung ziehen nochmal eine zu machen bzw. habe ich eine wieder mal mit Storyline, auf die ich mich freue. So ein kleines Konzeptprojekt, was ich wahrscheinlich nächstes Jahr releasen werde. Aber ja, dann sind die nächsten Schritte definitiv auch mal Richtung Album.</p>



<p><strong>Wenn du meinst, das EP-Konzept reizt dich schon, hast du dann auch einen gewissen roten Faden im Kopf während der Entstehung?</strong></p>



<p>Als ich angefangen habe, diese EP zu schreiben, hatte ich ein stehendes Konzept, an dem ich unbedingt festhalten wollte. Dann sind aber im Entstehungsprozess die ganze Zeit neue Songs dazu gekommen und von der EP, wie ich sie eigentlich mal geplant hatte, stehen nur noch zwei Nummern »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wUf7jt68Axs&amp;ab_channel=isaiah_otg">CHBABY</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dx8_6_gY5tU&amp;ab_channel=isaiah_otg">Farben</a>«. Was natürlich nicht heißt, dass die anderen Sachen komplett weggefallen sind, aber um den Storyfaden beizubehalten sind die erstmal nach hinten gerückt. Und jetzt bin ich gerade an dem Punkt, wo meine Konzeptidee, die ich eigentlich geplant hatte, hoffentlich mein nächstes Projekt wird.</p>



<p><strong>»CHBABY« ist ein ganz guter Aufhänger. Einen roten Faden in der EP sehe ich nämlich zum Beispiel in deinem Bezug zu Charlottenburg. Was würdest du meinen, seit wann du dich über deinen Bezirk identifizierst? Seit wann siehst du dich als CHBABY?</strong></p>



<p>Also ich muss dazu sagen, dass ich in Stuttgart geboren bin. Mein Vater ist Stuttgarter und meine Mutter ist Kreuzbergerin. Sie hat sich dann sehr früh durchgesetzt, wofür ich ihr wahnsinnig dankbar bin. Meine erste Adresse in Berlin war tatsächlich Charlottenburg. Darum würde ich sagen, ich habe mich im Kindesalter angefangen, über den Bezirk zu identifizieren. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/4-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-8628" width="341" height="516"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto by Gabriela Alatorre</figcaption></figure>
</div>


<p>Charlottenburg funktioniert so wie die meisten Gegenden auf der Welt. Es gibt bessere und schlechtere Ecken und dann gehst du halt bis die Laternen angehen auf den Fußballplatz und der einzige gemeinsame Nenner, den du mit allen Kids hast, ist, dass sie aus deinem Bezirk sind. Unabhängig davon, was der Background ist, ist das die eine Sache, die einen eint, dass alle um die Ecke wohnen. Und ich glaube, da fängt man schon sehr früh an, sich über seinen Heimatort zu identifizieren, unabhängig davon, wie groß man in jetzt steckt. Ob ich sage, es ist mein Block, es ist meine Straße, es ist mein Kiez oder meine Stadt. In meinem Fall ist es halt mein Kiez. </p>



<p>Es ist natürlich nochmal viel stärker geworden, als diese Hip-Hop-Affinität gekickt hat und ich gemerkt habe, dass ich gar nicht der einzige Mensch auf der Welt bin, der sich über seine Bezirksnummer identifiziert. Dann hat man den Bezug nochmal ein bisschen größer ausgebaut, um auch Flagge zu zeigen.</p>



<p><strong>Spannend, dass du jetzt auch den Hip-Hop-Bezug mit einbringst. Letztens meintest du in einem Backspin-Podcast, dass die drei prägendsten deutschen Rap-Alben für dich »Azzlack Stereotyp« (Haftbefehl), »Mietwagen Tape« (Celo &amp; Abdi) und »M.Bilal 2010« (Manuellsen) sind. Da ist jetzt gar kein Berliner dabei. Könntest du auch einen Berliner Rapper, vielleicht sogar einen Charlottenburger, als Bezug für dich nennen?</strong></p>



<p>Berliner Rapper als Bezug&#8230; (überlegt) Es gibt Rap in Charlottenburg, auf jeden Fall. Was da gerade so passiert, allgemein in Berlin oder im „Newcomer-Deutschrap”, ist, ohne da irgendwen diskreditieren zu wollen, vor allem thematisch nicht so meine Welt. Ich versteh’ die Soundästhetik. Es geht alles sehr in diese Trap-Richtung und in die amerikanische Southside-Richtung. Ich find’ das cool, ich kann das hören. Meine persönliche Welt ist es aber nicht. Das heißt, den identitären Sound aus Charlottenburg musste ich tatsächlich für mich selber schreiben, weil ich ihn woanders nicht bekommen habe.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ISAIAH - CHBABY (prod. by Ethnik)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wUf7jt68Axs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich denke, man kann nicht immer das machen, wovon man Fan ist. Man muss das machen, wofür man selber steht.</strong></p>
</blockquote>



<p><strong>Was meinst du, wie viel fließt von den drei genannten oder anderen Alben in diesen eigenen identitären Sound ein?</strong></p>



<p>Ich versuche es natürlich möglichst wenig reinzulassen. Fandom hin oder her. Ich denke, man kann nicht immer das machen, wovon man Fan ist. Man muss das machen, wofür man selber steht. Und auch wenn ich die Leute cool finde, sie als jüngerer Mensch vielleicht noch als direkte Vorbilder empfunden habe, ist mir heute natürlich bewusst, dass es bei mir ein bisschen in eine andere Richtung geht, dass ich auch woanders herkomme. Es spielt in meinem Sound selber also keine große Rolle, außer vielleicht, dass ich mir was die Beat-Ästhetik angeht, etwas abgeschaut habe. Das guckt man sich natürlich immer bei den Sachen ab, die man selber gerne hört, weil man ja auch Musik machen will, die man selber gut findet. Aber ansonsten würde ich sagen, dass die Deutschrap-Einflüsse relativ gering sind. Im Writing waren sie mal sehr viel größer als ich jünger war und noch unbedachter geschrieben habe. Ich habe relativ früh angefangen Texte zu schreiben und mit 15, 16 machst du keinen Reality Check auf dich selbst. Das kommt dann irgendwann mit der Zeit, vor allem mit persönlichen Erfahrungen. Dann musst du nicht mehr die Storys von anderen erzählen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich habe mittlerweile genug eigene Storys gesammelt in meinem Leben, um noch ein paar Alben zu füllen</strong></p>
</blockquote>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Isaiah-2-by-Emmanuel-Ofori-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8640" width="368" height="251"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto by Emmanuel Ofori</figcaption></figure>
</div>


<p>Ich habe mittlerweile genug eigene Storys gesammelt in meinem Leben, um noch ein paar Alben zu füllen. Und irgendwann funktioniert diese Transition von: Das ist, was ich cool finde und das ist aber, wer ich selber bin. Und natürlich bin ich auch ein Produkt meiner Einflüsse, aber ich muss dann auch ganz klar dazu sagen, dass es sehr verschiedene Einflüsse sind. Das ist nicht nur der Street Deutschrap, der mich in meiner Jugend beeinflusst hat. Es ist auch Soulmusik. Es ist Jazzmusik, es ist aber auch Studentenrap, der einfach clever geschrieben ist, weil ich ein Hip-Hop-Fan bin und Bar für Bar höre. Auch wenn ich den Typen Dulli finde, kann ich ihn als Rapper krass finden und da ist es mir auch immer wichtig zu differenzieren. Weil man sonst einfach … wenn man in diesem Land von jedem Artist, dessen Sound man gut findet, noch erwartet, dass er unsere Coolness-Ansprüche erfüllt – gar nichts mehr hören könnte.</p>



<p><strong>Würdest du bei aller Bereitschaft neue Sachen auszuprobieren, behaupten, dass du perfektionistisch bist, in dem was du machst? Weil ich finde, aus deinen Texten klingt schon immer eine große Akribie für Reime, Flows und Silben heraus.</strong></p>



<p>Ja, ich habe so eine sehr interessante Art zu schreiben. In einer halben Stunde schreibe dir&nbsp;von Scratch einen ganzen Song runter, einen guten Song. Und dann reite ich drei Tage lang auf irgendwelchen Endreimen rum. Ich denke, es ist dieses Mittelding aus Perfektionismus und Sachen, die aus dem Gefühl und aus dem Moment entstehen. Das ist immer die beste Basis. Es muss wirklich einen Klick geben, dass ich emotional connected bin oder was sagen will. Manchmal reicht es auch aus, dass der Beat mich dazu reizt, irgendwie besonders frech oder schelmisch zu performen. Aber die Nachbearbeitung ist dann, wo ich schon ins Detail gehe, weil ich bestimmte Qualitätsansprüche an mich selber habe.<em> </em>Ich kenne das auch so von meiner eigenen Musikhörgewohnheit, dass man hört, wenn ein Song richtig, richtig gut ist und der eine Reim dann halt schnell geschrieben wurde. Je nachdem, wie rapaffin man ist und wie viel man sich selber damit beschäftigt, kriegt man da ein sehr gutes Gefühl für. Ich würde nicht wollen, dass irgendjemand, den ich vielleicht raptechnisch interessant finde, sich meine Sachen anhört und denkt „Cooler Song, aber die Mühe hat er sich nicht gegeben”. Das will ich einfach nicht.</p>



<p><strong>Den Feinschliff hört man auf jeden Fall raus und aus künstlerischer Perspektive ist das natürlich der beste Ansatz. Jetzt würde ich gern nochmal ein anderes Thema aufmachen: Eine prägende Quelle, die immer wieder auftaucht, wenn man sich mit dir befasst, ist dein mittlerweile leider verstorbener Großvater. Magst du vielleicht noch ein paar Worte dazu verlieren, welche Rolle er in deinem Leben gespielt hat und wo er dich vielleicht auch hingebracht hat als Mensch?</strong></p>



<p>Ich finde, du stellst die Fragen sehr gut formuliert, so dass ich direkt darauf eingehen kann. Erstmal war mein Großvater das Familienoberhaupt und hat immer auf die Befindlichkeiten von allen geachtet, immer ein offenes Ohr gehabt. Darüber hinaus war er auch sehr lustig, man konnte immer viel mit ihm lachen, auch wenn er als Teil der älteren Generation natürlich an manchen Stellen Traditionalist war und auch konkrete Wertvorstellungen hatte. Eigentlich konntest du mit ihm immer über alles reden, was glaube ich, wenige Leute in dem Alter, die dann noch aus einem ganz anderen Land kommen, so gut hinbekommen. Auf der anderen Seite muss ich ihm aber auch den Credit dafür geben, dass er mich insofern dahin gebracht hat, wo ich bin, als dass ich, nur weil er nach Deutschland gekommen ist, in Deutschland in besten Verhältnissen aufwachsen konnte. Natürlich gibt es einen Schritt, den meine Eltern gemacht haben. Aber ich denke, den größten Schritt hat tatsächlich mein Großvater hingelegt. Und die größte Diskrepanz ist wahrscheinlich nicht zwischen dem Startpunkt von mir und dem meiner Mutter, sondern zwischen dem meines Großvaters und dem meiner Mutter. Es in Deutschland zu etwas zu bringen, wenn man schon in Deutschland aufwächst ist zwar nicht unbedingt leicht, aber machbar. Aber er hat es zu etwas gebracht, obwohl er ganz woanders herkam und auch in einer Zeit hier angekommen ist, in der es gar nicht leicht war, sich zu etablieren. Er hat als Zahnmediziner gearbeitet, als afrikanischer Mann, zu einer Zeit, in der sich noch nicht jeder von einem Schwarzen hat behandeln lassen wollen. Und darum ist er eine total identitäre Figur für mich. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8633" width="369" height="246" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-1536x1025.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-800x534.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-1280x854.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-1920x1281.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-770x514.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6-1400x934.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/6.jpg 2048w" sizes="(max-width: 369px) 100vw, 369px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto by Emmanuel Ofori</figcaption></figure>
</div>


<p>Natürlich auch weil ich in ihm immer sehen konnte, was mein ethnischer Background ist. Da musste ich nicht weit greifen, weil es für mich immer total klar war. Ich muss dazu sagen, wir sehen uns sehr, sehr ähnlich, von den Gesichtsstrukturen, haben aber eine komplett andere Hautfarbe. Ich war als junges Kind in einer gemischten Familie mit Abstand der hellste und auch als einziger blond. Sogar mein deutscher Vater hat schwarze Haare. Da fragt man sich schon: „Wieso sehe ich so aus und alle anderen sehen so aus?&#8221; Und das coole an ihm war halt, dass er genauso aussieht wie ich. Mit einem Anstrich, weißt du? Darum konnte ich mir das dann immer total gut erklären, wo ich bin.</p>



<p><strong>Richtig schön, wie du das beschreibst. Ich hatte ein bisschen Gänsehaut gerade.</strong></p>



<p>Hey, das freut mich, Mann. Wenn ich das jetzt noch mit meiner Musik hinbekomme, dann läuft&#8217;s richtig gut.</p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Nun hast du ja dein eigenes Label OTG (OFF THE GRID) auf die Beine gestellt, auch mit deinem Großvater als Gesicht. Wie kam das zustande? Was war die Ambition dahinter?</strong></p>



<p>Genau richtig. Ich glaube, das muss man den Leuten erklären. Du und ich haben da jetzt einen ganz anderen Blick drauf, wenn man sagt, man hat ein Label eröffnet. Das ist aber in Wahrheit gar nicht so bedeutungsschwer, wie es jetzt klingt. Ich habe keine Millionen von Euro Budget zur Verfügung und ziehe auch nicht in Erwägung, irgendjemand alsbald zu signen oder so. Ich habe nur ein Label gegründet. Und das bedeutet: Ich habe eine Firma gegründet und release meine Songs darüber. Und für mich persönlich war das cool, weil ich nicht den Major-Weg gegangen bin bzw. keinen Label Deal, sondern einen – da komme ich immer durcheinander – Verlagsdeal?, Vertriebsdeal? (Hilfe aus dem Off:) &#8220;Vertriebsdeal!&#8221; unterzeichnet habe.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8632" width="386" height="257" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-1536x1025.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-800x534.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-1280x854.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-1920x1281.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-770x514.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5-1400x934.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/5.jpg 2048w" sizes="(max-width: 386px) 100vw, 386px" /></figure>
</div>


<p>Das heißt, ich brauchte sowieso eine Labelstruktur, die dahinter steht und für mich hat es sich dann total angeboten, da einfach ein eigenes Ding aufzumachen, weil das generell so ein bisschen meine Grundeinstellung ist: Auf eigenen Füßen mit dem Kopf durch die Wand und hoffentlich klappt&#8217;s. Ich konnte mir dann niemanden Besseren als Markenbotschafter vorstellen als meinen Großvater, weil ich eigentlich gerne gehabt hätte, dass er meine ersten Schritte noch mitbekommt und er sie leider sehr, sehr knapp verpasst hat. Dann dachte ich, dass ich es vielleicht für ihn ein Stückchen sichtbarer mache, wenn ich ihn da namentlich mit reinhole. Vielleicht wundert er sich jetzt, wer die ganzen fremden Deutschen sind, die wissen wollen, wer er ist. Aber es wird in jedem Fall über ihn geredet.</p>



<p><strong>Ja, voll! Das ist aus der Perspektive definitiv ein logischer Schritt.</strong></p>



<p>Genau. Also versteh mich nicht falsch, ich bin da super stolz drauf und ich finde es richtig cool. Man muss aber für den Otto Normalverbraucher da ganz klar erklären, was der Unterschied zwischen <strong>OFF THE GRID</strong> und <strong>Universal</strong> ist.</p>



<p><strong>Dann noch eine kleine Klischee Frage in Richtung Label und Zukunft. Wenn du dich in 5 Jahren siehst, womit wärst du happy? Was würdest du gerne erreichen und beibehalten, woran vielleicht noch arbeiten?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-8631" width="375" height="250" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1-1400x933.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></figure>
</div>


<p>Es gibt nur einen Weg, mit dem ich in fünf Jahren wirklich happy wäre, dann wäre ich Frührentner. Ich bin aber Realist. Wenn ich in fünf Jahren behaupten kann, dass alles, was ich die letzten Jahre gemacht habe, inklusive dem, was bis jetzt passiert ist, mir selber Spaß gemacht hat, ich mit bestem Wissen und Gewissen gearbeitet habe und es vielleicht sogar zwei drei Leuten gefallen oder gar etwas bedeutet hat, dann wäre ich mehr als happy. Ich weiß nicht, ob ich mir für immer vorstellen kann, als Musiker und vor allem öffentlichkeitswirksam zu arbeiten, weil die Öffentlichkeitsarbeit einfach bei weitem nicht mein favorite Teil des Jobs ist. Aber Musik machen würde ich vermutlich schon gerne immer. Wie lange ich sie releasen werde, weiß ich selber noch nicht. Solange es sich lohnt wahrscheinlich.&nbsp;</p>



<p>Oh und ein Kind hätte ich gerne!</p>



<p></p>
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		<title>Haftbefehl&#8217;s Geschichte ist mit »Mainpark Baby« noch nicht auserzählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Haftbefehl seine Fans in den letzten zwei Jahren mit »Das Schwarze Album« &#38; »Das Weiße Album« glücklich machen konnte, war der Offenbacher über die letzten Monate eher wegen seiner Exzesse als wegen seiner Musik in den Medien, woraufhin er sich erst einmal eine Auszeit nahm. Am 27. November meldete sich Baba Haft aber wieder zurück und kündigte gleich ein neues Album an. Nur eine Woche später – am letzten Freitag – erschien sein siebtes Studioalbum »Mainpark Baby«. Die Platte [&#8230;]</p>
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<p><strong>Nachdem Haftbefehl seine Fans in den letzten zwei Jahren mit »Das Schwarze Album« &amp; <strong>»Das Weiße Album«</strong> glücklich machen konnte, war der Offenbacher über die letzten Monate eher wegen seiner Exzesse als wegen seiner Musik in den Medien, woraufhin er sich erst einmal eine Auszeit nahm. Am 27. November meldete sich Baba Haft aber wieder zurück und kündigte gleich ein neues Album an. Nur eine Woche später – am letzten Freitag – erschien sein siebtes Studioalbum »Mainpark Baby«.</strong></p>



<p>Die Platte beginnt mit dem Song »Geruch von Koks«, auf dem <strong>Paula Hartmann</strong> als Featurepartnerin vertreten ist. Zwar mag diese Kombination auf den ersten Blick recht interessant erscheinen, fühlt sich dann aber doch etwas erzwungen an. Eben dieses Gefühl zieht sich fast gänzlich über die 37 Minuten Spielzeit. <strong>Haftbefehl </strong>klingt so als hätte er einen großen Teil seines einstigen Hungers mittlerweile gestillt. Zwar bleibt er natürlich seinem Stil treu, jedoch fehlt es auf »Mainpark Baby« an jener Kompromisslosigkeit und Unberechenbarkeit, für die man Haftbefehl als Fan liebt. So erweckt das Album sehr den Anschein, mehr am Reißbrett als im Studio entstanden zu sein. Das schlägt sich auch in den Produktionen von <strong>Bazzazian </strong>nieder, die um einiges an Härte eingebüßt haben und dafür Einflüsse aus aktuellen Trends gewonnen haben.</p>



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<iframe title="Haftbefehl - Mainpark Baby - Episode 4/5 - Geruch von Koks ft. Paula Hartmann" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R0s8IVuE0l0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Auch die Gästeliste auf »Mainpark Baby« klingt erst einmal vielversprechend. So vereint Haftbefehl die einstigen Sparringspartner <strong>Kool Savas</strong> und <strong>Azad </strong>auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=l07PrdapI24" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dann mit der Pumpgun 2.0</a>« – eigentlich ein Garant für nostalgisches Feeling – aber leider schafft es keiner der Protagonisten einen wirklich starken Part zu liefern. Darüber hinaus finden sich recht durchschnittliche Gastauftritte von Trap-Superstar <strong>Ufo361</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wOTPrm_HPm8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dünner Kanack</a>« und <strong>Azzlack</strong>-Nachwuchs <strong>Soufian </strong>auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hYy0vRlvp9g" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Chevignon &amp; Classics</a>«. Auch die Streaming-Schwergewichte <strong>Kalim </strong>und <strong>Nimo </strong>sind auf dem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Tvs0GQe56rk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">PIMP</a>« vertreten, der aber leider den Tiefpunkt des Albums markiert. Einzig <strong>OG Keemo </strong>schafft es, eine wirklich gute Figur auf »Kein Respekt« abzugeben.</p>



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<iframe title="Haftbefehl - Mainpark Baby - Episode 2/5 - Kein Respekt ft. OG Keemo" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R4tTmYubOT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nichtsdestotrotz hat »Mainpark Baby« natürlich auch Glanzpunkte. Beispielsweise der eben genannte Song »Kein Respekt«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NmWJzCsI40w" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die braune Tasche</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3pZ9lnsX4F8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Letzter Track</a>« stellen die Highlights des Albums dar. Auf letzterem hat Haftbefehl darüber hinaus sein vermeintliches Karriereende bekanntgegeben. So heisst es auf dem Song: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Russisch Roulette, hab mich auf den Thron gesetzt. Heute geb&#8217; ich meine Krone weg [..] Alles fing an im Wettbüro in O-F. Ich hab&#8217; die Sprache verändert, hier mein letzter Track [..] Zu lange hab ich getanzt mit Dschinn und Geistern. Ich schmeiß&#8217; das Mic hin und nimm für meine Kinder Zeit.</p>



<p></p>
<cite>Haftbefehl auf Letzter Track</cite></blockquote>



<p>Alles in allem ist »Mainpark Baby« immer noch ein Haftbefehl Album und bewegt sich allein deshalb schon auf einem hohen Level. Nichtsdestotrotz bleibt wenig aus seinem – hoffentlich nicht – letzten Album beim Hörer hängen. Der <a href="https://www.musikexpress.de/reviews/haftbefehl-mainpark-baby/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Musikexpress</a> schrieb zum Album sehr passend: „<em>Er verwaltet sein Erbe, fügt dem aber wenig hinzu.</em>“</p>
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		<title>Release Radar KW11 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 17:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
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		<category><![CDATA[Young Meyerlack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der New Music Friday naht und mit dabei in dieser Release-Woche (14.3.-20.3.22) sind u.a. Alben, EPs und Singles Edo Saiya, Haftbefehl, Haiyti, Montez, SDP, Albi X, Finna, Taby Pilgrim, Thizzy, VØR und Young Meyerlack. JUJU ROGERS Der Berliner Rapper und Trompeter JuJu Rogers veröffentlicht heute Nacht seine EP »Buffalo Soldier Tape«. Themen wie kulturelle Identität, Rassismus und Ungerechtigkeit stehen dabei im Fokus. Dabei erhält er musikalische Unterstützung von US-Rapper Mick Jenkins und Reggae-Star Jesse Royal. Einen ausführlichen Deep Dive zum Album findet ihr hier: JuJu Rogers [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der New Music Friday naht und mit dabei in dieser Release-Woche (14.3.-20.3.22) sind u.a. Alben, EPs und Singles Edo Saiya, Haftbefehl, Haiyti, Montez, SDP, Albi X, Finna, Taby Pilgrim, Thizzy, VØR und Young Meyerlack</strong>.</p>



<p></p>



<p></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">JUJU ROGERS</h2>



<p>Der Berliner Rapper und Trompeter <strong>JuJu Rogers</strong> veröffentlicht heute Nacht seine EP »<a href="https://mostdope.tv/soundchecks/juju-rogers-buffalo-soldier-tape">Buffalo Soldier Tape</a>«. Themen wie kulturelle Identität, Rassismus und Ungerechtigkeit stehen dabei im Fokus. Dabei erhält er musikalische Unterstützung von US-Rapper <strong>Mick Jenkins</strong> und Reggae-Star <strong>Jesse Royal</strong>. Einen ausführlichen Deep Dive zum Album findet ihr hier: <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/juju-rogers-buffalo-soldier-tape">JuJu Rogers &#8211; Buffalo Soldier Tape // Review</a></p>



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<iframe title="Spotify Embed: JuJu Rogers" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/artist/2PC54ZJmhrs4XtbLRaE6MA?uri=spotify%3Aalbum%3A0puGFdV8ynPq3VhVu47Bi6&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Esther Graf &#8211; Red Flags</h2>



<p>Die wohl angenehmsten »<a href="https://open.spotify.com/artist/1FXdfOOisB3d3hfZOjhjID/discography/all?uri=spotify:album:5GGDeuR7IHebRwkdj0AeGi">Red Flags</a>« gibt’s in der kommenden Nacht von <strong>Esther Graf</strong> in Form einer EP. Sechs Tracks sind darauf enthalten. Einer davon ist »Nie begegnet« feat. <strong>Monet192</strong> und erscheint ebenfalls um 23:59 Uhr als Singleauskopplung.</p>



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<iframe title="Esther Graf, Monet192 - Nie begegnet (Offizielles Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/w30NzrOUqaI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CbNteWoqHWk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:450px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CbNteWoqHWk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CbNteWoqHWk/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></center>



<p><br>Eine Auswahl der Releases der Woche findet ihr in unserer&nbsp;<a href="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp">Release Radar-Playlist</a>.</p>



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