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	<title>Groove Archive - Mostdope</title>
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		<title>Tommy Richman: Funkadelic für die TikTok-Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 13:21:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das: Irgendwann taucht dieser eine Track auf, der sich wie ein unaufhaltsamer Algorithmus durch die Playlisten frisst, TikTok-Videos untermalt und Club-Lautsprecher beben lässt. Im Fall von Tommy Richman war es »Million Dollar Baby« – ein Song, der sich nicht nur in die DNA der aktuellen R&#38;B- und Rap-Welt eingebrannt hat, sondern den Status des Künstlers von &#8220;vielversprechendem Act&#8221; zu &#8220;musikalischem Unruhestifter&#8221; katapultierte. Zwischen den Welten Tommy Richman bewegt sich irgendwo zwischen P-Funk-Vibes, Y2K-Nostalgie und modernem Hyperpop. Seine Musik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/tommy-richman-funkadelic-fuer-die-tiktok-generation">Tommy Richman: Funkadelic für die TikTok-Generation</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Jeder kennt das: Irgendwann taucht dieser eine Track auf, der sich wie ein unaufhaltsamer Algorithmus durch die Playlisten frisst, TikTok-Videos untermalt und Club-Lautsprecher beben lässt. Im Fall von Tommy Richman war es »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf1d8SGuxfs&amp;pp=ygUTTWlsbGlvbiBEb2xsYXIgQmFieQ%3D%3D">Million Dollar Baby</a>« – ein Song, der sich nicht nur in die DNA der aktuellen R&amp;B- und Rap-Welt eingebrannt hat, sondern den Status des Künstlers von &#8220;vielversprechendem Act&#8221; zu &#8220;musikalischem Unruhestifter&#8221; katapultierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen den Welten</h2>



<p></p>



<p>Tommy Richman bewegt sich irgendwo zwischen P-Funk-Vibes, Y2K-Nostalgie und modernem Hyperpop. Seine Musik klingt, als hätte jemand das Beste aus <strong>Anderson .Paak</strong>, <strong>Pharrell</strong> und <strong>Playboi Carti</strong> in einen Synthesizer gesteckt, und durch einen übersteuerten Discord-Filter gejagt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18166" style="width:301px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-770x1155.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Gio Vaun</figcaption></figure>
</div>


<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf1d8SGuxfs&amp;pp=ygUTTWlsbGlvbiBEb2xsYXIgQmFieQ%3D%3D">Million Dollar Baby</a>« ist der perfekte Beweis dafür: ein Basslauf, der direkt aus einer <strong>George-Clinton</strong>-Séance entsprungen sein könnte, ein hektisch-tänzelnder Flow und dazu eine Produktion, die gleichzeitig vintage und futuristisch klingt.</p>



<p><a href="https://15zinetheme.com/classic/wp-content/uploads/sites/2/2020/06/15zine-51.jpg"></a>Aber Richman ist kein simpler Revival-Künstler. Vielmehr nimmt er das Erbe des Funk und Soul, zerlegt es und setzt es mit den Tools der Jetztzeit neu zusammen. Während andere sich in der Post-Drake-Ära irgendwo zwischen Gefühlsschmerz und Minimalismus verlieren, ballert er mit einer Energie aus den Boxen, die den einen oder anderen an die Blütezeit von <strong>Neptunes</strong>-Produktionen erinneren dürfte. Jetzt aber genug Name-Dropping. Lassen wir ihn selber zu Wort kommen.</p>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Honestly man, I just try to make cool shit for people but more so for me. It’s not about the gimmicks or cliches for me. I wanna make stuff that’s palatable and listenable but also just shit I like and am interested in.</strong></p>
<cite><em>Tommy Richman</em> (via <a>Lyrical Lemonade</a>)</cite></blockquote>



<p>O-Töne von Richman zu finden ist eine Challenge für sich. Er scheint ein Künstler zu sein, der den alten Grundsatz lebt: &#8220;Let the music do the talking.&#8221; Sein Stil ist minimalistisch – nicht in der Musik, aber in der Außendarstellung. Kein Image, das auf Hochglanz poliert ist, keine aufdringliche &#8220;Ich bin der nächste große Star&#8221;-Attitüde. Eher das Gegenteil: Richman wirkt, als wäre er aus Versehen berühmt geworden. Er liefert Hits, aber wirkt nie kalkuliert. Statt sich der üblichen Industrie-Mechanik zu unterwerfen, bleibt er unnahbar. Während seine Songs sich viral verbreiten, hält er sich selbst im Hintergrund und sein öffentliches Bild bleibt bewusst verschwommen.</p>



<figure class="wp-block-embed alignwide is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tommy Richman - MILLION DOLLAR BABY (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Zf1d8SGuxfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Genre-Debatte, die er nicht führt</h2>



<p>Während sein Sound viral ging, blieb sein weiteres Schaffen eine einzige Volte gegen Erwartungshaltungen. Sein Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7c60QdnpXI2efwnUaIzQSu?si=6M8hVSc6RregfCe-qHtTZw">Coyote</a>« erschien letzten Herbst ohne große Ankündigung, ohne kalkulierte Single-Strategie, ohne erkennbaren Plan für die Charts. Die Konsequenz: Kein Billboard-Entry, aber eine Fangemeinde, die ihn für genau diese Widersprüchlichkeit feiert. Einigen galt es als mutiges Statement gegen die standardisierte Streaming-Formel, anderen als verpasste Chance. Richman selbst ließ die Debatte ins Leere laufen. Diese Unbestimmtheit zieht sich durch sein gesamtes öffentliches Bild. Die Industrie würde ihn gerne irgendwo verorten, doch er bleibt eine Blackbox. In den Kommentarspalten wird spekuliert, ob er sich bewusst der Kategorisierung entzieht oder einfach selbst nicht weiß, welchen Weg er als Nächstes einschlagen will.</p>



<p>Die Diskussion, ob Richman nun R&amp;B, Rap oder Hyperpop macht, scheint außerhalb seiner Bubble wichtiger als für ihn selbst. Streaming-Algorithmen verlangen dennoch nach Schubladen, doch Richman verweigert sich einer festen Zuordnung, aber sobald es um die Frage geht, wo er hingehört, bleibt er vage. Mal sagt er nichts, mal deutet er an, dass er sich nicht als Hip-Hop-Künstler sieht – eine beiläufige Bemerkung, die schneller Kreise zog als der eigentliche Song. Dass jemand, der offensichtlich aus dem Genre schöpft, sich so entschieden von dessen Bezeichnung distanziert, wurde als kalkulierter Befreiungsschlag verstanden – ein Balanceakt zwischen Aneignung und Abgrenzung. Die Diskussion ist nicht neu. Weiße Künstler, die sich in einem primär schwarzen Genre bewegen, stehen immer wieder vor diesem Spagat – von <strong>Post</strong> <strong>Malone</strong>, der nach einer vielversprechenden Rap-Karriere den Cowboyhut aufsetzte und sich mit Akustikgitarre und Lagerfeuer-Romantik in die Arme des Country-Pop flüchtete, bis <strong>Mac</strong> <strong>Miller</strong>, dessen Status als Rapper lange infrage gestellt wurde, und nicht zuletzt <strong>Machine</strong> <strong>Gun</strong> <strong>Kelly</strong>, der nach einer künstlerischen Demontage durch <strong>Eminem</strong>, die E-Gitarre umschnallte und sich ins Pop-Punk-Exil verabschiedete.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-18187" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1024x576.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-300x169.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-768x432.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-770x433.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1400x788.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Josh Flores</figcaption></figure>



<p>Richman selbst reagiert nicht auf diese Debatten. Kein Statement, keine Klarstellung, keine Gegendarstellung. Er überlässt es anderen, sich über seine künstlerische Einordnung den Kopf zu zerbrechen. Nicht aus kalkulierter Coolness, sondern weil er sich für solche Diskussionen schlicht nicht zu interessieren scheint. Während sich andere Künstler in Podcast-Runden erklären oder in kryptischen Social-Media-Posts Gegenpositionen einnehmen, veröffentlicht er einfach seinen nächsten Track – und überlässt es dem Internet, den Rest zu erledigen.</p>



<p>Ein Künstler, der sich weder in Interviews rechtfertigt noch in Promophasen anbiedert, sondern einfach Tracks veröffentlicht und sich wieder zurückzieht. Doch genau diese Weigerung, sich festlegen zu lassen, sorgt gleichzeitig für Kontroversen. Für die einen ist er das Gegenmodell zu einer durchformatierten Industrie, für die anderen ein Künstler ohne klare künstlerische Identität. Wer alles sein kann, ist am Ende vielleicht nichts davon.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 39 (mit Kid Cudi, Smino &#038; J. Cole, YG u.v.m.)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 11:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Freddie Gibbs, Roddy Ricch, Denzel Curry, Prodigy, Trippie Redd, Tory Lanez, KSI, Lil Pump, Talib Kweli, Roddy Ricch, Quavo &#38; Takeoff uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Kid Cudi, der mit »Entergalactic« den Soundtrack zu seiner gleichzeitig erscheinenden und gleichnamigen Netflix-Serie veröffentlicht. Aber Halt &#8211; Cudi ist es eigentlich sehr wichtig, dass dieses Album nicht einfach nur als Soundtrack abgetan wird, quasi als Begleitmusik für nebenher. Stattdessen hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-39-mit-kid-cudi-smino-j-cole-yg-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 39 (mit Kid Cudi, Smino &#038; J. Cole, YG u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a.<strong> Freddie Gibbs, Roddy Ricch, Denzel Curry, Prodigy, Trippie Redd, Tory Lanez, KSI, Lil Pump, Talib Kweli, Roddy Ricch, Quavo &amp; Takeoff</strong> uvm.</p>



<p><br>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Kid Cudi</strong>, der mit »Entergalactic« den Soundtrack zu seiner gleichzeitig erscheinenden und gleichnamigen Netflix-Serie veröffentlicht. Aber Halt &#8211; Cudi ist es eigentlich sehr wichtig, dass dieses Album nicht einfach nur als Soundtrack abgetan wird, quasi als Begleitmusik für nebenher. Stattdessen hat er im Vorfeld mehrfach betont, dass dieses Album für sich steht und nahtlos in seine Diskographie eingepflegt werden soll. Und tatsächlich: Auch wenn es beim ersten Hören vielleicht noch nicht ganz an seine Klassiker wie die »Man On The Moon«-Reihe heranreicht, wirkt das neue Album sehr danach, als ob sich der Cleveland-Rapper große Mühe gegeben hat. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: Entergalactic" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3bt3iu7uuTxjgPseAalpS8?si=90tJtU1cS1mZYVxffbLstQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Smino &amp; J. Cole &#8211; 90 Proof</h2>



<p>Der neuste Track von <strong>Smino</strong>, »90 Proof«, wird inoffiziell als erste Single seines kommenden Albums »Luv 4 Rent« angesehen und ist die erste Solosingle des Künstlers seit November 2021. Als Feature holt sich Smino dafür keinen anderen als <strong>Dreamville</strong> König <strong>J.Cole</strong> mit an Bord und die beiden knöpfen scheinbar direkt bei ihrer letzten Kollaboration für »Revenge Of The Dreamers III« an. Der Track trägt eine Coolness und Lässigkeit in sich, die durch die groovigen Beats von <strong>Groove </strong>und <strong>Monte Booker</strong> erzeugt wird. Letzterer wirkte schon an Smino’s ersten Album »blkswn« mit und ist auch sonst im Dreamville und Alternative Hip-Hop Kosmos kein Unbekannter. Zuletzt konnte man Monte Bookers Sound auf <strong>JID’s</strong> neuestem Album »The Forever Story« hören. Mit »90 Proof« bleibt Smino seinem einzigartigen Sound treu, mit dem er sich in der Szene seinen eigenen Platz geschaffen hat. Vier Jahre haben seine Fans nun auf ein neues Soloalbum gewartet und mit dem neuesten Track wird das Warten nur versüßt.</p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">YG &#8211; I GOT ISSUES (A)</h2>



<p>Westcoast-Rapper<strong> YG </strong>hat heute sein neues Album »I GOT ISSUES« released und will damit Fans eine ganz neue Seite von sich zeigen. Zwar gibt es einige Tracks die einen aus feministischer Perspektive nur laut aufseufzen lassen, gleichzeitig sind solche Tracks wie »I Dance« so unterhaltsam, dass Lyrics schnell zur Nebensache werden. Wirklich überzeugend sind Tracks wie »How To Rob A Rapper«, auf dem der Rapper aus Compton die Old School West Coast wieder auferstehen lässt. Auch die schon bereits veröffentlichte Single »Scared Money« mit <strong>J.Cole </strong>und <strong>Moneybagg Yo</strong> ist absolut feiernswürdig. Für alle R&amp;B Fans gibt es den Track »Go Dumb«, der die Sängerin <strong>H.E.R.</strong> featured und sind wir ehrlich, egal was H.E.R. macht, wir sind überzeugte Fans. Absoluter Lieblingstrack des Albums ist aber »No Weapon« auf dem YG nach langem Warten endlich mit <strong>Nas</strong> zusammenarbeiten konnte. Nas liefert mit seinem Feature das i-Tüpfelchen und bietet damit den Höhepunkt des Albums. Ein in sich extrem stimmiges Album, das sehr überzeugt. </p>



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<iframe title="Spotify Embed: I GOT ISSUES" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/4fu0jN1IzoaXgzCfqdjOjJ?si=xL4iiUUZRKGiYWEQ84iQhw&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-39-mit-kid-cudi-smino-j-cole-yg-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 39 (mit Kid Cudi, Smino &#038; J. Cole, YG u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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