<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GIYA Archive - Mostdope</title>
	<atom:link href="https://mostdope.tv/tag/giya/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mostdope.tv/tag/giya</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 07 Aug 2025 19:08:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cropped-95771152_2791612430936428_3447360593965613056_n-32x32.jpg</url>
	<title>GIYA Archive - Mostdope</title>
	<link>https://mostdope.tv/tag/giya</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</title>
		<link>https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep</link>
					<comments>https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 07:29:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Pop]]></category>
		<category><![CDATA[BODIES]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[GARCON]]></category>
		<category><![CDATA[GIYA]]></category>
		<category><![CDATA[Hak Baker]]></category>
		<category><![CDATA[junk house]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[neue EP]]></category>
		<category><![CDATA[ODD FISH]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[South London]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=19547</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Momente, in denen man sich dabei ertappt, dass man leider doch in Schubladen denkt und der erste Eindruck meistens täuscht. Im September 2023 eröffnet GIYA die Show für Hak Baker im Hamburger Molotow Club. Mit einem Pint-Glas in der Hand, klarem Gesicht, das ungeschminkt wirkt, und einem natürlichen Swagger, der nur wenigen Menschen vorbehalten ist, betrat sie die Bühne. Als sie die ersten Töne auf der Gitarre spielte und dazu sang, war der ganze Raum gebannt. GIYA schafft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep">Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es gibt Momente, in denen man sich dabei ertappt, dass man leider doch in Schubladen denkt und der erste Eindruck meistens täuscht. Im September 2023 eröffnet GIYA die Show für Hak Baker im Hamburger Molotow Club. Mit einem Pint-Glas in der Hand, klarem Gesicht, das ungeschminkt wirkt, und einem natürlichen Swagger, der nur wenigen Menschen vorbehalten ist, betrat sie die Bühne. Als sie die ersten Töne auf der Gitarre spielte und dazu sang, war der ganze Raum gebannt. GIYA schafft es, mit einer scheinbar mühelosen Coolness emotional offene Texte zu singen und dabei dem ganzen Raum ihre Seele zu offenbaren. Beides müsste im Kontrast stehen, aber bei ihr funktioniert es.</strong><br><strong><br>Nach ihrem Set spielte sie dann noch lässig Bass in Bakers Band.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Junk houses und Odd Fishes </h2>



<p>Frauen in Bands sind leider nach wie vor kein Standard, von daher ist das schon immer etwas, das positiv auffällt. Fans hierzulande dürfte die Londonerin also eher bekannt sein als Bandmitglied von <strong>Hak Baker</strong> – und leider nicht als Solo-Künstlerin. <br>Ihre erste EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=c6v_CouYKNg&amp;list=OLAK5uy_lUvYWyab_h3cZARsXMBfpQJLuh6cSD_1Y">junk house</a>« erschien vor zwei Jahren und war musikalisch noch etwas mehr Singer-Songwriter als die neueren Sachen. Giya überzeugt seitdem mit rohen Lyrics, in denen sie ihre Emotionen auf der Zunge trägt. Dabei sind die Gefühle auf EPs wie »ODD FISH« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iRc8UU59UpU&amp;list=OLAK5uy_npwpL2JsfC_G14cREe0sqHuJlhC4fp2q4">Almost Real</a>« so nachvollziehbar alltäglich, dass es niemals fake klingt. GIYA scheint sich niemals anpassen zu wollen. Im Gegenteil, sie schreibt ihre Musik selbst und das hört man mit jeder Zeile.<br><br>In früheren <a href="https://cloutcloutclout.com/features/who-tf/giya/">Interviews</a> erzählt die Londonerin von der Musik, die sie geprägt hat. Neben den großen Stimmen wie <strong>Etta Jones</strong> oder <strong>Aretha Franklin</strong> sind es aber auch die großen Lyriker unserer Szene wie <strong>Rakim</strong>, <strong>Nas</strong>, <strong>Jay-Z</strong> oder <strong>Eminem</strong>, die sie beim Schreiben beeinflusst haben. Damit liegt sie ganz in der britischen Tradition anderer Künstler*innen, mit deren Musik sie aufgewachsen ist – wie <strong>Amy Winehouse</strong>, <strong>Jamie T</strong> oder <strong>Lily Allen</strong>. Dieser typische Londoner Sound, der eben so komplett unterschiedlich sein kann, aber eben immer gemeinsam hat, dass so viele verschiedene Szenen und Kulturen aufeinandertreffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="junk house - live performance" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/r4tl2jlllhU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">DRIVE &amp; GARCON</h2>



<p>GIYAS Musik ist also ganz in der Tradition der Hauptstadt, vor allem, da sie selbst aus Süd-London stammt – einem Teil Londons, der Artists wie <strong>Ms Banks</strong> oder <strong>Stormzy</strong> hervorgebracht hat. Giya verbindet all diese Einflüsse und Traditionen und schafft daraus einen Alt-Pop-Sound, der zwar zum Teil noch nicht ganz geschliffen, aber dafür unverwechselbar ist. Ihre neue EP zeigt diese Kontraste ziemlich perfekt.<br>Nach wie vor absoluter Lieblingstrack ist »Drive«, die zweite Single aus »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5Aw5TK42Qdo&amp;list=OLAK5uy_k3KNTlk7oUxibOQZsaP0WxSBReng-xeEs">BODIES</a>« (Zum Artikel geht es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">hier</a>.). Über eine hallige Gitarrenmelodie, die einen irgendwie heimsucht und an Zwielicht und eine unbestimmte Reise erinnert, reflektiert GIYA schonungslos über ihre eigenen Verhaltensweisen. Im Kontrast dazu: »GARCON«, ein Track, der eine Hommage an Hak Bakers »<a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLitHOJOkiS0wKV9XXPtmnRACplAhwG4ER">Worlds End FM</a>«-Album ist und vom Sound her eher Richtung Upbeat-Pop-Ohrwurm geht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DRIVE" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SJEy10qKy9A?list=OLAK5uy_mZ3R5WOU9c8uID2tBMOOA5UQ7jM3Yx-_o" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Insgesamt gibt es vier neue Tracks auf »BODIES«, die sich allesamt unterschiedlich anhören und uns wünschen lassen, dass es ein Album wäre. Auch wenn GIYA noch am Anfang ihrer Karriere steht, sollte die EP ein Schritt sein, damit sie nicht länger nur ein Geheimtipp bleibt, sondern eine Künstlerin, die bereits in aller Munde ist. Verdient hätte sie es allemal – und sind wir ehrlich: Wer so fucking cool ist, gehört nicht in den Schatten, sondern ins Rampenlicht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GARCON" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Ri18oNXSBBE?list=OLAK5uy_k3KNTlk7oUxibOQZsaP0WxSBReng-xeEs" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep">Neues aus London – Giya veröffentlicht »BODIES« Ep</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/spotlights/neues-aus-london-giya-veroeffentlicht-bodies-ep/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &#038; Sudan Archives</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m</link>
					<comments>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Birmingham]]></category>
		<category><![CDATA[DAMEDAME*]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD]]></category>
		<category><![CDATA[Dockville]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[FREEDOM]]></category>
		<category><![CDATA[GIYA]]></category>
		<category><![CDATA[Hak Baker]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Jorja Smith]]></category>
		<category><![CDATA[molotow]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Orchestral Black Dance Music]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan Archives]]></category>
		<category><![CDATA[Tems]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[WizKid]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=19036</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Sudan Archives, DAMEDAME*, Jorja Smith und Giya. GIYA &#8211; DRIVE GIYA ist eine Künstlerin aus den UK, die vor allem im Stil einer Singer-Songwriterin arbeitet. Entdeckt habe ich sie, als sie das Konzert für Hak Baker im molotow eröffnete. Dabei hatte sie einen Swagger, der erst mal gar nicht richtig zu ihrem Auftreten nur mit Gitarre passte. Als sie dann aber anfing zu spielen, war es ein Gänsehautmoment, der einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &amp; Sudan Archives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Sudan Archives, DAMEDAME*, Jorja Smith und Giya. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">GIYA &#8211; DRIVE</h2>



<p><strong>GIYA </strong>ist eine Künstlerin aus den UK, die vor allem im Stil einer Singer-Songwriterin arbeitet. Entdeckt habe ich sie, als sie das Konzert für <strong>Hak Baker</strong> im <strong>molotow</strong> eröffnete. Dabei hatte sie einen Swagger, der erst mal gar nicht richtig zu ihrem Auftreten nur mit Gitarre passte. Als sie dann aber anfing zu spielen, war es ein Gänsehautmoment, der einen bis zum letzten Song nicht losgelassen hat. Nebenbei kann sie aber nicht nur eindringliche Songs, sondern spielt bei Hak auch in der Band. Ihr neuer Track »Drive« ist laut eigener Aussage einer ihrer persönlichsten Texte, den sie geschrieben hat – und das hört man auch direkt. <br><br>Ein Song, bei dem sie alles gegeben hat und der für sie dann zu einer überraschenden Selbsterkenntnis geführt hat. Wir lieben es, wenn Künstler*innen so vulnerable sind – und danach sollten eigentlich alle Fans von der Britin sein. Ein ganz besonderer Song.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DRIVE" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/SJEy10qKy9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sudan Archives &#8211; DEAD</h2>



<p>Eine Künstlerin, die ich ebenfalls zum ersten Mal live gehört habe – diesmal auf dem <strong>Dockville</strong> – und die eine Energie auf der Bühne hat, die nicht vergleichbar ist. <strong>Sudan Archives</strong> spielt Violine, aber alles andere als klassisch, sondern elektrisch – und das auf eine Art, die sich nicht wirklich mit anderen Artists oder Genres vergleichen lässt. </p>



<p>Sie selbst nennt es <strong>Orchestral Black Dance Music</strong>. Wer sich das nicht vorstellen kann, muss sich nur den neuen Track »DEAD« anhören und weiß direkt Bescheid. Absolut geniale Künstlerin, die wir nicht missen möchten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sudan Archives - DEAD (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xYJJWc3HUQc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">DAMEDAME* &amp; Jorja Smith &#8211; FREEDOM</h2>



<p><strong>DAMEDAME*</strong> sind ein Duo aus Birmingham, die hinter den Kulissen bereits Songs für          <strong>Jorja Smith</strong>, <strong>Tems</strong> und <strong>WizKid</strong> produziert haben. Die beiden Damen sind aber nicht nur am Produzieren, sondern liefern selbst auch Vocals und schaffen so spannende Soundlandschaften. In einer Musikwelt, die nach wie vor von männlichen Producern dominiert wird, bringen die beiden endlich mal etwas frischen Wind. Dabei funktionieren sie solo auf Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GA9LtvO6K8c">PROMISE</a>« genauso gut wie mit einem Feature von Jorja Smith auf dem neuen Song »FREEDOM«. Smith ist schon länger eine große Supporterin des Duos. Wir sind sehr gespannt, was DAMEDAME* in Zukunft noch liefern werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="FREEDOM" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/x7WvI9ad-aA?list=OLAK5uy_k1pS_ISKyA5ZKHpIKJNOugu1cDYiDCPTo" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m">Verletzlichkeit, Kontrolle, Wucht – neue Songs von GIYA, Jorja Smith &amp; Sudan Archives</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-giya-u-v-m/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
