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	<title>Down South Archive - Mostdope</title>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kendrick Lamar u.v.m.</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Nov 2024 13:37:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. Kendrick Lamar &#8211; GNX HE DESERVES IT ALL: Kendrick Lamar hat es wie Beyoncé à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »euphoria«, »Not Like Us« und [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Jacob Banks, Kenny Mason und Kendrick Lamar. </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kendrick Lamar &#8211; GNX</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>HE DESERVES IT ALL</strong>: Kendrick Lamar hat es wie <strong>Beyoncé</strong> à la »Beyoncé« gemacht und am Freitagabend ohne große Ankündigung überraschend sein neues Album »GNX« veröffentlicht. Mit diesem spontanen Album-Drop hat King Kenny einmal mehr bewiesen, dass dies seine Welt ist – und wir froh sein können, in ihr zu leben. Nachdem Kendrick mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NPqDIwWMtxg">euphoria</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=H58vbez_m4E">Not Like Us</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2QiFl9Dc7D0">meet the grahams</a>« nicht nur <strong>Drake</strong>, sondern auch alle letzten kritischen Stimmen gegen ihn verstummen ließ, kommt »GNX« nach den sieben Grammy-Nominierungen <br>(fünf davon für »Not Like Us«) als krönender Höhepunkt seines Runs.<br><br>Das neue Projekt »GNX« erinnert in der Produktion teilweise entfernt an sein kommerziell erfolgreichstes Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tvTRZJ-4EyI">DAMN.</a>«, klingt aber gleichzeitig deutlich mehr nach Kendrick Lamar wie wir ihn nach sieben Alben lieben. Es ist ein sehr rohes und direktes Album, mit dem Kendrick einen radikalen Bruch mit seinen vorherigen, langen und komplexen Konzeptalben vollzieht. Damit beweist er den Kritikern dieser Projekte, dass er wirklich jede Facette der Rap-Kunst beherrscht – und sowohl kurz und knackig überzeugen kann als auch auf dem langen, verschachtelten Weg. Dabei spart er weder an lyrischer Finesse noch an cleverem Storytelling</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;Erbe der Westküste&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig unterstreicht er aber auch seinen Stand in der Musikindustrie, seine harte Arbeit und was ihn von den Mainstream-Sellouts unterscheidet. Im selben Zuge zollt er erneut der reichen Geschichte der West-Coast-Hip-Hop seinen Respekt – ein Erbe, dessen Einfluss sich bis heute durch alle seine Projekte zieht. Neben dem Süden, vertreten durch <strong>Doechii</strong> und <strong>Denzel Curry</strong>, dominierte die West Coast dieses Jahr mit <strong>ScHoolboy Q</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Tyler, the Creator</strong> und Kendrick Lamar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Highlight: Fans lagen mit ihren Verschwörungstheorien teilweise richtig. Der Snippet, der als Intro für das Musikvideo zu »Not Like Us« diente, wird hier in seiner ganzen glorreichen 80s-Synth-Landschaft auf »squabble up« fortgeführt. Der Track »reincarnated« erinnert melodisch stark an das Instrumental des französischen Rap-Duos <strong>La Caution</strong> – »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=akFZtK0GVU4">Thé à la menthe</a>«. Ein Instrumental, das durch eine ikonische Filmszene aus <em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=j2MLnwLn_r8">Ocean’s Twelve</a></em> bekannt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn der Gedanke an den Diss mit Drake zunächst im Vordergrund von »GNX« stand, wird dieser beim Hören schnell zur Nebensache – ein scheinbar gezielter Schachzug von Kendrick. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HJeY-FXidDQ">The Heart Part 6</a>« war ursprünglich von Drake als ultimativer Diss gedacht, doch Kendrick Lamar kümmert das in der Realität offenbar wenig. Mit seinem eigenen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=HFwqHVxBXao">heart pt. 6</a>« führt er auf dem Album seine eigene Serie fort und erwähnt seinen angeblichen Erzfeind nicht mit einer einzigen Zeile. <br>Gleichgültiger kann man nicht sein – und der Song beeindruckt durch Kendricks Storytelling über TDE.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230;viele Köche&#8230;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Produziert wurde »GNX« unter anderem von <strong>Jack Antonoff</strong>, <strong>Sounwave</strong>, <strong>Dahi</strong>, <strong>Mustard</strong>, <strong>M-Tech</strong>, <strong>Kamasi Washington</strong> und <strong>Terrace Martin</strong>. Jack Antonoff mag überraschen, aber nur, wenn man nichts über dessen vorherige Zusammenarbeit mit TDEs Sounwave weiß. Das Ergebnis ist jedenfalls eine Wiedergutmachung für Antonoffs langweilig produziertes Taylor-Swift-Album »The Tortured Poets Department«. Features kommen von <strong>SZA</strong>, <strong>Ink</strong>, <strong>Sam Dew</strong>, <strong>Deyra Berrera</strong> und anderen eher unbekannten Artists. Insgesamt haben viele Hände mitgewirkt, ohne die Suppe zu verderben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Album unterstreicht auch noch einmal, warum Kendrick Lamar als Performer für die <a href="https://mostdope.tv/news/kendrick-lamar-headlined-die-super-bowl-2025-halftime-show">Super-Bowl-Halftime-Show</a> gegenüber <strong>Lil Wayne</strong> keineswegs als „Snub“ betrachtet werden sollte. Vielmehr war es die richtige Entscheidung – angesichts dieses Momentums von Kendrick.<br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GNX" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/D7liwdjvhWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Jacob Banks &#8211; Yonder: Book I</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Person, die als&nbsp;<em>silver-tongued</em>&nbsp;beschrieben wird, besitzt die Fähigkeit, andere Menschen mühelos zu überzeugen – unabhängig davon, wovon. Dies kann sowohl in einem negativen, hinterhältigen Kontext als auch im positiven Sinne gelten. Eine silberne Zunge geht jedoch immer mit einer gewissen Eloquenz und Cleverness einher. All das trifft auch auf Jacob Banks zu, zumindest soweit, dass der nigerianisch-britische Künstler mit seiner Stimme ganze Hallen verzaubern kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf seinem Track »Silver Tongue« ist allerdings nicht er derjenige mit der Silberzunge, sondern derjenige, der ihrer Versuchung durch innere Stärke widerstehen kann. Der Song ist Teil seiner neuen EP »Yonder: Book 1«, die uns durch cineastische und jazzige Töne einmal mehr überzeugt. Der Titel <em>Book 1</em> lässt uns dabei vor allem auf eine Fortsetzung hoffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Silver Tongue" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BN0aYdfy21o?list=OLAK5uy_lSkyRyxaUs89jpS3-1KX8tE-fGrbt4T0A" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kenny Mason &#8211; Angel Eyes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Künstler, den wir vor allem durch Features auf den letzten Projekten von <strong>JID</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> oder<strong> TOBi</strong> wahrgenommen haben. Dennoch passt der Begriff „Newcomer“ für Kenny Mason längst nicht mehr – dafür hat der 29-Jährige bereits zu viele eigene Projekte in seiner Diskografie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein neues Album heißt »Angel Eyes« und dürfte vor allem Fans von alternativem Trap mit seinen neun Tracks überzeugen. Insgesamt ist das Projekt jedoch etwas zu eintönig, um wirklich herauszustechen. Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7csdve3bBCE&amp;list=PL9tY0BWXOZFuerdyYGxqeqFR9AarQTq1y&amp;index=9">TEEN GOHAN</a>«, »INTUITION« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=65hv7XUSO2g">ANGEL EYES</a>« zeigen jedoch ruhige, aber dennoch spannende Ansätze, die auf interessante Projekte in der Zukunft hoffen lassen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kenny Mason - INTUITION (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yFD80OOhhho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:44px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Wale &#8211; Folarin II // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 13:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cool & Dre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wale dürfte den meisten bereits seit seinem Signing bei Maybach Music vor knapp 10 Jahren ein Begriff sein. Seitdem legte der Rapper aus Maryland einen echten Erfolgsweg hin. Jedes seiner Alben erreichte die Top Ten der US-Rap Charts und im Jahr 2012 war er mit seiner Hitsingle »Lotus Flower Bomb« sogar für einen Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag seine siebte Soloplatte »Folarin II«, auf die seine Fans knapp 2 Jahre warten mussten. Der Name des Albums ist ein Wort, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wale dürfte den meisten bereits seit seinem Signing bei Maybach Music vor knapp 10 Jahren ein Begriff sein. Seitdem legte der Rapper aus Maryland einen echten Erfolgsweg hin. Jedes seiner Alben erreichte die Top Ten der US-Rap Charts und im Jahr 2012 war er mit seiner Hitsingle »Lotus Flower Bomb« sogar für einen Grammy nominiert. Nun erschien am Freitag seine siebte Soloplatte »Folarin II«, auf die seine Fans knapp 2 Jahre warten mussten. Der Name des Albums ist ein Wort, welches in Nigeria &#8211; dem Heimatland seiner Eltern &#8211; so viel bedeutet wie „mit dem Reichtum gehen“.</strong> <strong>Was kann der Nachfolger vom 2012 erschienen Mixtape-Vorgänger</strong> <strong>»Folarin«?</strong> </p>



<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">Folarin 2 October 22 I’m ready as ever! 🌹 <a href="https://t.co/wAYzOHlNQ8">https://t.co/wAYzOHlNQ8</a> <a href="https://t.co/3688yKCN5Z">pic.twitter.com/3688yKCN5Z</a></p>— Wale (@Wale) <a href="https://twitter.com/Wale/status/1443941848007983123?ref_src=twsrc%5Etfw">October 1, 2021</a></blockquote> <script async="" src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits der Opener »New Balances« gibt vor, wohin die Reise gehen soll: Gefilterte Soulsamples gepaart mit modernen Trapdrums bestimmen an vielen Stellen den Sound der Platte. Nichtsdestotrotz findet auf den 48 Minuten Spielzeit einiges an musikalischer Abwechslung statt. So ist die vorab veröffentlichte Single »Poke it Out« eine echte Partyhymne und kann zudem mit einem <strong>J. Cole</strong> Feature aufwarten. Der Song »Tiffany Nike« hingegen ist mit einem epochalem Hornsample und seiner treibenden Dynamik ein waschechter Representer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alleine die gewählten Samples stechen in vielen Songs schon hervor. So wird beispielsweise dem <strong>Swishahouse</strong> Klassiker »Still Tippin« auf »Down South« Respekt gezollt. Weiterhin wurden auf »Folarin II« Songs von unter anderem <strong>Shabba Ranks</strong>, <strong>George Michael</strong> oder <strong>Faith Evans</strong> ein neues Gewand gegeben. Insgesamt war ein Team von 34 Produzent*innen am Album beteiligt, unter anderem <strong>Harry Fraud</strong> und <strong>Cool &amp; Dre</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wale - Down South (feat. Yella Beezy &amp; Maxo Kream) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KgNNm_6Bu2Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso vielseitig wie der Sound und die Sampleauswahl zeigt sich auch <strong>Wale</strong> selbst. So flowt er mal schnell, mal entspannt über die verschiedenen Beats und bleibt dabei stets routiniert on point. Auch zeigt er unter anderem auf »Fluctuate«, dass er auch solide Gesangseinlagen bieten kann. Inhaltlich deckt Wale ein großes Spektrum ab und schafft einen Spagat zwischen Wortgewandtheit, Sportreferenzen und grundlegenden Fragen des Lebens, wie z.B. auf »Caramel«: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Is your job your passion? Is your passion your love? Is your love your world? Is your world not enough?</p><cite>Wale auf »Caramel«</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wie alles Weitere ist auch die Gästeliste breit gefächert. Dort finden sich Namen von Schwergewichten, wie Labelboss <strong>Rick Ross</strong> oder <strong>Maxo Kream</strong> – der ebenfalls diese Woche ein Album released hat – aber auch weiche Stimmen wie <strong>Famie Fox</strong> und <strong>Shawn Stockman</strong> von <strong>Boyz II Men</strong> finden ihren wohlverdienten Platz auf dem Album. Insgesamt ist »Folarin II« ein solides und abwechslungsreiches Album, welches allein deshalb eine lange Halbwertszeit hat. Jedoch scheint es, als wäre Wale schon etwas zu weit über seinem Zenit, als das er an Erfolge wie bei »The Gifted« aus dem Jahr 2013 anknüpfen kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Status Update | Mostdope" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/76neUmm9K7StOnCYP9k5Tp?si=2d251aaa9445440a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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