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	<title>Donna savage Archive - Mostdope</title>
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		<title>Donna Savage &#038; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brenk Sinatra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &#38; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze. Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen? Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/donna-savage-brenk-sinatra-im-gespraech-ueber-ihre-gemeinsame-arbeit-am-debuetalbum-gusch">Donna Savage &amp; Brenk Sinatra im Gespräch über ihre gemeinsame Arbeit am Debütalbum »GUSCH«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anfang des Monats erschien mit »GUSCH« das langersehnte Debütalbum der Wiener Rapperin Donna Savage, auf welches sie gemeinsam mit Produzent Brenk Sinatra lange und intensiv hingearbeitet hat. Wie viel Entschlossenheit, Herausforderung &amp; Weiterentwicklung hinter diesen 14 Tracks stecken, verraten uns die beiden in einem gemeinsamen Gespräch in der Wiener Mittagshitze.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mischa: Warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, ein Album herauszubringen?</strong><br><br>Donna Savage: In dem Jahr, bevor wir das beschlossen haben, haben wir die ganze Zeit nur Features und Singles gemacht. Der Plan, ein Album zu machen, steht schon länger fest. Es hat sich einfach nie zeitlich gut ergeben. Die Ansprüche, die wir zwei an ein Album haben, erfordern ein gewisses Level. Ein Jahr davor wäre ich gar nicht imstande gewesen, das zu machen, was wir jetzt gemacht haben. Ich wollte auf keinen Fall aufhören, bevor ich nicht stolz sagen kann, dass das mit Abstand das Beste ist, was wir zusammen gemacht haben. Da sind wir Gott sei Dank hingekommen. Vorher hätten wir auch nicht abgegeben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Brenk Sinatra: Dafür sind wir beide zu perfektionistisch. Der Anspruch an ein Album ist bei uns beiden extrem hoch, vor allem beim Debüt. Ich kenne den Druck und habe ihr auf jeden Fall Zeit gegeben, damit wir uns ein bisschen austoben und Sachen wie Temposwitches ausprobieren können, die wir ansonsten nicht so oft machen. Von den 14 Tracks ist jeder eine Single. Ich weiß, jeder sagt das, aber es gibt keinen Skip-Track. Ich soll verdammt sein, wenn ich lüge!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lara: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei »Gusch«?</strong><a href="L: Manchmal gibt es den Arbeitstitel schon vorher, manchmal entwickelt er sich erst im Laufe des Prozesses. Wie war das bei/mit „Gusch“"><br></a><br>D: Bei solchen Sachen ist wirklich Brenk das Creative Brain. Er hat immer die ärgsten Namen parat (lacht). Ohne ihn würde ich auch gar nicht Donna Savage heißen. Woher kam diese Eingebung? Erzähl mal!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B:  Seit dem Kindergarten habe ich schon sehr vielen Leuten Spitznamen gegeben. Mir liegt es einfach irgendwelche Dinge oder Gruppen zu betiteln. Ich kenne Donna halt mittlerweile gut und weiß, glaube ich, auch wie sie funktioniert. Wir wollten irgendwas haben, was uns als Wiener represented und kein supergängiges Wort in Deutschland ist. Etwas, was einen Exotenfaktor hat, aber für uns das Normalste der Welt ist. Etwas, was ihre und meine Attitude zu 100 Prozent zeigt. Das kann man nur mit „Gusch“ zusammenfassen. Es ist nicht einfach nur „Halts Maul“. Es ist so viel mehr. Einfach die Wiener Seele in einem Wort. </p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich wusste von Anfang an, dass ich ein deutsches oder wienerisches Wort haben will, was das ganze beschreibt und eben nicht supergängig ist. Ich wollte keinen Satz, keine Frage oder sowas. Einfach eine Art Feststellung. Da gibt’s nichts anderes rundherum. Ich habe super lange überlegt, aber irgendwie hat nichts den Spot gehittet. Dann hat Brenk mich angerufen und war so: „Alice, ich hab&#8217;s. GUSCH!&#8221; Ich meinte dann: „Oh mein Gott, oh mein Gott, das ist urgeil“. Am nächsten Tag hast du es direkt in einem Satz benutzt, als wäre es schon der Albumtitel und es klang direkt richtig gut.<br><br><strong>M: Wie oft benutzt ihr den Begriff im Alltag?</strong><br><br>D: Boah, ich benutze das schon mit Vorsicht (lacht). Dann, wenn es vonnöten ist, weil ich nicht möchte, dass es den Bumms verliert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Das sagst du schon eher zu Leuten, die nicht unbedingt deine besten Freunde sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Zu Catcallern, kann man das auf jeden Fall immer empfehlen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Da passt’s perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Guuuuusch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: 80% der Zeit, in der wir nicht arbeiten müssen, reden wir Scheiße und lachen uns dumm und dämlich.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21241" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1536x1024.jpeg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1-1400x933.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/01_GUSCH_DONNA-Brenk_c-Daniel-Shaked-1.jpeg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><br><br><strong>M: Ihr macht nun schon seit mehreren Jahren zusammen Musik. Was schätzt ihr besonders an eurer Zusammenarbeit?</strong><br><br>D: A) Ich kenne einfach absolut niemanden, der sein Handwerk so versteht wie er. Das liegt natürlich zum einen an den fucking 20 Jahren, die du das mittlerweile machst. Zum anderen ist er super wissbegierig und hat permanent Bock, neue Sachen zu entdecken. Er bleibt einfach nicht stehen. Trotzdem bleibt er irgendwie seiner roten Linie und seinem Sound treu. In genau den Sound habe ich mich am Anfang verliebt. Es passt einfach wie die Faust aufs Auge! Außerdem sind gemeinsam sehr on point. Wir sind wirklich das Gegenteil von faul. Das schätze ich so sehr an unserer Arbeitsweise. Die Dinge werden so lange gemacht, bis sie fertig sind und nicht so lange, wie es gerade chillig ist. Das ist eine Devise, mit der ich sehr gut arbeiten kann. B) sind wir auch einfach gute Homies geworden über die Jahre. At some point lache ich immer Tränen, wenn wir uns sehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Habt ihr Rituale oder Dinge, die nicht fehlen dürfen, wenn ihr zusammenarbeitet?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ja, ich habe schon meine eigenen süßen Hausschuhe, wenn ich ins Studio komme.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Du hast auch immer die Wahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich nehme immer die pinken Plüschschuhe! Und bei Brenk zu Hause ist alles sehr bio und hat urgeile Qualität. Er zeigt mir dann immer die ärgsten Sachen. Ich wusste nicht, dass Erbsenmilch ein Ding ist, bis ich bei ihm im Studio war. Ansonsten kommst du öfter auf den Balkon und sagst mir, ich soll aufhören zu rauchen. Das ist irgendwie zum Ritual geworden (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Ritual ist eher, dass wir, wenn wir uns zum Recorden treffen, unter zwei Songs probably nicht das Studio verlassen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Also, ihr experimentiert gerne herum, aber der Grundbaustein muss immer sein, dass ihr die gleiche hohe Arbeitsmoral habt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Genau! Wir wissen, wann es Zeit zum Blödeln ist und wir wissen, wann es Zeit zum Hustlen ist. Ich hatte viele Homies, die sehr talentiert waren, aber die leider nicht den nötigen Biss gehabt haben. Die haben dann irgendwann aufgehört, obwohl sie Potenzial gehabt hätten. Es ist so wichtig, dass man beim Gegenüber merkt, dass die Person die Zeit wertschätzt, die man selbst reinsteckt. Umgekehrt will ich auch keine Zeit von jemandem vergeuden. Nur weil ich das Ganze länger mache als du, heißt es nicht, dass ich über dir stehe. Alles passiert auf Augenhöhe. Ich schätze sehr an Donna, dass sie einfach ein Hustler ist. Wenn es Zeit to move ist, dann movet sie – egal was sonst gerade passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>D: Vor allem als Frau bekommt man so oft, in egal welchen Bereichen, von Leuten – mainly von Männern – die Welt erklärt. Ich sprühe seit ich 15 bin, gehe skaten seit ich 6 bin und habe mit 18 mit dem Rappen begonnen. Irgendwelche Hobby-Rapper oder Vollidioten, die zweimal eine Dose in der Hand gehabt haben, glauben einfach aufgrund ihres Geschlechtes, dass sie dir irgendwas sagen können. Dadurch habe ich irgendwann eine Abwehrhaltung entwickelt und lasse mir especially, wenn es um solche Sachen geht sehr wenig sagen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben da aber mittlerweile eine Vertrauensbasis miteinander. Das ist saugeil, weil wir im Studio einfach in den Austausch kommen. Von niemand anderem würde ich Kritik oder Vorschläge so annehmen können und dann auch noch umsetzen und appreciaten. Es macht unsere langjährige Zusammenarbeit aus, dass wir miteinander reden können, ohne dass jemand es komisch aufnimmt und wir beide wirklich in einem Boot sitzen, an einem Strang ziehen und das geilste Ergebnis haben wollen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Eure erste EP »Parole Donna« ist damals in einer 4-Tage-Dauersession entstanden. Wie hat sich eure Arbeitsweise im Vergleich zu damals entwickelt? Was macht ihr heute anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ans Album sind wir auf jeden Fall anders rangegangen. Daran, dass wir viel im Studio waren und durchgezogen haben, hat sich wenig verändert. Prinzipiell schreibe ich am liebsten alleine. Mittlerweile kann ich das zwar auch in Sessions und mit anderen im Raum, aber am einfachsten und am liebsten mach’ ich das immer noch alleine.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als wir letztes Jahr beschlossen haben, dass wir das mit dem Album machen, habe ich mich echt ein paar Wochenenden bei allen abgemeldet, hab mich eingesperrt und jeden Tag geschrieben, geschrieben, geschrieben. Wenn ich bei den Achtern, Zwölfern oder teilweise ganzen Songs gemerkt habe, dass das in eine Richtung geht, die mir gefällt, habe ich Brenk eine Demo geschickt. Erst ab dem Zeitpunkt im Austausch, an dem wir beide gesagt haben „Es lohnt sich, das Ding fertig zu machen“, komme ich zu ihm ins Studio. Wir haben dann immer gesammelt bis wir drei, vier Songs hatten, haben die aufgenommen, Feinschliff gemacht und rumprobiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein paar Bretter sind jetzt auch komplett auf dem letzten Schuss entstanden. »GUSCH« ist tatsächlich das Letzte, was wir zwei Wochen vor Abgabe gemacht haben. Brenk hat mir irgendeinen Beat geschickt und meinte: „Wir brauchen noch einen langsamen Moshpit-Banger“. Erst als ich den Beat gehört habe, hab’ ich verstanden, was er damit meinte. Ich hatte da relativ viel zu tun und nur eineinhalb Tage Zeit, den Song zu machen. Dann habe ich mich nach Kaisermühlen ans Wasser gesetzt und habe einfach nur geschrieben. Im Studio mussten wir dann sogar noch aussortieren, was wir nehmen, weil alles irgendwie geil war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die ersten drei, vier Songs gestanden sind, die brutal waren, war ich innerlich schon sehr beruhigt. Da war ich so: „Okay, wir kriegen das hin.“ Grundsätzlich habe ich mich im Vergleich zu&nbsp;»Parole Donna« einfach enorm weiterentwickelt, was Flows, Reime, sich was&nbsp; trauen und auch meine Stimmlage angeht. Ganz am Anfang meiner Karriere, um klarzumachen „Ich bin gekommen, um zu bleiben“, habe ich sehr gebellt. Ich war sehr tief in meiner Stimmlage, sehr airy und sehr pressed. Bei »Parole Donna« haben wir genau die andere Richtung ausprobiert. Jetzt habe ich das Gefühl, dass ich einen Bausteinkasten habe, aus dem ich pro Song auswählen kann und nicht mehr nur diese zwei Würfel, mit denen ich spielen kann. Ich fühle mich viel, viel wohler, neue Stimmen auszuprobieren, ohne das Gefühl zu haben, meine Identität zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Du hast schon angesprochen, dass es andere Herausforderungen gibt, wenn man die Arbeit an einem Album mit der an Singles oder EPs vergleicht. Was war für euch beide die größte Herausforderung</strong> <strong>bei diesem Album?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Also für mich gab es da zwei Sachen. Das Erste war, dass wir wirklich sehr viele Features auf diesem Album haben. Das ist zwar saugeil bedeutet, aber einfach auch Arbeit, weil nicht alle in Wien sind und man viel dribbeln muss, damit das alles irgendwie funktioniert und es sich am Ende wie aus einem Guss anhört. Zeitweise war ich wie Karla Kolumna nur am Telefon. Das hat sich aber komplett ausgezahlt! Alle haben abgeliefert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Zweite, was für mich die größere Hürde war, ist, dass es ein zwei Tracks gibt, die super persönlich sind. Das ist eine Grenze, die ich sonst immer für mich behalten habe, weil ich der Meinung war, dass es niemanden etwas angeht. Das ist super dumm, weil ich eigentlich gerne persönlichere Sachen von Leuten hören, vor allem wenn ich mich damit identifizieren kann. Der letzte Song auf dem Album hat mich auf jeden Fall gechallenged. Das ist ein Thema, in das ich schon länger reingehen wollte. Ich hab’s aber nicht mal vor mir selbst geschafft. Selbst wenn ich mich mit dem Gedanken hingesetzt habe, dass das nie jemand hören muss und es nur für mich ist, habe ich es trotzdem nicht gepackt, etwas in die Richtung zu schreiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch, dass man sich für ein Album mehr Zeit nimmt, gab es irgendwann mal einen Vormittag, wo ich das Bedürfnis hatte, alles aufzuschreiben. Ich wollte, dass es so roh und ehrlich wie möglich bleibt. Bis auf zwei veränderte Worte und einen Vierer, den ich geaddet habe, ist alles so geblieben, wie es aus diesem einen Guss rausgekommen ist. Es war auch sehr befremdlich, es Brenk zu schicken. Das ist eine Seite, die er rap-technisch gar nicht von mir kannte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Aber ich kenne natürlich die Story dahinter.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Das stimmt. Ich habe dir auf jeden Fall den Song geschickt und meinte: „Hey, mir ist das ein bisschen unangenehm, aber es ist super ehrlich. Was sagst du dazu?“ Er war dann so: „Peinlich wäre es, wenn wir uns nicht alles schicken würden. Wir machen ein Album!“ Dann hat er nen so fucking geilen Beat drunter gemacht. Mir war sehr wichtig, dass der Beat nicht diesen melancholischen, Concious-Rap, Violionen-Style hat, sondern den schmalen Grat zwischen cringe und cool trifft. Brenks Beat war genau das, was ich gesucht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war kurz am Hadern, ob wir den drauf nehmen und bin jetzt sehr, sehr froh, dass das das Abschlusslied vom Album ist. »TOCHTER MEINER MUTTER« erklärt einfach auch nochmal, warum ich bin, wie ich bin.<br><br></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Was sind eure Lieblings-Punchlines auf dem Album? Da gibt es ja einige.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Da gibt es wirklich einige, oh Backe. Da fragst du mich was. Eine, die mir spontan einfällt, ist von dem Song mit <strong>Wa22ermann</strong> »FAST ALLE RAPPER«: <em>&nbsp;</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Blonde Locken, große Klappe und die Stimme markant / Vielleicht hast du mich damals als Alice D noch gekannt / Und wenn das so ist, weiß ich nicht wovon du redest / So wie Alice Weidel, wenn sie Queer nicht verstehen will.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Finde ich schon hilarious. Bei »FRIDA KAHLO« gibt es auch sehr gute:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>“Kenn nicht mal meinen Vater / Wer bist du für mich dann? / Dass du ein Loser bist, habe ich schon an deinen Schuhen erkannt / Was für Gang-Gang, ihr seht aus wie ein Jugendverband / 2026 und ihr lutscht Abusern den Schwanz.”</em></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: In deinen Texten gibt es viele Referenzen zu Leuten, die dich früher bzw. immer noch inspirieren. Wer hat dich schlussendlich wirklich motiviert zu rappen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Was mich raptechnisch super früh geprägt hat, war vor allem <strong>Lady Sovereign</strong>. Das ist eine Zeiterscheinung, die nicht mehr viele Leute heute kennen. Anfang der 2000er war sie mit 15 oder so eine der ersten Grime MCs. Sie hat sehr früh einfach sehr lesbischen, sehr Auf-die-Fresse-Rap gemacht. Wenn wir uns zurückerinnern, musste damals eigentlich skinny, sexy und keine Ahnung was sein. Die einzige andere, die in der Liga gespielt hat und aus diesem Muster rausgefallen ist, war <strong>Missy Elliott</strong>. Der Rest war schon immer sehr in dieser einen Schiene zu verorten. Sie halt gar nicht. Deshalb fand ich sie immer enorm cool und wurde sehr früh durch sie und auch Missy geprägt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was Deutschrap angeht, hab ich am Anfang eh super viel <strong>Audio 88, Yassin, Döll, Mädness, Lakmann, Bushido</strong> (lacht), <strong>Celo &amp; Abdi, Xatar, Hanybal</strong>, so die Schiene eigentlich immer gehört. Es waren nicht unbedingt einzelne Personen, sondern mehr das Feeling, was mich inspiriert hat. Das Zusammenspiel aus Beats und diesem Brachialen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Auf »STELL DIR VOR« beschreibst du eine Welt, in der du nicht angefangen hast zu rappen. Wie würde Deutschrap heute ohne dich aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Schon traurig irgendwie. Ich glaube, dass vor allem in Wien auf jeden Fall etwas fehlen würde. Ohne mich selbst auf ein riesiges Podest zu heben, bin ich eine von den wenigen, die das hier schon sehr lange machen und auch dran geblieben sind. Der Rest hat irgendwann keinen Bock mehr gehabt. Das ist auch voll verständlich, weil es war nicht geil und eher super anstrengend. Wir wurden sehr gegeneinander ausgespielt. Ich habe mir jahrelang nur blöde Kommentare gehört. Für meine Charakterentwicklung war es aber glaube ich wichtig, sich da ein Fell wachsen zu lassen und sein eigenes Ding weiterhin durchzuziehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben auf jeden Fall eine sehr große Indie- und Pop- und Austropopszene, aber von der Rapszene her, fehlt es in Wien auf jeden Fall immer noch an FLINTAs und weiblichen Artists, die so richtigen Rap-Rap machen. Die Einzige, die mir da spontan einfällt und ähnlich auf die Fresse ist, ist <strong>Kitana</strong>. Das ist nicht so eine lange Liste. Und trotzdem machen Kitana und ich super verschiedene Sachen. Wir haben ganz andere Angles, POVs und sind ganz anders groß geworden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Wie würde auf der anderen Seite Austropop mit Donna aussehen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich glaube, das würde richtig viel Spaß machen (lacht). Irgendwann will ich einen Song mit <strong>Ernst Molden</strong> oder <strong>Laurenz Nikolaus</strong>. Ich glaube, das wäre sehr fun. Vielleicht träller’ ich auch selbst irgendwas. Aber klar, Austropop hat mich ultra geprägt. Ich finde es auch gar nicht so weit weg voneinander. Austropop hat so einen argen Schmäh und Humor und war auch immer schon politisch. Da ist eine Art von Storytelling und Punchlines drinnen, wo es dich anscheißt. Es ist überhaupt nicht mit Volksliedern oder Schlager zu vergleichen, sondern eine ganz eigene Schiene, die man einfach verstehen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>M: Mögt ihr uns vielleicht mehr über die Entstehung vom Albumcover erzählen? Das Artwork ist ja ziemlich besonders und eindrucksvoll.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Ich hatte zwei finale Ideen für das Cover, die wir auch beide umgesetzt haben, und das war einfach die, die mich mehr abgeholt hat und mehr überzeugt hat. Ich habe ja Kunst studiert, und ich wollte, dass das einfach wirklich auch da meine Laufbahn mit einfließen lässt. Mir war auch wichtig, dass auf jeden Fall mein Gesicht ganz groß vorne drauf ist auf meinem Debütalbum. Aber ich wollte, dass das cool und artsy kommt, ohne irgendwie krampfig zu sein. Und was uns beiden wichtig ist, ist, dass es nicht wie jedes zweite Ding aussieht, sondern dass das was Uniques ist. Auch in Zeiten von KI und wo man eigentlich so schnell Fotos einfach aus dem Nix machen kann, irgendwelche Menschen erfinden kann, die es vorher gar nicht gab und so weiter, wollte ich, dass das alles enorm analog ist. Also wir haben wirklich alles mit der Hand gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="715" height="709" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png" alt="" class="wp-image-21244" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover.png 715w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-300x297.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GUSCH_Albumcover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Wave Planet Records</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich wollte einfach, dass da irgendwie so ein Teil von mir mit drauf und mit drinnen ist. Einfach das ganze Bild mit den Lockenwicklern, aber trotzdem mit den Tschicks drinnen, zeigt irgendwie so diese beiden Seiten von mir. Einerseits liebe ich so girly, girly Sachen und pink und rosa und Glitzer und keine Ahnung, andererseits bin ich trotzdem einfach die Person, die ich bin und kann da auch nicht raus. Ach und Shoutout an Laura, die das Ganze fotografiert hat und mit mir umgesetzt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>L: Wenn ihr das Album heute hört: Worauf seid ihr am meisten stolz? </strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Für meinen Part bin ich über das Gesamtding am Stolzesten. Einfach physisch etwas in der Hand zu halten, was man selbst gemacht hat. Wo bei jeder Schriftart 500-mal drübergeschaut wurde. Wo vom ganzen Design her alles passt und wo es vom Sound her keinen Skipper gibt. Darauf bin ich am stolzesten und denke mir auch manchmal: „Boah, wie habe ich das gemacht? Wie bin ich dahin gekommen?“ Ich höre das Album als Konsumentin einfach gerne und denke mir: „Wow, geil!“ Und du?</p>



<p class="wp-block-paragraph">B: Wie gesagt, bin ich wirklich von A bis Z stolz. Ich hoffe, dass sich die Leute auch die Zeit nehmen. Ich weiß, dass in der heutigen Zeit alles sehr kurz ist. Die Attention Span ist basically zwei Sekunden, wie man beim Auswerten von TikTok sieht. Trotzdem haben wir extrem viel Arbeit in diesem Album gesteckt. Auch in Dinge, wo ich mir sicher bin, dass es die meisten nie hören werden. In erster Linie macht man es natürlich für sich selber. Kunst sollte sich nicht an dem orientieren, was gerade passiert oder mit irgendwas mithalten. Kunst sollte aus uns heraus sprechen. Und das tut’s. Es steht für sich allein und that’s it! Das Album ist ein Statement – soundtechnisch und textlich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">D: Obwohl es viele Auf-die-Fresse-Sachen sind, ist es trotzdem enorm musikalisch. Das ist eben einfach unsere Kombi.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »Lösch meine Nummer« von BRKN, »Glanz Null« von Apsilon und »Nostalgia« von RIN. 03.07. National: AZAD &#8211; DER BOZZ 3BONEZ MC &#8211; JOHNNY’S TAPEDONNA SAVAGE &#38; BRENK SINATRA &#8211; GUSCHDR. FAUSTUS &#8211; NETFLIX ‘N KILLFATONI &#8211; DRAMA ENDET NIEFLAVIO &#8211; OCTOPUSSILLA &#8211; SBM International: KEN CARSON &#8211; XPERIMENT 10.07. National: BRKN &#8211; LÖSCH MEINE NUMMERHOODBLAQ &#8211; BLAQJUGO ÜRDENS &#8211; FÜR MICHLEO KAMINSKI &#8211; FLUGANGST EPPTK &#8211; AUS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releaseuebersicht-die-alben-im-juli-2026">Releaseübersicht: Die Alben im Juli 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle Deutschrap-Alben und internationalen Hip-Hop Projekte, die in diesem Monat erscheinen sollen. Mit »Lösch meine Nummer« von BRKN, <strong>»Glanz Null«</strong> von Apsilon und <strong>»Nostalgia«</strong> von RIN.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">03.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AZAD &#8211; DER BOZZ 3<br>BONEZ MC &#8211; JOHNNY’S TAPE<br>DONNA SAVAGE &amp; BRENK SINATRA &#8211; GUSCH<br>DR. FAUSTUS &#8211; NETFLIX ‘N KILL<br>FATONI &#8211; DRAMA ENDET NIE<br>FLAVIO &#8211; OCTOPUS<br>SILLA &#8211; SBM</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">KEN CARSON &#8211; XPERIMENT</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">10.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">BRKN &#8211; LÖSCH MEINE NUMMER<br>HOODBLAQ &#8211; BLAQ<br>JUGO ÜRDENS &#8211; FÜR MICH<br>LEO KAMINSKI &#8211; FLUGANGST EP<br>PTK &#8211; AUS AKTUELLEM ANLASS<br>YOLA MARIE &#8211; ALLES WAS ICH HAB EP</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">FUTURE &#8211; THE REAL ME<br>ICEWEAR VEZZO &#8211; RICH OFF PINTS 4<br>NOCAP &#8211; HEAVEN ON MARS<br>YUNGEEN ACE &#8211; PAIN &amp; WAR IS ART</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">17.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">AZET &amp; DARDAN &#8211; EUROSPORT 2</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">DJ KHALED &#8211; AALAM OF GOD<br>NIA ARCHIVES &#8211; EMOTIONAL JUNGLIST<br>RICK ROSS &#8211; SET IN STONE<br>ROME STREETZ &#8211; SOCK IT 2 MY POCKET<br>STEVE LACY &#8211; OH YEAH?<br>SYD &#8211; BEARD</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">24.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">APSILON &#8211; GLANZ NULL<br>RIN &#8211; NOSTALGIA</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">CYPRESS HILL &#8211; DIOS BENDIGA<br>TYLA &#8211; A*POP*</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">31.07.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">BIBIZA &#8211; ROCKNROLLST★R<br>JOSI MILLER &#8211; HOW TO BREAK YOUR HEART</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p class="wp-block-paragraph">DOMI &amp; JD BECK &#8211; WHO ASKED?<br>HOMEBOY SANDMAN &amp; JACK SPLASH &#8211; R.F.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</title>
		<link>https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz.  Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen">„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss nicht wie RIN klingen, obwohl ich&#8217;s nicht mal schlimm find&#8217;“, heißt es schon im Intro. Nichtsdestotrotz kommt auch der Hip-Hop-Aspekt auf »Halt Mich Fest« nicht zu kurz. Sei es Boom-Bap oder Jersey Club flowt Skofi mühelos über die Instrumentals von Producern wie Philipp Mülleder und Skyfarmer. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor dem Release haben wir uns in einem Café in der Nähe des Wiener Museumsquartiers getroffen, um über das neue Album zu reden. Im Gespräch hat uns Skofi mehr über den Entstehungsprozess, die Wiener Musikszene, ihre DJ-Karriere sowie ihren letzten Ikea-Einkauf verraten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Wie geht es dir heute? Wie hast du den Tag bisher verbracht?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz gut. Ich bin grundsätzlich ein bisschen müde, weil jetzt so kurz vor dem Album-Release einfach viel abgeht.&nbsp;Ich hatte heute tatsächlich Therapie und war kurz in der Stadt unterwegs, weil ich einen neuen Duschkopf besorgen musste, weil der in meiner Wohnung meier gegangen ist. Ging zum Glück sehr easy. Ich habe mich davor nie damit auseinandergesetzt, aber es gibt anscheinend so eine Standardgröße in Österreich und Deutschland und Ikea hat geregelt. Dann hatte ich kurz vor unserem noch Treffen eine kurze Session mit der Social-Media-Beauftragten von meinem Verlag, die nochmal ein kurzes Reel zusammenschneidet für den Album-Release.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ich habe mich gefragt, warum das Intro »Ich mag&#8217;s« und »Graue Wolken« als erste Single ihre jeweiligen Positionen haben. Warum ist es nicht andersrum – sprich »Ich mag&#8217;s« als erste Single und »Graue Wolken« als Intro</strong></strong></strong></strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da habe ich mir tatsächlich länger Gedanken drüber gemacht. <strong>Philipp Mülleder</strong>, der Produzent von »Ich mag&#8217;s«, hätte da auch sehr Bock drauf gehabt, wenn das eine Single geworden wäre.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde aber, dass »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/76TheqLz9k0hkym9NBcrqg?si=fa0a260df40f47ed">Ich mag&#8217;s</a>« zu wenig für das ganze Album spricht. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4h4ytOvGOzjRRQTUFFypUM?si=936bd27a89474ade">Graue Wolken</a>« hat dann auch in die kälteren Monate noch besser reingepasst. Mir war beim Musik-Releasen immer schon wichtig, dass es ein bisschen zur Jahreszeit passt, weil ich das selber auch mag. Im Frühling höre ich schon andere Mucke als im Herbst. Es hat sich dann einfach besser angefühlt und ich bin sehr happy mit der Entscheidung.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skofi - Graue Wolken (prod. Philipp Mülleder) Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G2byRMpPyzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album geht es viel um Themen wie Selbstfindung, Wachstum, gesundes Loslassen und das Wertschätzen und Reflektieren schlechterer Phasen. Was hat dir persönlich bei diesem Prozess geholfen?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In erster Linie das Mucke-Machen. Das ist, glaube ich, wie für andere das Tagebuch-Schreiben. Wenn ich im Studio bin und mit dem Produzenten schaue, worauf man Bock hat, kommt der Text bei mir meistens von allein oder passt sich ein bisschen an die Musik und den Beat an. Ur viele Leute stellen sich vor, dass einem im Studio voll emotional die Tränen herunterrinnen, und man den Ort zum Verarbeiten nutzt. Meistens ist das dann aber schon passiert, wenn ich die Songs aufnehme. Sobald es in dem Song drin ist, ist es erledigt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig auch Freundeskreis, Familie, einfach gehalten zu werden. Irgendwo auch immer noch Wien. Ich habe nie woanders gewohnt und bin hier aufgewachsen. Es gibt mir schon sehr viel, sagen zu können, dass mir Wien immer noch nicht auf den Arsch geht. Ich check’ voll, wenn Leute mal einen Tapetenwechsel haben wollen, aber irgendwie reicht mir das immer auf Reisen. Ich mag es schon sehr gerne, egal wie schön ein Urlaub war, zurückzukommen. All diese Punkte helfen einem dann durch schwere Zeiten, I guess (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Welche Tipps würdest du anderen für mehr Achtsamkeit und Fokus auf sich selbst geben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, das ist krasses Training und Arbeit. So kitschig es klingt, wahrscheinlich sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, was die guten Dinge im Leben sind und was man geschafft hat. Egal wie scheiße eine Zeit sein kann, sich dran erinnern, was man schon durchgemacht hat. Sich auch trauen, mit Leuten darüber zu reden und bestimmte Copingmechanismen zu finden – sei es das Musikmachen, Sport oder andere kreative Dinge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Zum Ende des Albums sagst du auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1fINHhcS1u2RJjaiQkhv8t?si=d964530cf813465a">Vereinbart</a>«: „Ich hab‘ die ganzen Zweifel satt, statt mit &#8216;ner weißen Fahne, komm‘ ich mit &#8216;nem Feigenblatt.“ Was für eine Bedeutung hat dieses Symbol für dich?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lustigerweise, ich sag’s ganz ehrlich, ist mir einfach nur der Reim „Feigenblatt“ eingefallen. Ich wusste natürlich, dass es den Feigenbaum mit seinen Blättern gibt. Tatsächlich hat mich dann <strong>Skyfarmer</strong> darauf angesprochen und meinte: „Weißt du eigentlich, dass das voll die christliche Bedeutung hat?“ Grob geht es darum, etwas bedeckt zu halten. Das könnte ich jetzt zwar als Metapher nehmen, aber ehrlicherweise fand ich das Wort irgendwie cool, als Alternative zur weißen Fahne. Feigen auch nettes Obst (lacht).&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="766" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-21146" style="aspect-ratio:1.3368418197108212;width:430px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-300x225.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-768x575.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-770x576.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album, wie wahrscheinlich auch privat, spielen deine Freund*innen eine große Rolle für dich. Was ist gerade eure Lieblingsaktivität gemeinsam?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eigentlich sehr schwierig. Meinen engen Freundeskreis, den ich schon seit 10 Jahren habe, kenne ich noch aus der Schulzeit. Es ist mega cool, dass wir immer noch so close und connected sind, aber wir machen halt alle komplett unterschiedliche Dinge im Leben und dadurch ist es einfach schwierig, sich auf eine gemeinsame Aktivität zu einigen. Außer wahrscheinlich in Bars oder draußen abzuhängen. Das funktioniert wieder recht easy hier in Wien.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sind wir immer schnell d’accord – sei es 16. Bezirk Yppenplatz oder im 4. die Secession und die Karlsplatz-Gegend. Irgendwo auch immer noch das Zwidemu – das ist der Wiener Begriff für „zwischen den Museen“. Die kleinen Wiesen zwischen dem kunsthistorischen und dem naturhistorischen Museum. Das ist ein bisschen funny, weil das in Wien eigentlich so der Space für alle 14 bis 18-jährigen Schulkids ist. In letzter Zeit, seitdem der Sommer angefangen hat, haben wir aber auch geschaut, dass wir uns immer mal früher, nachmittags treffen. Statt abends auf ein paar Bier, nimmt man dann einen Ball, eine Frisbee oder Kartenspiele mit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ein Album mit zwanzig Songs zu veröffentlichen, spricht für eine Liebe zum Format. Was sind aktuell deine Lieblingsalben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit letztem Jahr habe ich wieder viel mehr angefangen, wirklich Alben durchzuhören. Das neueste ist von der Popsängerin <strong>SIENNA SPIRO</strong>. Eigentlich war ich lange gar nicht in dem International-Pop-Game drinnen, aber sie hat jetzt einen Song zum Soundtrack vom neuen „Der Teufel trägt Prada“-Film beigesteuert. Den Film fand ich schrecklich langweilig, aber der Soundtrack hat mir ganz gut gefallen. Dann habe ich mir ihr aktuelles Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=5XzUpPZ5QBKaennFdkZifQ">SINK NOW, SWIM LATER</a>« angehört. Ihre Stimme und Texte sind einfach crazy. Das Albumcover finde ich auch iconic.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: SINK NOW, SWIM LATER" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=fAf4kg8JTH6AjlzMlBWu8w&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>»Halt Mich Fest« erscheint erstmals auch auf Vinyl. Wie geht es dir mit diesem Schritt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste, dass ich mein zweites Album endlich mal auf Vinyl pressen lassen wollte. Was ich aber nicht bedacht habe ist, dass es bei zwanzig Songs gar nicht anders geht, als eine Doppel-Vinyl zu machen, weil auf eine Vinyl-Seite nur bis zu zwanzig Minuten draufpassen – wenn die Qualität halbwegs in Ordnung sein soll.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, es wird crazy. Ich habe es noch nicht in den Händen. Die Bestellung ist abgegeben, aber bis ich die dann kriege, braucht es noch ein paar Wochen. Ich glaube, davor bin ich am nervösesten tatsächlich. Ich habe lange nicht die Kapazitäten oder auch das Cash gehabt, mich mit physischen Sachen zu beschäftigen. Eh auch, weil ich das meiste noch independent mache. Als ich angefangen habe, Mucke zu machen, hätte ich nie gedacht, dass ich dann mal so ein Teil in der Hand halten werde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Gibt es etwas, was du an der Wiener Szene besonders schätzt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man in Wien aufwächst, weiß man, dass die Bubbles sehr schnell connected sind – allein schon durch die Schulzeit. Wien hat eine gute Größe, in der man sich schnell kennt und auch an den gleichen Plätzen in der Jugend chillt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann noch diese Klassiker: <strong>Donna Savage</strong> macht im Sommer fast jede Woche eine Story, wie sie auf der alten Donau Boot fährt, weil sie das schon immer gemacht hat. Man checkt einfach warum. Es ist nicht so, dass wir alle unterschiedliche Hobbys oder Places to Chill haben. Ich bin zwar nicht immer auf der alten Donau, aber verstehe komplett, warum sie es tut.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2.jpeg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21151" style="aspect-ratio:1.5003805754300503;width:531px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Nika Holub</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Würdest du sagen, dass es bei Wiener Musikschaffenden den Wunsch gibt in Deutschland Anschluss zu finden oder muss das gar nicht passieren?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich würde schon sagen – wir geben es nicht so zu vielleicht. Ich glaube schon, dass Wien nochmal einen eigenen Vibe hat. Österreich hat einfach eine andere Geschichte als Deutschland und vor allem in den letzten 40-50 Jahren eine ganz andere musikalische Geschichte. Vor zwanzig bis fünfzehn Jahren, gab es voll das Loch, in dem gar nicht viel passiert ist – außer <strong>Bilderbuch</strong> und <strong>Wanda</strong>. Mit unserer Generation hat es dann wieder mehr angefangen. Alle haben natürlich mitgekriegt, was in Deutschland passiert, aber wollten dann ein eigenes Ding machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube nicht, dass es darum geht, komplett herauszustechen. Es ist immer eine Symbiose, die im deutschsprachigen Raum passiert und dann heißt es zu schauen, sich da anzuhängen und dann etwas Eigenes draus zu machen. Das wurde mir jedenfalls von ein paar Industrie-Leuten in Berlin als Feedback gegeben. Da war ich bei einer Freundin auf einer Release-Feier, ungefähr zu der Zeit, als ich angefangen habe, deutsche Musik herauszubringen. Die waren alle so: „Ja krass, Wien hat so einen eigenen Vibe. Die Jugendstil-Häuser und die Pastellfarben.“ Ich war überfordert, was ich dazu sagen soll, aber irgendwie erinnere ich mich an dieses Gespräch. Kind of true nämlich – Wien hat schon so einen Touch.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Neben dem Performen legst du auch noch auf. Inwiefern hilft es dir dich musikalisch und kreativ noch anderweitig auszuleben?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste auch schon als Kind, dass ich selbst Mucke machen möchte. Ich hatte einfach Bock Instrumente zu spielen, Musik zu hören und später dann zu singen und zu rappen. In Wahrheit war ich auch schon lange fasziniert von DJ-Sets und elektronischer Mucke.&nbsp;Ich habe mir immer diese DJ-Sets und Boiler Rooms angesehen und war so: „Alter, es muss so Bock machen, seine eigene Selection von Songs oder Genres, die man gerne hört, zu vereinen und Leute zum Tanzen zu bringen“. Dann hatte ich einfach während Corona die Zeit, habe von Skyfarmer seinen ersten Traktor-Mixer ausgeborgt, mich daheim hingesetzt und ein paar Tutorials angeschaut. In Wahrheit ist es echt ein bisschen wie Training. Du musst schon ein paar kleine technische Dinge wissen, aber es gehört trotzdem ur viel Ausprobieren dazu.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang war ich, vielleicht als auch Frau in der Szene, eingeschüchtert, dass mir auf die Finger geschaut wird: Wie sind deine Übergänge? Wie ist die Auswahl? In Wahrheit hatte ich aber mega gute Erfahrungen mit anderen erfahrenen DJs. Die meinten eh alle: „Solange du einen Vibe oder deine Passion rüberbringst, ist alles cool.“ Das hat mir echt viel Stress abgenommen und ich habe jetzt sehr viel Spaß dabei.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-3-771x1024.jpg" alt="Skofi IV " class="wp-image-21152" style="aspect-ratio:0.7529411764705882;width:285px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2lBV8GPH0yprcdGTg0ifWc?si=9b3473feec104a5a">Glas</a>« sagst du: „Ich wollte eigentlich niemals singen, weiß nicht, was damals der Grund war.“ Wie hast du denn ursprünglich zur Musik und zum Musikmachen gefunden?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Family war immer schon recht musikalisch, aber so im hobbymäßigen Sinne. Damals war ich dann auch in einer Art musikalischen Früherziehung. Da steckt man dann vier-, fünfjährige Kids rein, die dann mit Percussion-Instrumenten Rhythmus lernen. Ich glaube, meine Eltern haben immer gesehen, dass mir das Spaß macht. Dann habe ich mit sechs, sieben angefangen, Geige zu spielen. Meine Eltern haben am Wochenende voll oft so Orchester-Sachen im Fernsehen angesehen. Die Geigen sitzen halt in der ersten Reihe. Meine Theorie ist, dass mir das Instrument deshalb als erstes aufgefallen ist und ich dann spannend fand, wie es ausschaut. Dann ist es immer mehr geworden. Mit Zehn habe ich zur Gitarre gegriffen, weil meine Mom eine daheim hatte. Schon auch immer vor mich her gesungen. Als ich mehr Gitarre gespielt habe, habe ich dann auch probiert, mal eigene Chordfolgen zu schreiben, aber textmäßig kam lange nichts.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich Skyfarmer damals in seiner Jazz, Trip-Hop, Soundcloud-Era kennengelernt habe, bin ich mit meiner E-Gitarre zu ihm ins Studio gefahren und dachte halt, dass wir ein Instrumental aufnehmen. Sobald das dann recht schnell durch war, hat er mich angeschaut und war so: „Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text.“ Das war dann eigentlich der krasseste Push.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Welche Künstler*innen würdest du in Bezug auf das Album als musikalische Einflüsse nennen?&nbsp;</strong></strong></strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-21153" style="aspect-ratio:0.6670072545213037;width:291px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg 1500w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Georg Baumann</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Fuck, das ist so schwierig. Ich könnte das nur Song-spezifisch machen. Bei »Graue Wolken« auf jeden Fall <strong>070 Shake</strong>. In der Phase habe ich sie viel gehört. Der Song ist im Frühsommer entstanden, während es fett geregnet hat – also typischer Sommerregen. Auf dem Weg zum Studio habe ich 070 Shake gehört und meinte zu Philipp: „Ich habe Bock auf diesen epischen, dystopischen Vibe.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich war es mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3oiyVEuK668LWaM8Shoqvv?si=bb0cc23788304525">20er</a>«, auch von Philipp Mülleder produziert. In der Phase habe ich wieder mehr 2000er-Indie gehört – <strong>Radiohead</strong>, <strong>Coldplay</strong>, Sachen, die er auch feiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »Ich mag&#8217;s« kam die Beat-Idee tatsächlich wieder mehr von Philipp. Er meinte, er hat Bock mit diesem Trompeten-Sample einen <strong>Lil Nas X</strong> Vibe zu schaffen. Ich hab nichts gegen ihn und die Songs, die ich kenne, finde ich cool, aber ich habe ihn eigentlich nie viel gehört. Ich finde es eh immer schwieriger, happy Songs zu machen bzw. nicht so deepe Songs. Dann war es ganz gut, dass er mir das vorgeschlagen hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Im Oktober spielst du hier in Wien eine Album-Release-Show mit Band. Mit was für einem Gefühl blickst du jetzt auf diesen Abend?&nbsp;</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ahhh, ich habe so Bock. Es ist viel geiler mit Band auf jeden Fall. Ich habe einfach nur Bock.&nbsp;Ich würde sogar sagen, dass ich gestresst bin, aber irgendwie wurde mir dieser Stress durch die Layback-Session, die wir im Frühling aufgenommen haben, abgenommen. Dadurch haben wir einen Großteil vom Album schon drinnen und mal geprobt.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SKOFI: layback session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rLsPiYOGuFM?start=2062&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">In der Band hätten auch ein paar Leute Bock gehabt, es ganz akustisch zu probieren. Das war aber nicht der Ansatz, den ich machen wollte. Gar nicht, weil ich Angst hatte, dass die Songs zu anders klingen, sondern weil ich die Produktion schon auch mag und nicht alles aufgeben wollte.&nbsp;Ich finde es auch selbst cool, bei Konzerten zu sein, bei denen noch Elemente Playback-mäßig im Hintergrund laufen. Es kommt immer darauf an, wie man es macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liegt dir sonst noch etwas zum Album auf dem Herzen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde mir echt wünschen, dass sich Leute Zeit nehmen, es zumindest einmal durchzuhören. Das finde ich halt das Spannende mit den 20 Songs. Ich wäre schon happy, wenn Leute sagen, sie haben es einmal durchgehört, aber feiern nur zwei Songs. Dann bin ich so: „Hey, fair.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne es nämlich von mir selbst, dass man sich weniger Zeit nimmt, wenn man merkt, dass es sau viele Tracks sind. Ein bisschen mehr Durchhaltevermögen wünsche ich mir von Listeners. Generell, nicht nur bei mir, sondern bei vielen Artists.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Halt Mich Fest" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/4W0XVV3PJ3ckiid5e7D5q4?si=l69PO8LYSPq76Vs_s2l5GA&amp;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 15:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editor's Picks]]></category>
		<category><![CDATA[$OHO BANI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 2. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der deutschsprachigen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum 2. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der deutschsprachigen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Souly &#8211;</strong> Bossbaby Intro<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Bazzazian &amp; Brutalismus 3000 &#8211;</strong> Fleisch &amp; Geld<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  oddworld &amp; Levin Liam &#8211;</strong> ich mach mich (regardless)<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  Boondawg &#8211;</strong> Gangsigns<br><meta charset="utf-8"></meta><strong>•  tooloudfortheroom &#8211;</strong> Eimsbüttel:Altona<br><strong>•  Jassin &#8211; </strong>Bind mir die Augen zu</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: $oho Bani &amp; Herbert Grönemeyer &#8211; Zeit, dass sich was dreht (VÖ: 23.02.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Beinahe 20 Jahre, nachdem <strong>Herbert Grönemeyer</strong> alles zum Drehen gebracht hat und einen großen Teil zu einem unvergesslichen Sommer beigetragen hat, sieht die Welt ganz anders aus: Die Kinder, die damals unbeschwert WM geschaut haben und ihre BRAVO Hits-CD mit dem Track darauf gekauft haben, sind nun erwachsen geworden &#8211; und lesen den Songtitel mittlerweile anders. <strong>$oho Bani</strong>, 2006 noch sieben Jahre alt, sieht sich und seine Generation in eine Zukunft voller Ungewissheit, Faschismus und Klima steuern. Seine Neuinterpretation fällt dementsprechend deutlich düsterer und drückender aus als noch das Original, doch ist dafür umso fordernder: &#8220;Meine Welt brennt, wo ist die Leidenschaft?&#8221;. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="$oho Bani, Herbert Grönemeyer - ZEIT, DASS SICH WAS DREHT (prod. by Ericson &amp; Drunken Masters)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GwTveAHmDp8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Paula Hartmann, Domiziana &amp; Verifiziert &#8211; gebrochenes Glas (VÖ: 08.03.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer letztes Jahr eine <strong>Paula Hartmann</strong> Show besucht hat, ist höchstwahrscheinlich schon in den Genuss dieses Tracks gekommen, damals aber noch ohne Features. Auf einem mitreißenden Beat irgendwo zwischen Trap, digitalen Arpeggios und rauschenden Synths macht Paula das, was sie am besten kann: Ergreifende Bildsprache, märchenhafte Metaphern, gemischt mit einer großen Prise Herzschmerz, der auf diesem Song durch Hass und eine selbstzerstörerische Nacht ausgeprägt wird. Die Kombination mit <strong>Domiziana</strong> und <strong>Verifiziert</strong> klingt erstmal ungewohnt, harmoniert aber fabelhaft, wobei die beiden jeweils ihren eigenen Stil mit reinbringen. Die drei haben eine mitreißende Live-Hymne kreiert, die es unmöglich macht wuterfüllte Zeilen wie &#8220;Lieber hass ich dich als jemanden anderen zu lieben&#8221; nicht mitzuschreien.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="gebrochenes Glas" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/EfIcSJ3LBRw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: OG LU &amp; Donna Savage &#8211; Rihanna (VÖ: 03.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">&#8220;Fängst &#8216;n Hieb, von Frankfurt bis Vienna&#8221; &#8211; Schnörkellosigkeit und ganz wenig Interpretationsspielraum ist schon immer <strong>OG LU&#8217;s </strong>Stärke gewesen, seitdem die Frankfurterin ihre roughen FFM-Sounds seit einigen Jahren in Deutschraps Ohren festgesetzt hat. Auch ihr 2024 erschienenes Album »TKO« knüpft da nahtlos an, verteilt Schellen links und rechts und eben auch bis weit nach Wien rein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort wartet mit <strong>Donna Savage</strong> nämlich eine Rapperin, die nicht minder bereit ist, ihren hart erkämpften Platz im Rapgame zu verteidigen. Ganz nach der titelgebenden Ikone <strong>Rihanna </strong>ist und bleibt die Devise &#8220;man down&#8221; &#8211; kompromissbereiter wird&#8217;s nicht mehr bei den beiden. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Rihanna" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/F30HfwtvJD4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: K.I.Z &#8211; 2001 (VÖ: 08.06.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist 2024 und die Welt ist so schräg geworden, dass <strong>K.I.Z</strong> sich eindeutiger denn je gerade machen. Für »Görlitzer Park« weichen die sonst so verschachtelt-absurden Lines der drei Berliner erstaunlich straightforward geschriebenen Zeilen ohne doppelten Boden und einem flächendeckend ernüchterten Grundton. Zwischen all den beklemmenden Momentaufnahmen aus der Jetztzeit wirft »2001« aber auch den Blick in den Rückspiegel, um die eigene Jugend zu skizzieren. So fungiert der Maxim-Storyteller als dreiaktiger, sich drückend aufbauender Song über die Wirrungen des Erwachsenwerdens als Bindeglied eines Albums, auf dem K.I.Z dies gewissermaßen selbst tun.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="K.I.Z - 2001 (Album Countdown Visual) (prod. by Drunken Masters x Bazzazian)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/GiO6PDygcKY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Souly &amp; Domiziana &#8211; Warum immer ich (VÖ: 26.04.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Souly </strong>und <strong>Domiziana </strong>&#8211; was schon in der Theorie nach einer der spannendsten Kollabos des derzeitigen status quo von Deutschrap klingt, ist in der Praxis sogar noch besser aufgegangen. Hier kommen zwei Künstler*innen zusammen, die das darin enthaltene Wort Kunst sich sehr zu Herzen nehmen und nicht nur in ihrer Musik immer ein wenig abseits des Pfades wandeln. Auf dem durch Mark und Bein gehenden  Instrumental von »Warum immer ich« verlieren sich die beiden in Ängsten, Selbstzweifeln und Clubnächten, nur um sich im nächsten Moment wieder in das nächste Gewirr zu werfen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SOULY - WARUM IMMER ICH  (FEAT. DOMIZIANA) (OFFICIAL VIDEO)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/rYikt_wObb4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: RIN &#8211; 1994 (VÖ: 19.09.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach über einem Jahr Wartezeit meldete sich <strong>RIN </strong>im September endlich mit neuer Solo-Musik zurück – und das Warten hat sich gelohnt. »1994« ist eine Hommage an RINs Geburtsjahr und an die Sounds und Vibes der 90er und 2000er-Jahre, untermalt von popkulturellen Referenzen und Größen wie <strong>Good Charlotte</strong> oder <strong>A$AP Rocky</strong>. Der Track kombiniert RINs unverwechselbaren Flow mit Old-School-Vibes, während das Musikvideo im Camcorder-Stil den passenden Retro-Look liefert. Hinter der Produktion steht einmal mehr dieses Jahr das Produzenten-Duo <strong>oddworld</strong>, bestehend aus <strong>Alexis Troy</strong> und <strong>Minhtendo</strong>, mit denen RIN in der Vergangenheit bereits öfter zusammengearbeitet hat. Ein Track, der Nostalgie und Moderne vereint und unsere Top 5 eröffnet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="RIN - 1994 (prod. oddworld)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/ZdRQPWK2300?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Ramzey &#8211; Brian (VÖ: 27.09.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es macht immer Spaß, wenn man bei Artists merkt, dass sie selbst noch richtig Bock auf die Musik haben, die sie machen. Genau so klingt der Track »Brian« von <strong>RAMZEY</strong>: als hätten Ramzey und Producer <strong>Yaze </strong>einfach mal Lust gehabt, UK-Punk zu machen – aber eben in einer Deutschrap-Version. Das Ergebnis kommt extrem gut an und zusammen mit dem smart-dumm-lustigen Text ist »Brian« eine runde Sache. Großartiger Track, der beim Hören wahnsinnig viel Spaß macht. Bitte mehr davon in 2025!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ramzey - Brian (prod. yaze)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/_3NDJPojyBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Ebow &#8211; Free. (VÖ: 03.05.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">»Free.« ist eine Hymne voller Schmerz und Verzweiflung, die aus geteiltem Leid ein tiefes Gefühl von Verbundenheit formt. »Free.« ist ein Anker inmitten aller Hoffnungslosigkeit. »Free.« ist ein extrem schönes und persönliches Lied mit einer universellen Botschaft: „Free my people!“<br>Mit »FC Chaya« wollte <strong>Ebow </strong>das Album erschaffen, das sie als Jugendliche gebraucht hätte. Und »Free.« ist ohne Zweifel genau das: ein Song, den viele, bei weitem nicht nur Jugendliche, gerade ganz dringend gebrauchen können!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ebow - Free.  (prod. by walter p99 arke$tra)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/L8D62nCUvKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Apsilon &#8211; Koffer (VÖ: 25.07.)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vom roughen, hektischen Straßensound zu sanften, aber nicht weniger schweren Balladen &#8211; <strong>Apsilons </strong>Repertoire-Erweiterung, die spätestens mit »Baba« begann, setzte sich auch auf seinem Debütalbum »Haut wie Pelz« fort. Als absoluter Standout-Track im neuen Stil ist »Koffer« das atmosphärische Intro für jenes Album, über das sicher noch in einer weiteren Top10 gesprochen werden muss. Wenige Zeilen, die dafür umso stärker einschlagen, und ein unglaublich schönes, filigran arrangiertes Instrumental unterstreichen, auf welchem Niveau Apsilon mitsamt seinem Produktionsteam um Bruder <strong>Arman</strong>, <strong>Bazzazian </strong>und <strong>Ralph Heidel</strong> mittlerweile als Künstler arbeitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Koffer« ist ein Song, der auch losgelöst begeistern kann, aber schließlich im Albumkontext verstanden werden muss, um seine volle Größe zu erreichen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon - Koffer - (Official Video | Prod. Bazzazian, Arman &amp; Ralph Heidel)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/KB4YlJLlLrk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: OG Keemo &amp; Levin Liam &#8211; Bee Gees (VÖ: 07.12.23)</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seid ehrlich, wer von euch hätte diese Feature-Zusammensetzung erwartet? »Bee Gees« steckt voller ungewohnter Überraschungen: Ein melodiöser <strong>Keemo</strong>, ein <strong>Levin</strong> der sich (erfolgreich) am Rap versucht und das alles auf einem Vocal-Sample von <strong>Nina</strong> <strong>Chubas</strong> Nummer 1 Hit »Wildberry Lillet« Die Rechnung ging aber auf und der einschlagende Erfolg des Songs spricht für sich. Als hätten sie diesen antizipiert, rechnet das Duo auf diesem mystisch-atmosphärischen Track mit der deutschen Musiklandschaft ab und verteilt Shots, als gäbe es kein Morgen. Besonders bei Levins schelmischen Lines kann man sich oft das Lachen nicht verkneifen. Spätestens mit diesem Part hat er Deutschland bewiesen, dass er nicht ohne Grund auch das Hip-Hop Siegel trägt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo feat. Levin Liam - Bee Gees (prod by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/vIhhc7N8-JQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-deutschsprachigen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten deutschsprachigen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 10:23:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Um es ein letztes Mal für dieses Jahr korrekt mit Dissys Worten zu beschreiben: „(&#8230;)Es ist September.&#8221; Draußen ist es mittlerweile wirklich „zu kalt für dein G-Star Tanktop&#8221; und wir wollen den Monat, bevor er sich verabschiedet, nochmal ordnungsgemäß musikalisch zusammenfassen. Lacazette ist auf Maulis Prophezeiung tatsächlich zum neuen Shootingstar der Deutschrapszene avanciert und auch BIBIZAs Prophezeiung zur »Donau« hat sich innerhalb kürzester Zeit katastrophal bewahrheitet. Außerdem haben Tooloudfortheroom ihren ersten Sampler, Jassin sein erstes Tape und Levin Liam das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><b>Um es ein letztes Mal für dieses Jahr korrekt mit Dissys Worten zu beschreiben: </b><a style="font-weight: bold;" href="https://www.youtube.com/watch?v=GiQpdKGaAyI&amp;ab_channel=DISSY">„(&#8230;)Es ist September</a><b>.&#8221; Draußen ist es mittlerweile wirklich </b><a style="font-weight: bold;" href="https://www.youtube.com/watch?v=GiQpdKGaAyI&amp;ab_channel=DISSY">„zu kalt für dein G-Star Tanktop</a><b>&#8221; und wir wollen den Monat, bevor er sich verabschiedet, nochmal ordnungsgemäß musikalisch zusammenfassen.  </b></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ceren - Güneş/Sonne" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/UZI4dPzj90U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lacazette </strong>ist auf <a href="https://www.instagram.com/reel/C-inmcBoHzY/"><strong>Maulis </strong>Prophezeiung</a> tatsächlich zum neuen Shootingstar der Deutschrapszene avanciert und auch <strong>BIBIZAs </strong>Prophezeiung zur »<a style="font-weight: bold;" href="https://www.youtube.com/watch?v=XEy5RWI4688&amp;ab_channel=BIBIZA">Donau</a>« hat sich innerhalb kürzester Zeit katastrophal bewahrheitet. Außerdem haben <strong>Tooloudfortheroom </strong>ihren ersten Sampler, <strong>Jassin </strong>sein erstes Tape und <strong>Levin Liam</strong> das lang erwartete Debütalbum »Gesicht verlieren« veröffentlicht (dazu morgen mehr).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem ist aber inmitten dieser Releases plötzlich der Sommer verschwunden. Ein Zustand, den wir genauso schwer ertragen können wie <strong>Ceren</strong>, die ihrer Sehnsucht nach <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UZI4dPzj90U&amp;ab_channel=CEREN">»Güneş/Sonne«</a> gleich zweisprachig Ausdruck verleiht. Ihre mitreißende Hookline wird zum Hilferuf nach rettender Wärme und Sommergefühlen, die Zweifel beseitigen und Ablenkung schaffen, denn: <em>„Kalte Zeit macht schwer, dass ich dich vergessen kann.&#8221;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommen ein treibender Beat von Lörrach-Legend <strong>Penglord</strong> und ein Musikvideo directed by <strong>Pashanim</strong>. Kann man mal so machen, als Newcomerin. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen und viele weitere Songs findet ihr unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Martijn, Bush.ida, Verifiziert, Solo&#8217;s Dream, Luis Dion, Lila Sovia, Fuffifufzich, Wolke 8, Friso, Die P, Jay Pop, Privot Miller, Bazzazian, Pan Kee-Bois, Liebling, Kaschmir, Ebow, Donna Savage, Pestizid</strong>, <strong>Softboy Ivo, Apsilon, Paula Hartmann, Jolle, Yung Saint Paul, Elia, Fanny, YRRRE, Wolke 8, uvm.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. - April" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-september">DO GOOD. BE DOPE. | September</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 17:03:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder ist ein Monat mit vielen tollen Releases vergangen. Im Juni hat endlich der Sommer Einzug in die Musik gehalten (zumindest teilweise). Von »Bagage«und »pantalons« zu »Napoli Trikot« und »el bodegón« war in den letzten vier Wochen einiges an guter Musik dabei. Das Cover geht diesen Monat aber an einen Newcomer und Szeneliebling, der erst im Juni seinen ersten Song veröffentlicht hat. Auf seiner zweiten Single »Bind mir die Augen zu« lässt Jassin seinem Weltschmerz freien Lauf. In KUMMER-ähnlicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juli-3">DO GOOD. BE DOPE. | Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schon wieder ist ein Monat mit vielen tollen Releases vergangen. Im Juni hat endlich der Sommer Einzug in die Musik gehalten (zumindest teilweise). Von »Bagage«und »pantalons« zu »Napoli Trikot« und »el bodegón« war in den letzten vier Wochen einiges an guter Musik dabei. Das Cover geht diesen Monat aber an einen Newcomer und Szeneliebling, der erst im Juni seinen ersten Song veröffentlicht hat.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jassin - Bind mir die Augen zu (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cnyYI0gj7Vg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Auf seiner zweiten Single »Bind mir die Augen zu« lässt <strong>Jassin</strong> seinem Weltschmerz freien Lauf. In <strong>KUMMER</strong>-ähnlicher Manier rappt er über gipfelnden Frust wegen des Rechtsrucks, sexueller Gewalt und einer Welt in der Missstände aufgrund kapitalistischer Ideologien ignoriert werden. Die Auflösung findet sich schließlich als gesungener Wunsch nach Realitätsflucht in der Hook: &#8220;Bind mir die Augen zu und führ mich weg von hier&#8221; beschreibt treffend ein Gefühl, mit dem sich momentan viele identifizieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle weiteren Highlights findet ihr in der <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE Playlist auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jassin, Ansu, Fyne, Verifiziert, Rapk, Tooloudfortheroom, Skofi, EM4A, Donna Savage, Weil, Levin Liam, Elias, Apsilon, Acidfrank, Lenzy, Siovo, Longus Mongus, Yung Ullrich, Yosho, Blumengarten, Longj, Zackavelli </strong>uvm.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. - Juli" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-juli-3">DO GOOD. BE DOPE. | Juli</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>4 Artists, die in deine Playlist gehören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 16:51:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deine Playlist braucht unbedingt mal einige neue Sounds? Dann haben wir hier vier Artists, die in jeder Playlist vertreten sein müssen. Paula Engels Erst zwei eigene Song offiziell draußen und trotzdem ist Paula Engels schon als Vorband für Tua oder Provinz unterwegs, als Feature auf dem letzten Album von Grim104 und von Casper angepriesen. Kein Wunder, denn die Sounds, die man live oder in Snippets bereits erhaschen konnte, zeigen: Hier klopft eine Künstlerin in der Szene an, die in Klangbild [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren">4 Artists, die in deine Playlist gehören</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Deine Playlist braucht unbedingt mal einige neue Sounds? Dann haben wir hier vier Artists, die in jeder Playlist vertreten sein müssen. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Paula Engels</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erst zwei eigene Song offiziell draußen und trotzdem ist Paula Engels schon als Vorband für <strong>Tua</strong> oder Provinz unterwegs, als Feature auf dem letzten Album von <strong>Grim104</strong> und von <strong>Casper</strong> angepriesen. Kein Wunder, denn die Sounds, die man live oder in Snippets bereits erhaschen konnte, zeigen: Hier klopft eine Künstlerin in der Szene an, die in Klangbild und Ästhetik die New Wave perfekt vermittelt und mit einem Plan zu kommen scheint.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paula Engels - Mein Kopf ist eine Party (Official Visualizer)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/Bd88Q2agTM8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>bangerfabrique</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei bangerfabrique ist der Name Programm. Das Kollektiv besteht aus emmamaelo, <strong>Nebou, Melle, Celia, Schwesta Sehra</strong> und <strong>Roof</strong> und ist based in Hamburg. Ihr Track »TOP ODER KLEID«, produziert von <strong>Cato</strong>, hat eine starke Attitüde, die zugleich einen sehr schönen Mittelfinger an Kritiker*innen gibt. Sexualisiert, aber selbstbestimmt &#8211; feminin, aber tough. Das alles mit einem leichten Augenzwinkern aus perfekt geschminkten Augen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TOP ODER KLEID (prod. Cato) - emmamaelo, melle, nebou" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/On3yod2WZAU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Skofi</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wiener Rapperin gelang es letztes Jahr mit ihrem Debütalbum, unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Ihre Musik ist der perfekte Soundtrack für melancholische Sommernächte. In ihren Texten thematisiert Skofi die Fragen ihrer Generation: Freiheit und finanzielle Unsicherheiten. Anfangs auf Englisch, jetzt auf Deutsch – sie macht einfach das, worauf sie Lust hat. Ihr Stil? Authentisch, unverwechselbar. Immer eigen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Skofi &quot;Lass Mich Los&quot; Live Session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G_w7jyKDhkc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Aybae</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Heraus aus Altbaugebäuden und dem Wiener Nachtleben bringt AYBAE ihre ganz eigenen Vibes mit in die Szene. Irgendwo zwischen RnB und dreamy Pop träumt die Wiener Musikerin von Liebe, Partys und den Freuden und Sorgen des jungen Erwachsenenlebens. Das alles gemischt mit einem Late-Night Vibe, der wie für einen klaren Sternenhimmel gemacht ist, zeigt AYBAEs krasses Potenzial.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AYBAE - taub (prod. KayZee)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fVxwthXYfJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Künstler*innen dürfen sonst noch in keiner Playlist fehlen? Schreibt es uns in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/4-artists-die-in-deine-playlist-gehoeren">4 Artists, die in deine Playlist gehören</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>DO GOOD. BE DOPE. &#124; April</title>
		<link>https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-april-4</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Magnus Menzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 17:22:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die DO GOOD. BE DOPE. Playlist ist zurück mit dem Startschuss für den Sommer. Zwar steckt die Kälte des Winters noch in den Knochen, wie beispielsweise auf dem düsteren Breakbeat-Banger »Parisienne« von Kitana spürbar ist, doch die allgemeine Tendenz in Richtung 30 Grad und Festivalsaison lässt sich nicht überhören. So tänzelt Levin Liam geschmeidig über die groovy Debütsingle des neufusionierten Produzentenduos oddworld, Cuffa flext lässig auf einem warmen Soul-Sample-Beat von HTN und auch Ami Warning und Fatoni machen auf ihrer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/playlists/do-good-be-dope-april-4">DO GOOD. BE DOPE. | April</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die DO GOOD. BE DOPE. Playlist ist zurück mit dem Startschuss für den Sommer. Zwar steckt die Kälte des Winters noch in den Knochen, wie beispielsweise auf dem düsteren Breakbeat-Banger »Parisienne« von Kitana spürbar ist, doch die allgemeine Tendenz in Richtung 30 Grad und Festivalsaison lässt sich nicht überhören. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pacifica" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kNILG4gfhY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">So tänzelt <strong>Levin Liam </strong>geschmeidig über die groovy Debütsingle des neufusionierten Produzentenduos oddworld, <strong>Cuffa </strong>flext lässig auf einem warmen Soul-Sample-Beat von <strong>HTN </strong>und auch <strong>Ami Warning </strong>und <strong>Fatoni </strong>machen auf ihrer Kollaboration milde Sonnenstrahlen hörbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende waren es jedoch <strong>Rémi.fr </strong>und <strong>Julie</strong>, letztere sogar mit ihrem Debüt-Release, die den Spitzenplatz in unserer Playlist ergattern konnten. Mit einer französischen Hook und der vollen Wucht gebündelter Sommervibes zwingt »Pacifica« förmlich zum Tanzen und heizt die Vorfreude auf Open-Air-Events an. Betont sorglos flowen die beiden ins Blaue hinein &#8211; getragen und angetrieben durch eine funky Produktion von <strong>Pablo Rochat </strong>und <strong>Beqqi</strong>, die ständig mit neuen verspielten Details überrascht. Die Mischung klingt nach Berlin, nach Dresden-Neustadt, nach Festival, Sommerrave am See und Straßenfest &#8211; pure Ekstase also, für die am Ende auch keine besondere inhaltliche Tiefe von Nöten ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen und viele weitere Songs findet ihr unter <a href="https://open.spotify.com/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DO.GOOD.BE.DOPE auf Spotify</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ELI PREISS, DONNA SAVAGE, PAULA HARTMANN, AZUDEMSK, HTN, SYMBA, OG LU, TABY PILGRIM, RAMZEY, NIKAN, SOULY, RIN, TRETTMANN, SKRT COBAIN, PRIVOT MILLER, DOMIZIANA, PASHANIM, HAIYTI, CHARISMA, MAULI, 6EURONEUNZIG, BOONDAWG UVM.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: DO GOOD. BE DOPE. | Mai" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2SpvGD8q7GY4kMsRfjnDhh?si=fc325df73c10445e&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>5 Artists, die man auf dem Schirm haben muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 14:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Monat poppen neue Namen in der Underground Szene auf, die man kennen sollte – da kann man schnell den Überblick verlieren. Von Straßenrap bis zu DnB sind hier einige der interessantesten Artists, die man unbedingt auf dem Schirm haben muss. Donna Savage Wiens Rap-Queen Donna Savage macht aktuell die Deutschrap-Szene unsicher. Die EP »Parole Donna«, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit Brenk Sinatra, ist vollgepackt mit knallharten Trap-Bangern, die zu überzeugen wissen. Dass sie dabei keinem Trend hinterherrennt, macht ihren [&#8230;]</p>
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Jeden Monat poppen neue Namen in der Underground Szene auf, die man kennen sollte – da kann man schnell den Überblick verlieren. Von Straßenrap bis zu DnB sind hier einige der interessantesten Artists, die man unbedingt auf dem Schirm haben muss.</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Donna Savage</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wiens Rap-Queen Donna Savage macht aktuell die Deutschrap-Szene unsicher. Die EP »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2fHTyyBTUfmp9iL47sE8k5?si=1PmR-vyMQOa-0e6YzZXVCw">Parole Donna</a>«, das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit mit <strong>Brenk Sinatra</strong>, ist vollgepackt mit knallharten Trap-Bangern, die zu überzeugen wissen. Dass sie dabei keinem Trend hinterherrennt, macht ihren Stil nur noch authentischer und sympathischer.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Donna Savage - Rückhand (Prod. by Brenk Sinatra) Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ms21BETS7OE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fanny</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fannys Debütsingle ist gerade einmal 3 Monate alt und doch wird die Newcomerin bereits als Geheimtipp der Wiener Szene gehandelt. Aufsehen hatte sie bereits im Vorhinein mit ersten Soundcloud-Releases erregen können. Nun präsentiert sie auf experimentierfreudigen elektronischen Beats von <strong>Prodbypengg</strong> und <strong>Food For Thought</strong>, wie gekonnt sie ihre Stimme zu platzieren weiß, um schon mit simplen Zeilen eine große Wirkung zu erzielen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="bye bye** (prodbypengg)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/xCefr7m2_gc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">OG Lu</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Rap aus Frankfurt ist seit jeher ein bisschen dreckiger, rauer und mehr Straße als fast überall sonst. Mittendrin ist seit knapp zwei Jahren OG LU, der dieser roughe Sound wie auf den Leib geschneidert scheint, die aber nicht nur Punchlines um die Ohren haut. Bei aller Härte aber immer dabei: Ihr Humor, der ihre Straßenbeobachtungen nochmal eine Spur nahbarer macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG LU - Kein zurück Freestyle (prod. by Traya)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ynOQLoW32uY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ela</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die in Berlin lebende Newcomerin überrascht vor allem mit ihrer angenehmen Stimme, die sie problemlos für verschiedene Richtungen nutzen kann. Was im Jahr 2022 mit Hip-Hop Einflüssen anfing, entwickelte sich zu einer Mischung von Neue Neue Deutsche Welle und synthlastigen Instrumentals, welche schwierig zu beschreiben sind. Am besten macht man sich einfach selbst ein Bild.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="ELA, Arkan45 - blass (prod. by Fewtile &amp; diaven)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fOU55S80J00?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nya Polo</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nya Polo liefert Berliner New Wave Leichtsinn in Perfektion. Eingerahmt von bewusst trashigem Y2K-Charme stellt sie auf schnellen Beats ganz unverkopft ihren Lifestyle zur Schau. Ihre pure Unbeschwertheit versprüht dabei in Kombination mit den konsequent eingängigen Hooks einen Vibe, der unweigerlich Frühlingsgefühle auslöst und geradezu sonnige Tagen verlangt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nya Polo - Alles Relativ (prod. by 2Sick, Juri Gold, Barsky) Official Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/b0BYWxM5gWc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Apsilon und Wa22erman beenden ihre &#8216;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8217;-Tour mit Überraschungsgast Peter Fox</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 14:36:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kostenfreie Tour durch Österreich und Deutschland setzt ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und humane Migrationspolitik. Mit einer Reihe von kostenlosen Shows und einem beeindruckenden Line-Up in Städten wie Wien, München und Hamburg zog die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour von Apsilon und Wa22erman am Donnerstag Abend in Berlin alle Register. Der Special Act des Abends, Peter Fox, setzte dem ereignisreichen Tourfinale die Krone auf und überraschte Publikum sowie Gastgeber gleichermaßen. Mehr als nur Musik Ein besonderes Merkmal der Tour [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/apsilon-und-wa22erman-beenden-ihre-bisschen-liebe-bisschen-hass-tour-mit-ueberraschungsgast-peter-fox">Apsilon und Wa22erman beenden ihre &#8216;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8217;-Tour mit Überraschungsgast Peter Fox</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die kostenfreie Tour durch Österreich und Deutschland setzt ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und humane Migrationspolitik.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-12312" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-1024x682.jpeg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-300x200.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-768x512.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-360x240.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-500x333.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-800x533.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-720x480.jpeg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1-770x513.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/apsilon-wa22ermann-berlin-1.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Amie Kunze (@amieausderhood)</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Reihe von kostenlosen Shows und einem beeindruckenden Line-Up in Städten wie Wien, München und Hamburg zog die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour von <strong>Apsilon</strong> und <strong>Wa22erman</strong> am Donnerstag Abend in Berlin alle Register. Der Special Act des Abends, <strong>Peter Fox</strong>, setzte dem ereignisreichen Tourfinale die Krone auf und <a href="https://www.instagram.com/p/Cw5reGDss8B/">überraschte Publikum sowie Gastgeber gleichermaßen.</a></p>





<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Musik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderes Merkmal der Tour war, dass der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei war. Die Tour hatte jedoch einen ernsteren, sozialen Hintergrund: Das Sammeln von Spenden für die Initiative Seebrücke. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://www.seebruecke.org/"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1024x512.png" alt="" class="wp-image-12332" width="427" height="214" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1024x512.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-300x150.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-768x384.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1536x768.png 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-2048x1024.png 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-500x250.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-800x400.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1280x640.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1920x960.png 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-770x385.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1400x700.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1140x570.png 1140w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/SBLogo_500x250_orange_Zeichenflaeche-1-Kopie-1-1500x750.png 1500w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die Seebrücke ist eine politische Bewegung, die sich für eine humanere Migrationspolitik in Deutschland einsetzt. Apsilon und Wa22erman betonten, dass die Konzerte zwar kostenlos waren, aber dennoch die Möglichkeit bestand, für diesen wichtigen Zweck zu <a href="https://www.seebruecke.org/spenden">spenden</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verantwortungsbewusste Konzertkultur</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vorfeld der Veranstaltungen wurde die Botschaft &#8220;<a href="https://www.instagram.com/p/CwfzOybsUMp/?img_index=3">Achtet aufeinander und eure Umgebung, passt aufeinander auf &lt;3</a>&#8221; verbreitet. In einer Zeit zunehmender Sorgen um die Sicherheit bei Großveranstaltungen war diese Tour ein Lichtblick, ein Beispiel für das, was möglich ist, wenn Kunst, Gemeinschaft und soziale Verantwortung aufeinandertreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit endet eine der bemerkenswertesten Touren dieses Jahres, und es bleibt nur zu hoffen, dass die &#8220;Bisschen Liebe, bisschen Hass&#8221;-Tour als Vorbild für andere Veranstaltungen dient, die sowohl unterhalten als auch zum Nachdenken anregen können. Und natürlich <a href="https://www.seebruecke.org/spenden">Spenden für einen guten Zweck</a> sammeln.</p>





<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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