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	<title>BROCKHAMPTON Archive - Mostdope</title>
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		<title>Leve &#038; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Marie Binge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 13:54:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte des Hamburger Produzenten-Duos beginnt zwar erst im Sommer 2022 – doch seither sind Leve und Bo unzertrennlich und ein eingespieltes Team. Was als spontane Begeisterung in der Kindheit begann, hat sich für beide zu einem gemeinsamen Lebenstraum entwickelt. In ihrem Hamburger Studio verbinden sie Leichtigkeit und Leidenschaft, um Musik zu kreieren, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei arbeiten sie sowohl mit aufstrebenden Newcomern als auch mit bereits etablierten Artists zusammen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen die Zusammenarbeit mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025">Leve &amp; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong><strong>Die Geschichte des Hamburger Produzenten-Duos beginnt zwar erst im Sommer 2022 – doch seither sind Leve und Bo unzertrennlich und ein eingespieltes Team. Was als spontane Begeisterung in der Kindheit begann, hat sich für beide zu einem gemeinsamen Lebenstraum entwickelt. In ihrem Hamburger Studio verbinden sie Leichtigkeit und Leidenschaft, um Musik zu kreieren, die Ihnen am Herzen liegt. Dabei arbeiten sie sowohl mit aufstrebenden Newcomern als auch mit bereits etablierten Artists zusammen. Zu ihren wichtigsten Projekten zählen die Zusammenarbeit mit Danju, dessen Album »Zwischen Gestern und Morgen« sie maßgeblich geprägt haben, sowie die mit Singer-Songwriter TJARK. </strong></strong></p>



<p><strong>Mostdope-Autorin Lara hat sich mit den beiden in ihrem Studio in Hamburg getroffen. Ein Ort, an dem sie schon des Öfteren war, um ihren großen Bruder (Leve) zu besuchen. Sie begleitet das Duo nun schon von Beginn an und trotz dessen, oder vielleicht auch genau deshalb, hatte sie einige Fragen und das Bedürfnis zu dokumentieren, wer die beiden sind und wohin sie mit ihrer Musik möchten.</strong></p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Startpunkt</h2>



<p><strong>Wo genau beginnt eure Beziehung zur Musik? Und wie seid ihr dann später zum Produzieren gekommen?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Früher&#8230; ganz lange her. Mit zwölf war ich auf der Weihnachtsfeier vom Sportverein meines Bruders&#8230; das habe ich dir (Leve) noch nie erzählt. Dort hat ein DJ, ungefähr in meinem Alter, aufgelegt. Ich fand es sehr cool, dass er eben so Musik für andere macht. Dann habe ich mir ein Mischpult zu Weihnachten gewünscht und ab da in meinem Kinderzimmer aufgelegt. Später hat mir ein Kollege FL Studio gezeigt. Ich habe einfach random drauf losgelegt. Und ab dann war es eigentlich immer da. Zu Beginn habe ich hauptsächlich EDM gemacht. Ich weiß auch nicht, wieso&#8230; wahrscheinlich, weil ich nicht wirklich einen musikalischen Background habe, bis dahin kein Instrument gelernt habe. Nach der Schule kam ich dann ganz zufällig in dieses Studio hier, und es hat sich irgendwie so ergeben, dass es jetzt so ist, wie es heute ist.</p>



<p><strong>Leve: </strong>So eine Erinnerung aus der Kindheit war bei mir mein Opa, der mit einem alten Schifferklavier für uns gespielt hat. Und es hat mich irgendwie schon damals inspiriert, wie Musik uns alle zusammenbringen kann. Ah, und ich weiß noch, in der Schule sollten wir mal aufschreiben, was unser größter Traum ist, und ich habe aufgeschrieben: „Gitarre spielen können.“ Dann hat mich irgendwann mal ein Kollege mit zu seinem Gitarrenunterricht genommen. Als ich später angefangen habe, E-Gitarre zu spielen, habe ich mich gefragt, wie man das aufnehmen kann, und es mir dann hauptsächlich mit Tutorials auf YouTube selbst beigebracht. Durch die Pandemie habe ich viel Musik alleine gemacht, in einem kleinen Proberaum in der Heimat. Da habe ich Tag und Nacht verbracht. Nach dem Abi bin ich nach Hamburg gezogen, um Tontechnik zu studieren. Aus Zufall habe ich von einem Praktikum in diesem Studio hier erfahren und habe dann Bo kennengelernt.</p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p><strong><strong>War das, was ihr heute macht, euer Plan A, oder gab es eigentlich andere Zukunftspläne?</strong></strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich wollte eigentlich Politikwissenschaften studieren. Aber als ich mich dann für das Studium hier in Hamburg entschieden habe, dachte ich eigentlich, ich werde Tontechniker. Als ich dann hier im Studio war und gesehen habe, wie die Leute hier arbeiten, habe ich erst wirklich gecheckt: Das kann auch ein Beruf sein&#8230; Songs zu schreiben und zu produzieren.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Also für mich war das hier schon immer irgendwie ein Traum, seit ich circa sechzehn war. Aber ich wusste, dass es super schwer wird, damit sein Geld zu verdienen. Also realistisch gesehen habe ich gedacht, dass es vielleicht auch nicht funktionieren wird. Aber wie gesagt, es war schon immer irgendwie mein Traum.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Arbeit als Duo</h2>



<p><strong><strong>Nun wäre es natürlich auch möglich gewesen, diesen Traum alleine zu verwirklichen. Warum geht ihr den Weg zu zweit?</strong></strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ein ganz großer Punkt, der zu zweit wegfällt, sind diese großen Selbstzweifel, die man hatte, als man noch versucht hat, sich alleine durchzuschlagen. Dadurch, dass wir diese gemeinsame Idee, diese Vision haben und immer weiter nach vorne gehen wollen, hat man auch eine gewisse Verantwortung dem anderen gegenüber, das stimmt. Aber gerade, wenn man mal wieder ins Grübeln kommt und sich fragt: „Ist es das jetzt?“, fängt der andere das immer ganz gut auf. Eigentlich stellen wir uns diese grundsätzliche Frage, „kann das überhaupt was werden?“, gar nicht mehr. Auf jeden Fall nicht mehr so oft, als wäre man alleine. Das ist, glaube ich, der Punkt, weshalb es zu zweit so gut funktioniert. Ich glaube auch, dass wir es nie wirklich formulieren mussten, um zu wissen: Okay, wir wollen das hier jetzt wirklich machen. Wir haben da nie drüber sprechen müssen, ob wir das hier jetzt noch Jahre machen wollen. Das Commitment war eigentlich schon immer da.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, zu hundert Prozent. Ich wüsste nicht, was ich dem Ganzen noch hinzufügen sollte.</p>



<p><strong>Was konntet ihr in der Vergangenheit von dem jeweils anderen lernen, von dem ihr denkt, dass ihr das nicht hättet alleine schaffen oder sein können?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p><strong>Bo: </strong>Es ist schwierig zu beschreiben, aber Leve kommt irgendwie immer ans Ziel, egal wobei. Dann kämpft er sich dahin, und manchmal gucke ich ihm dabei zu und frage mich, was er da eigentlich macht. Aber am Ende hört es sich dann geil an. Und ich denke mir, ich wäre sehr wahrscheinlich selber gar nicht dahin gekommen. Einfach dieses Durchhaltevermögen. Durch ihn bin ich auch etwas mehr Entdecker geworden. Einfach offener Neuem gegenüber in musikalischen Bereichen.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Also von Bo habe ich auf jeden Fall viel Optimismus gelernt, euphorische Momente zuzulassen. Sich auch mal sagen zu können, dass es gerade richtig gut ist, was wir hier machen. Das habe ich mich alleine nie getraut, weil es sich in meinem Kopf immer so falsch angehört hat.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Das ist ja fast wie in einer Paartherapie hier (lacht).</p>



<p><strong>Wie kann ich mir einen typischen Tag in eurem Leben vorstellen? Wie arbeitet ihr? Wo fangt ihr an?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Es gibt auf jeden Fall Tage, an denen treffen nur wir beide uns, erledigen Bürokratisches, planen die Woche oder verarbeiten Feedback. Wir probieren auch gerne zu zweit viel herum. Die Mehrheit der Tage arbeiten wir aber mit Artists zusammen. Am Anfang setzen wir uns gerne einfach gemeinsam hin und reden viel über das, was einen bewegt. Wir starten eigentlich immer mit einer Thematik, manchmal auch einfach mit einem Satz, der im Gespräch fällt. Meistens setzt sich dann jemand ans Klavier oder an die Gitarre, und es ergibt sich ein fließender Übergang. Wir sitzen dann oft bis spät in die Nacht an den Songs. Häufig ähneln sich die Tagesabläufe auch, gleichzeitig ist aber keine Woche wie die andere.</p>



<p><strong>Kann es dann für euch, vor allem weil ihr euch ja auch noch am Anfang befindet, so etwas wie eine Routine oder Grenzen geben?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Das ist noch super schwierig für uns. Da haben wir auch noch keine richtige Lösung gefunden. Denn wir wollen immer das Maximale an einem Tag schaffen. Und da bleibt leider super viel, vor allem Privates, auf der Strecke, weil wir einfach irgendwie den Drang haben, immer noch mehr zu machen. Da fällt es uns auch sehr schwer, uns gegenseitig zu stoppen, habe ich das Gefühl. Also da gibt es keinen von uns, der zum anderen sagt: „Bro, chill jetzt mal kurz.“</p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die große Leidenschaft</h2>



<p><strong>Was ist denn euer liebster Teil an eurer Arbeit?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich glaube, wenn man das Gefühl hat, dass es läuft. Wenn man merkt, hier ist etwas in der Luft. Es gibt diese Momente im Studio, die man sich selber nicht wirklich erklären kann, in denen sich alle Beteiligten denken: Was passiert hier gerade? Man muss es auch gar nicht immer aussprechen. Das ist dieses Gefühl, das uns, glaube ich, auch so antreibt. Es kann auch ein super trauriges Gefühl sein. Etwas, bei dem man merkt, dass es noch nie da gewesen ist, eine Emotion, die man noch nicht kannte.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, auf jeden Fall. Ich glaube, bei mir ist es besonders der Moment, wenn der oder die Künstler anfängt zu singen und du weißt: Okay, das hier wird jetzt etwas Großes.</p>



<p><strong>Ihr arbeitet ja sowohl mit Newcomer*innen als auch mit bereits erfahrenen Künstler*innen zusammen. Wo liegen dort die größten Unterschiede, und welche Arbeit macht euch besonders Spaß?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Die Arbeit mit Newcomern macht uns natürlich super viel Spaß. Diese Arbeit ist meistens aber auch etwas sensibler. Oft sind es die ersten Sachen, die veröffentlicht werden, und da spürt man dann auch etwas mehr Verantwortung. Dort spielt unsere Meinung oft eine größere Rolle, und uns wird gleichzeitig auch mehr vertraut. Es ist super intensiv. Wenn wir jetzt zum Beispiel mit einem <strong>TJARK </strong>arbeiten, verteilt sich die Verantwortung ganz anders. Vor allem, weil er jemand ist, der eine ganz genaue Vorstellung von dem hat, was er machen möchte. Es macht beides Spaß. Egal, ob mit einem <strong>Danju</strong>, der das schon seit über 15 Jahren macht, oder mit jemandem, der erst dieses Jahr angefangen hat. Am Ende unterscheidet es sich dann doch gar nicht so krass.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Im Endeffekt möchte ja jeder einfach einen guten Song machen. So simpel es auch klingt, kommt es dann am Ende, egal bei wem, wirklich nur darauf an.</p>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Empfehlungen, Träume und Inspirationen</h2>



<p><strong>Welche deutschen Künstler (Newcomer) sollten wir denn eurer Meinung nach im Auge behalten?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Mir fällt direkt <strong><a href="https://mostdope.tv/next-up/next-up-cuffa-zwischen-boombap-und-cloudrap">cuffa</a> </strong>ein&#8230; der hat mich im letzten Jahr richtig umgehauen.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ich würde sagen, <strong>skuth </strong>ist auch ein echt insaner Typ. Und <strong>Katha Pauer </strong>finde ich auch echt mega. Es gibt aber auf jeden Fall noch so viele andere.</p>



<p><strong>Stellen wir uns mal vor, nichts wäre unmöglich: Mit wem würdet ihr gerne einmal zusammenarbeiten?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Ich glaube, wir würden einen mega Song mit <strong>Dua Lipa </strong>machen. (Beide lachen herzhaft)</p>



<p><strong>Leve: </strong>Es gibt noch einen Newcomer, den ich eben vergessen habe, mit dem ich gerne einen Song machen würde. Und zwar <strong>Tuffy</strong>. Auch ein richtig krasser Typ. Und natürlich mit <strong>Udo Lindenberg </strong>würden wir beide unfassbar gerne zusammenarbeiten.</p>



<p><strong>Wer waren beziehungsweise sind immer noch eure Idole aus der Musikwelt? Wer hat euch besonders geprägt und inspiriert?</strong></p>


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<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-17851" style="width:354px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/DSCF3151-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p><strong>Leve: </strong>In meiner Schulzeit habe ich viel <strong><a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-letzte-alben-the-family-tm">BROCKHAMPTON</a> </strong>gehört. Deren ganze Energie, dass es bei ihnen um mehr ging als Musik, und das Konzept, auch die Menschen aus dem Hintergrund nach vorne zu holen, hat mich beeindruckt. Einfach das kompromisslose Erschaffen von Kunst. Das hat mir damals viel Mut gegeben. In Deutschland war es unter anderem <strong>CRO</strong>, mit »<a href="https://mostdope.tv/essentials/cro-tru">tru.</a>«. Das ist auch auf jeden Fall etwas, das Bo und mich verbindet. Natürlich auch viel <strong><a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kendrick-lamar-mr-morale-the-big-steppers-review">Kendrick</a> </strong>oder <strong><a href="https://mostdope.tv/spotlights/frank-ocean-schoene-stimme-und-viel-dahinter">Frank Ocean</a></strong>. Alles Mögliche einfach. Wir hören ja auch viel Singer-Songwriter-„Schmuse-Pop“. Für mich gab es irgendwie immer aus vielen Bereichen Leute, die mich fasziniert haben, die einfach eine tolle Aura hatten.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Bei mir ist es auch ähnlich. Ich habe schon immer viel Verschiedenes gehört. Angefangen in dieser Dance-Bubble mit <strong>Avicii</strong>, der mich von seiner Persönlichkeit inspiriert hat und damit, dass er einfach eine Art eigenes Genre erschaffen hat. <strong><a href="https://www.instagram.com/p/C1IGzd4sJle/?img_index=3">RAYE</a> </strong>ist für mich auch auf jeden Fall noch zu nennen. Aber so wie Leve gesagt hat, mag ich auch Singer-Songwriter-Musik. Zum Beispiel <strong>Sasha Alex Sloan </strong>finde ich mega, wie sie schreibt und Emotionen verpacken kann.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Bei mir sind es vom Sound und der Produktion auch noch <strong>Bon Iver </strong>und <strong>Tame Impala</strong>. Ja, so viele&#8230; Aber immer etwas super Ehrliches. Ich glaube, das fasst es ganz gut zusammen.</p>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17878" style="width:277px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-682x1024.jpeg 682w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-768x1152.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-500x750.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-800x1200.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245-770x1155.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-DSCF4245.jpeg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>
</div>


<p><strong>Könnt ihr beiden eigentlich noch ganz normal, unvoreingenommen Musik hören? Oder ist es eurem Beruf geschuldet, dass man ständig ein bisschen kritischer und vielleicht etwas zu genau hinhört?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich glaube, wenn man Songs hört, die einen so richtig berühren, dann ist man schnell wieder so wie mit 14 und denkt sich: Das klingt so gut. Man achtet aber auf jeden Fall deutlich mehr auf Details. Klar gibt es auch Songs, bei denen mich etwas nervt, bei denen man sich schon manchmal denkt: „Das hätte ich vielleicht anders gemacht.“ Aber ich glaube, bei Musik, die so super authentisch ist, ist das egal.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Also ich persönlich kann auch gut einfach nur Zuhörer sein.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Aber ich höre auf jeden Fall privat viel weniger Musik als früher.&nbsp;</p>



<p><strong>Bo: </strong>Weil man auch einfach keine Zeit mehr dazu hat.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Eine Sache, die ich auch noch zu dem Thema sagen wollte, ist, dass ich nicht glaube, dass wir Musik „besser“ beurteilen können. Ich glaube, dass jede Person, die emotional fähig und bereit ist, Sachen zu spüren, alles gut bewerten kann. Egal welche Art von Kunst. Da geht es dann auch nicht darum, zu erklären, woher das Gefühl kommt. Man nimmt es einfach an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick zurück</h2>



<p><strong>Bevor wir gleich einen kleinen Blick in eure Zukunft werfen, möchte ich kurz mit euch über das sprechen, was in der vergangenen Zeit passiert ist. Auch wenn die Antwort wahrscheinlich etwas schwerfallen mag&#8230; Auf welches gemeinsame Projekt seid ihr besonders stolz?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Super schwer. In allem, was wir machen, steckt auf jeden Fall unser Herz drin. Wir machen nie etwas, worauf wir keinen Bock haben. Aber etwas, das auf jeden Fall einen ganz besonderen Platz in unserem Herzen hat, ist die Arbeit an dem Album »Zwischen Gestern und Morgen« von Danju. Das war das erste Album, das wir machen durften.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Dabei haben wir super viel gelernt. Es ist auch eigentlich immer noch super random, dass er uns beiden da so früh so sehr vertraut hat. Das war schon krass. Wir sind währenddessen, glaube ich, über uns selber hinausgewachsen, haben viel gelernt auf dem Weg, viele Dinge zum ersten Mal gemacht. Das war eine ganz tolle Erfahrung, für die wir sehr dankbar sind.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Und eine Sache, die man auf jeden Fall noch erwähnen muss, ist unsere Band <strong>Hotbeanwater</strong>. Definitiv bedeutet uns diese Zeit auch super viel.</p>



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</div></figure>



<div style="height:34px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>In den letzten zwei Jahren ist bei euch eine Menge passiert. Könnt ihr euch an einen „Wie bin ich hier gelandet“-Moment erinnern?</strong></p>



<p><strong>Bo: </strong>Es sind, glaube ich, vor allem die Momente, die wir jetzt im letzten Jahr gehabt haben&#8230; Wenn wir auf Konzerte von Künstlern gegangen sind und wir hören, wie ein Song, der mit uns erschaffen wurde, vor so vielen Leuten gespielt wird. Das erste Mal, als ich das hatte, war in Kiel, bei <strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/237KrHWanV4SzWmqWRdpyg?si=JtO_rre2QpuOlg8UY2cSGw">Charlotte</a></strong>, als sie Support bei der Mark-Forster-Tour war. Da waren dann einfach fünftausend Leute in dieser Arena, die unseren Song live hören. Das fühlte sich irgendwie etwas falsch an. (Lacht)</p>



<p><strong>Leve: </strong>Ich habe das manchmal bei Songs, bei denen man gar nicht das Gefühl hat, als hätte man sie wirklich gemacht. Man hört sich dann den fertigen Song an und fragt sich: „War ich da überhaupt dabei?“ Aber so oft blicken wir eigentlich gar nicht zurück. Denn normalerweise fühlt es sich noch gar nicht so an, als hätten wir schon etwas geschafft. Klar, es ist natürlich ein großes Privileg, dass wir das hier machen dürfen&#8230;</p>



<p><strong>Bo: </strong>Ja, ich glaube, das fühlt sich so an, weil das Setting immer das bleibt, wie vorher. Die Grundvoraussetzungen bleiben die gleichen.</p>



<p><strong>Leve: </strong>Ja, man fängt eigentlich jeden Tag von vorne an.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Genau&#8230; wir zwei, im Studio. Ob das jetzt hier ist in Hamburg, in Berlin oder sonst irgendwo. Es fängt alles immer ähnlich an.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="682" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-682x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-17877" style="width:301px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-682x1024.jpeg 682w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-200x300.jpeg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-768x1152.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-500x750.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-800x1200.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557-770x1155.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Gross-IMG_6557.jpeg 853w" sizes="(max-width: 682px) 100vw, 682px" /></figure>
</div>


<p><strong>Gibt es etwas, das ihr euch noch nicht zugetraut habt?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wir würden uns auf jeden Fall gerne trauen, mehr englischsprachige Musik zu machen. Das ist auf jeden Fall geplant für nächstes Jahr. Dass wir nicht nur aus Deutschland raus arbeiten, sondern uns auch im Ausland nach Projekten umschauen. Das würden wir super gerne mal ausprobieren. Und das ist es auch, wo wir uns in Zukunft sehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Blick nach vorn</h2>



<p><strong>Was steht für euch 2025 an? Worauf freut ihr euch am meisten?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wir wollen auf jeden Fall versuchen mal wieder live zu spielen. Das hat uns schon immer sehr viel Spaß gemacht. Und dann kommt sehr wahrscheinlich noch ein Projekt unter unserem eigenen <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/0MUdIGFD7D8gcEfxpiAPk8?si=31IgtajwQlKnLqkZKrlvaQ">Artist-Profil</a>&#8230; Wer weiß, was es genau wird, aber es kommt auf jeden Fall etwas. Generell möchten wir in Zukunft auch eigene Musik releasen.</p>



<p><strong>Bo: </strong>Es gibt eine Art Masterplan (lacht).</p>



<p><strong>Gibt es irgendwelche Vorsätze oder Ziele für die nächste Zeit?</strong></p>



<p><strong>Leve: </strong>Wie wir vorhin schon gesagt haben, wollen wir mal ins Ausland, einfach mal rauskommen. Neue Leute kennenlernen, sowohl im Ausland als auch hier in Deutschland. Mit den Leuten, mit denen wir hier jetzt schon zusammenarbeiten, die wir lieben, wollen wir natürlich weitermachen. Einfach weiter fleißig Songs produzieren. Vielleicht auch lernen, alles ein bisschen entspannter zu sehen, nicht so verbissen zu sein. Aber etwas, was wir auf jeden Fall beibehalten wollen, ist, Dinge zum ersten Mal zu machen.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: prod. / written by. Leve &amp; Bo" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/3C8CdvYnP9dQaVtcE7Ux9d?si=e2286d00820b405a&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/leve-und-bo-ueber-ihre-vorsaetze-fuer-2025">Leve &amp; Bo über ihren Weg zur Musik, Vertrauen und ihre Vorsätze für 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Wo ist der Rap? &#8211; Kevin Abstract veröffentlicht Indie-Rock Album »Blanket«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/wo-ist-der-rap-kevin-abstract-veroeffentlicht-indie-rock-album-blanket</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/wo-ist-der-rap-kevin-abstract-veroeffentlicht-indie-rock-album-blanket#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tim Mahler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blanket]]></category>
		<category><![CDATA[Blink182]]></category>
		<category><![CDATA[BROCKHAMPTON]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
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		<category><![CDATA[Sunny Day Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[The Family]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3.11.2023 erschien Kevin Abstracts 4. Soloprojekt »Blanket«. Mit dem Longplayer öffnet der Musiker seinen musikalischen Kosmos hin zu Indie-Rock und dreht Rap und Hip-Hop mit einem Schulterblick den Rücken zu. Ein nahezu gänzliches Genre-Commitment, auf dem er seine Rock-Qualitäten unter Beweis und seine Rap-Karriere erst mal in den Hintergrund stellt. »Blanket« wirft eine Decke über alles, was Kevin Abstract bisher gemacht hat und erfindet sich neu ohne sich selbst zu verraten. Am 17.11.2022 besiegelte das Album »The Family« die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/wo-ist-der-rap-kevin-abstract-veroeffentlicht-indie-rock-album-blanket">Wo ist der Rap? &#8211; Kevin Abstract veröffentlicht Indie-Rock Album »Blanket«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Am 3.11.2023 erschien Kevin Abstracts 4. Soloprojekt »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7MbhBlacUYoWPZYUhsWLxK?si=8IT3qW7WSOOMXxPI_FkdQg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blanket</a>«. Mit dem Longplayer öffnet der Musiker seinen musikalischen Kosmos hin zu Indie-Rock und dreht Rap und Hip-Hop mit einem Schulterblick den Rücken zu. Ein nahezu gänzliches Genre-Commitment, auf dem er seine Rock-Qualitäten unter Beweis und seine Rap-Karriere erst mal in den Hintergrund stellt. »Blanket« wirft eine Decke über alles, was Kevin Abstract bisher gemacht hat und erfindet sich neu ohne sich selbst zu verraten.</strong></p>



<p>Am 17.11.2022 besiegelte das Album »The Family« die Trennung des Musiker-Kollektivs <strong>Brockhampton</strong> (zum <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/brockhampton-the-family-tm-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope-Artikel</a>). Wo eigentlich die Musik einer ganzen Band zu hören sein sollte, hörte man nur einen: <strong>Kevin Abstract</strong>. In 17 Songs thematisierte er die Trennung der Gruppe und versuchte sie so zu verarbeiten. Ein harter Schnitt nach ca. sieben Jahren Bandgeschichte. </p>



<p>Nun, knapp ein Jahr später, ersteigt er mit »Blanket« aus der Asche.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BLANKET" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/J0cZQVzWFGY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Was sich auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7bNubmdfctkLp7ltJE0pLy?si=9q2viK4PTZWmm4EVbHzJFw">The Family</a>« bereits durch »Any Way You Want Me« oder »My American Life« angedeutet hatte, ist die musikalische Richtung. Roher Indie-Rock mit gepitchten Stimmen, verzerrten Gitarren, flüsternden Flows und sanften Tunes. Ein Gemischtwarenladen mit dem Topic des Rocks, auf dem sowohl der schrille, laute Song »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7D0LbItAj4QvrUrhig5SoQ?si=865c5ac2ec2d406e" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blanket</a>« (<a href="https://mostdope.tv/releaseupdate/international-releases/jenseits-von-brockhampton-kevin-abstract-kehrt-mit-seinem-ersten-solosong-seit-jahren-zurueck" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier im Mostdope Spotlight</a>) als auch der sanfte, kuschelige »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6WlMBy1QoNnCOfBXMyPesO?si=5d1956ee23fd49e4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">What Should I Do?</a>« ihren Platz finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Indie-Rock mit Rap-Effekt</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I wanted to make, like, a Sunny Day Real Estate, Nirvana, Modest Mouse type of record […] but I wanted it to hit like a rap album.</strong></p>
<cite>Kevin Abstract über Album »Blanket«</cite></blockquote>



<p>Was soll man sagen, genau so hört es sich auch an. Besonders »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1acHARNEjbhmI1weSx1xNS?si=cd27798f2f244267" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Today I Gave Up</a>« erinnert an Nirvana, nicht nur des Titels wegen. Dazu kommt eine Prise <strong>Blink182</strong>, die man auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/00PNqWHjDUND2R7B4oJ93J?si=30cee7dd7edf4074" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Running Out</a>« vernimmt und wer sich noch an <strong>Metro Station</strong> erinnert, catcht auch diese Vibes.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Running Out" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/00PNqWHjDUND2R7B4oJ93J?si=717eadcbda5e4de7&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p>Zwar stehen nun Gitarren und Gesang im Vordergrund, doch im Kern bleibt Kevin Abstract Rap. Wie man das merkt? Hört man beispielsweise die geflüsterten Strophen auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/71y24qPwDLjqSm0ZJT8iqY?si=0c2ff931ba104bde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">When The Rope Post 2 Break</a>«, merkt man, dass der Flow eindeutig durch Rap inspiriert ist, auch wenn alles drum herum nicht danach schreit. Ebenso auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/08lxQMon7L91ykAMi87rgN?si=85e15a8d74734655" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Madonna</a>«: Beat und Stimme spielen so zusammen, dass es an einen entspannten Strand-Rap-Song erinnert. Dass er dazu noch ein gemumbeltes, vernuscheltes „<em>She thinks she Madonna</em>“ singt, unterstreicht die Hip-Hop-Ästhetik. Die Drums auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6RzVz1xBWrBlutK2ffZ9HB?si=f8b28dfca2084950" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scream</a>« oder alle Passagen, in denen seine Stimme gepitcht ist, sind weitere Indizien.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kevin Abstract - What Should I Do?" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/eKXC_6h4XXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:0px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Musiker zeichnet sich ohnehin als ein experimentierfreudiger aus und hat auch deshalb scheinbar wenig Mühe, verschiedene Musikrichtungen zu kreuzen. Ob er sich nun am vorherrschenden Zeitgeist des Rock-Revivals bedient, es aus einem inneren Antrieb macht – oder beides, sei mal dahingestellt. Er schafft es jedenfalls die Genres so zu mixen, dass der Vibe beider aufkommt auch wenn es vorrangig Rock ist.</p>



<p>Vergleicht man beispielsweise »Blanket« mit den Alben der Rap-Kollegen <strong>slowthai </strong>oder <strong>Lil Yachty</strong>, die sich ebenfalls dieses Jahr dieser Idee des Crossovers bedient haben, balanciert Kevin Abstract am gekonntesten. Lil Yachtys Album »Let&#8217;s Start Here.« tendiert mehr zu Rock und slowthais Album »UGLY« (<a href="https://mostdope.tv/soundchecks/slowthai-stellt-auf-ugly-fest-the-most-beautiful-people-do-the-ugliest-things" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier im Soundcheck</a>) dann doch eher in Richtung Rap. Und ja, Musik ist kein Wettkampf. Jedes der Projekte ist ein Unikat und Geschmack liegt im Auge der Betrachter*innen. Doch am Ende des Tages ist der Anspruch ein Rock-Album mit Rap auszubalancieren ein Qualitätsmerkmal.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kindheit meets Horror</h2>



<p>Neben der Musik ist auch die Optik und Thematik auffällig. Wer sich in der Promo-Phase des Albums hat teasen lassen, hat auch die Kuscheltier-ähnlichen Maskottchen gesehen. Der Look eher untypisch, groß und beeindruckend aber doch flauschig und freundlich. Sie sind immer an der Seite eines Jungen in rotem T-Shirt, der wohl Kevin als Kind zu sein scheint. Zusammen zeichnen sie die Kindheit des Künstlers in kurzen Videos nach. Videospielen auf dem Röhrenfernseher, einer Wasserrutsche und Wassereis werden mit einer Horror-Figur, Jump-Scares und anderen Kindheitsängsten gekontert. Dazu spielen Song-Snippets vom Album. </p>



<p>Aus unschuldigen Zeiten erwächst der Horror des Erwachsenwerdens und lässt vermuten, dass Kevin Abstract viel zu früh in die Abgründe der Menschheit blicken musste, welche hier metaphorisch dargestellt werden.</p>



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</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Thematik prägt das Album</h2>



<p>Das Nostalgie-Horror-Gefühl der Videos passt zum Sound – und zum Text. Er singt, spricht und flüstert über Dinge, die inhaltlich an seine Kindheit angelehnt sind und maßgeblich den Look und die Problematik des Albums prägen. Am deutlichsten zeigt sich dies im eröffnenden Track »When The Rope Post 2 Break«:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Something scary&#8217;s/<br>Sneaking above us/<br>Just trust me/<br>You don&#8217;t gotta look/<br>Grab the blanket/<br>Pull it over/<br>No need to risk it/<br>Let&#8217;s just stay put</strong></p>
<cite>Kevin Abstract »When The Rope Post 2 Break«</cite></blockquote>



<p>»Blanket« steht für Schutz, »Blanket« steht für Kindheit, »Blanket« steht für Angst. Er greift auf, was er erlebt hat. Mal spricht er direkt über die Vergangenheit, mal münzt er es um auf die Gegenwart. Er bezieht sich auf Vergangenes und merkt, wie es ihn verändert hat.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Memory, memory/<br>There&#8217;s new yous and new mes</strong></p>
<cite>Kevin Abstract »Blanket«</cite></blockquote>



<p>Kevin Abstract ownt mit »Blanket« die Ängste seiner Vergangenheit. Die personifizierte Angst mit der Horror-Maske aus den Videos wird entmachtet. </p>



<p>Er setzt (mutmaßlich) sich selbst die Maske auf, schminkt sie, kämmt die Perücke, schießt ein Foto von sich und macht es zum Cover des Albums.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2.jpg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2.jpg" alt="" class="wp-image-13184" width="402" height="402" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2.jpg 600w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kevin-abstract-blanket-Cover-Art-2-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 402px) 100vw, 402px" /></a></figure>
</div>


<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/wo-ist-der-rap-kevin-abstract-veroeffentlicht-indie-rock-album-blanket">Wo ist der Rap? &#8211; Kevin Abstract veröffentlicht Indie-Rock Album »Blanket«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Jenseits von BROCKHAMPTON: Kevin Abstract kehrt mit seinem ersten Solosong seit Jahren zurück</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/jenseits-von-brockhampton-kevin-abstract-kehrt-mit-seinem-ersten-solosong-seit-jahren-zurueck</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 13:15:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Albumankündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Blanket]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kevin Abstract, vormals Frontmann der genredefinierenden Gruppe BROCKHAMPTON, steuert mit seiner neuesten Veröffentlichung »Blanket« in bisher unbekannte musikalische Gefilde. Nachdem BROCKHAMPTON im letzten Jahr ihre Abschiedsalben »The Family« und »TM« veröffentlichten und eine Ära prägender Kreativität abschlossen, markiert »Blanket« für Abstract eine Rückkehr zur Solokarriere sowie eine künstlerische Weiterentwicklung. Mit einer Laufzeit von knapp zwei Minuten signalisiert »Blanket« eine stilistische und künstlerische Entwicklung. Flüsternde Vocals und hallende, verzerrte Gitarren enthüllen eine rohere und düsterere Seite seiner Musik, die einen starken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jenseits-von-brockhampton-kevin-abstract-kehrt-mit-seinem-ersten-solosong-seit-jahren-zurueck">Jenseits von BROCKHAMPTON: Kevin Abstract kehrt mit seinem ersten Solosong seit Jahren zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"><strong><strong>Kevin Abstract</strong>, vormals Frontmann der genredefinierenden Gruppe <strong>BROCKHAMPTON</strong>, steuert mit seiner neuesten Veröffentlichung »Blanket« in bisher unbekannte musikalische Gefilde. Nachdem BROCKHAMPTON im letzten Jahr ihre Abschiedsalben »The Family« und »TM« veröffentlichten und eine Ära prägender Kreativität abschlossen, markiert »Blanket« für Abstract eine Rückkehr zur Solokarriere sowie eine künstlerische Weiterentwicklung.</strong></mark></p>



<p>Mit einer Laufzeit von knapp zwei Minuten signalisiert »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=J0cZQVzWFGY">Blanket</a>« eine stilistische und künstlerische Entwicklung. Flüsternde Vocals und hallende, verzerrte Gitarren enthüllen eine rohere und düsterere Seite seiner Musik, die einen starken Kontrast zu seinen bisherigen Werken darstellt. Hier ist ein Künstler, der sich traut, konventionelle Erwartungen zu durchbrechen und seine Zuhörerschaft möglicherweise zu polarisieren, während er unbehelligt neue Territorien erkundet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein deutlich stilistischer Wandel</h2>



<p>Der Track strahlt eine gewisse Schwere aus, die durch das Musikvideo, das eine apokalyptische, von Meteoren bedrohte Welt zeigt, in der Abstract und seine flauschigen Monster-Freunde eine letzte ausgelassene Zeit verbringen, weiter verstärkt wird. Es entsteht eine bizarre, doch faszinierende Ästhetik, die die Zuschauer in einen melancholischen, doch aufregenden Kosmos entführt, in dem das Ende auch einen Neubeginn symbolisiert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Horizonte</h2>



<p>Kevin Abstract, dessen Solokarriere mit Alben wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1yyCXBEu27Ia1Y3torWIwC?si=HQSn8oCyRr63dSCB_qzduA">American Boyfriend: A Suburban Love Story</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6wi40lIjhukePWyXRKY7qO?si=5d649d27ed0e4d34">Arizona Baby</a>« bereits bemerkenswerte Werke hervorbrachte, steht nun am Anfang einer neuen Ära. </p>



<p>Mit der Veröffentlichung von »Blanket« und der jüngsten Albumankündigung via Instagram wird die Frage, ob es ein Vorgeschmack auf ein kommendes Album ist, nun auch eindeutig mit einem klaren &#8216;Ja&#8217; beantwortet. </p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CyDSUlns2Lu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CyDSUlns2Lu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; margin-bottom: 6px; width: 100px;"></div> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 4px; flex-grow: 0; height: 14px; width: 60px;"></div></div></div><div style="padding: 19% 0;"></div> <div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div><div style="padding-top: 8px;"> <div style=" color:#3897f0; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CyDSUlns2Lu/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Kevin Abstract (@kevinabstract)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<p></p>



<p>Doch weiterhin bleibt offen: Wie wird sich die Solokarriere von Kevin Abstract nach dem <a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-kuendigen-eine-pause-auf-unbestimmte-zeit-an-und-sagen-tour-ab">Ende von BROCKHAMPTON</a> entwickeln? Sicher ist: Mit dieser Single weckt er das Interesse vieler und lässt sowohl Fans als auch Kritiker*innen gespannt auf das warten, was als Nächstes kommt. Nach den <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/brockhampton-the-family-tm-review">Abschiedsalben »The Family« und »TM«</a> ist »Blanket« eine Abkehr von dem, was viele vielleicht erwartet haben, und ein mutiger Schritt in eine ungewisse, doch aufregende Zukunft.</p>



<p>Mit »Blanket« öffnet Kevin Abstract ein Kapitel voller Möglichkeiten und Unvorhersehbarkeiten und man kann nur gespannt sein, wie sich dieser neue Weg weiter entfaltet.</p>



<p></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/jenseits-von-brockhampton-kevin-abstract-kehrt-mit-seinem-ersten-solosong-seit-jahren-zurueck">Jenseits von BROCKHAMPTON: Kevin Abstract kehrt mit seinem ersten Solosong seit Jahren zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Brockhampton verabschieden sich von ihren Fans mit »The Family« und »TM«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/brockhampton-the-family-tm-review</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/brockhampton-the-family-tm-review#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paul Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Ameer Vann]]></category>
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		<category><![CDATA[Kevin Abstract]]></category>
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		<category><![CDATA[Merlyn Wood]]></category>
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		<category><![CDATA[The Family]]></category>
		<category><![CDATA[TM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Kollektiv von +-13 Mitgliedern durch einen Aufruf in einem Kanye West Forum gegründet, hat sich Brockhampton spätestens 2017 mit der »SATURATION«-Trilogie als spiritueller Nachfolger von Odd Future im alternativen und experimentellen Hip-Hop bewiesen. Mit eben dieser ursprünglichen Leichtigkeit wurden direkt drei Alben innerhalb eines Jahres herausgebracht – thematisch weitreichend, etwas verspielt und an den richtigen Stellen doch sehr seriös mit freundschaftlich, familiärer Verbundenheit. Fünf Jahre und fünf Alben später erscheint das finale Release. Angekündigt war zwar nur ein Album, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Als Kollektiv von +-13 Mitgliedern durch einen Aufruf in einem Kanye West Forum gegründet, hat sich Brockhampton spätestens 2017 mit der »SATURATION«-Trilogie als spiritueller Nachfolger von Odd Future im alternativen und experimentellen Hip-Hop bewiesen. Mit eben dieser ursprünglichen Leichtigkeit wurden direkt drei Alben innerhalb eines Jahres herausgebracht – thematisch weitreichend, etwas verspielt und an den richtigen Stellen doch sehr seriös mit freundschaftlich, familiärer Verbundenheit. Fünf Jahre und fünf Alben später erscheint das finale Release. Angekündigt war zwar nur ein Album, stattdessen gab es in unvorhersehbarer Brockhampton-Manier direkt zwei Werke innerhalb von 24 Stunden.</strong></p>



<p>Innerhalb dieser 5 Jahre seit der »SATURATION«-Trilogie ist die ursprüngliche Leichtigkeit auf dem Weg verloren gegangen. Probleme untereinander, herausgeworfene Rapper und vieles mehr trugen zu einem langsamen Zerfall des Kollektivs bei, der nun besonders auf ersterem der beiden erschienenen Alben, »The Family«, beschrieben wird.</p>



<p>Auch wenn es unter dem <strong>Brockhampton </strong>Namen erschienen ist, enthält »The Family« ausschließlich Tracks mit Vocals des kreativen Kopfes der Gruppe, <strong>Kevin Abstract</strong>. Über 35 Minuten Produktion von <strong>Bearface </strong>und <strong>Boylife </strong>werden ebenjene Situationen reflektiert, die aus Kevins Sicht zum Zerfall der Gruppe beigetragen haben. Das übliche Produktionsteam um <strong>Romil Hemnani</strong>, <strong>Kiko Merley</strong> und <strong>Jabari Manwa</strong> hat auf den Instrumentals keinen Einfluss und somit gibt es dort kaum harte, Brockhampton-typische Synths als Grundlage der Beats. Viel mehr wird das Album auf frühe <strong>Kanye West</strong>-esque high-pitched Soul-Samples aufgebaut. Kevin ist klar zu verstehen und seine Stimme kaum verzerrt. Auch sein Flow erinnert an den »College Dropout«/»Late Registration«-Kanye, dennoch wird dieser Vergleich auch schnell durch Lines wie: „[…] after sucking good d*ck on a Sunday morning“ unterbunden, denn Kevin thematisiert auch weiterhin offen auf diesem Album seine&nbsp;Homosexualität. </p>



<p>Inhaltlich wird allerdings größtenteils reflektiert – dieses Mal weniger individuell und mehr die Beziehungen untereinander. Einfluss von Geld und Plattenverträgen auf die Freundschaft, Kommerzialisierung von privatem Leid, der Umgang mit dem Rausschmiss von Mitglied <strong>Ameer Vann</strong> und weitere Konflikte werden gegenüber von Reminiszenz der vergangenen und leichteren Zeiten in Kontrast gesetzt. Die Reflektion reicht dabei von einsichtig und entschuldigend bis frustriert und unverständnisvoll. Allgemein ist dieses Album durch die einseitige Natur der Erzählung (durch nur einen Teil der Gruppe von 13) dadurch auch in ihrer Aussagefähigkeit über die Vorgänge in der Gruppe leicht eingeschränkt.</p>



<p>Die stärksten Bereiche des Albums sind die sorgfältig ausgesuchten Soulsamples, allen voran <strong>Willie Hutch</strong> mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bNGL5gzHNgg" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Let Me Be The One</a>« auf »The Ending«, die inhaltliche Stärke der Introspektive in die Gruppe durch Kevin, sowie der finale Track: »Brockhampton«. Dieser Track vereint die inhaltliche Stärke der Lyrics und Reflektion des Albums und bringt dies auf einem dramatischen Beat mit zerebraler String Section über vier Minuten zum Höhepunkt. Dabei werden auch alle Mitglieder der Gruppe einzelnd mit ihren persönlichen Stärken und Beiträgen zur Formation vorgestellt, was für einen versöhnenden und kathartischen Abschluss sorgt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="The Ending - BROCKHAMPTON" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bYmqS6xb2MQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Kritikpunkt des Albums ist die kurze Länge. 17 Tracks über 35 Minuten sorgen für teilweise viel zu kurze Songs, bei denen im Inhalt nicht weit genug ausgeholt werden kann, auch wenn er über das Album hinweg kohärent ist. Das sorgt auch dafür, dass »The Family« genau das verlangt, was ein finales Album nicht ausstrahlen sollte &#8211; es ist nicht genug und man möchte mehr hören. Aber es ist eben nicht nur bei diesem Album geblieben. Völlig überraschend wurde mit Release von »The Family« ein weiteres Werk für den Abend darauf angekündigt: »TM«.</p>



<p>»TM« bietet das, was »The Family« nicht hat &#8211; deutlich längere und musikalisch abgeschlossene Tracks, sowie die volle Besetzung in Vocals und Produktion. Dafür ist kaum ein übergreifendes Thema erkennbar. Als Sammlung aus unveröffentlichten Werken werden hier verschiedene Zeitpunkte in der Historie von Brockhampton auf einem Projekt zusammengewürfelt. Damit sind die Tracks auch deutlich verstreuter zwischen anfänglicher Leichtigkeit und der angespannten, in der Auflösung endenden Stimmung. Bei einigen Tracks ist man sich auch nach mehrmaligem Anhören nicht über den Inhalt bewusst.</p>



<p>Musikalisch weichen hier Samples den athmosphärischen Synths. Die klare Stimme von Kevin aus dem ersten Release wird durch mehr kollektivtypischen Autotune und hochgepitchte Vocals ersetzt. Inhalt weicht Ästhetik und zum Wohle des Werkes wird diese Soundästhetik dennoch sehr stimmig umgesetzt. Neu auf dem Album sind insbesondere auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bVm8rWNIRv4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Man On The Moon</a>« zu findende Dancevibes in der Produktion. Eine four-on-the-floor Kick unterstützt dabei die Highlight-Hook des Albums und gibt dem Track eine gewisse positive Dringlichkeit.</p>



<p>Durch die verschiedenen Konzeptionszeitpunkte der unterschiedlichen Songs wird das Zerbrechen des Kollektivs auf »TM« kaum thematisiert – ein bisschen allerdings auf dem Closer »Goodbye«. „It&#8217;s over, I&#8217;m out&#8221; wird hier von <strong>Joba </strong>gesungen, während es zum Ende des Tracks &#8220;This ought to be the best time of our lives“ heißt. Das beschreibt wiederum gut, wie sehr sich Brockhampton als Kollektiv nicht vom Verlust der Leichtigkeit erholen konnte und den unerreichbaren alten, besten Zeiten ihres Lebens hinterherläuft. Highlights von »TM« beinhalten die zuvor angesprochenen, dezenten Dance Einflüsse in der Produktion und die Gesangseinlagen von Producer-turned-Singer, Jabari Manwa.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="GOODBYE - BROCKHAMPTON" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2w1JSqIOiWo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Im Allgemeinen bieten »The Family« und »TM« komplett unterschiedliche Einblicke in die Gruppendynamik von Brockhampton. Und es passt schon, dass »The Family« als das finale Album betitelt wird, denn schlussendlich ist es das Werk, das die Auflösung der Gruppe am ehesten thematisiert. »TM« ist hingegen eher ein Addendum; das Wegbier auf dem Heimweg nach der Tragödie im Kino, die von Kevin Abstract als Soloalbum vorgetragen wurde. Die beiden Alben ergänzen ihre Schwächen gut und doch wünscht man sich von »The Family« noch mehr Länge innerhalb der Tracks und von »TM« mehr Kohärenz. Doch wo beide Alben treffen, da treffen sie hart; zwei komplett verschiedene Ansätze zur Produktion werden jeweils geschmackvoll umgesetzt und obwohl die Alben auch zur Erfüllung des Vertrags gelten sollen, so sind es keinesfalls Wegwerfwerke, die in der Diskografie komplett untergehen.</p>



<p>Schlussendlich kann das Ende von Brockhampton allerdings auch neue Anfänge für die einzelnen Mitglieder schaffen, denn jede einzelne Person in der Gruppe hat das Talent dafür. Allen voran Kevin Abstract, der sich mittlerweile bereits auf drei Soloalben beweisen konnte, aber auch jeder der weiteren Rapper (<strong>Matt Champion</strong>, <strong>Merlyn Wood</strong>, <strong>Dom McLennon</strong>), Sänger (Bearface, Joba, Jabari Manwa) oder Produzent (Romil Hemnani, Kiko Merley und wieder Jabari Manwa) des Kollektivs kann problemlos in der Szene einen Namen für sich selbst machen. Und vielleicht kommt mit einem Neuanfang auch wieder eine neue Leichtigkeit für die einzelnen Mitglieder.</p>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 46 (mit Fousheé, Tkay Maidza, Wesley Joseph u.v.m.)</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-46-mit-foushee-tkay-maidza-wesley-joseph-u-v-m</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 16:47:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Roddy Ricch, Comethazine, Brockhampton, Busta Rhymes, Wiz Khalifa &#38; Kid Ink, PinkPantheress, Chance the Rapper, Gucci Mane, Don Toliver uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Fousheé mit ihrem Album »softCORE« Fousheé ist eine Sängerin und Songwriterin, die in letzter Zeit vor allem positiv als beliebtes Feature aufgefallen ist. Durch Songs wie »TAKE ME HOME« mit Vince Staples oder jüngst mit Saba und dem Track »Make Believe« hat sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-46-mit-foushee-tkay-maidza-wesley-joseph-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 46 (mit Fousheé, Tkay Maidza, Wesley Joseph u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a.<strong> Roddy Ricch, Comethazine, Brockhampton, Busta Rhymes, Wiz Khalifa &amp; Kid Ink, PinkPantheress, Chance the Rapper, Gucci Mane, Don Toliver</strong> uvm.</p>



<p><br>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Fousheé </strong>mit ihrem Album »softCORE« </p>



<p><strong>Fousheé</strong> ist eine Sängerin und Songwriterin, die in letzter Zeit vor allem positiv als beliebtes Feature aufgefallen ist. Durch Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=5sanBok8Hd8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TAKE ME HOME</a>« mit <strong>Vince Staples</strong> oder jüngst mit <strong>Saba</strong> und dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=W9AU5z8d-o4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Make Believe</a>« hat sie sich in der Hip-Hop Szene einen Namen gemacht. Ganz nebenbei ist sie durch ein Sample ihrer Stimme auch auf TikTok zum heimlichen Star geworden. Im Sommer ist sie besonders durch ihre Zusammenarbeit mit <strong>Steve Lacy,</strong> auf dessen Album »Gemini Rights«, nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen. Zum einen ist sie ganz präsent auf dem ultimativen gute Laune Song<strong> </strong>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RC8u7RJe-TE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sunshine</a>« zu hören.  Zum anderen hat sie hinter den Kulissen als Songwriterin an »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VF-FGf_ZZiI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bad Habit</a>« mit gearbeitet. <br><br>Heute ist es endlich soweit und wir können ihr neues Soloalbum »softCORE« hören – und der Name ist Programm. Eine Mischung aus zarten Pop Liedern, die auf harte Rock- und Punk Elemente treffen. Alle die sich einen ersten Eindruck verschaffen wollen, sollten sich unbedingt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xkmkg4WC8oU&amp;ab_channel=FousheeVEVO">i’m fine</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=G7O8KFDww8k&amp;ab_channel=FousheeVEVO">scream my name</a>« oder die <strong>Lil Uzi Vert</strong> Kollaboration »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DHGc6YqQ8D0&amp;ab_channel=Foushe%C3%A9">spend the money</a>« anhören. Insgesamt gelingt Fousheé mit »softCORE« der Durchbruch, den sie schon lange verdient hat. Sehr anders und sehr empfehlenswert.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: softCORE" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/0iv5fjooZ7WR2FvmxKwDER?si=-guW2f0pSWyRYNgDiCicEg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Tkay Maidza &#8211; Nights in December</h2>



<p>Wie sich eine Nacht im Dezember anhören könnte, erfahren wir diese Woche von Künstlerin<strong> Tkay Maidza</strong>. Zuletzt erschien im Oktober der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=J9diGjY4o6s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">High Beams (JPEGMAFIA REMIX)</a>«, der uns seitdem als Ohrwurm im Kopf rumschwirrt. Auf ihrem neusten Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2d4FTBml1Pw&amp;ab_channel=TkayMaidza">Nights In December</a>« beweist die Sängerin und Rapperin, dass sich Winterlieder – trotz Schlitten-Glocken Effekt – nicht nicht immer nach Klischee anhören müssen. Die perfekte Einstimmung für die kalte Jahreszeit und ein gelungenes Update für jede Weihnachts Playlist. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tkay Maidza - Nights In December (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2d4FTBml1Pw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wesley Joseph &#8211; MONSOON</h2>



<p>Neues aus den UK gibt es diese Woche von Rapper und Sänger <strong>Wesley Joseph</strong>, der mit »MONSOON« mal wieder eine Soundlandschaft erschafft die uns komplett abholt. Der Track ist die zweite Single-Auskopplung der EP »GLOW« die im Februar 2023 erscheinen soll. Wie auch schon bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=g6ccGLg-LbM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">COLD SUMMER</a>« führte Joseph beim zugehörigen Musikvideo selber Regie und hat auch bei der Produktion seine Finger mit im Spiel. Fans von <strong>Loyle Carner</strong> und <strong>Jeshi</strong> wird Wesley Joseph gefallen. Einigen »hugo« Fans erkennen seine Stimme bestimmt auch von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=VJZoiP6BnhU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»Blood On My Nikes«</a> wieder. Wir sind gespannt was im nächsten Jahr noch kommt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wesley Joseph - MONSOON (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/HrlwIFXteZs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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		<title>One Last Dance: Brockhampton mit zwei neuen Alben zum Abschluss einer Ära</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paul Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2022 15:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Brockhampton sind zurück und das für das vermutlich vorerst letzte Mal. Etwas mehr als sechs Jahre nach dem Release des Debütmixtapes »All American Trash« hat das US-Rapkollektiv um Kevin Abstract nicht nur eins, sondern gleich zwei Projekte für ihren Abschied dabei: Ein Kevin Abstract Soloalbum mit dem Titel »The Family«, das bereits am Donnerstagmittag unserer Zeit veröffentlicht wurde sowie ein gemeinsames Album, das »TM« heißen soll. Bereits Anfang des Jahres gab die Gruppierung überraschend eine Schaffenspause auf unbestimmte Zeit sowie [&#8230;]</p>
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<p><strong>Brockhampton sind zurück und das für das vermutlich vorerst letzte Mal. Etwas mehr als sechs Jahre nach dem Release des Debütmixtapes »All American Trash« hat das US-Rapkollektiv um Kevin Abstract nicht nur eins, sondern gleich zwei Projekte für ihren Abschied dabei: Ein Kevin Abstract Soloalbum mit dem Titel »The Family«</strong>, <strong>das bereits am Donnerstagmittag unserer Zeit veröffentlicht wurde sowie ein gemeinsames Album, das »TM« heißen soll.</strong></p>



<p>Bereits Anfang des Jahres gab die Gruppierung überraschend eine Schaffenspause auf unbestimmte Zeit sowie die Absage der meisten Tourstopps bekannt (<a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-kuendigen-eine-pause-auf-unbestimmte-zeit-an-und-sagen-tour-ab"><em>News: Brockhampton kündigen eine Pause auf unbestimmte Zeit an und sagen Tour ab</em></a>). Differenzen innerhalb der Gruppe sollen der Hauptgrund für das Ende von Brockhampton gewesen sein &#8211; nähere Infos bringt der neue Track »Brockhampton«, auf dem Kevin über die Hintergründe rappt.</p>



<p>Generell birgt »The Family« einiges an Aufklärung für die Fragen der Fans. Unter anderem bringt Kevin Abstract vertragliche Differenzen als Grund an. Aber ganz abseits vom Erklärungen liefern, gibt es auch einfach einiges an neuer guter Musik. Die 17 Tracks über 35 Minuten, darunter die zwei Leadsingles »Big Pussy« und »The Ending« sowie das Album Artwork, sorgen für einen kurzweiligen, chaotischen und experimentellen Abschluss, der den vergangenen Projekten nachgehend auch durchaus einige Emotionen mit sich bringt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="The Ending - BROCKHAMPTON" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/bYmqS6xb2MQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nun fehlt nur noch »TM«, das gemeinsame letzte Album des Künstlerkollektivs Brockhampton, die in der Vergangenheit durch einen progressiven und unvermittelten Umgang mit Musik für so viel frischen Wind in der Hip-Hop Szene gesorgt haben. Wir können gespannt sein, wie eine derart exzentrische Gruppe ihr bevorstehendes Ende findet – hoffentlich mit einem weinenden und einem lachenden Auge.</p>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 45 (mit Nas, Headie One, slowthai u.v.m.)</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-45-mit-nas-headie-one-slowthai-u-v-m</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Oddisee, Fivio Foreign, GloRilla, Lil TJay, Brockhampton, Stormzy, Busta Rhymes, Bugzy Malone, Run The Jewels uvm. Heute auf dem Cover: Nas mit seinem Album »King&#8217;s Disease III« Eigentlich hätte sich Nas seit Jahren zur Ruhe setzen können &#8211; schließlich kann der Queens-Rapper auf eine monumentale Karriere zurückblicken, die weit über 20 Jahre anhält und ihm längst Legendenstatus verschafft hat. Immerhin kann der Mann auf Klassikeralben wie »Illmatic« [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-45-mit-nas-headie-one-slowthai-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 45 (mit Nas, Headie One, slowthai u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a.<strong> Oddisee</strong>, <strong>Fivio Foreign</strong>, <strong>GloRilla</strong>, <strong>Lil TJay</strong>, <strong>Brockhampton</strong>, <strong>Stormzy</strong>, <strong>Busta Rhymes</strong>, <strong>Bugzy Malone</strong>, <strong>Run The Jewels</strong> uvm.</p>



<p><br>Heute auf dem Cover: <strong>Nas </strong>mit seinem Album »King&#8217;s Disease III« </p>



<p>Eigentlich hätte sich Nas seit Jahren zur Ruhe setzen können &#8211; schließlich kann der Queens-Rapper auf eine monumentale Karriere zurückblicken, die weit über 20 Jahre anhält und ihm längst Legendenstatus verschafft hat. Immerhin kann der Mann auf Klassikeralben wie »Illmatic« oder »It Was Written« zurückblicken und hat vermutlich zahllose Rapper*innen von heute inspiriert, überhaupt anzufangen. </p>



<p>Aber seit 2020 hat Nas scheinbar ein neues Feuer gefunden. Ob es <strong>Hit-Boy</strong> war, der ihm seine Dienste in Aussicht gestellt oder sich einfach ein Schalter in seinem Kopf umgelegt hat aber irgendwas muss den immerhin 49-Jährigen so dermaßen motiviert haben, dass er ab »King&#8217;s Disease« durchgängig liefert, als wäre er wieder 17 und dementsprechend hungrig. Es folgten in kurzen Abständen die mindestens genauso großartigen »King&#8217;s Disease II« und »Magic«, auf die heute der dritte Teil der »King&#8217;s Disease«-Reihe folgte. Und auch der ist mit seinen 17 Tracks (ganz ohne Features!) wieder überragend. Soulige Samples und jede Menge Weisheiten machen sich eben auch 2022 noch richtig gut.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: King&amp;apos;s Disease III" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3vQuGKQJMfdXmkjRKqUesk?si=MIBDMpK_QUGbuHtFVRYq3Q&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Headie One &#8211; No Borders: European Compilation Project (A)</h2>



<p><strong>Headie One</strong> sorgt seit Jahren nicht nur dafür, dass UK-Rap über seine Landesgrenzen hinweg immer mehr Gehör findet sondern auch vice versa, dass internationale Gäste ihren Weg nach Großbritannien finden. Prominentestes Beispiel ist wohl <strong>Drake</strong>, der sich auf dem »Only You Freestyle« wiedergefunden hat. Aber auch deutsche Artists wie <strong>Luciano </strong>und <strong>Pajel </strong>haben sich schon mit dem London-based Rapper auf mehreren Tracks zusammengefunden.</p>



<p>So ist es kaum verwunderlich, dass Headie jetzt ein Projekt in die Wege geleitet hat, auf dem ihm verschiedene europäische Artists Features liefern. Luciano, Kalim und Pajel vertreten die deutsche Seite, aber auch schwedische (<strong>Yasin</strong>), französische (u.a. <strong>Gazo</strong>) oder italienische (<strong>Shiva</strong>) Künstler*innen sind mit dabei. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Headie One “No Borders” Special feat. Koba LaD, Pajel, Yasin, Chivv, Shiva and Dezzie" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/VrBqAd6imyU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">slowthai &#8211; i know nothing</h2>



<p>Wenn man exzentrisch im Wörterbuch aufschlagen würde, könnte daneben wohl gut und gerne ein Bild von <strong>slowthai </strong>finden. Diesjährige splash!-Besucher*innen können das wohl mehr als bestätigen. Nachdem er mit seinem Debüt »Nothing Great About Britain« und seinem Zweitling »TYRON« schon seine musikalischen Qualitäten unter Beweis gestellt hat, ist es jetzt anscheinend Zeit für sein drittes Album. Zumindest der Albumtitel »UGLY« (Eine Abkürzung für U Gotta Love Yourself) ist bekannt und ein erste Song ist erschienen &#8211; ob der auf »UGLY« sein wird scheint aber nicht sehr wahrscheinlich zu sein.</p>



<p>Trotzdem ist »i know nothing« richtig spannend: Es könnte straight aus einer <strong>Rage Against The Machine</strong>-Demo stammen und zeigt abermals, wie wandelbar der englische Rapper ist. Rockige Sounds treffen auf verworrene Lyrics und abgrundtiefe Vocals. Selbst wenn dieser Song nicht auf »UGLY« sein sollte: slowthai hat abermals eine neue Richtung seiner Musik eingeschlagen und bleibt einer der interessantesten Künstler*innen dieser Zeit.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="i know nothing" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/BBEbBzTE56g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-45-mit-nas-headie-one-slowthai-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 45 (mit Nas, Headie One, slowthai u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>INTERNATIONAL RELEASES KW 44 (mit Drake &#038; 21 Savage, Brockhampton, Black Panther: Wakanda Forever u.v.m.)</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-44-mit-drake-21-savage-brockhampton-black-panther-wakanda-forever-u-v-m</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 17:18:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Stormzy, Alicia Keys, Joji, Dusty Locane, Fredo, Comethazine, J.I.D &#38; J. Cole, Killah Priest, Skepta, NLE Choppa, Rich The Kid uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Drake &#38; 21 Savage mit ihrem Album »Her Loss« Zugegeben, mit Albencovern hat sich Drake seit einiger Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. »Certified Lover Boy« zum Beispiel würde sich an einer Vinylwand wohl weniger gut machen und auch sein letztes Album »Honestly, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-44-mit-drake-21-savage-brockhampton-black-panther-wakanda-forever-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 44 (mit Drake &#038; 21 Savage, Brockhampton, Black Panther: Wakanda Forever u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a.<strong> Stormzy, Alicia Keys, Joji, Dusty Locane, Fredo, Comethazine, J.I.D &amp; J. Cole, Killah Priest, Skepta, NLE Choppa, Rich The Kid </strong>uvm.</p>



<p><br>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Drake &amp; 21 Savage </strong>mit ihrem Album »Her Loss« </p>



<p>Zugegeben, mit Albencovern hat sich <strong>Drake </strong>seit einiger Zeit nicht mit Ruhm bekleckert. »Certified Lover Boy« zum Beispiel würde sich an einer Vinylwand wohl weniger gut machen und auch sein letztes Album »Honestly, Nevermind«  hat sich nicht unbedingt in den Mount Rushmore der Hip-Hop Albencover eingefügt. »Her Loss« steht den in dem Sinne in nichts nach &#8211; was es aber anders als seine Vorgänger macht: Es gibt in diesem Album nicht nur einige wenige Singles, die Spaß machen sondern es lässt sich richtig gut in einem Rutsch durchhören. </p>



<p>Das liegt nicht nur an <strong>21 Savage&#8217;s</strong> erfrischenden Parts (der zwar eigentlich als vollwertiger Teil des Collab-Albums angekündigt wurde aber leider letztlich doch nur knapp 30% der Albumlaufzeit ausmacht) sondern auch an Drake selber. Der Toronto-Star scheint während des Albumentstehungsprozesses richtig Gefallen an dem gefunden zu haben, was ihn einst auf die Bildfläche gespült hat: Am Rappen. </p>



<p>Über die 16 Tracks ist Drake immer wieder am Austeilen in alle Richtungen, Doppeldeutigkeiten in seine Zeilen einzubauen und einfach generell anscheinend Spaß am Lines droppen zu haben. Und auch wenn 21 nun weniger Raum als erhofft bekommen hat, so zeigt sich, dass die Chemie zwischen den beiden wie schon auf »Sneakin« oder »Mr. Right Now« zu hören war, auf Albumlänge hält, was sie immer versprochen hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Her Loss" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/5MS3MvWHJ3lOZPLiMxzOU6?si=pGmU1ss4RI-sHL8qdiNIdg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Brockhampton &#8211; Big Pu**y</h2>



<p>Im Januar dieses Jahres verkündeten <strong>BROCKHAMPTON</strong> ihre Trennung. Für Fans kam die Nachricht nach dem Erfolg des letzten Albums »ROADRUNNER: NEW LIGHT, NEW MACHINE« mehr als überraschen. Ein kleiner Trost ist die neue Single »Big Pussy«. Typisch für die Gruppe werden hier unterschiedliche Stile gekonnt gemischt. Auf ein funky Jazz Intro folgt der sehr aggressiven dynamischen Part welcher dann von dem entspannten vibe des Outro gut abgelöst wird. <strong>Kevin Abstract</strong> rappt auf »Big Pussy« Solo. Wer genauer hinhört könnte den Track auch als eine Art Erklärung verstehen warum sich die Gruppe auflöst. »Big Pussy« ist die erste Single des voraussichtlich letzten BROCKHAMPTON Album »The Family«, welches am 17. November erscheinen soll. Die Single ist eine Paradebeispiel für den Stil der Gruppe und zeigt was für eine große Lücke deren Auflösung hinterlassen wird. Wir sind uns sicher das gerade Frontmann Kevin Abstract auch Solo noch einiges erreichen wird. Dennoch drücken wir fest die Daumen, dass dies nur eine kleine kreative Pause ist und wir in Zukunft noch weitere Musik der Supergruppe zu hören bekommen. </p>



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<iframe title="Big Pu**y - BROCKHAMPTON" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OHAGO5e8nBo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Various Artists &#8211; Black Panther: Wakanda Forever (OST)</h2>



<p><strong>Rihanna</strong>,  Anti Königin unserer Herzen, hat bereits letzte Woche mit ihrer Single »Lift Me Up« die Vorfreude auf den neuen Black Panther Film gesteigert. Im Juli gab es bereits einen kleinen Vorgeschmack durch die EP »Black Panther: Wakanda Forever Prologue«, auf der vor allem <strong>Tems</strong> mit ihrem Cover von <strong>Bob Marley &amp; The Wailers</strong> Klassiker »No Woman No Cry« hervor stach. Heute wurde endlich der ganze Soundtrack veröffentlicht und die Liste der Künstler*innen ist mehr als beeindruckend. Neben Rihanna und Tems sind unter anderen auch Namen wie <strong>Burna Boy</strong>, <strong>Stormzy</strong>, <strong>Foudeqush</strong> &amp; <strong>E-40</strong> und <strong>Rema</strong> vertreten. Auffällig ist direkt das neben vielen afrikanischen Künstler*innen auch südamerikanische artists stark vertreten sind. Ein weiterer kleiner Hinweis auf die Story des zweiten Teils. Ob der Soundtrack auch an <strong>Kendrick Lamars</strong> »Black Panther The Album Music From and Inspired By« ankommt, könnt ihr euch jetzt selber anhören. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Black Panther: Wakanda Forever - Music From and Inspired By" style="border-radius: 12px" width="100%" height="380" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/0Wyn0fD9sZIu00xTyXF4eK?si=pOb17j9nSoS2ZaPTFgKDGg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw-44-mit-drake-21-savage-brockhampton-black-panther-wakanda-forever-u-v-m">INTERNATIONAL RELEASES KW 44 (mit Drake &#038; 21 Savage, Brockhampton, Black Panther: Wakanda Forever u.v.m.)</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Releaseübersicht: Die Alben im November 2022</title>
		<link>https://mostdope.tv/releaseuebersicht/releasevorschau-november</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den November 2022 ist bereits jetzt schon wieder viel an Hip-Hop Releases geplant. In der MOSTDOPE-Übersicht sind alle bisher bekannten Veröffentlichungen aus Deutschland und anderen Ländern gelistet, die voraussichtlich noch diesen Monat droppen. 04.11. National: Eunique &#8211; SplitGringo &#8211; Hotbox TapeHaze &#8211; Die dunkle Seite des Mondes EPLevin Liam &#8211; Vergiss mich nicht zu schnellLugatti &#38; 9ine &#8211; KDK Adventures Pt. 3 Okfella &#8211; Blaue Schmetterlinge Savvy &#8211; Keine AngstSwamphead &#8211; TBAToni Strange &#8211; Doppelte Dosis EPVandalismus &#8211; Ritual [&#8230;]</p>
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<p><strong>Für den November 2022 ist bereits jetzt schon wieder viel an Hip-Hop Releases geplant. In der MOSTDOPE-Übersicht sind alle bisher bekannten Veröffentlichungen aus Deutschland und anderen Ländern gelistet, die voraussichtlich noch diesen Monat droppen. </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">04.11.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Eunique &#8211;</strong> Split<br><strong>Gringo &#8211; </strong>Hotbox Tape<br><strong>Haze &#8211;</strong> Die dunkle Seite des Mondes EP<br><strong>Levin Liam &#8211;</strong> Vergiss mich nicht zu schnell<br><strong>Lugatti &amp; 9ine &#8211;</strong> KDK Adventures Pt. 3 <br><strong>Okfella &#8211; </strong>Blaue Schmetterlinge <br><strong>Savvy &#8211;</strong> Keine Angst<br><strong>Swamphead &#8211;</strong> TBA<br><strong>Toni Strange &#8211;</strong> Doppelte Dosis EP<br><strong>Vandalismus &#8211;</strong> Ritual O.S.T.<br><strong>Yugo &#8211;</strong> Das Album, das schon 2020 erscheinen sollte<br><strong>Yunus &#8211;</strong> Samba</p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>9th Wonder &#8211;</strong> Zion VII<br><strong>Drake &amp; 21 Savage &#8211;</strong> Her Loss<br><strong>Joji &#8211;</strong> Smithereens<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">11.11.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>AL Kareem &#8211; </strong>Universal<br><strong>Crackaveli &#8211;</strong> Veli mittendrin<br><strong>Digit Mob &#8211;</strong> Richtig dickes Fell<br><strong>Dissidia &#8211; </strong>Honja 혼자<br><strong>King Keil &#8211;</strong><em> </em>Flows, Hasch und Cali Weed Tape<br><strong>Omar &#8211;</strong> Black on Black<br><strong>Psassa &#8211;</strong> Die Nacht EP<br><strong>Sierra Kidd &#8211;</strong> Made in Pain<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>1nonly &#8211;</strong> Homesick EP<br><strong>Black Eyed Peas &#8211;</strong> Elevation<br><strong>Nas &amp; Hit-Boy &#8211;</strong> King&#8217;s Disease III<br><strong>Oddisee &#8211;</strong> To What End<br><strong>Offset &#8211;</strong> Blame It On Set<br><strong>SoFaygo &#8211;</strong> Pink Heartz<br><strong>Winston Surfshirt &#8211;</strong> Panna Cotta</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">18.11.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>1986zig &#8211;</strong> Zweite Chance<br><strong>Brenk Sinatra </strong>&#8211; Gumbo III &#8211; The Gorilla Diaries 2012-2016<br><strong>Gentleman </strong>&#8211; Mad World<br><strong>Le First &#8211;</strong> November<br><strong>Preussisch Gangsta &#8211;</strong> Most Wanted 6<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Brockhampton</strong> &#8211; The Family<br><strong>Roddy Ricch</strong> &#8211; Feed Tha Streets 3 </p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">25.11.</h2>



<h3 class="wp-block-heading">National:</h3>



<p><strong>Evîn &#8211;</strong> It Wasn&#8217;t Even For You<br><strong>Fiva &#8211;</strong> TBA<br><strong>Jamule &amp; Fourty &#8211;</strong> KWA<br><strong>Keke &#8211;</strong> TBA<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">International:</h3>



<p><strong>Stormzy &#8211;</strong> This Is What I Mean</p>



<div style="height:8px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Brockhampton kündigen eine Pause auf unbestimmte Zeit an und sagen Tour ab</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/brockhampton-kuendigen-eine-pause-auf-unbestimmte-zeit-an-und-sagen-tour-ab</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2022 11:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ameer Vann]]></category>
		<category><![CDATA[Ashlan Grey]]></category>
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		<category><![CDATA[Matt Champion]]></category>
		<category><![CDATA[Merlyn Wood]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Jon Nunes]]></category>
		<category><![CDATA[Romil Hemnani]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn es innerhalb von BROCKHAMPTON schon immer die Rede von einer nicht unendlich langen Zukunft gab, die Nachricht kommt trotzdem überraschend: die US-Rapgruppe um Kevin Abstract, Matt Champion und Merlyn Woods hat gestern Nacht eine „Pause auf unbestimmte Zeit“ angekündigt. Nur noch die beiden Wochenenden ihres Coachella-Auftritts sowie ein Konzert in London sollen noch gespielt werden, dann ist vorerst Schluss. Der Rest der großen 2022er-Tour für das letzte Jahr erschienene Album »ROADRUNNER: NEW LIGHT NEW MACHINE« ist abgesagt worden. Ursprünglich sollte laut Gründer Kevin Abstract nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-kuendigen-eine-pause-auf-unbestimmte-zeit-an-und-sagen-tour-ab">Brockhampton kündigen eine Pause auf unbestimmte Zeit an und sagen Tour ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Auch wenn es innerhalb von <strong>BROCKHAMPTON</strong> schon immer die Rede von einer nicht unendlich langen Zukunft gab, die <a href="https://www.instagram.com/p/CYuEKCTvQJ4/">Nachricht</a> kommt trotzdem überraschend: die US-Rapgruppe um <strong>Kevin Abstract</strong>, <strong>Matt Champion</strong> und <strong>Merlyn Woods</strong> hat gestern Nacht eine „Pause auf unbestimmte Zeit“ angekündigt. Nur noch die beiden Wochenenden ihres <strong>Coachella</strong>-Auftritts sowie ein Konzert in London sollen noch gespielt werden, dann ist vorerst Schluss. Der Rest der großen 2022er-Tour für das letzte Jahr erschienene Album »ROADRUNNER: NEW LIGHT NEW MACHINE« ist abgesagt worden.</p>



<p>Ursprünglich sollte laut Gründer Kevin Abstract nach diesem Album noch ein weiteres in diesem Jahr erscheinen, bevor es dann auf absehbare Zeit keine weitere Gruppenalben mehr geben würde. Dieser Plan scheint nun wohl doch verworfen zu sein.</p>



<p>Weitere Infos zu BROCKHAMPTON findet ihr im <a href="https://mostdope.tv/spotlights/brockhampton-das-kollektiv-seiner-zeit">Spotlight zur Gründung und zum Schaffen der Band</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/brockhampton-kuendigen-eine-pause-auf-unbestimmte-zeit-an-und-sagen-tour-ab">Brockhampton kündigen eine Pause auf unbestimmte Zeit an und sagen Tour ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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