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	<title>Beatles Archive - Mostdope</title>
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		<title>Black Thought und Danger Mouse zählen zu den besten ihres Fachs – keine »Cheat Codes« erforderlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 20:06:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Album, das schon ewig in Arbeit ist, über das schon lange unter der Hand gemunkelt wurde und auf das Fans und Hip-Hop Heads schon seit den ersten Ankündigungen im Mai gespannt warten ist nun endlich erschienen. Zeit, sich das Kollaboalbum »Cheat Codes« genauer anzuschauen. Es gibt Künstler*innen, die einen so großen Einfluss haben auf die Musik ihrer Zeit und dennoch nicht annähernd das Spotlight bekommen, welches sie verdienen. Besonders in Deutschland werden gerade jüngere Hip-Hop Fans Black Thought vor [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ein Album, das schon ewig in Arbeit ist, über das schon lange unter der Hand gemunkelt wurde und auf das Fans und Hip-Hop Heads schon seit den ersten Ankündigungen im Mai gespannt warten</strong> <strong>ist nun endlich erschienen. Zeit, sich das Kollaboalbum »Cheat Codes« genauer anzuschauen.</strong></p>



<p>Es gibt Künstler*innen, die einen so großen Einfluss haben auf die Musik ihrer Zeit und dennoch nicht annähernd das Spotlight bekommen, welches sie verdienen. Besonders in Deutschland werden gerade jüngere Hip-Hop Fans <strong>Black Thought</strong> vor allem aus der amerikanischen <strong>Tonight Show</strong> von <strong>Jimmy Fallon</strong> kennen. Dabei ist <strong>Tariq Trotter</strong> (bürgerlicher Name von Black Thought) zweifellos einer der besten MCs unserer Zeit. Seit Anfang der 90er ist er als Gründungsmitglied von <strong>The Roots</strong> ein fester Bestandteil der Hip-Hop Szene und hat sich durch seinen intelligenten, extrem unbeugsamen und schon immer politischen Rap einen Namen gemacht, der auch noch von der jungen Generation sehr hoch gehalten wird. The Roots, die Hip-Hop Supergroup aus Philadelphia, ist bis heute ungeschlagen darin, Live Instrumente mit Hip-Hop zu verbinden. Jedes einzelne Mitglied, von Drummer <strong>Questlove</strong>, zu Pianovirtuose <strong>James Poyser</strong> bis hin zu Leadrapper Black Thought selbst, ist dabei Meister seines Fachs. Es ist selten, das man eine Band sieht, die nicht nur so außerordentlich gut ist in dem was sie tut, sondern mit jedem neuen Projekt nur noch besser wird und nach all der Zeit auch noch so viel Spaß dabei hat. Genau dadurch sticht Black Thought auch hervor. Er ist ein wahrer Meister des Reimens, der schon immer mit den Instrumenten in einem Flow ist, dabei aber durch seinen fast schon starren Stil aber niemals untergeht.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Belize (feat. MF DOOM) (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oKwmu0kE4JE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<p>Genau das macht diese Kollaboration auch so außerordentlich gut. <strong>Danger Mouse</strong>, der schon immer Respekt für die alte Schule hat und außerdem als Produzent mittlerweile ein mehr als überzeugendes Portfolio hat, übernimmt die gesamte Instrumentalarbeit und liefert dem MC die passenden Unterbauten. In seinen Kollaborationsprojekten mit <strong>MF DOOM</strong> oder als eine Hälfte von <strong>Gnarls Barkley</strong>, aber auch als Produzent von Größen wie <strong>Adele</strong>, <strong>The Black Keys</strong> und <strong>Karen O </strong>hat er bewiesen, wie unglaublich vielschichtig seine Producerarbeit ist. Dennoch wird er in mir immer einen Fan haben für eines seiner ersten Projekte: »The Grey Album«. Ein fast schon wahnsinniger Mashup des »White Album« der <strong>Beatles</strong>, das er mit dem »Black Album« von <strong>Jay-Z</strong> fusioniert hat. Zwei klassische Alben der Populären Musik, die beide auf ihre Weise Kultstatus haben und aus denen Danger Mouse sein ziemlich geniales »The Grey Album« produziert hat. Danger Mouse hat Black Thought bereits 2005 auf seinem gemeinsamen Projekt mit MF DOOM »The Mouse &amp; The Mask« mit ins Boot geholt &#8211; die jetzige Zusammenarbeit kommt also nicht gänzlich aus dem Nichts.</p>



<p>Was mich jetzt auch endlich zu dem langersehnten Album »Cheat Codes« bringt. Zeitlos ist ein Wort, das schnell fehlinterpretiert werden kann &#8211; etwas das halt nie aus der Zeit kommt aber auch nie wirklich im Trend war. Für mich bedeutet es im Kontext von Musik und insbesondere mit diesem Album, dass »Cheat Codes« einerseits vor 20 Jahren hätte erscheinen können, sich dann gleichzeitig aber auch anhört wie nichts was es damals gab oder jetzt gerade im Umlauf ist. Einfach, weil es eben nicht den schnelllebigen mainstreamradiofreundlichen Musiktrends folgt. Es geht nicht um Verkaufszahlen oder darum, wer die fetteste und teuerste Produktion hat. Nein, »Cheat Codes« lebt in seiner eigenen Zeit. Es geht um Werte, um gute Lyrics, um die Fähigkeit mit Worten ganze Bildlandschaften zu erzeugen, die im perfekten Einklang mit den maßgeschneidert ausgewählten Samples steht. Genau diese Atmosphäre wird bereits durch den Intro Track »Sometimes« erzeugt. Danger Mouse hat hier ein Sample aus »Love Without Sex« von <strong>Gwen McCrae</strong> gekonnt eingesetzt und schafft durch die Streichinstrumente eine melancholische Atmosphäre, die perfekt zu Black Thoughts Text passt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Cheat Codes (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/I0U7wgn5uoY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<p>Auf »Sometimes« folgt »Cheat Codes«, welches das Album betitelt und für mich einer der stärksten Tracks ist. Zu hören sind hier die großartigen Drums aus »Loaded Back«. »Cheat Codes« erschafft eine psychedelische Atmosphäre, die stark an die späten Sechziger Jahre erinnert. Black Thought glänzt wiederum lyrisch, indem er das Leben &#8211; oder vielmehr das Überleben &#8211; als Schwarze Person mit dem Überleben in einem Videospiel vergleicht:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>In the hood, mouth full of blood, tasting the same sting / Playing a game, trying hard to hang by the same string / You better get the cheat code or get RICO-ed, n***a / Bad credit get your shit repoed, listen</strong></p>
</blockquote>



<p>Auf den doch psychedelisch-düsteren Track folgt »The Darkest Part«, auf dem die beiden sich Unterstützung von New York Legende und <strong>Wu-Tang Clan</strong> Mitglied <strong>Raekwon </strong>holen. Im Refrain ist die Sängerin <strong>Kid Sister</strong> zu hören und hier komme ich zu einem meiner wenigen Kritikpunkte. Kid Sister ist leider die einzige weibliche Künstlerin, die auf diesem Album zu hören ist. Gerade von Black Thought, der schon einige weibliche MCs&nbsp;unterstützt hat, hätte ich mir mehr Female Empowerment gewünscht. Ein Feature von <strong>Rapsody</strong>, <strong>Little Simz</strong> oder <strong>Yugen Blakrok</strong> hätte perfekt zu diesem Projekt gepasst. Dennoch: Trotz fehlender weiblichen Stimmen sind die anderen Features äußerst passend ausgewählt. Der gerade erste selbst released habende <strong>Joey Bada$$</strong> überzeugt auf dem ruhigen Track »Because« und zeigt, wieso auch New Yorker Legenden wie <strong>Nas </strong>und <strong>Diddy </strong>ihn zurecht als alte Seele bezeichnen (lies <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/joey-badass-2000-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> die Review zum neuen Album). Auf »Belize« schließt sich der Kreis durch ein Feature des verstorbenen MF DOOM mit einem Track, der das ein oder andere Herz schwer werden lässt. Gefühle, die durch den darauffolgenden Track »Aquamarine« mit <strong>Michael Kiwanuka</strong> genau richtig aufgefangen werden (zur Review des Tracks geht es <a href="https://mostdope.tv/international-releases/international-releases-kw28-mit-steve-lacy-black-thought-danger-mouse-dj-premier-arrdee-u-v-m" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>). Etwas mehr Aufschwung bekommt das Album dann auf »Strangers«, einem sehr energetischen Track, der einerseits durch <strong>A$AP Rocky</strong> und anderseits <strong>Run The Jewels</strong> auch einige Nachwuchs Hip-Hop Heads zurecht abholen wird.<br>&nbsp;</p>



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<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Strangers (feat. A$AP Rocky and Run The Jewels) (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yPdHD1neCV8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<p>Insgesamt haben Danger Mouse und Black Thought mit »Cheat Codes« eine extrem atmosphärische Landschaft geschaffen, die zwar zum großen Teil eine fast schon mystisch-, düstere- und melancholische Schwere mit sich trägt und andererseits auch durch psychedelische Boom Bap-Momente glänzt. Ein sehr gelungenes Album, das meine eh schon hohen Erwartungen mehr als erfüllt hat. Alleine durch den Outrotrack »Violas und Lupitas« wird »Cheat Codes« für immer einen Platz in meinem Herzen haben.</p>



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<iframe title="Danger Mouse &amp; Black Thought - Violas &amp; Lupitas (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/12J3BJKY7xo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>Drake &#8211; Certified Lover Boy // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 11:18:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nur knapp eine Woche nach »Donda« releaste Kanye West‘s derzeitiger Lieblingskontrahent Drake am Freitag sein seit Juni 2019 angekündigtes, sechstes Studioalbum »Certified Lover Boy«. Schon jetzt – nicht einmal eine Woche nach dem Release – hat Drake den Ex-Präsidentschaftskandidaten zumindest zahlentechnisch geschlagen. Sein Release stellte mit 170 Millionen Streams einen neuen Rekord für das meist gestreamte Album innerhalb von 24 Stunden auf. Musikalisch liefert Drake auf den 21 Songs genau das, was seine Fans von ihm verlangt haben: eine hochpolierte, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/drake-certified-lover-boy">Drake &#8211; Certified Lover Boy // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Nur knapp eine Woche nach »Donda« releaste Kanye West‘s derzeitiger Lieblingskontrahent Drake am Freitag sein seit Juni 2019 angekündigtes, sechstes Studioalbum »Certified Lover Boy«. Schon jetzt – nicht einmal eine Woche nach dem Release – hat Drake den Ex-Präsidentschaftskandidaten zumindest zahlentechnisch geschlagen. Sein Release stellte mit 170 Millionen Streams einen neuen Rekord für das meist gestreamte Album innerhalb von 24 Stunden auf.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="twitter-tweet" data-width="550" data-dnt="true"><p lang="en" dir="ltr">Breaking single day records. 🦉<a href="https://twitter.com/Drake?ref_src=twsrc%5Etfw">@Drake</a> is now the most streamed artist, and <a href="https://twitter.com/hashtag/CertifiedLoverBoy?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#CertifiedLoverBoy</a> is the most streamed album, in less than 24 hours on Apple Music in 2021.<br><br>Listen again: <a href="https://t.co/bVGPK6H92m">https://t.co/bVGPK6H92m</a> <a href="https://t.co/Ts28bsPoAG">pic.twitter.com/Ts28bsPoAG</a></p>&mdash; Apple Music (@AppleMusic) <a href="https://twitter.com/AppleMusic/status/1433935362666254336?ref_src=twsrc%5Etfw">September 3, 2021</a></blockquote><script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>
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<p>Musikalisch liefert <strong>Drake</strong> auf den 21 Songs genau das, was seine Fans von ihm verlangt haben: eine hochpolierte, emotionale Achterbahn zwischen Melancholie und Megalomanie, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Bettgeflüster. Auf dem Opener »Champagne Poetry« bedient sich Drake in der ersten Strophe am Instrumental des Songs »Navaho« von <strong>Masego</strong> (der wiederum »Michelle« der <strong>Beatles</strong> geflippt hat) um dann auf ein entspanntes Soulsample zu switchen und – passend zum Titel – tiefgründig über das Stardasein zu sinnieren. Highlight der Platte ist aber definitiv »Papi’s Home«, auf welchem er die gesamte vermeintliche Rapkonkurrenz zu seinen Söhnen degradiert. Ebenfalls erwähnenswert ist »You Only Live Twice« featuring <strong>Lil Wayne</strong> und <strong>Rick Ross</strong>. </p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CTYbSUOA2ar/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="13" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CTYbSUOA2ar/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CTYbSUOA2ar/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von champagnepapi (@champagnepapi)</a></p></div></blockquote> <script async="" src="//www.instagram.com/embed.js"></script>



<p>Die Gästeliste des Albums allein ist schon eine Kampfansage an <strong>Kanye West</strong>. So standen ihm sowohl <strong>Jay-Z</strong> als auch <strong>Kid Cudi</strong> und <strong>Travis Scott</strong> zeitweise sehr nah. Des Weiteren finden sich Namen wie <strong>Lil Baby</strong>, <strong>Future</strong> oder <strong>21 Savage</strong> unter den insgesamt 15 Gästen. Dazu hat Drake ein großes internationales Produzententeam um sich herum gescharrt. Hier waren einige Produzenten aus dem deutschsprachigem Raum am Werk: Neben dem Schweizer <strong>OZ</strong>, der schon länger mit Drizzy zusammenarbeitet, konnten sich auch <strong>knd</strong> aus Aachen und <strong>NikD</strong> aus Frankfurt auf CLB platzieren. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Champagne Poetry" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/AxE6wEuLHQ0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Abschließend kann man sagen, dass sich CLB nahtlos in die Diskografie von Drake einfügt und den ein oder anderen noch länger begleiten wird. Er versteht es schlichtweg, aktuelle Strömungen zu bündeln und für sich zu übersetzen. Damit wird er seinen Superstarstatus noch weiter verteidigen. Nicht dass, dass nach seinem Rekord nötig wäre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/drake-certified-lover-boy">Drake &#8211; Certified Lover Boy // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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