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	<title>Armand Hammer Archive - Mostdope</title>
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		<title>James Blake – Harte Zeiten, die sich verdammt gut anhören</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 14:36:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. James Blake &#8211; Trying Times Kein großes Geheimnis, wir sind absolute James Blake Fans. Sei es als Producer auf Projekten von Beyoncé, Kendrick Lamar, Dave oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind E L U C I D, Sebb Bash, Samara Cyn und James Blake. </strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">James Blake &#8211; Trying Times</h2>



<p>Kein großes Geheimnis, wir sind absolute <strong>James Blake</strong> Fans. Sei es als Producer auf Projekten von <strong>Beyoncé</strong>, <strong>Kendrick Lamar</strong>, <strong>Dave</strong> oder eben als Solo Artist, alles was der Mann anfasst, ist (bis auf sehr wenige Ausnahmen) ziemlich gut. Wenn Blake nun also seine neue Platte mit den Worten veröffentlicht, dass es von allen seinen bisherigen Projekten seine Lieblingsplatte ist, sind unsere Erwartungen natürlich hoch. Sie werden aber auch mit dem ersten Track direkt erfüllt. »Trying Times« ist auf der einen Seite im Sound “typisch” James Blake. Dieser Sound, der sich irgendwo zwischen Elektro, Pop, R&amp;B und sphärischen Welten bewegt, aber gleichzeitig ist es in keinster Weise langweilig. <br>Auch der Titel ist irreführend, bei “harte Zeiten” erwarten wir ein düsteres Album und obwohl es durchaus melancholische Momente gibt (alles andere würde uns auch wundern), geht es auf Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GP7Fk04b1is&amp;list=RDGP7Fk04b1is&amp;start_radio=1">I Had A Dream She Took My Hand</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2ZK4z36p7mQ&amp;list=RD2ZK4z36p7mQ&amp;start_radio=1">Days Go By</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=59vWAL_RXJE&amp;list=RD59vWAL_RXJE&amp;start_radio=1">Rest Of Your Life</a>« aber um die ziemlich schöne Liebe zu seiner Partnerin <strong>Jameela Jamil</strong>, die auch an der Produktion und den Lyrics auf »Trying Times« beteiligt war. Wer Jamil noch nicht kennt, sollte dies schleunigst tun. Die Frau ist nicht nur musikalisch begabt, sondern auch als Schauspielerin bekannt und hat nebenbei ziemlich viele sehr schlaue Dinge zu sagen. Kein Wunder, dass Blake ihr nach so vielen Jahren noch solche Songs widmet. Es geht also vielleicht mehr darum, was/wen man trotz der harten Zeiten an seiner Seite hat: Liebe in Zeiten des Chaos.</p>



<p>Features gibt es auf dem Projekt wenige, neben <strong>Monica Martin</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LvY2W_lFrU8">Didn’t Come To Argue</a>« ist da passenderweise noch <strong>Dave</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ia9N2IjoFGY&amp;list=RDia9N2IjoFGY&amp;start_radio=1">Doesn’t Just Happen</a>«. Nach langjähriger Freundschaft und Zusammenarbeit der beiden, zuletzt auf Daves »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3um56if2R5s">The Boy Who Played the Harp</a>«, fühlt sich das wie ein Full-Circle-Moment an. Ihr hört also raus, wir sind nicht ganz unvoreingenommen, aber das auch zurecht. »Trying Times« ist ein großartiges Projekt, auf dem James Blake erneut beweist, warum er so einen Stellenwert in der Szene hat, und das ganz ohne Drama oder Exzesse, sondern eher als zurückhaltender Künstler, der seine Musik für sich sprechen lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">E L U C I D &amp; Sebb Bash &#8211; I Guess U Had To Be There</h2>



<p>Indie-kidz aufgepasst, <strong>ELUCID</strong> hat eine neue Platte draußen. Der Rapper aus New York ist zusammen mit <strong>Billy Woods</strong> Teil des Duos <strong>Armand Hammer</strong>. Sowohl als Duo, wie auch Solo haben die beiden sich in den letzten Jahren vor allem einen Namen für alternative Projekte gemacht, die oft schräge, düstere und verdrehte Lyrics mit ähnlich eindringlichen Beats verbinden. Das Ergebnis sind völlig neue Welten, auf die man sich aber einlassen muss. Hört man sie nur nebenbei, geht zu viel verloren. E L U C I D macht Musik für diejenigen, die gerne genau hinhören und sich von der Musik treiben lassen. Das neue Projekt »I Guess U Had To Be There« ist in Kollaboration mit <strong>Sebb Bash</strong> entstanden. Sehr starkes Projekt.</p>



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<iframe title="E L U C I D &amp; Sebb Bash - Coonspeak [OFFICIAL VIDEO]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Kz_emqm2NUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Samara Cyn &#8211; oooshxt!</h2>



<p>Auch für diese Künstlerin würden wir sofort einen Fanclub gründen. Wer so verdammt cool ist, lässig rappt und dabei aber auch noch etwas zu sagen hat – und das Ganze über Beats, die diesen Vibe immer perfekt widerspiegeln. Was sollen wir dazu noch mehr schreiben? Überzeugt euch am besten selber mit <strong>Samara Cyn</strong>s neuem Track »oooshxt!«. Fans von <strong>Vince Staples</strong> oder den weirden <strong>Doja Cat</strong> Liedern (ihre besten) sollten hier auf jeden Fall Gefallen dran finden.</p>



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<iframe title="oooshxt!" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/lFbbeciEQ04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Earl Sweatshirt &#8211; SICK! // REVIEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Armand Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Sweatshirt]]></category>
		<category><![CDATA[Los Angeles]]></category>
		<category><![CDATA[Odd Future]]></category>
		<category><![CDATA[SICK!]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[The Alchemist]]></category>
		<category><![CDATA[ZelooperZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Earl Sweatshirt besitzt hierzulande nach wie vor den Geheimtippstatus. Dabei hatte der MC aus Los Angeles bereits mit seinem Debüt »Earl« im Jahr 2010 die Kritiker*innen mit krudem Sound und Lyrics für sich gewinnen können. Kurz darauf musste er seine Rapkarriere für einen von seiner Mutter auferlegten Aufenthalt in Samoa unterbrechen und konnte so nicht am großen Hype, der seiner damaligen Crew Odd Future zu Teil wurde, partizipieren. Dennoch releaste er gleich nach seiner Rückkehr in die USA wieder Musik und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/earl-sweatshirt-sick">Earl Sweatshirt &#8211; SICK! // REVIEW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Earl Sweatshirt besitzt hierzulande nach wie vor den Geheimtippstatus. Dabei hatte der MC aus Los Angeles bereits mit seinem Debüt »Earl« im Jahr 2010 die Kritiker*innen mit krudem Sound und Lyrics für sich gewinnen können. Kurz darauf musste er seine Rapkarriere für einen von seiner Mutter auferlegten Aufenthalt in Samoa unterbrechen und konnte so nicht am großen Hype, der seiner damaligen Crew Odd Future zu Teil wurde, partizipieren. Dennoch releaste er gleich nach seiner Rückkehr in die USA wieder Musik und hat bereits drei Studioalben releast, die allesamt gute Rezensionen von Fachpresse und Fans erhielten, es jedoch nie an die wirklich große Masse schafften. Nun erschien am letzten Freitag sein viertes Album »SICK!« mit welchem er wieder einmal dem Einheitssound des Mainstreams die Stirn bietet.</strong></p>



<center> <blockquote class="twitter-tweet"><p lang="en" dir="ltr">its out rn !!!!! <a href="https://t.co/zcYAuotqk2">pic.twitter.com/zcYAuotqk2</a></p>&mdash; thebe kgositsile (@earlxsweat) <a href="https://twitter.com/earlxsweat/status/1481861762978779137?ref_src=twsrc%5Etfw">January 14, 2022</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script> </center>



<p><strong>Earl </strong>kämpft über die 10 Songs mit seinen inneren Dämonen – wie seiner Alkoholsucht – aber auch mit äußeren Einflüssen, denn das Album wurde gänzlich während der Corona-Pandemie produziert, geschrieben und aufgenommen. Dabei sticht immer wieder sein Talent für verschachtelte Lyrics und Reime hervor. »SICK!« klingt eventuell klarer und weniger experimentell als vorherige Releases von Earl. Nichtsdestotrotz verliert er über die 24 Minuten Spielzeit kein Stück seiner Eigensinnigkeit. Beispielsweise lässt sich nicht eine einzige Bridge oder ein echter Refrain auf der Platte finden, was ihr aber keinen Abbruch tut, denn hier geht es weniger um Ohrwürmer und eingängige Melodien.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Earl Sweatshirt - Old Friend" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/RRA4zbSR8V4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dies macht sich natürlich auch am Sound bemerkbar. So sind die Kicks im Titelsong »Sick!« rückwärts gespielt und »God Laughs« kommt mit der halligen Vocalaufnahme fast wie eine Spoken Word-Nummer daher. Das Album an sich ist sehr divers. So finden sich darauf sowohl harte Trapsounds wie auf »Titanic« als auch weiche Streicher im Opener »Old Friend« und Soulsamples auf »Tabula Rasa«. Für die Produktionen auf »SICK!« waren sieben Produzenten am Werk. Drei der Beats stammen sogar von niemand geringerem als <strong>The Alchemist</strong>. Die einzigen Featuregäste auf der Scheibe sind <strong>ZelooperZ</strong> aus Detroit und das Duo <strong>Armand Hammer</strong> aus New York.</p>



<p>Insgesamt ist »SICK!« schwere Kost und definitiv kein Album, das man nebenher hören sollte, obwohl es zumindest stellenweise zum Abschalten einlädt. Dennoch – oder gerade deshalb – sticht es heraus und wird sicher noch lange von Fans gehört werden, denen er mit seinem neuesten Album Abwechslungsreichtum und gleichzeitige Besinnung auf seine Wurzeln präsentiert.</p>



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