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	<title>Anderson .Paak Archive - Mostdope</title>
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	<title>Anderson .Paak Archive - Mostdope</title>
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		<title>Tommy Richman: Funkadelic für die TikTok-Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 13:21:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das: Irgendwann taucht dieser eine Track auf, der sich wie ein unaufhaltsamer Algorithmus durch die Playlisten frisst, TikTok-Videos untermalt und Club-Lautsprecher beben lässt. Im Fall von Tommy Richman war es »Million Dollar Baby« – ein Song, der sich nicht nur in die DNA der aktuellen R&#38;B- und Rap-Welt eingebrannt hat, sondern den Status des Künstlers von &#8220;vielversprechendem Act&#8221; zu &#8220;musikalischem Unruhestifter&#8221; katapultierte. Zwischen den Welten Tommy Richman bewegt sich irgendwo zwischen P-Funk-Vibes, Y2K-Nostalgie und modernem Hyperpop. Seine Musik [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/tommy-richman-funkadelic-fuer-die-tiktok-generation">Tommy Richman: Funkadelic für die TikTok-Generation</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Jeder kennt das: Irgendwann taucht dieser eine Track auf, der sich wie ein unaufhaltsamer Algorithmus durch die Playlisten frisst, TikTok-Videos untermalt und Club-Lautsprecher beben lässt. Im Fall von Tommy Richman war es »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf1d8SGuxfs&amp;pp=ygUTTWlsbGlvbiBEb2xsYXIgQmFieQ%3D%3D">Million Dollar Baby</a>« – ein Song, der sich nicht nur in die DNA der aktuellen R&amp;B- und Rap-Welt eingebrannt hat, sondern den Status des Künstlers von &#8220;vielversprechendem Act&#8221; zu &#8220;musikalischem Unruhestifter&#8221; katapultierte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen den Welten</h2>



<p></p>



<p>Tommy Richman bewegt sich irgendwo zwischen P-Funk-Vibes, Y2K-Nostalgie und modernem Hyperpop. Seine Musik klingt, als hätte jemand das Beste aus <strong>Anderson .Paak</strong>, <strong>Pharrell</strong> und <strong>Playboi Carti</strong> in einen Synthesizer gesteckt, und durch einen übersteuerten Discord-Filter gejagt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-18166" style="width:301px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web-770x1155.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artist-feature-tommy-richman-web.jpg 1200w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Gio Vaun</figcaption></figure>
</div>


<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zf1d8SGuxfs&amp;pp=ygUTTWlsbGlvbiBEb2xsYXIgQmFieQ%3D%3D">Million Dollar Baby</a>« ist der perfekte Beweis dafür: ein Basslauf, der direkt aus einer <strong>George-Clinton</strong>-Séance entsprungen sein könnte, ein hektisch-tänzelnder Flow und dazu eine Produktion, die gleichzeitig vintage und futuristisch klingt.</p>



<p><a href="https://15zinetheme.com/classic/wp-content/uploads/sites/2/2020/06/15zine-51.jpg"></a>Aber Richman ist kein simpler Revival-Künstler. Vielmehr nimmt er das Erbe des Funk und Soul, zerlegt es und setzt es mit den Tools der Jetztzeit neu zusammen. Während andere sich in der Post-Drake-Ära irgendwo zwischen Gefühlsschmerz und Minimalismus verlieren, ballert er mit einer Energie aus den Boxen, die den einen oder anderen an die Blütezeit von <strong>Neptunes</strong>-Produktionen erinneren dürfte. Jetzt aber genug Name-Dropping. Lassen wir ihn selber zu Wort kommen.</p>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-plain is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Honestly man, I just try to make cool shit for people but more so for me. It’s not about the gimmicks or cliches for me. I wanna make stuff that’s palatable and listenable but also just shit I like and am interested in.</strong></p>
<cite><em>Tommy Richman</em> (via <a>Lyrical Lemonade</a>)</cite></blockquote>



<p>O-Töne von Richman zu finden ist eine Challenge für sich. Er scheint ein Künstler zu sein, der den alten Grundsatz lebt: &#8220;Let the music do the talking.&#8221; Sein Stil ist minimalistisch – nicht in der Musik, aber in der Außendarstellung. Kein Image, das auf Hochglanz poliert ist, keine aufdringliche &#8220;Ich bin der nächste große Star&#8221;-Attitüde. Eher das Gegenteil: Richman wirkt, als wäre er aus Versehen berühmt geworden. Er liefert Hits, aber wirkt nie kalkuliert. Statt sich der üblichen Industrie-Mechanik zu unterwerfen, bleibt er unnahbar. Während seine Songs sich viral verbreiten, hält er sich selbst im Hintergrund und sein öffentliches Bild bleibt bewusst verschwommen.</p>



<figure class="wp-block-embed alignwide is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tommy Richman - MILLION DOLLAR BABY (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Zf1d8SGuxfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Genre-Debatte, die er nicht führt</h2>



<p>Während sein Sound viral ging, blieb sein weiteres Schaffen eine einzige Volte gegen Erwartungshaltungen. Sein Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7c60QdnpXI2efwnUaIzQSu?si=6M8hVSc6RregfCe-qHtTZw">Coyote</a>« erschien letzten Herbst ohne große Ankündigung, ohne kalkulierte Single-Strategie, ohne erkennbaren Plan für die Charts. Die Konsequenz: Kein Billboard-Entry, aber eine Fangemeinde, die ihn für genau diese Widersprüchlichkeit feiert. Einigen galt es als mutiges Statement gegen die standardisierte Streaming-Formel, anderen als verpasste Chance. Richman selbst ließ die Debatte ins Leere laufen. Diese Unbestimmtheit zieht sich durch sein gesamtes öffentliches Bild. Die Industrie würde ihn gerne irgendwo verorten, doch er bleibt eine Blackbox. In den Kommentarspalten wird spekuliert, ob er sich bewusst der Kategorisierung entzieht oder einfach selbst nicht weiß, welchen Weg er als Nächstes einschlagen will.</p>



<p>Die Diskussion, ob Richman nun R&amp;B, Rap oder Hyperpop macht, scheint außerhalb seiner Bubble wichtiger als für ihn selbst. Streaming-Algorithmen verlangen dennoch nach Schubladen, doch Richman verweigert sich einer festen Zuordnung, aber sobald es um die Frage geht, wo er hingehört, bleibt er vage. Mal sagt er nichts, mal deutet er an, dass er sich nicht als Hip-Hop-Künstler sieht – eine beiläufige Bemerkung, die schneller Kreise zog als der eigentliche Song. Dass jemand, der offensichtlich aus dem Genre schöpft, sich so entschieden von dessen Bezeichnung distanziert, wurde als kalkulierter Befreiungsschlag verstanden – ein Balanceakt zwischen Aneignung und Abgrenzung. Die Diskussion ist nicht neu. Weiße Künstler, die sich in einem primär schwarzen Genre bewegen, stehen immer wieder vor diesem Spagat – von <strong>Post</strong> <strong>Malone</strong>, der nach einer vielversprechenden Rap-Karriere den Cowboyhut aufsetzte und sich mit Akustikgitarre und Lagerfeuer-Romantik in die Arme des Country-Pop flüchtete, bis <strong>Mac</strong> <strong>Miller</strong>, dessen Status als Rapper lange infrage gestellt wurde, und nicht zuletzt <strong>Machine</strong> <strong>Gun</strong> <strong>Kelly</strong>, der nach einer künstlerischen Demontage durch <strong>Eminem</strong>, die E-Gitarre umschnallte und sich ins Pop-Punk-Exil verabschiedete.</p>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-18187" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1024x576.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-300x169.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-768x432.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-770x433.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores-1400x788.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Tommy-Richman-Shot-by-Josh-Flores.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">via Josh Flores</figcaption></figure>



<p>Richman selbst reagiert nicht auf diese Debatten. Kein Statement, keine Klarstellung, keine Gegendarstellung. Er überlässt es anderen, sich über seine künstlerische Einordnung den Kopf zu zerbrechen. Nicht aus kalkulierter Coolness, sondern weil er sich für solche Diskussionen schlicht nicht zu interessieren scheint. Während sich andere Künstler in Podcast-Runden erklären oder in kryptischen Social-Media-Posts Gegenpositionen einnehmen, veröffentlicht er einfach seinen nächsten Track – und überlässt es dem Internet, den Rest zu erledigen.</p>



<p>Ein Künstler, der sich weder in Interviews rechtfertigt noch in Promophasen anbiedert, sondern einfach Tracks veröffentlicht und sich wieder zurückzieht. Doch genau diese Weigerung, sich festlegen zu lassen, sorgt gleichzeitig für Kontroversen. Für die einen ist er das Gegenmodell zu einer durchformatierten Industrie, für die anderen ein Künstler ohne klare künstlerische Identität. Wer alles sein kann, ist am Ende vielleicht nichts davon.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Singles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 14:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder Zeit für den Mostdope-Jahresrückblick. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns? Zum 1. Advent stellen wir euch hier unsere Top 10 der internationalen Singles vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert? Honorable Mentions Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal [&#8230;]</p>
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<p>Es ist wieder Zeit für den <strong>Mostdope-Jahresrückblick</strong>. Jeden Adventssonntag blicken wir auf das Jahr 2024 zurück und stellen euch unsere Bestenlisten in verschiedenen Kategorien vor. Welche Künstler*innen haben das zurückliegende Jahr mit ihren Songs, EPs oder Alben am meisten geprägt für uns?</p>



<p>Zum 1. Advent stellen wir euch hier unsere <strong>Top 10 der internationalen Singles </strong>vor. Welche Tracks aus diesem Jahr hat die Redaktion am meisten gefeiert?</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Honorable Mentions</h2>



<p>Bevor die vordersten zehn Plätze kommen, gibt es hier noch einmal eine Auswahl an Tracks, die das Ranking nur ganz knapp verpasst haben. Unter den über 80 zur Auswahl stehenden Songs bei unserer Bestenliste haben es diese Tracks zwar nicht ganz nach oben geschafft, aber unser Jahr 2024 stark geprägt.</p>



<p><meta charset="utf-8"><strong>•  A$AP Rocky &amp; Jessica Pratt &#8211;</strong> HIGHJACK<br><meta charset="utf-8"><strong>•  Rapsody &amp; Erykah Badu &#8211;</strong> 3AM<br><meta charset="utf-8"><strong>•  FKA twigs &#8211;</strong> Eusexua<br><meta charset="utf-8"><strong>•  Future, Travis Scott &amp; Playboi Carti &#8211;</strong> Type Shit<br><meta charset="utf-8"><strong>•  ScHoolboy Q &#8211;</strong> tHank god 4 me<br><strong>•  Pale Jay &amp;  jev &#8211; </strong>Simple Days</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 10: Little Simz &#8211; Mood Swings (VÖ: 09.02.)</h2>



<p><strong>Little Simz</strong> war dieses Jahr musikalisch etwas ruhiger, hat sich aber dennoch nicht auf den Lorbeeren ihres letzten Albums&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GqwOCq0MXPU">NO THANK YOU</a>«&nbsp;ausgeruht. Im Februar veröffentlichte sie die EP&nbsp;»Drop 7«, auf der sie gemeinsam mit dem britischen Produzenten und Komponisten <strong>Jakwob</strong> einen neuen Sound ausprobiert. Der Sound steht Simz hervorragend, und die Single&nbsp;»Mood Swings«&nbsp;sticht aus dem Projekt besonders hervor. </p>



<p>Neben der Musik hat Little Simz in diesem Jahr endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die ihr schon lange zusteht. Sie lief während der Paris Fashion Week den Laufsteg für das Modelabel <strong><a href="https://www.tiktok.com/@littlesimz/video/7422026241638665505">Miu Miu</a></strong> und war außerdem das Gesicht von <strong>Vans Europe</strong>. Zusätzlich ist Simz weltweit auf Plakaten und Anzeigen für die legendäre britische Modemarke<strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=SsBrAw8VRfI">Burberry</a></strong> zu sehen. Ganz nebenbei lieferte sie im Sommer auch noch ein beeindruckendes Set auf dem <strong>Glastonbury Festival</strong> ab. Gibt es eigentlich noch etwas, das International Simbi nicht kann?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Little Simz - Mood Swings (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4M4XOfXusuo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 9: Lola Young &#8211; Big Brown Eyes (VÖ: 05.04.)</h2>



<p>Vom UK-Geheimtipp zu Features mit <strong>Lil Yachty</strong> und<strong> Tyler, The Creator</strong>.<strong> Lola Young</strong> hat 2024 einen beachtlichen Aufstieg hingelegt. Und das völlig zurecht, denn die Vielseitigkeit ihrer Stimme und die Menge an Emotionen, die sie mit voller Wucht verkörpern kann, machen sie zum absoluten Ausnahmetalent. Auf »Big Brown Eyes« präsentiert sie diese Qualität wütend und sarkastisch in einem verwirrenden Spannungsfeld zwischen Ablehnung und Anziehung. Wie natürlich sie Beleidigungen und Komplimente, Zuneigung und tiefste Feindseligkeit in eingängigen Melodien verknüpft, ist einmalig. „You can eat shit…“ klang noch nie besser.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Lola Young - Big Brown Eyes" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-oOocsfe0Z0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 8: RAYE &#8211; Genesis. (VÖ: 07.06.)</h2>



<p>Ein Song, sieben intensive Minuten, die sowohl als Ganzes als auch in drei Teilen gehört werden können. Die britische Künstlerin <strong>RAYE</strong> hat mit&nbsp;»Genesis.«&nbsp;ein Projekt veröffentlicht, das uns – ähnlich wie der Teufelskreis aus Selbstzweifel und Sucht – erst mit nach unten zieht, nur um uns am Ende das Licht erblicken zu lassen. Spannend an der Single sind jedoch nicht nur die Lyrics, die eine sehr dunkle, aber leider auch alltägliche Geschichte erzählen. Vielmehr gelingt es RAYE, in drei Parts vollkommen unterschiedliche Genres flüssig miteinander zu verknüpfen. Dabei sitzt jede Note perfekt. Neben einer großartigen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Qsv07FB5Q4">Live-Version</a> gibt es auch ein Musikvideo, das uns ebenso beeindruckt und die Message noch klarer vermittelt. Ein großartiger Track mit ebenso großartigen Visuals.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="RAYE - Genesis." width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/aOX8gyc27K4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 7: Tommy Richman &#8211; MILLION DOLLAR BABY (VÖ: 26.04.)</h2>



<p>Urplötzlich war dieser Song im Frühling da &#8211; und wollte überhaupt nicht mehr aus den Playlists, TikToks und Ohren rausgehen. Wer ist dieser <strong>Tommy Richman</strong> und was ist das überhaupt für eine Musikrichtung, die da in einer bewusst retro gehaltenen Soundästhetik präsentiert wird? Aufmerksame R&#8217;n&#8217;B-Kenner*innen werden Richman schon durch seine Zusammenarbeit mit <strong>Brent Faiyaz </strong>kennengelernt haben, doch so extravagant eigen wie auf seiner Durchbruchssingle »MILLION DOLLAR BABY« war er nicht davor und nicht mehr danach. Die Vintage-Melange aus R&#8217;n&#8217;B, Rap und Funk hat auf diesem Song beinahe Lightning in a Bottle-Charakter &#8211; alles hat für einen Moment gestimmt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Tommy Richman - MILLION DOLLAR BABY (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Zf1d8SGuxfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 6: Niko B &#8211; it&#8217;s not litter if you bin it (VÖ: 04.04.)</h2>



<p>Wer einmal die Hook von »it’s not litter if you bin it« gehört hat, bekommt sie seitdem wahrscheinlich nicht mehr aus dem Kopf. Nach seinem steilen Durchbruch im Jahr 2020 hat sich der erst 23-Jährige <strong>Niko B</strong> in diesem Jahr mit seinem Debütalbum »dog eat dog food world« endgültig in der britischen Hip-Hop-Szene etabliert. Mit einer Mischung aus elektronischen und jazzigen Beats kreiert er seit Jahren seinen ganz eigenen Sound. In seiner Single »it’s not litter if you bin it« stellt er seine unterhaltsame Art unter Beweis und erzählt persönliche Anekdoten, die sich um die kleinen, chaotischen Momente seines Lebens drehen. Das dazugehörige Musikvideo spiegelt dabei die schräge, aber gleichzeitig humorvolle Atmosphäre wider und fängt die Stimmung des Tracks perfekt ein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Niko B - it&#039;s not litter if you bin it" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/0_h7HBuOAWM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 5: Ghetts &amp; Sampha &#8211; Double Standards (VÖ: 08.02.)</h2>



<p>Wenn der Name <strong>Ghetts </strong>fällt, wissen viele außerhalb vom UK eher wenig damit anzufangen. Doch mit seiner Single »Double Standards« mit Landsmann <strong>Sampha</strong> hat der 40-jährige Rapper erneut gezeigt, dass er zu den bedeutendsten Stimmen der britischen Rap-Szene gehört. Ghetts liefert eine kraftvolle Botschaft über Rassismus, die Ungleichbehandlung von Minderheiten und die Heuchelei in der Gesellschaft, besonders in Bezug auf die britische Regierung. Sampha macht das, wofür wir ihn alle am meisten lieben, und ergänzt den Song mit seiner einzigartigen Stimme, die dafür sorgt, dass der Track noch lange im Gedächtnis bleibt und in unserem Ranking den 5. Platz belegt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ghetts - Double Standards (feat Sampha) [Lyric Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/w21ZUXnvlTs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 4: Fred again.., Anderson .Paak &amp; CHIKA &#8211; places to be (VÖ: 31.05.)</h2>



<p><strong>Fred again.. </strong>hat mal wieder abgeliefert – und wir fragen uns langsam, ob es überhaupt jemanden gibt, mit dem er nicht harmoniert. Zusammen mit <a href="https://www.instagram.com/p/BUxV8uplvC7/?hl=de"><strong>CHIKA</strong>, die mit ihrem Vocal-Sample die Basis legt</a>, und <strong>Anderson .Paak</strong>, der neben den fast schon obligatorischen Drums eine unfassbare, ansteckende Energie mitbringt, haben die drei den perfekten Startschuss für den Sommer geliefert. »places to be« reißt uns aus dem Sitz und vermittelt dabei das Gefühl, live mittendrin zu sein. Noch näher kommt man dem in der Videoversion der Jam-Session.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I don&#8217;t know, there&#8217;s something about that song / </strong><br><strong>That just make you wanna get up and bust a motherfuckin&#8217; move</strong></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fred again.. &amp; Anderson .Paak - places to be (Eagle Rock, 16th April 2024) feat Chika" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0bVFEOb39vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 3: Childish Gambino &#8211; Lithonia (VÖ: 02.07.)</h2>



<p>Seit jeher ist <strong>Childish Gambino</strong>, das musikalische Alter Ego von Schauspieler Donald Glover, nicht festzuzurren auf einen Sound: bereits auf ewig hat das Multitalent Soul genauso wie Frat-Rap oder R&#8217;n&#8217;B in seinem Portfolio stehen. Auf seinem letzten Album unter dem Moniker treibt Gambino die Genrelosigkeit noch einmal in die Höhe und versucht sich an dutzenden Stimmungen innerhalb eines Album. Sinnbildich dafür steht »Lithonia«. Beinahe rockhymnenartig bauen sich die Gitarren auf und entladen sich in einem Mantra, das über dem gesamten Song (und eigentlich auch seinem gesamten Schaffen) steht: „Nobody gives a fuck“.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Childish Gambino - Lithonia (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yD9Xo0V-hPw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 2: Doechii &#8211; NISSAN ALTIMA (VÖ: 02.08.)</h2>



<p>Auch wenn dieses Jahr offiziell vom Brat Summer geprägt war, gab es in Hip Hop-Kreisen noch eine andere Bewegung: Die Welt ist <strong>Doechiis</strong> „Swamp“ und wir sind die „Bitches“, die darin schwimmen. Mit ihrem Album&nbsp;»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P1t5LyNCbFw">Alligator Bites Never Heals</a>«&nbsp;hat Doechii ein Konzeptalbum veröffentlicht, das eine Boom Bap-Hommage darstellt – allerdings mit einem Southern Swamp-Spin. Neben ihren vier Grammy-Nominierungen steht die TDE-Künstlerin damit dieses Jahr an der Spitze der Bestenlisten. Für uns begann alles mit der Single&nbsp;»NISSAN ALTIMA«. Harte, schnelle Lyrics, in denen sich Doechii selbst zur „Hip Hop-Madonna“ und „Trap Grace-Jones“ kürt. Eine klare Ansage an alle anderen Artists der Szene.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Doechii - NISSAN ALTIMA" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/iGbeZNqklic?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Platz 1: Kendrick Lamar &#8211; Not Like Us (VÖ: 04.05.)</h2>



<p>Gab es einen Song, der dieses Jahr mehr repräsentiert hat als »Not Like Us«? Ganz gleich, wie überspielt <strong>Kendrick Lamars</strong> finaler Streich im größten Beef der jüngeren Rapgeschichte auch sein mag, ganz gleich wie viel an den schweren Pädophilie-Vorwürfen, die der Compton-Rapper seinem Kontrahenten <strong>Drake </strong>auf den 4:33 Minuten macht: Dieser Disstrack ist für immer untrennbar mit 2024 verbunden. Der Zeitpunkt seiner Veröffentlichung, die viralen Catchphrases in den Zeilen, der sich im Gehörgang einnistende Westcoast-Bounce-Beat von <strong>Mustard</strong>, die Beanspruchung der ganzen Kultur für sich: »Not Like Us« ist mehr als nur ein Disstrack gewesen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - Not Like Us" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/H58vbez_m4E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/jahresrueckblick-2024-die-10-besten-internationalen-singles">Jahresrückblick 2024: Die 10 besten internationalen Singles</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Am Wendepunkt seiner Karriere: Cordae findet mit »The Crossroads« seinen Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bruno Bessler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„The Crossroads Era begins now“, kündigte Cordae im Sommer an, nachdem er sich nach der Geburt seiner Tochter (mit Tennisstar Naomi Osaka) im Juli 2023 für eine Weile aus der breiten Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Spätestens seit seinem Durchbruch mit »The Lost Boy« vor fünf Jahren gilt der in Maryland aufgewachsene Rapper als einer der talentiertesten seiner Generation. Der 27-Jährige beeindruckt seit Jahren mit tiefgründigen Texten und Sounds, die an Größen wie JAY-Z oder J. Cole erinnern. Trotz seines persönlichen Wachstums [&#8230;]</p>
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<p><strong>„The Crossroads Era begins now“, kündigte Cordae im Sommer an, nachdem er sich nach der Geburt seiner Tochter (mit Tennisstar Naomi Osaka) im Juli 2023 für eine Weile aus der breiten Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Spätestens seit seinem Durchbruch mit »The Lost Boy« vor fünf Jahren gilt der in Maryland aufgewachsene Rapper als einer der talentiertesten seiner Generation.</strong> <strong>Der 27-Jährige beeindruckt seit Jahren mit tiefgründigen Texten und Sounds, die an Größen wie JAY-Z oder J. Cole erinnern. </strong><br><strong>Trotz seines persönlichen Wachstums und des kommerziellen Erfolgs von »From A Birds Eye View« (2022) schien seine musikalische Weiterentwicklung zuletzt aber nur langsam voranzukommen. Umso gespannter blicken Hip-Hop-Fans nun auf das neue Album des ehemaligen YBN-Mitglieds und gleichzeitig auf ein neues Kapitel in Cordaes Karriere.</strong></p>



<p>In den vorab veröffentlichten Singles zeigte Cordae bereits ganz unterschiedliche emotionale Seiten. Während er etwa auf »Summer Drop« zusammen mit<strong> Anderson .Paak</strong> noch nostalgisch über einen entspannten Boom-Bap-Beat von <strong>J. Cole</strong> auf seine Jugend und damalige Herausforderungen zurückblickt, teilt Cordae auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8aeulG7X8R0">Mad As F*ck</a>« richtig aus und rappt aggressiv auf einem Trap-Beat über seinen kämpferischen Ehrgeiz und sein Leben im Rampenlicht. Sein Schaffen auf der Bühne ist ein zentrales Motiv auf »The Crossroads«. Der Titel des Albums bezieht sich auf einen Wendepunkt in Cordaes Karriere. Im Interview mit <a href="https://www.billboard.com/music/rb-hip-hop/cordae-video-interview-the-crossroads-album-kendrick-drake-feud-1235827306/">Billboard</a> erzählt er:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich hatte das Gefühl, dass ich an einem Wendepunkt in meinem Leben stand (…) Es ging um Leben und Tod. Wenn ich nach rechts gehe, wird alles perfekt sein und das Leben ist großartig, wenn ich nach links gehe, ist das ganze Leben schrecklich. Irgendwann habe ich erkannt, dass eine einzelne Entscheidung nicht so viel Gewicht hat. Es ist die Summe aller Entscheidungen.</strong></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cordae - Summer Drop (feat. Anderson .Paak) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/uK2kqW0_6Tg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Lyrische Vielseitigkeit</h2>



<p>Cordae zeigt sich übers Album verteilt lyrisch in Hochform mit humorvollen One-Linern, allerdings auch mit tief emotionalen Zeilen, die seine introspektive Seite beleuchten. Mit einen dynamischen Flow und eine authentische Mischung aus Cleverness und Verletzlichkeit bringt Cordae gekonnt Themen wie Selbstreflexion, das Streben nach Wachstum oder seine Lebensweisheiten als junger Vater ins Spiel. Vor allem der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=64D0DDTS5NE">Shei Afeni</a>«, der den Namen seiner Tochter trägt, oder der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=drb--5u8gTc">Dreaming 06</a>«, der an seine Mutter gerichtet ist, stechen dabei als emotionale Highlights hervor.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>“There’s gon’ be a time when things don’t always go your way<br>There’s gon’ always be some people with some shit to say<br>There’s gon’ always be adversity throughout this life<br>But just remember, everything gon’ be alright”</strong></p>
<cite>Cordae »Shei Afeni«</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Soul, Trap und Eintönigkeit</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg"><img decoding="async" width="1500" height="2000" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg" alt="" class="wp-image-17037" style="width:218px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records.jpg 1500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-225x300.jpg 225w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-768x1024.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1152x1536.jpg 1152w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-500x667.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-800x1067.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1280x1707.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-770x1027.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Cordae-1-by-Atlantic-Records-1400x1867.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Cordae by Atlantic Records</figcaption></figure>
</div>


<p>Insgesamt zeigt sich die Produktion auf dem Album besonders vielfältig. Klug ausgewählte Soul-Samples, wie die Verwendung von <strong>Luther Vandross</strong> oder <strong>Barbara Mason’s </strong>Vocals auf »All Alone« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zUqJ_DhpV4I">Never See It</a>«, verleihen den Tracks einen besonderen Charme. Gleichzeitig finden sich auch immer wieder moderne Trap-Beats und jazzige Elemente wieder, die Cordae geschickt nutzt, um einen zeitlosen Sound zu kreieren. <br>Das Album hat jedoch auch einige Momente, die recht eintönig wirken und die Spannung nicht durchgehend halten können. Ein Beispiel dafür ist der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AdmafdUAKWg">Pray</a>« mit <strong>Ty Dolla $ign</strong>, dessen Beat sowie Flow recht monoton wirken und wenig bleibenden Eindruck hinterlassen. Gerade im Hinblick auf seine vorherigen Alben fehlt es hier an Abwechslung und frischen Ansätzen. Cordae schafft es nicht durchgehend, sein kreatives Potenzial komplett auszuschöpfen, das er bereits an Stellen auf dem Album angedeutet hat, und hinterlässt somit immer wieder ein Gefühl von Unvollständigkeit. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cordae - All Alone [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BJXQdTIQ0IQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Feature-Highlights und Fehltritte:</h2>



<p>Auf dem Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=oAJeADwbpJI">Nothings Promised</a>« zollt Cordae einer seiner größten Inspirationen, <strong>Kanye West</strong>, mit einem beeindruckenden Song Tribut und sampled mit <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=elVF7oG0pQs">Heard ‘Em Say</a>« einen absoluten Klassiker. Gleichzeitig ist Ye höchstpersönlich allerdings auch als Feature auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=20J9L2rPfYw">No Bad News</a>« vertreten. Was zunächst als großes Highlight in der Tracklist wirkt, bleibt letztendlich hinter den Erwartungen zurück. Der Song bietet zwar ein solides Instrumental, doch insgesamt kann Kanye nicht überzeugen und erinnert an die KI-gesteuerten Parts aus »Vultures 2«. Angesichts der Kontroversen, in die Kanye in letzter Zeit involviert war, bleibt die Zusammenarbeit zudem eine mindestens diskutierbare Entscheidung. <br>Im Gegensatz dazu zeigen sich die hochkarätigen Albumgäste jedoch von ihrer besseren Seite, wie etwa <strong>Lil Wayne</strong>, der gleich zweimal auf dem Album vertreten ist. Der 42-jährige knüpft an sein starkes Feature auf <strong>Tyler, The Creators</strong> »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=16KSivdIGjQ">Sticky</a>« an und liefert auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KWeaHv_EdlE">Back on the Road</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=z2GYJua09F0">Saturday Mornings</a>« zwei besonders persönliche Parts. Auch<strong> Jordan Ward</strong> trägt mit einer ruhigen, aber kraftvollen Hook auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RAnnRE0MUvY">Don’t Walk Away</a>« zur angenehmen Stimmung des Songs bei. <strong>Ravyn Lenae</strong> ergänzt den Track perfekt mit ihrem Part, der eine verspielte Atmosphäre schafft.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: The Crossroads" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/7oZOlyOhZSUn1zfojIzMHR?si=uQnB0l77QDOqwYHDEejwSg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Central Cee X RAYE u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Fred again.., KinTrey &#38; Mick Jenkins und Central Cee &#38; RAYE . Central Cee &#38; RAYE &#8211; »Moi« RAYE ist gerade nicht mehr zu stoppen, das hat auch Central Cee gecheckt. Die Süd-Londonerin ist auf Cees neuen Track »Moi« nicht nur in ihrem typisch britischen Englisch zu hören, sondern singt im Intro auch französisch. RAYE veröffentlichte zuletzt die EP »Genesis« der gleichnamige Song funktioniert entweder als ein Stück oder in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-central-cee-x-raye-u-v-m">Die besten Releases der Woche mit Central Cee X RAYE u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Fred again.., KinTrey &amp; Mick Jenkins und Central Cee &amp; RAYE   .</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Central Cee &amp; RAYE &#8211; »Moi«</h2>



<p><strong>RAYE</strong> ist gerade nicht mehr zu stoppen, das hat auch <strong>Central Cee</strong> gecheckt. <br>Die Süd-Londonerin ist auf Cees neuen Track »Moi« nicht nur in ihrem typisch britischen Englisch zu hören, sondern singt im Intro auch französisch. RAYE veröffentlichte zuletzt die EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=aOX8gyc27K4">Genesis</a>« der gleichnamige Song funktioniert entweder als ein Stück oder in drei Parts und zieht einen beim Hören komplett in den Bann. Für Central Cee ist es eine weitere erfolgreiche Single dieses Jahr und dennoch bleibt die große Frage offen, wann und ob er dieses Jahr endlich sein Debütalbum <br>»Can’t Rush Greatness« veröffentlichen wird?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CENTRAL CEE X RAYE - MOI (MUSIC VIDEO)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Fc09UUvysbE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fred again.. &#8211; »ten days«</h2>



<p>Nachdem <strong>Fred again..</strong> mit Singles wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MMSfBy2gdT4">adore u</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0bVFEOb39vk">places to be</a>« den Hype um sein neues Album »ten days« schon ordentlich aufgebaut hat, ist das Warten nun endlich vorbei. Es gibt insgesamt 20 Songs, 10 davon sind kurze Interludes, so dass die Songs fließend ineinander übergehen. Dadurch wird »ten days« zu einem spannenden und vor allem abwechslungsreichen Hörerlebnis. Neben den bereits bekannten Features von <strong>Anderson .Paak</strong>, <strong>CHIKA</strong> und <strong>Obangjayar</strong> gibt es noch weitere Überraschungen wie<strong> Sampha</strong>, <strong>SOAK</strong> und <strong>Four Tet</strong>. Ein sehr gelungenes Album, mit dem man gut die Zeit vertreiben kann.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fred again.. &amp; Sampha - fear less" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-nXOxGlmAUM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">KingTrey &amp; Mick Jenkins &#8211; »Practice«</h2>



<p><strong>Mick Jenkins</strong> ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlichte er »The Patience«, ein Jazz geladenes Album, welches Mick Jenkins rohes Talent für Lyrics perfekt zur Schau stellt. Das Album ist eines seiner besten Projekte und zeigt, dass er nach zehn Jahren immer noch Hunger hat. Vor allem ist es aber auch ein Statement von Jenkins gegen die Industrie und für gute Lyrics und die Kunst über allem. Das spiegelt sich auch durch die Gäste auf dem Album wider:<strong> J.I.D</strong>, <strong>Benny The Butcher</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> und <strong>Vic Mensa</strong>, abgerundet von <strong>TOBi</strong> als Tournee-Opener. Gute Kunst ist Mick Jenkins wichtig und somit kann man ein Feature von ihm auf einem anderen Projekt auch als eine Art Gütesiegel für diesen Artists sehen. Das »Practice« dieses Jahr bereits die zweite Single mit <strong>KingTrey</strong> ist, kann also nur für den 21 Jährigen Newcomer sprechen. Wir sind überzeugt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Practice" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/NpwC313De04?list=OLAK5uy_m0J2TLbAmg7tVzYvyuMHn5PH4kYwEQJ6o" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die besten Releases der Woche mit Kehlani u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Doechii, Cordae &#38; Anderson .Paak und Kehlani. Doechii &#8211; »Alligator Bites Never Heal« Es ist ein Album, an das wir extrem hohe Erwartungen hatten, die Doechii aber mit ihrem Intro-Song »STANKA POOH« übertrifft. Alles, was danach kommt, ist das Fire Emoji als Album. Doechii hat seit ihrem Debüt »Coven Music Session, Vol. 1« einen enormen Sprung gemacht. Das neue Mixtape »Alligator Bites Never Heal« ist das erste große Projekt unter [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Doechii, Cordae &amp; Anderson .Paak und Kehlani.</strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Doechii &#8211; »Alligator Bites Never Heal«</h2>



<p>Es ist ein Album, an das wir extrem hohe Erwartungen hatten, die <strong>Doechii</strong> aber mit ihrem Intro-Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sVasknez9vY">STANKA POOH</a>« übertrifft. Alles, was danach kommt, ist das Fire Emoji als Album. Doechii hat seit ihrem Debüt »Coven Music Session, Vol. 1« einen enormen Sprung gemacht. Das neue Mixtape »Alligator Bites Never Heal« ist das erste große Projekt unter <strong>TDE</strong>. <br>Die bisherigen Singles haben schon einen ganz guten Vorgeschmack gegeben, aber das Ergebnis haut einen komplett um. Doechii hat offensichtlich die alten Meister*innen studiert, für OG Hip Hop Heads gibt es mehr als nur ein Easter Egg. Trotzdem ist es zu 100% Doechii, mühelos tänzelt sie zwischen harten Lyrics, spielerischen Sketch-Einlagen und Gesang. Jede Strophe sitzt und unterlegt von unfassbar fetten Beats schwimmen wir spätestens beim dritten Song <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YzizrbBFTak">BOILED PEANUTS</a>« in Doechiis Sumpf. Beim hören ist man hin und hergerissen zwischen hardcore kopfnicken und überlegen wem man als nächstes anruft um aufgeregt über Lyrics zu schwärmen. Dabei besitzt Doechii eine range die wirklich beeindruckend ist. Wir verbeugen uns und nehmen »Alligator Bites Never Heal« ganz schnell in unsere Bestenliste für das Jahr 2024 auf.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BULLFROG | Swamp Sessions" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/lZaHvDpctPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kehlani &#8211; »While We Wait 2«</h2>



<p>Ein weiteres gelungenes, wenn auch ganz anderes Mixtape, hat <strong>Kehlani</strong> heute veröffentlicht. »While We Wait 2« ist die Fortsetzung des gleichnamigen Projekts aus 2019 und bringt uns eine Kehlani in Hochform. In den fünf Jahren ist viel passiert und die Künstlerin musste einiges einstecken von den Medien, wie auch Fans. Das neue Projekt ist hoffentlich ein Anlass die Aufmerksamkeit auf die Musik zu lenken, genau das hat Kehlani nämlich verdient. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PjSwvRSgBgo">Form of You</a>« erwärmen uns das Herz. Mit Features von <strong>Destin Conrad</strong>, <strong>Vince Staples</strong>, <strong>Lucky Daye</strong> oder <strong>LUDMILLA </strong>auf dem Sommer Remix »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6qatTTscK4c">After Hours</a>« findet jeder Fan seine Nische.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kehlani - Know Better (feat. Lil Mo &amp; Vince Staples) [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FxR5p1OCkTk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cordae &amp; Anderson .Paak &#8211; »Summer Drop«</h2>



<p>Eine bereits gut erprobte Kombi wie schon »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4bZeLOvGBgY">Two Tens</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kh5x_tMGEh0">RNP</a>« und nun auch »Summer Drop« beweisen. <strong>Cordae</strong> und <strong>Anderson .Paak</strong> gehen Hand in Hand und werfen sich kinderleicht die Lyrics zu. Wenn die Beats dann noch von<strong> J. Cole </strong>kommen, der ebenfalls erfolgreich mit beiden zusammengearbeitet hat, ist es Zeit die Freundschaftsbändchen zu flechten. Ein nostalgischer Song, der den perfekten Ausklang für den späten Sommer bietet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Cordae - Summer Drop (feat. Anderson .Paak) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/uK2kqW0_6Tg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die wichtigsten internationalen Hip-Hop Releases mit Shaboozey u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 10:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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		<category><![CDATA[Country Crossover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kehlani, Meek Mill, Jessie Reyez &#38; Big Sean, K-Trap, Tink und Summer Walker. Shaboozey &#8211; »Where I&#8217;ve Been, Isn&#8217;t Where I&#8217;m Going« Shaboozey hat überraschend sein Country-Rap-Crossover-Album »Where I’ve Been, Isn’t Where I’m Going« veröffentlicht. Nach dem Nummer-1-Erfolg der Hit-Single »A Bar Song (Tipsy)« kann man hier tatsächlich durchaus mal von „langerwartet“ sprechen. Obwohl er schon seit über zehn Jahren Musik veröffentlicht, ist der Sänger aus Virginia mit nigerianischen Wurzeln, erst durch [&#8230;]</p>
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<p><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kehlani, Meek Mill, Jessie Reyez &amp; Big Sean, K-Trap, Tink und Summer Walker.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Shaboozey &#8211; »Where I&#8217;ve Been, Isn&#8217;t Where I&#8217;m Going«</h2>



<p>Shaboozey hat überraschend sein Country-Rap-Crossover-Album »Where I’ve Been, Isn’t Where I’m Going« veröffentlicht. Nach dem Nummer-1-Erfolg der Hit-Single <br>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=t7bQwwqW-Hc">A Bar Song (Tipsy)</a>« kann man hier tatsächlich durchaus mal von „langerwartet“ sprechen. Obwohl er schon seit über zehn Jahren Musik veröffentlicht, ist der Sänger aus Virginia mit nigerianischen Wurzeln, erst durch den aktuell wohl einzig aussichtsreichen Erfolgverstärker TikTok richtig bekannt geworden. Dass er auf dem zuletzt erschienenen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=MxNMvZ5BhSU">Beyoncé-Album</a> gleich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9DIBZX_v0-U">mehrfach</a> vertreten war, hat sein Übriges dazu getan. </p>



<p>Wir freuen uns auf jeden Fall, dass die Erfolge beider Artists die Repräsentation schwarzer Artists in der Country-Musik fördern und können nur hoffen, dass das kontrastarme Genre so mehr Farbe und Vielfalt erhält.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shaboozey - My Fault (Official Visualizer) ft. Noah Cyrus" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7xR-8IYVjT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fred again.., Anderson .Paak &amp; Chika &#8211; »Places To Be«</h2>



<p>Mit seinen fast schon poppigen, treibenden Synthies und den aus Sprachnachrichten gesampleten Voice-Cuts wie »We gone make it through« und »I want you to see me Fred, I&#8217;m here« hat <strong>Frederick Gibson</strong>, so sein bürgerlicher Name, in den letzten Jahren hymnenartige Tracks geschmiedet. Step by step hat er sich in den vergangenen Monaten auch in die Hip-Hop-Welt vorgewagt. Anfang dieses Jahres brachte er den Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sQRfp2Xp6U0">stayinit</a>« mit <strong>Lil Yachty</strong> heraus. Und jetzt hat er eine neue Single mit <strong>Anderson .Paak</strong> und <strong>Chika</strong> namens »Places To Be« veröffentlicht.</p>



<p>Das hektische Tempo von »Places To Be« erinnert an den Vibe von »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8qImH-0UCHI">Millionaire</a>« von <strong>Kelis</strong> und <strong>Andre 3000</strong>. Chika liefert eine roboterhafte Performance ab, die fast wie ein weiteres Instrument in der Uptempo-Produktion wirkt, während Flow-Maschine Anderson .Paak (immer ein Cheat Code) mit seiner durchschlagenden Energie und ansteckenden guten Laune den Track perfekt abrundet. Alles in allem macht der Track richtig Spaß und könnte diesen Sommer ein großer Hit werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Fred again.. &amp; Anderson .Paak - places to be (Eagle Rock, 16th April 2024) feat Chika" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0bVFEOb39vk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Crystal Murray &#8211; »Sad Lovers and Giants«</h2>



<p>Der Intro Track »Spooky Island« gibt bereits den Ton für die Reise an, auf die uns Crystal Murray mit ihrem Debüt Album »Sad Lovers and Giants« mitnimmt. Eine fast schon magische Reise durch R&amp;B, Rock und Pop. Kein Lied gleicht wirklich dem anderen und doch sind alle durch einen ätherischen Grundton miteinander verbunden. Es ist ein wahnsinnig spannendes Projekt der französisch-amerikanischen Künstlerin, wenn man auch manchmal das Gefühl bekommt, dass es noch nicht ganz ausgereift ist. <br>Es fehlt der Feinschliff, dennoch ist »Sad Lovers and Giants« ein vielversprechendes Album, das uns sehr gespannt auf Crystal Murrays Zukunft gucken lässt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Crystal Murray - Spooky Island (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/k3X4QqlTW1A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Kaytranada und Aminé eröffnen offiziell den Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Amaarae]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste Trailer der Real Life Verfilmung von Barbie über die gleichnamigen Plastikpuppen löste modisch den Barbiecore Trend aus. Ein Trend, auf dem Producer Kaytranada und Rapper Aminé scheinbar direkt mit einsteigen. Das gemeinsame Album »KayTraminé« ist ein Album voller bunter Songs in einer scheinbar endlos bunten Pop-House Welt.&#160; (letstalkabout) KAYTRAMINÉ KAYTRANADA der kanadischer Produzent, der es mit seinem Album »99.9%« geschafft hat Housemusik auch wieder in die Herzen der Hip-Hop Community zu bringen. Dabei ist er stark inspiriert von [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p><strong>Die erste Trailer der Real Life Verfilmung von Barbie über die gleichnamigen Plastikpuppen löste modisch den <a href="https://www.refinery29.com/en-gb/barbiecore-hot-pink-outfit-inspiration" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Barbiecore</a> Trend aus. Ein Trend, auf dem Producer Kaytranada und Rapper Aminé scheinbar direkt mit einsteigen. Das gemeinsame Album »KayTraminé« ist ein Album voller bunter Songs in einer scheinbar endlos bunten Pop-House Welt.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">(letstalkabout) KAYTRAMINÉ</h2>



<p><strong>KAYTRANADA</strong> der kanadischer Produzent, der es mit seinem Album »99.9%« geschafft hat Housemusik auch wieder in die Herzen der Hip-Hop Community zu bringen. Dabei ist er stark inspiriert von <strong>J Dilla</strong>, <strong>Madlib</strong> und <strong>The Neptunes</strong>. Dennoch schafft Kaytranada so seinen ganz eigenen Sound, den wir seitdem nicht mehr missen wollen. Seine Signatur sind Funky House Bass Lines und „Pumping Effekt“ auf den Vocals. Dass er dabei Tracks schafft, die perfekte Kollaborationen für Hip-Hop Partytracks sind, zeigt sich auf diversen Songs mit <strong>GoldLink</strong> wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y-OqT5Po8KQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation</a>«. Aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nFk20L7MrDw" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Twin Flames</a>« mit <strong>Anderson .Paak</strong> und zuletzt auf dem Album »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-Gz_AFG8XO4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Simple.</a>« von <strong>IDK</strong>, auf welchem er die Rolle des ausführenden Produzenten einnahm (Zum Soundcheck geht es <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/idk-kaytranada-simple-review" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.). </p>



<p>Perfekte Voraussetzungen also für ein gemeinsames Album mit dem Rapper <strong>Aminé</strong>, der musikalisch in ähnlichen Kreisen unterwegs ist. Das Album kam bereits 2021 zustande als die beiden sich gemeinsam in Malibu zwei Wochen zurückzogen, um sich nur auf neue Musik zu fokussieren. Aminé ist sehr erfolgreich in der Indierap Szene unterwegs und vor allem bekannt für eine lockere, humorvolle Art. Ohne sich selbst  zu ernst zu nehmen, aber auch ohne nur kopflose Musik zu machen, dürfen Alben wie »ONEPOINTFIVE« und »LIMBO« in keiner Hip-Hop Mediathek fehlen. Mit Ohrwurm Liedern wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uAIa-JMriag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Charmander</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SuV5_XXNsDE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shimmy</a>« hat sich Aminé in den letzten Jahren seine eigene Nische geschaffen, die funktioniert.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Who Them Boyz</strong></h2>



<p>Introtrack in die Welt von »KayTraminé« ist der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fbgsu4eP59o" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Who He Iz</a>«. Der Song hat durchaus einen coolen Beat und Aminé versucht hier ein Statement für den Rest des Albums zu machen. Wenn ein Künstler im Voraus die Aussage macht, dass wir auf dem Album eine seiner besten Lyrics und einige der besten Kaytranada-Beats zu hören bekommen sind die Erwartungen natürlich groß. Hier wird aber schnell klar: das ist nicht der Fall. Während der Song eine gewisse Coolness liefert, könnte man ihn dennoch gut mit „nett“ beschreiben. Weder ist es ein besonders spannender Beat, noch liefert der Text hier großartige Wow-Momente. „<em>Got a new ring and it’s aquamarine (Huh) KAYTRAMINÉ, baby, we hot, but stone cold (Hot, true, true, true)</em>“ rappt Aminé. Nach so einer Ansage&nbsp; und dem Titel erwartet man als Hörer*in zumindest einen »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FUXX55WqYZs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WHO DAT BOY</a>«-Schockmoment á la <strong>Tyler, the Creator</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4EVA, EVA?</h2>



<p>Der nächste Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYrsgE5JGA0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">letstalkaboutit</a>« überzeugt da schon deutlich mehr. Wesentlich facettenreicher und vor allem mit einem guten <strong>Freddie Gibbs</strong>-Feature. Aus feministischer Perspektive ein wenig fragwürdig, aber in dem Kontext des Albums fällt das auch nicht weiter auf. Die erste Singleauskopplung »4EVA« nimmt seinen Chorus ein wenig zu ernst. <strong>Pharrell Williams&#8217;</strong> »That means forever« plätschert zusammen mit dem Beat in gefühlter Endlosschleife vor sich hin. Dafür, dass hier zwei hochkarätige Producer am Start sind, ist auch der Track nicht schlecht aber eben auch nicht der Hit der uns wahnsinnig überzeugt. Je öfter man sich »4EVA« anhört desto mehr wird der Song Teil der Hintergrundkulisse. Extrem gut für eine Playlist, die man sich im Büro bei der Arbeit anhören möchte.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRAMINÉ - 4EVA feat. Pharrell Williams (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fAPt8AxjPbI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Etwas, das nach den ersten drei Tracks auch auffällt, ist der fehlende Ouroboros-Effekt den KAYTRANADA Projekte in der Regel haben. Projekte von ihm sind sonst ein in sich geschlossener Kreislauf, welcher mit jedem erneuten Hören neue Ebenen offen legt. Auf »KayTraminé« gibt es dieses Gefühl nicht. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=u5zPEXiezTo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Westside</a>« ist einer der Songs, bei dem der Beat deutlich interessanter ist und mehr verspricht als die Lyrics liefern: <em>„N****s think it&#8217;s sweet, but this ain&#8217;t no pudding / I’m a smart guy and you Omar Gooding (Sheesh)</em>“. Das „Sheesh“ wäre an dieser Stelle nicht nötig gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Studio time paid with Buffalo Exchange</strong></h2>



<p>Das Blatt scheint sich dann auf »Master P« zu wenden: Kaytranada sampled hier sehr gekonnt einen einen indischen Track aus den 1980er Jahren »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=NEUPUdtZnCw&amp;t=44s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yeh Hava Yeh Fiza</a>«. Überzeugen tut hier lyrisch vor allem<strong> Big Sean</strong> mit seinem Verse. Zusammen mit <strong>Jazz Cartier</strong> im Refrain liefert Sean nochmal neue Energie, die den Song deutlich voran treiben. Der Schwung geht dann etwas verloren auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FSLx25XVHig" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rebuke</a>«, allerdings nicht unbedingt im negativen Sinne. »Rebuke« ist wie ein LoFi-Loop, der dazu einlädt dem  Coverbild von »KayTraminé« Folge zu leisten. Mt einem Glas Rotwein kann man sich zu dem Song entspannt auf einer Liege niederlassen und längere Zeit nichts anderes tun als die Meeresrauschen-Playlist anzumachen und sich an schönere Orte zu wünschen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="KAYTRAMINÉ - Master P feat. Big Sean (Official Audio)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ri543rZ5Oq0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Uh, saucy mami, yeah, ooh</strong></h2>



<p>»<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AXoc2mRCqmE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sossaup</a>« ist einer der Songs, die sich am „Kaytranada-rigsten“ anhören und leichte »99,9%« Erinnerungen hochkommen lässt. Vor allem <strong>Amaarae</strong> lässt die Temperaturen hier höher steigen</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I put the finger on the trigger, pow-pow-pow / I feel like Ri-ri-ri, I pon de replay / Fuck him on tape, press replay / Gave him stick-icky on the first date / Pussy leave him wanting seconds on the first date, mm</strong></p>
<cite>Amaarae auf »Sossaup«</cite></blockquote>



<p>Weitere kleine Highlights sind die nächsten beiden Tracks »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SG_oPapEZLM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">STFU3</a>« und vor allem aber auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RtmRAxSHK78" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UGH UGH</a>«. Eins der wenigen Sololieder von Aminé auf dem Album, das etwas reizvoller ist als die anderen. Das verfliegt dann leider wieder mit dem darauffolgenden Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=r8XnyTn1MfI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EYE</a>«, ein Song den das Album insgesamt nicht gebraucht hätte. Das kann auch das teure <strong>Snoop Dogg</strong>-Feature nicht mehr gerade biegen. Am überzeugendsten ist Aminé aber auf dem Outrotrack des Albums »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QHzXy2zmFJ4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">K&amp;A</a>«, wo er thematisch endlich mal auch etwas anderes bedient als seine sexuellen Fähigkeiten und Eroberungen – wenn auch nur ein bisschen.</p>



<p>»KayTraminé« ist eine kunterbunte Ansammlung von Songs, die ähnlich wie das Plattenlayout auf den ersten Blick entzücken, aber dem zweiten leider nicht ganz Stand halten kann. Kaytranada zeigt häufig Produktionen, die zwar ganz gut sind, aber auch nicht sein gewohntes Flair haben. Aminé ist allerdings die größere Enttäuschung und wenig abwechslungsreich. Es kommt öfter der Moment, wo man sich mehr auf die Features freut als auf einen der Hauptprotagonisten. Wenn man da den Vergleich zu anderen Kollaboalben wie »Simple.« zieht, schließt »KayTraminé« trotz großem Album Rollout nicht gut ab. Auch als Fan beider Künstler kann man dem Album nur wenig Gutes abgewinnen. Aber vielleicht liegt das Album damit genau im Trend der aktuellen TikTok Generation: es liefert einen gewissen schnelllebigen Style, den wir bestimmt in der ein oder anderen TikTok Challenge wieder sehen werden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">TRACKLIST: KAYTRANADA &amp; AMINÉ &#8211; KAYTRAMINÉ&nbsp;</h2>



<p>01. Who He Iz&nbsp;<br>02. letstalkaboutit (feat. <strong>Freddie Gibbs</strong>)<br>03. 4EVA (feat. <strong>Pharrell Williams</strong>)<br>04. Westside&nbsp;<br>05. Master P (feat. <strong>Big Sean</strong>)<br>06. Rebuke&nbsp;<br>07. Sossaup (feat. <strong>Amaarae</strong>)<br>08. STFU3&nbsp;<br>09. UGH UGH<br>10. EYE (feat. <strong>Snoop Dogg</strong>)<br>11. K&amp;A&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/kaytranada-und-amine-kaytramine">Kaytranada und Aminé eröffnen offiziell den Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Die internationalen Releases der Woche mit NxWorries, Bad Bunny u.v.m.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 15:17:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Anderson .Paak]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Bunny]]></category>
		<category><![CDATA[Daydreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Ocean]]></category>
		<category><![CDATA[International Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Knxwledge]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[New Music Friday]]></category>
		<category><![CDATA[NxWorries]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[WHERE SHE GOES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Kaytraminé, Belly, Summer Walker, $UICIDEBOY$, KSI, Post Malone, Toosii feat. Future, LL Cool J &#38; Q-Tip, H.E.R. uvm. Heute auf dem Cover: NxWorries mit ihrer neuen Single »Daydreaming« Sieben Jahre ist es her, dass sich Anderson. Paak und der Producer Knxwledge zusammengetan haben und gemeinsam als NxWorries ihr Album »Yes Lawd!« veröffentlicht haben. Angelehnt an .Paaks mittlerweile schon ikonischen Ausruf ist das Album schnell zum Fan-Favorite geworden [&#8230;]</p>
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<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. <strong>Kaytraminé, Belly, Summer Walker, $UICIDEBOY$, KSI, Post Malone, Toosii feat. Future, LL Cool J &amp; Q-Tip, H.E.R.</strong> uvm.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Heute auf dem Cover: <strong>NxWorries </strong>mit ihrer neuen Single »Daydreaming« </p>



<p>Sieben Jahre ist es her, dass sich <strong>Anderson. Paak</strong> und der Producer <strong>Knxwledge </strong>zusammengetan haben und gemeinsam als <strong>NxWorries </strong>ihr Album »Yes Lawd!« veröffentlicht haben. Angelehnt an .Paaks mittlerweile schon ikonischen Ausruf ist das Album schnell zum Fan-Favorite geworden und hat auch die Sommer nach 2016 noch immensen Replayvalue gehabt.</p>



<p>Nun ist eine ganze Weile vergangen, in der vor allem Anderson. Paak seinen Bekanntheitsgrad durch Zusammenarbeiten mit <strong>Bruno Mars, Kendrick Lamar </strong>oder <strong>Snoop Dogg </strong>noch einmal um einige Größenordnungen gesteigert hat. 2023 kommen die beiden aber wieder auf Albumlänge zusammen und sind dafür mitten in der Promophase. Die mittlerweile zweite Single »Daydreaming« kommt als ein Slow Jam mit unerwartetem Gitarrensolo und lässt auf ein baldiges Releasedatum für das zweite Album der bisher immer überzeugenden Kombination hoffen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="NxWorries (Anderson .Paak &amp; Knxwledge) - Daydreaming (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/T741gjLy0LM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Bad Bunny &#8211; WHERE SHE GOES</h2>



<p><strong>Bad Bunny</strong> ist einer der Künstler, der mitverantwortlich ist für den verdienten Höhenflug von Reggaeton Musik und Latin Rap der letzten Jahre. Ein Großteil der Fans kann nicht mal zwei Wörter spanisch und trotzdem braucht man das auch nicht um seine Musik zu fühlen. Ähnlich geht es einem auch beim Hören von seinem neuesten Track »Where She Goes«. Latin Rap trifft auf Elektro und leichte Herzschmerz Melancholie, der übersetzte Text spricht von moderner Instagram Romantik und schönen Menschen. Ganz leicht erinnert der Song an <strong>AJ Tracys</strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=OJZxS_Qb19M&amp;list=OLAK5uy_l8KRZKnsiLyZNVwoS0n1xP4fvJlnhNKso" target="_blank" rel="noreferrer noopener">»Seoul«</a>, so oder so sind wir überzeugt. Das Musikvideo lässt die Wüstenstimmung von Coachella wieder aufflammen und liefert uns normal sterblichen–die kein goldenes Ticket hatten–einen Einblick wie eine heiße After Party Show aussehen kann. Kleines Easter Egg im Musikvideo sind die Gastauftritte einiger Superstars. Zu sehen sind neben Strobe Light Hühnern und Unterwäsche Engeln unteranderem <strong>Lil Uzi Vert</strong> und <strong>Frank Ocean</strong>. Im Gegenteil zu Bad Bunny hat Frank Ocean auf dem Coachella Festival einen nicht ganz so gut Eindruck hinterlassen und auch hard Core Fans ordentlich vor die Nase gestoßen. Aber sind wir ehrlich: einen Song leak und Sichtung im »Where She Goes« Video später und wir haben ihm schon fast wieder verziehen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Bad Bunny - WHERE SHE GOES (Video Oficial)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/bef8QLNHubw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Shuko läutet den Frühling mit seiner neuen Platte »Dreaming Hills« ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mainzer Produzent Shuko kann in seiner Karriere mittlerweile auf einige Meilensteine zurückblicken. So hat er an Deutschrap-Klassikern wie »Deutschlands Hustler« von Separate mitgewirkt, mit Legenden wie Talib Kweli gearbeitet und war an Multi-Platin-Hits wie »Lush Life« von Zara Larsson beteiligt. Am letzten Freitag ist dann seine neue Produzenten Platte »Dreaming Hills« erschienen, deren Songs laut eigener Aussage ursprünglich für die Superstars Anderson .Paak und Kanye West gedacht waren. Der Name ist Programm Über die 25 Minuten Spielzeit erwartet die [&#8230;]</p>
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<p><strong>Der Mainzer Produzent Shuko kann in seiner Karriere mittlerweile auf einige Meilensteine zurückblicken. So hat er an Deutschrap-Klassikern wie »Deutschlands Hustler« von Separate mitgewirkt, mit Legenden wie Talib Kweli gearbeitet und war an Multi-Platin-Hits wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tD4HCZe-tew" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lush Life</a>« von Zara Larsson beteiligt. Am letzten Freitag ist dann seine neue Produzenten Platte »Dreaming Hills« erschienen, deren Songs laut eigener Aussage ursprünglich für die Superstars Anderson .Paak und Kanye West gedacht waren.</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Name ist Programm</h2>



<p>Über die 25 Minuten Spielzeit erwartet die Hörer*innen genau das, was der Titel der Platte und das Cover versprechen: Verträumte und smoothe Beats, welche perfekt auf den nahenden Frühling einstimmen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500.jpeg" alt="" class="wp-image-9141" width="187" height="187" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500-300x300.jpeg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500-150x150.jpeg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500-120x120.jpeg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500-240x240.jpeg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500-360x360.jpeg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/artworks-gQt4AqNQh3Mz-0-t500x500-125x125.jpeg 125w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" /><figcaption class="wp-element-caption">»Dreaming Hills« Cover Artwork</figcaption></figure>
</div>


<p>Der Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=JeOyd14-Hbo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ocean Walk</a>« ist ein seichtes, synthielastiges Instrumental mit angenehmen Percussions. Dieser holt den Hörer gleich in <strong>Shukos </strong>Sound-Universum und stimmt auf die folgenden Songs ein. Darauf folgt »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vapSka5Tx9Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In the Mood</a>«, gemeinsam mit der bisher recht unbekannten, aber sehr talentierten Sängerin Jaz Lund und dem kalifornischen Rapper <strong>Chuuwee</strong>. Die beiden harmonieren sehr gut miteinander und liefern ein herzerwärmendes Duett. </p>



<p>Als dritte Anspielstation ist der Titelsong »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6LCmImtQF4s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dreaming Hills</a>«. Hier liefert Shuko, in Kollaboration mit Produzent <strong>Ruck P</strong>, ein wunderschön sommerliches Instrumental mit einprägsamen Saxophon-Passagen. Der nächste Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bP5GMKvx2Z0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Overload</a>« schlägt soundtechnisch um einiges weniger in die Hip-Hop Kerbe – was der Platte aber keinen Abbruch tut, sondern sie auflockert und das Spektrum, in welchem sich Shuko bewegen kann, aufzeigt. Auf »Overload« besingen und rappen die Australierin <strong>KESMAR </strong>und <strong>Cool Kids</strong>-Mitbegründer Chuck Inglish eine Funk- und Soul-Inspiriertes Instrumental. Darauf folgt erst einmal wieder ein Instrumental, dieses Mal in Kooperation mit <strong>Kimmo</strong>. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qcY19XaJlX4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hiking</a>«würde sich nahtlos in jede Beats-To-Study-Playlist einfügen und lädt zum Entspannen ein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Shuko ft. Casey Veggies &amp; Sarah Evelyn - Sunset Ride [Official Audio]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XCdL0QMKp2E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>»Sunset Ride«, gemeinsam mit Sängerin <strong>Sarah Evelyn </strong>und Rapper <strong>Casey Veggies</strong> hingegen ist tanzbar und versprüht gute Laune, ohne jedoch mit dem smoothen Sound zu brechen. Darauf Folgt die Soulballade »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6Y0Atuj5wNc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">How Long</a>« auf welche sich Shuko <strong>Nia Wyn</strong>, <strong>Pete Philly</strong> und <strong>Keymer </strong>geholt hat. Ganz besonders Nia Wyn sticht hier durch ihre einprägsame Stimme heraus. Die achte Anspielstation ist »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Na35ykR1O8E" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Huntington Garden</a>« gemeinsam mit Lofi-Produzent <strong>Saib</strong>, welcher mit seinem Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LhhT8Lrd7ss" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sakuras Tree</a>« in der Beatbastler-Szene bereits einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte. Auch der neunte Song ist ein Instrumental mit exzellent eingespielten Keys und einer funky Flötenmelodie. Der finale Track von »Dreaming Hills«, ist »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=V4kBoGbSJyc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Silver Rays</a>«, auf welchem <strong>Ay Wing </strong>ihre butterweiche Stimme präsentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Shuko präsentiert die verborgenene Schätze der Musikindustrie</h2>



<p>Alles in allem hat sich Shuko hier ein starkes Team aus teils extrem unbekannten Künstlern zusammengesucht, die seinen Sound perfekt annehmen und hoffentlich durch das Release mehr Aufmerksamkeit bekommen – denn diese hätte jeder der Künstler*innen auf »Dreaming Hills« verdient. Auch macht der Wechsel von Instrumentals und Songs mit Vocals die Platte zu einem sehr runden Gesamtwerk. So ist »Dreaming Hills« ein hervorragendes Produceralbum, welches den ein oder anderen dieses Jahr durch die wärmeren Jahreszeiten begleiten dürfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Shuko &#8211; Dreaming Hills</h2>



<p>1. Ocean Walk<br>2. In the Mood (feat. <strong>Chuwee &amp; Jaz Lund</strong>)<br>3. Dreaming Hills (feat. <strong>Ruck P</strong>)<br>4. Overload (feat. <strong>Chuck Inglish &amp; KESMAR</strong>)<br>5. Hiking (feat. <strong>Kimmo</strong>)<br>6. Sunset Ride (feat. <strong>Casey Veggies &amp; Sarah Evelyn</strong>)<br>7. How Long (feat. <strong>Nia Wyn, Pete Philly &amp; Keymer</strong>)<br>8. Huntington Garden (feat. <strong>Saib</strong>)<br>9. Amor de Otono<br>10. Silver Rays (feat. <strong>Ay Wing</strong>)</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Die internationalen Releases der Woche mit Lil Yachty u.v.m.</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/uebersicht-ueber-die-internationalen-releases-aus-der-kalenderwoche-4-2023</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 15:05:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
		<category><![CDATA[Anderson .Paak]]></category>
		<category><![CDATA[Bas]]></category>
		<category><![CDATA[Cordae]]></category>
		<category><![CDATA[Diamonds]]></category>
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		<category><![CDATA[New Music Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Skies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. Lil Yachty, Summrs, ArrDee, Bas, Bobby Shmurda, Don Toliver, Cordae &#38; Anderson .Paak, Busta Rhymes, slowthai, The Kid Laroi, Logic uvm. Heute auf dem Cover:&#160;Lil Yachty mit seinem neuen Album »Let&#8217;s Start Here.«. Für die größte Überraschung der Woche hat zweifelsohne Lil Yachty gesorgt. Der Rapper aus Georgia ist bis dato im Hip-Hop Kosmos eher unter Soundcloud-Rap verbucht worden, doch mit seinem nunmehr fünften Album »Let&#8217;s [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/uebersicht-ueber-die-internationalen-releases-aus-der-kalenderwoche-4-2023">Die internationalen Releases der Woche mit Lil Yachty u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Übersicht über die wichtigsten internationalen Releases auf einen Blick. Mit dabei sind u.a. <strong>Lil Yachty, Summrs, ArrDee, Bas, Bobby Shmurda, Don Toliver, Cordae &amp; Anderson .Paak, Busta Rhymes, slowthai, The Kid Laroi, Logic</strong> uvm.</p>



<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Heute auf dem Cover:&nbsp;<strong>Lil Yachty</strong> mit seinem neuen Album »Let&#8217;s Start Here.«.</p>



<p>Für die größte Überraschung der Woche hat zweifelsohne <strong>Lil Yachty</strong> gesorgt. Der Rapper aus Georgia ist bis dato im Hip-Hop Kosmos eher unter Soundcloud-Rap verbucht worden, doch mit seinem nunmehr fünften Album »Let&#8217;s Start Here.« hat der 25-Jährige seinen Sound einmal komplett auf links gedreht. Statt Mumble-Rap und drückenden 808&#8217;s erschallen auf einmal Alternative Indie-Klänge á la <strong>Tame Impala</strong> aus den Boxen. Zwischendrin gibt es gar Gitarrensoli-Anwandlungen, die in Richtung <strong>Pink Floyd</strong> gehen, und hauptverantwortlich dafür ist ein Yachty, der für 12 der 14 Tracks auch producertechnisch verantwortlich ist und allem Anschein nach ein Album wie aus einem Guss schaffen wollte. Das ist nicht nur höchst ambitioniert sondern vor allem auch richtig gut umgesetzt!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Let’s Start Here." style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/6Per97deaWqrJlKQNX8RGK?si=f6FGrDPESz2ZbrfsOBJdHQ&#038;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Cordae &amp; Anderson .Paak &#8211; Two Tens (prod. J. Cole)</h2>



<p>Wenn <strong>Cordae</strong> und <strong>Anderson .Paak</strong> auf einem Track zusammen kommen, kann eigentlich nicht viel schief gehen (siehe auch: »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kh5x_tMGEh0&amp;t=57s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RNP</a>«). Wenn dann noch <strong>Dem Jointz</strong> und <strong>J. Cole</strong> hinter dem Beat stecken, sind eigentlich alle Voraussetzungen für eine Buddy-Komödie in Songform geschaffen. »Two Tens« ist&nbsp; ein entspannter Song, der Spaß beim Hören bringt, aber danach auch nicht lange hängen bleibt.&nbsp;</p>



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<iframe title="Cordae - Two Tens (ft. Anderson .Paak) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/4bZeLOvGBgY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Bas &#8211; Diamonds</h2>



<p>Etwas mehr Atmosphäre gibt es diese Woche von <strong>Dreamville</strong> Aushängeschild <strong>Bas</strong>. Auf seinem neuesten Track »Diamonds« reflektiert der Künstler offen über die Nachteile die es mit sich bringt, sein ganzes Leben öffentlich vor Fans zu führen. Bas gibt sich hier im Sprechgesang der zusätzlich zu der nebligen leicht melancholischen Atmosphäre beiträgt. Es ist jetzt schon fast fünf Jahre her, dass Bas sein letztes offizielles Album »Milky Way« rausgebracht hat. Hoffen wir mal, dass »Diamonds« nur ein kleiner Vorgeschmack auf ein größeres Projekt ist. Das Potenzial dazu trägt die Single auf jeden Fall in sich.</p>



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<iframe title="Bas - Diamonds (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/jyHfP2arHz4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><br></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Louis VI &amp; Mick Jenkins &#8211; Orange Skies&nbsp;</h2>



<p>Ein Track, der diese Woche absolut überzeugt ist »Orange Skies« von <strong>Louis VI </strong>und <strong>Mick Jenkins</strong>. Produziert wurde der Song von Louis VI selber, er erzeugt eine Atmosphäre, die einen fast schon unbehaglich über die Schulter blicken lässt. Gleichzeitig möchte man aber im Song verweilen und nicht zum Ende kommen. Eine perfekte Ergänzung zu den Lyrics der beiden. Sehr gelungene Collabo. Alle die gefallen an dem Song haben, sollten sich auch mal das Album »GISEKE« von <strong>Blustaeb</strong> anhören, auf dem beide Künstler, wenn auch auf unterschiedlichen Songs, vertreten sind.&nbsp;</p>



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<iframe title="Louis VI - &quot;ORANGE SKIES Ft. Mick Jenkins&quot; (Official Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/KHWHN9qucqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/uebersicht-ueber-die-internationalen-releases-aus-der-kalenderwoche-4-2023">Die internationalen Releases der Woche mit Lil Yachty u.v.m.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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