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	<title>Alternative Archive - Mostdope</title>
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		<title>Chad Hugo tritt aus dem Schatten und hört sich trotzdem gut an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 14:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind John Glacier, Everything Is Recorded, IDK, Peter Gabriel, SunandMoon, Tierra Whack, Leikeli47 und Chad Hugo. Chad Hugo, Leikeli47 &#38; Tierra Whack &#8211; Jumpupw!nya Was genau zwischen Chad Hugo und Pharrell Williams nach dem Ende von N.E.R.D und The Neptunes geschehen ist, interessiert uns ehrlich gesagt wenig. Wahrscheinlich geht es wie immer um Geld. Seit dem öffentlichen Zwist wird musikalisch allerdings ziemlich intensiv darüber argumentiert, wer von den beiden denn nun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/international-releases/chad-hugo-tritt-aus-dem-schatten-und-hoert-sich-trotzdem-gut-an">Chad Hugo tritt aus dem Schatten und hört sich trotzdem gut an</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind John Glacier, Everything Is Recorded, IDK, Peter Gabriel, SunandMoon, Tierra Whack, Leikeli47 und Chad Hugo.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Chad Hugo, Leikeli47 &amp; Tierra Whack &#8211; Jumpupw!nya</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was genau zwischen <strong>Chad Hugo</strong> und <strong>Pharrell Williams</strong> nach dem Ende von <strong>N.E.R.D</strong> und <br><strong>The Neptunes</strong> geschehen ist, interessiert uns ehrlich gesagt wenig. Wahrscheinlich geht es wie immer um Geld. Seit dem öffentlichen Zwist wird musikalisch allerdings ziemlich intensiv darüber argumentiert, wer von den beiden denn nun eigentlich den Sound der beiden – und damit auch den Sound der frühen 2000er-Popmusik – wirklich geprägt hat. Pharrell soll wohl angeblich eher der kreative Kopf mit den Ideen gewesen sein und Hugo derjenige, der sie musikalisch umsetzen kann. Nachdem Pharrell aber sowohl musikalisch als auch modisch ziemlich gut solo klarkommt, lautet die große Frage: Was macht denn eigentlich Chad Hugo?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort kam dann diese Woche (also auch schon vorher, aber für den dramatischen Effekt diese Woche). Hugo veröffentlicht seit sehr langer Zeit seine eigene Musik und holt sich dafür Unterstützung von zwei der aktuellen Leading Ladies und Favorite Artists von uns: <strong>Leikeli47</strong> und <strong>Tierra Whack</strong>. Das Ergebnis: ein sehr geiler Track, der uns tatsächlich zurück in die 2000er versetzt. Allerdings eher, weil es einer von diesen Songs ist, bei denen die Energie sofort auf uns übergeht und wir uns bewegen müssen. Das Musikvideo dazu ist ein großartiger Fiebertraum (und wir wollen Pharrells Genie nicht leugnen, aber Hugos Anteil daran wird eindeutig unterschätzt).</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Chad Hugo- Jumpupw!nya (Official Video) Ft. Tierra Whack, Leikeli47" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Lw0IKI_HsF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">John Glacier &#8211; Bond Girl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unser Traum ist es zwar nicht unbedingt, <strong>Bond Girl </strong>zu werden, aber <strong>John Glacier</strong> gönnen wir es aus vollem Herzen. Sei es auch nur für ein Musikvideo, aber Glacier sieht verdammt gut aus und hört sich natürlich auch verdammt gut an. Auf ihrem Debütalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ycbpwP1OjRc&amp;list=OLAK5uy_kYtTK1hY5AFTwQ8lKtZYQCe4YSJoeT_2U">Like A Ribbon</a>« hat die Londonerin schon bewiesen, dass sie sich in diversen Genres wohlfühlt und sowohl ruhige Spoken-Word-Tracks als auch schnellere Beats beherrscht. Der neue Track geht ein bisschen mehr in Richtung Y2K-Party-Sound mit Ohrwurmgarantie.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="John Glacier - Bond Girl" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cIJ8C8u-0GA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Everything Is Recorded, Peter Gabriel &amp; IDK &#8211; Beyond the brilliant Haze</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird experimenteller, aber alles andere hätte uns von <strong>Richard Russell</strong> sonst auch enttäuscht. Die neue Single »Beyond The Brilliant Haze« entstand in Zusammenarbeit mit <br><strong>Peter Gabriel</strong> und <strong>IDK</strong>. Hört sich erst mal an, als würden da Welten aufeinandertreffen, die man sich zusammen nicht wirklich vorstellen kann, aber wie immer macht <strong>Everything is Recorded</strong> es möglich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Everything Is Recorded - Beyond The Brilliant Haze (feat. IDK and Peter Gabriel)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OXdcf4b09yo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">SunandMoon &#8211; In the Movies</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss noch ein bisschen Seelenbalsam. Die Künstlerin <strong>Ogi</strong> hatte mit ihrer EP »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CQToyJU4sNU&amp;list=RDCQToyJU4sNU&amp;start_radio=1">Monologues</a>« 2022 einen kleinen Moment und hat uns damals auf dem <strong>Dockville</strong> live völlig verzaubert. Produziert von <strong>No ID</strong> war die EP eine stimmige Mischung aus whimsical YA-Texten und einer Stimme, die uns wirklich dazu bringen würde, alles zu tun. Gut, dass Ogi scheinbar auf der Seite der Guten (so weit wir das beurteilen können) ist und seitdem eher im Hintergrund auf Songs von <strong>IDK</strong>, <strong>Terrace Martin</strong>, <strong>Saba</strong> und zuletzt <strong>YG</strong> erscheint. Jetzt tritt sie allerdings zusammen mit dem Artist Anoop wieder etwas mehr in den Vordergrund als Teil des Duos SunandMoon.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: In The Movies" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/4l9YqlaH1UKCHwJHnH9fZg?utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Nia Archives macht widersprüchliche Musik – alles und nichts fühlen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 14:08:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Syd, Steve Lacy, Masego und Nia Archives. Nia Archives &#8211; Emotional Junglist Mit ihrem letzten Projekt »Silence is loud« hat Nia Archives es geschafft, UK-Jungle wieder radiotauglich zu machen (zumindest für die guten Stationen). Oder vielmehr wieder ins Gedächtnis zu rufen und nicht nur als ferne Erinnerung aus den Noughties. Aber manchmal braucht es eben diesen einen Artist, der auch der nächsten Generation eine neue musikalische Welt eröffnet. Nia Archives [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Syd, Steve Lacy, Masego und Nia Archives.</strong></p>



<div style="height:32px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Nia Archives &#8211; Emotional Junglist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem letzten Projekt »Silence is loud« hat <strong>Nia Archives</strong> es geschafft, UK-Jungle wieder radiotauglich zu machen (zumindest für die guten Stationen). Oder vielmehr wieder ins Gedächtnis zu rufen und nicht nur als ferne Erinnerung aus den Noughties. Aber manchmal braucht es eben diesen einen Artist, der auch der nächsten Generation eine neue musikalische Welt eröffnet. Nia Archives schafft es, indem sie traditionellen Jungle-Beats ihren ganz eigenen Twist gibt: einen Hauch von Indie und Alternative und über allem <strong>emotionale Texte</strong>, die sie selber singt. Es geht um das Gefühl, sich auch umgeben von Menschen alleine zu fühlen, um das Gefühl, dass manchmal nichts so läuft, wie es sollte, um die großen Gefühle wie Liebe und Enttäuschung und all die aufwühlenden Gedanken, die das so mit sich bringt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der einen Seite fühlt man alles zu doll, auf der anderen dann wieder nichts. Passenderweise heißt das neue Album deshalb auch »Emotional Junglist«. Unterstützt wird sie in der Produktion von <strong>Ethan P. Flynn</strong>, der auch bereits auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tHxEQ1oaYig&amp;list=PL6nJma2GvUvBsPzo2CcJJ0KDwrEC3leNS">Silence Is Loud</a>« dabei war, sowie von <strong>James Ford</strong>, bei dem vor allem Arctic-Monkeys-Fans aufgeregt aufhorchen werden. Features gibt es nur von zwei Artists, aber dafür sind es <strong>Jorja Smith</strong> und <strong>Sampha</strong> und mehr ist auch absolut nicht nötig. Archives hat mit dem zweiten Projekt erfolgreich ihren Sound etabliert, der einen ziemlich einzigartigen und wichtigen Stellenwert in der leider immer noch recht männlich dominierten UK-Szene hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Nia Archives - There Goes Ma Head (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/B4y2IsDpQpU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:81px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Syd &#8211; Beard</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es war zwar in den letzten Jahren nie ganz still, aber doch recht ruhig um<strong> Syd</strong>. Vier Jahre hat sich die Künstlerin bis auf einige Singles erst einmal etwas zurückgezogen. Dafür gibt es nun das langersehnte Album »Beard« und die Auszeit scheint gutgetan zu haben. Entstanden ist ein wirklich schönes R&amp;B-Album, das uns auf Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=RZSEaPjsTSs&amp;list=RDRZSEaPjsTSs&amp;start_radio=1">Calling</a>« oder »Do Better« zeigt, was gefehlt hat. Aber am meisten glänzt Syd für uns in Kollaboration mit anderen Artists wie <br><strong>Blu June</strong> oder <strong>Big Sean</strong>. Umso besser, dass mit dem Release von zwei Fünfteln der Band auch die News kamen, dass wir nicht mehr weit weg sind von einem neuen <strong>The Internet</strong> Album und da strahlt Syd für uns immer noch am größten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Syd - Any Time (feat. James Fauntleroy) [Official Music Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/iJ86c_zAXZc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Steve Lacy &#8211; oh yeah?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kodependenz der beiden scheint doch größer zu sein, als wir dachten. Es ist ebenfalls vier Jahre her, seit <strong>Steve Lacy</strong> sein letztes Soloalbum »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jeeA2MyGXBE&amp;list=PLvXUSeeIjR5wYPXPXmbHU_jExjRm2ZMO4">Gemini Rights</a>« veröffentlicht hat. Auch wenn es 2022 noch unterschiedliche Monate waren, gibt es dieses Jahr einfach einen Doppelrelease, der uns doppelt so glücklich macht. Ebenso wie bei Kollegin <strong>Syd</strong> ist das neue Album von Lacy namens »Oh yeah?« auch etwas auf der ruhigen Seite, was nach dem ersten Hören aber auch nicht schadet. Es gibt Features von <strong>SZA</strong>, <strong>Erykah Badu</strong> und <strong>Cecile Believe</strong>, aber im Mittelpunkt steht definitiv Lacy. Genau da überzeugt er uns nämlich auch am meisten, auf Songs wie: »doom«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2z0TC3YAcb0&amp;list=RD2z0TC3YAcb0&amp;start_radio=1">nice shoes / in your world</a>« und dem Outro »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=iZGRJHr68Fc&amp;list=RDiZGRJHr68Fc&amp;start_radio=1">bebe</a>«.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Steve Lacy - doom (Visualizer)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-eLELmylo4g?list=OLAK5uy_ksxzZ7banYmi1e8lxJZOrbbQmqDR_2pUY" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:82px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Masego &#8211; Fix your Face</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bewegen uns wieder weiter Richtung R&amp;B, aber diesmal mit diesem gewissen Spin, wie nur ein <strong>Masego</strong> ihn kann. Eigentlich reicht seine Stimme uns ja meistens schon aus, um zu überzeugen, aber der Mann ist ein Multiinstrumentalist und das ist wohl der größte Einfluss. <br>Das Ergebnis sind wirklich richtig schöne Tracks, die einen fast umschmeicheln und Spaß machen, genauer hinzuhören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Masego - Recommend (Official Video)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/A8eyJMLrT_g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Zu viele Features? Kevin Abstract schert sich nicht drum</title>
		<link>https://mostdope.tv/international-releases/die-besten-releases-der-woche-mit-kevin-abstract-u-v-m</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 16:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Releases]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kevin Abstract, Sasha Keable, Asake und J Hus . Kevin Abstract &#8211; Blush Die Single »Geezer« mit Dominic Fike hat uns schon einen kleinen Vorgeschmack geliefert, konnte uns aber dennoch nicht ganz auf das neue Projekt von Kevin Abstract vorbereiten. »Blush« mag zwar auf den ersten Blick ein paar sehr viele Features haben, überzeugt uns aber durch die Vielseitigkeit von Abstract. Es ist nicht wirklich ein Konzeptalbum mit rotem Faden [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die internationalen Neuheiten der Woche im Überblick. Mit dabei sind Kevin Abstract, Sasha Keable, Asake und J Hus  . </strong></p>



<div style="height:5px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Kevin Abstract &#8211; Blush</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Single »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=W61X85IXK6o">Geezer</a>« mit <strong>Dominic Fike</strong> hat uns schon einen kleinen Vorgeschmack geliefert, konnte uns aber dennoch nicht ganz auf das neue Projekt von <strong>Kevin Abstract</strong> vorbereiten. »Blush« mag zwar auf den ersten Blick ein paar sehr viele Features haben, überzeugt uns aber durch die Vielseitigkeit von Abstract. Es ist nicht wirklich ein Konzeptalbum mit rotem Faden – vielleicht haben wir ihn aber auch einfach noch nicht gefunden. Dafür ist es experimentell und macht einfach Spaß beim Hören. Kevin Abstract lebt sich auf »Blush« künstlerisch komplett aus – und das dürfte nicht nur Fans gefallen, sondern auch allen außerhalb und dazwischen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="EVERYTHING POINTS TO THIS MOMENT" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/b5evKLP9nx0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sasha Keable &#8211; FEEL SOMETHING</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alle, die einfach mal wieder was fühlen wollen, sollten sich ganz dringend den neuen Song »FEEL SOMETHING« von <strong>Sasha Keable</strong> anhören. Die Künstlerin hat gerade einen absoluten Run und bringt eine wirklich gute Single nach der anderen raus. Ihre Stimme gibt uns besonders auf dem neuen Track absolute 90s-Nostalgie und hat einen ganz anderen Vibe als die vorherigen Tracks »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xJpFCfAULho">act right</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ebGROmdAKf4">WHY</a>«. <br>Die Südlondonerin mit Wurzeln in Kolumbien macht Musik, die vor allem auch Fans von <strong>Jazmine Sullivan</strong> und <strong>Snoh Aalegra</strong> begeistern sollte. Würde uns nicht wundern, wenn Keable den Sprung über den Teich schafft und schon bald international gefeiert wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Sasha Keable - FEEL SOMETHING (Visualiser)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0rDwDhAKatA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">J Hus &amp; Asake &#8211; Gold</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>It’s a Bad Boy Gangsta Party</strong> – <strong>J Hus</strong> feierte gerade noch den Erfolg seiner Big-Conspiracy-Live-Show, in welcher er das ganze Album mit einem riesigen Orchester live in London spielte. Die glücklichen Seelen, die dabei sein konnten, berichten von einer zwar zum Teil etwas rauen Show, die zwar nicht ganz perfekt, aber dafür ein unvergessliches Erlebnis war. So wie der Künstler dahinter eben auch. Schön also, dass für alle, die nicht dabei sein konnten, nun auch etwas Besonderes kommt. Die neue Single »Gold« featured <strong>Asake</strong> und führt die Party direkt weiter. Auch wenn der Brat-Summer immer noch nicht wirklich vorbei ist, hat für uns nun offiziell der Hus-Summer angefangen.</p>



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