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	<title>Album Archive - Mostdope</title>
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		<title>„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michail Weiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 11:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz.  Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/jetzt-brauchen-wir-nur-noch-deinen-text-skofi-ueber-ihr-neues-album-die-wiener-musikszene-und-das-auflegen">„Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text“ &#8211; Skofi über ihr neues Album, die Wiener Musikszene und das Auflegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>»Halt Mich Fest«, Skofis neuer Langspieler, bietet augenscheinlich ein Kontrastprogramm zu ihrem Debütalbum »Lass Mich Los« (2023). Die Platte als Sammlung von Affirmationen zu beschreiben, würde dem künstlerischen Ausmaß des Werks nicht gerecht werden, trifft aber trotzdem einen Teil seiner Essenz. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Wiener Künstlerin zeigt auf den insgesamt zwanzig Songs ein hohes Maß an Selbstreflexion, wirkt gefestigt und klar. Sie animiert dazu, mehr auf sich selbst und weniger auf andere Personen zu schauen. „Scheiß mal auf dein Bling-Bling, ich muss nicht wie RIN klingen, obwohl ich&#8217;s nicht mal schlimm find&#8217;“, heißt es schon im Intro. Nichtsdestotrotz kommt auch der Hip-Hop-Aspekt auf »Halt Mich Fest« nicht zu kurz. Sei es Boom-Bap oder Jersey Club flowt Skofi mühelos über die Instrumentals von Producern wie Philipp Mülleder und Skyfarmer. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz vor dem Release haben wir uns in einem Café in der Nähe des Wiener Museumsquartiers getroffen, um über das neue Album zu reden. Im Gespräch hat uns Skofi mehr über den Entstehungsprozess, die Wiener Musikszene, ihre DJ-Karriere sowie ihren letzten Ikea-Einkauf verraten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Wie geht es dir heute? Wie hast du den Tag bisher verbracht?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz gut. Ich bin grundsätzlich ein bisschen müde, weil jetzt so kurz vor dem Album-Release einfach viel abgeht.&nbsp;Ich hatte heute tatsächlich Therapie und war kurz in der Stadt unterwegs, weil ich einen neuen Duschkopf besorgen musste, weil der in meiner Wohnung meier gegangen ist. Ging zum Glück sehr easy. Ich habe mich davor nie damit auseinandergesetzt, aber es gibt anscheinend so eine Standardgröße in Österreich und Deutschland und Ikea hat geregelt. Dann hatte ich kurz vor unserem noch Treffen eine kurze Session mit der Social-Media-Beauftragten von meinem Verlag, die nochmal ein kurzes Reel zusammenschneidet für den Album-Release.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ich habe mich gefragt, warum das Intro »Ich mag&#8217;s« und »Graue Wolken« als erste Single ihre jeweiligen Positionen haben. Warum ist es nicht andersrum – sprich »Ich mag&#8217;s« als erste Single und »Graue Wolken« als Intro</strong></strong></strong></strong>?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da habe ich mir tatsächlich länger Gedanken drüber gemacht. <strong>Philipp Mülleder</strong>, der Produzent von »Ich mag&#8217;s«, hätte da auch sehr Bock drauf gehabt, wenn das eine Single geworden wäre.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde aber, dass »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/76TheqLz9k0hkym9NBcrqg?si=fa0a260df40f47ed">Ich mag&#8217;s</a>« zu wenig für das ganze Album spricht. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4h4ytOvGOzjRRQTUFFypUM?si=936bd27a89474ade">Graue Wolken</a>« hat dann auch in die kälteren Monate noch besser reingepasst. Mir war beim Musik-Releasen immer schon wichtig, dass es ein bisschen zur Jahreszeit passt, weil ich das selber auch mag. Im Frühling höre ich schon andere Mucke als im Herbst. Es hat sich dann einfach besser angefühlt und ich bin sehr happy mit der Entscheidung.</p>



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<iframe title="Skofi - Graue Wolken (prod. Philipp Mülleder) Official Music Video" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/G2byRMpPyzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album geht es viel um Themen wie Selbstfindung, Wachstum, gesundes Loslassen und das Wertschätzen und Reflektieren schlechterer Phasen. Was hat dir persönlich bei diesem Prozess geholfen?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In erster Linie das Mucke-Machen. Das ist, glaube ich, wie für andere das Tagebuch-Schreiben. Wenn ich im Studio bin und mit dem Produzenten schaue, worauf man Bock hat, kommt der Text bei mir meistens von allein oder passt sich ein bisschen an die Musik und den Beat an. Ur viele Leute stellen sich vor, dass einem im Studio voll emotional die Tränen herunterrinnen, und man den Ort zum Verarbeiten nutzt. Meistens ist das dann aber schon passiert, wenn ich die Songs aufnehme. Sobald es in dem Song drin ist, ist es erledigt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig auch Freundeskreis, Familie, einfach gehalten zu werden. Irgendwo auch immer noch Wien. Ich habe nie woanders gewohnt und bin hier aufgewachsen. Es gibt mir schon sehr viel, sagen zu können, dass mir Wien immer noch nicht auf den Arsch geht. Ich check’ voll, wenn Leute mal einen Tapetenwechsel haben wollen, aber irgendwie reicht mir das immer auf Reisen. Ich mag es schon sehr gerne, egal wie schön ein Urlaub war, zurückzukommen. All diese Punkte helfen einem dann durch schwere Zeiten, I guess (lacht).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Welche Tipps würdest du anderen für mehr Achtsamkeit und Fokus auf sich selbst geben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, das ist krasses Training und Arbeit. So kitschig es klingt, wahrscheinlich sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, was die guten Dinge im Leben sind und was man geschafft hat. Egal wie scheiße eine Zeit sein kann, sich dran erinnern, was man schon durchgemacht hat. Sich auch trauen, mit Leuten darüber zu reden und bestimmte Copingmechanismen zu finden – sei es das Musikmachen, Sport oder andere kreative Dinge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Zum Ende des Albums sagst du auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1fINHhcS1u2RJjaiQkhv8t?si=d964530cf813465a">Vereinbart</a>«: „Ich hab‘ die ganzen Zweifel satt, statt mit &#8216;ner weißen Fahne, komm‘ ich mit &#8216;nem Feigenblatt.“ Was für eine Bedeutung hat dieses Symbol für dich?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lustigerweise, ich sag’s ganz ehrlich, ist mir einfach nur der Reim „Feigenblatt“ eingefallen. Ich wusste natürlich, dass es den Feigenbaum mit seinen Blättern gibt. Tatsächlich hat mich dann <strong>Skyfarmer</strong> darauf angesprochen und meinte: „Weißt du eigentlich, dass das voll die christliche Bedeutung hat?“ Grob geht es darum, etwas bedeckt zu halten. Das könnte ich jetzt zwar als Metapher nehmen, aber ehrlicherweise fand ich das Wort irgendwie cool, als Alternative zur weißen Fahne. Feigen auch nettes Obst (lacht).&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="766" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-21146" style="aspect-ratio:1.3368418197108212;width:430px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-1024x766.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-300x225.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-768x575.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6-770x576.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-6.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Auf dem Album, wie wahrscheinlich auch privat, spielen deine Freund*innen eine große Rolle für dich. Was ist gerade eure Lieblingsaktivität gemeinsam?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eigentlich sehr schwierig. Meinen engen Freundeskreis, den ich schon seit 10 Jahren habe, kenne ich noch aus der Schulzeit. Es ist mega cool, dass wir immer noch so close und connected sind, aber wir machen halt alle komplett unterschiedliche Dinge im Leben und dadurch ist es einfach schwierig, sich auf eine gemeinsame Aktivität zu einigen. Außer wahrscheinlich in Bars oder draußen abzuhängen. Das funktioniert wieder recht easy hier in Wien.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sind wir immer schnell d’accord – sei es 16. Bezirk Yppenplatz oder im 4. die Secession und die Karlsplatz-Gegend. Irgendwo auch immer noch das Zwidemu – das ist der Wiener Begriff für „zwischen den Museen“. Die kleinen Wiesen zwischen dem kunsthistorischen und dem naturhistorischen Museum. Das ist ein bisschen funny, weil das in Wien eigentlich so der Space für alle 14 bis 18-jährigen Schulkids ist. In letzter Zeit, seitdem der Sommer angefangen hat, haben wir aber auch geschaut, dass wir uns immer mal früher, nachmittags treffen. Statt abends auf ein paar Bier, nimmt man dann einen Ball, eine Frisbee oder Kartenspiele mit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Ein Album mit zwanzig Songs zu veröffentlichen, spricht für eine Liebe zum Format. Was sind aktuell deine Lieblingsalben?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit letztem Jahr habe ich wieder viel mehr angefangen, wirklich Alben durchzuhören. Das neueste ist von der Popsängerin <strong>SIENNA SPIRO</strong>. Eigentlich war ich lange gar nicht in dem International-Pop-Game drinnen, aber sie hat jetzt einen Song zum Soundtrack vom neuen „Der Teufel trägt Prada“-Film beigesteuert. Den Film fand ich schrecklich langweilig, aber der Soundtrack hat mir ganz gut gefallen. Dann habe ich mir ihr aktuelles Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=5XzUpPZ5QBKaennFdkZifQ">SINK NOW, SWIM LATER</a>« angehört. Ihre Stimme und Texte sind einfach crazy. Das Albumcover finde ich auch iconic.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: SINK NOW, SWIM LATER" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/3I4wGPLbEK018FP6jk124k?si=fAf4kg8JTH6AjlzMlBWu8w&amp;utm_source=oembed"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>»Halt Mich Fest« erscheint erstmals auch auf Vinyl. Wie geht es dir mit diesem Schritt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste, dass ich mein zweites Album endlich mal auf Vinyl pressen lassen wollte. Was ich aber nicht bedacht habe ist, dass es bei zwanzig Songs gar nicht anders geht, als eine Doppel-Vinyl zu machen, weil auf eine Vinyl-Seite nur bis zu zwanzig Minuten draufpassen – wenn die Qualität halbwegs in Ordnung sein soll.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, es wird crazy. Ich habe es noch nicht in den Händen. Die Bestellung ist abgegeben, aber bis ich die dann kriege, braucht es noch ein paar Wochen. Ich glaube, davor bin ich am nervösesten tatsächlich. Ich habe lange nicht die Kapazitäten oder auch das Cash gehabt, mich mit physischen Sachen zu beschäftigen. Eh auch, weil ich das meiste noch independent mache. Als ich angefangen habe, Mucke zu machen, hätte ich nie gedacht, dass ich dann mal so ein Teil in der Hand halten werde.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Gibt es etwas, was du an der Wiener Szene besonders schätzt?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man in Wien aufwächst, weiß man, dass die Bubbles sehr schnell connected sind – allein schon durch die Schulzeit. Wien hat eine gute Größe, in der man sich schnell kennt und auch an den gleichen Plätzen in der Jugend chillt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann noch diese Klassiker: <strong>Donna Savage</strong> macht im Sommer fast jede Woche eine Story, wie sie auf der alten Donau Boot fährt, weil sie das schon immer gemacht hat. Man checkt einfach warum. Es ist nicht so, dass wir alle unterschiedliche Hobbys oder Places to Chill haben. Ich bin zwar nicht immer auf der alten Donau, aber verstehe komplett, warum sie es tut.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2.jpeg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/VIP-Shooting-c-Nika-Holub-1-2-1024x682.jpeg" alt="" class="wp-image-21151" style="aspect-ratio:1.5003805754300503;width:531px;height:auto"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Nika Holub</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong>Würdest du sagen, dass es bei Wiener Musikschaffenden den Wunsch gibt in Deutschland Anschluss zu finden oder muss das gar nicht passieren?&nbsp;</strong></strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, ich würde schon sagen – wir geben es nicht so zu vielleicht. Ich glaube schon, dass Wien nochmal einen eigenen Vibe hat. Österreich hat einfach eine andere Geschichte als Deutschland und vor allem in den letzten 40-50 Jahren eine ganz andere musikalische Geschichte. Vor zwanzig bis fünfzehn Jahren, gab es voll das Loch, in dem gar nicht viel passiert ist – außer <strong>Bilderbuch</strong> und <strong>Wanda</strong>. Mit unserer Generation hat es dann wieder mehr angefangen. Alle haben natürlich mitgekriegt, was in Deutschland passiert, aber wollten dann ein eigenes Ding machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube nicht, dass es darum geht, komplett herauszustechen. Es ist immer eine Symbiose, die im deutschsprachigen Raum passiert und dann heißt es zu schauen, sich da anzuhängen und dann etwas Eigenes draus zu machen. Das wurde mir jedenfalls von ein paar Industrie-Leuten in Berlin als Feedback gegeben. Da war ich bei einer Freundin auf einer Release-Feier, ungefähr zu der Zeit, als ich angefangen habe, deutsche Musik herauszubringen. Die waren alle so: „Ja krass, Wien hat so einen eigenen Vibe. Die Jugendstil-Häuser und die Pastellfarben.“ Ich war überfordert, was ich dazu sagen soll, aber irgendwie erinnere ich mich an dieses Gespräch. Kind of true nämlich – Wien hat schon so einen Touch.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Neben dem Performen legst du auch noch auf. Inwiefern hilft es dir dich musikalisch und kreativ noch anderweitig auszuleben?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wusste auch schon als Kind, dass ich selbst Mucke machen möchte. Ich hatte einfach Bock Instrumente zu spielen, Musik zu hören und später dann zu singen und zu rappen. In Wahrheit war ich auch schon lange fasziniert von DJ-Sets und elektronischer Mucke.&nbsp;Ich habe mir immer diese DJ-Sets und Boiler Rooms angesehen und war so: „Alter, es muss so Bock machen, seine eigene Selection von Songs oder Genres, die man gerne hört, zu vereinen und Leute zum Tanzen zu bringen“. Dann hatte ich einfach während Corona die Zeit, habe von Skyfarmer seinen ersten Traktor-Mixer ausgeborgt, mich daheim hingesetzt und ein paar Tutorials angeschaut. In Wahrheit ist es echt ein bisschen wie Training. Du musst schon ein paar kleine technische Dinge wissen, aber es gehört trotzdem ur viel Ausprobieren dazu.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang war ich, vielleicht als auch Frau in der Szene, eingeschüchtert, dass mir auf die Finger geschaut wird: Wie sind deine Übergänge? Wie ist die Auswahl? In Wahrheit hatte ich aber mega gute Erfahrungen mit anderen erfahrenen DJs. Die meinten eh alle: „Solange du einen Vibe oder deine Passion rüberbringst, ist alles cool.“ Das hat mir echt viel Stress abgenommen und ich habe jetzt sehr viel Spaß dabei.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-HMF-c-Lea-Horsten-3-771x1024.jpg" alt="Skofi IV " class="wp-image-21152" style="aspect-ratio:0.7529411764705882;width:285px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Lea Horsten</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2lBV8GPH0yprcdGTg0ifWc?si=9b3473feec104a5a">Glas</a>« sagst du: „Ich wollte eigentlich niemals singen, weiß nicht, was damals der Grund war.“ Wie hast du denn ursprünglich zur Musik und zum Musikmachen gefunden?</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Family war immer schon recht musikalisch, aber so im hobbymäßigen Sinne. Damals war ich dann auch in einer Art musikalischen Früherziehung. Da steckt man dann vier-, fünfjährige Kids rein, die dann mit Percussion-Instrumenten Rhythmus lernen. Ich glaube, meine Eltern haben immer gesehen, dass mir das Spaß macht. Dann habe ich mit sechs, sieben angefangen, Geige zu spielen. Meine Eltern haben am Wochenende voll oft so Orchester-Sachen im Fernsehen angesehen. Die Geigen sitzen halt in der ersten Reihe. Meine Theorie ist, dass mir das Instrument deshalb als erstes aufgefallen ist und ich dann spannend fand, wie es ausschaut. Dann ist es immer mehr geworden. Mit Zehn habe ich zur Gitarre gegriffen, weil meine Mom eine daheim hatte. Schon auch immer vor mich her gesungen. Als ich mehr Gitarre gespielt habe, habe ich dann auch probiert, mal eigene Chordfolgen zu schreiben, aber textmäßig kam lange nichts.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich Skyfarmer damals in seiner Jazz, Trip-Hop, Soundcloud-Era kennengelernt habe, bin ich mit meiner E-Gitarre zu ihm ins Studio gefahren und dachte halt, dass wir ein Instrumental aufnehmen. Sobald das dann recht schnell durch war, hat er mich angeschaut und war so: „Jetzt brauchen wir nur noch deinen Text.“ Das war dann eigentlich der krasseste Push.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Welche Künstler*innen würdest du in Bezug auf das Album als musikalische Einflüsse nennen?&nbsp;</strong></strong></strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-21153" style="aspect-ratio:0.6670072545213037;width:291px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-683x1024.jpg 683w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-200x300.jpg 200w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-768x1152.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44-1024x1536.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Skofi-BTS-44.jpg 1500w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Georg Baumann</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Fuck, das ist so schwierig. Ich könnte das nur Song-spezifisch machen. Bei »Graue Wolken« auf jeden Fall <strong>070 Shake</strong>. In der Phase habe ich sie viel gehört. Der Song ist im Frühsommer entstanden, während es fett geregnet hat – also typischer Sommerregen. Auf dem Weg zum Studio habe ich 070 Shake gehört und meinte zu Philipp: „Ich habe Bock auf diesen epischen, dystopischen Vibe.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich war es mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3oiyVEuK668LWaM8Shoqvv?si=bb0cc23788304525">20er</a>«, auch von Philipp Mülleder produziert. In der Phase habe ich wieder mehr 2000er-Indie gehört – <strong>Radiohead</strong>, <strong>Coldplay</strong>, Sachen, die er auch feiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei »Ich mag&#8217;s« kam die Beat-Idee tatsächlich wieder mehr von Philipp. Er meinte, er hat Bock mit diesem Trompeten-Sample einen <strong>Lil Nas X</strong> Vibe zu schaffen. Ich hab nichts gegen ihn und die Songs, die ich kenne, finde ich cool, aber ich habe ihn eigentlich nie viel gehört. Ich finde es eh immer schwieriger, happy Songs zu machen bzw. nicht so deepe Songs. Dann war es ganz gut, dass er mir das vorgeschlagen hat.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong>Im Oktober spielst du hier in Wien eine Album-Release-Show mit Band. Mit was für einem Gefühl blickst du jetzt auf diesen Abend?&nbsp;</strong></strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ahhh, ich habe so Bock. Es ist viel geiler mit Band auf jeden Fall. Ich habe einfach nur Bock.&nbsp;Ich würde sogar sagen, dass ich gestresst bin, aber irgendwie wurde mir dieser Stress durch die Layback-Session, die wir im Frühling aufgenommen haben, abgenommen. Dadurch haben wir einen Großteil vom Album schon drinnen und mal geprobt.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SKOFI: layback session" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/rLsPiYOGuFM?start=2062&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">In der Band hätten auch ein paar Leute Bock gehabt, es ganz akustisch zu probieren. Das war aber nicht der Ansatz, den ich machen wollte. Gar nicht, weil ich Angst hatte, dass die Songs zu anders klingen, sondern weil ich die Produktion schon auch mag und nicht alles aufgeben wollte.&nbsp;Ich finde es auch selbst cool, bei Konzerten zu sein, bei denen noch Elemente Playback-mäßig im Hintergrund laufen. Es kommt immer darauf an, wie man es macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Liegt dir sonst noch etwas zum Album auf dem Herzen?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde mir echt wünschen, dass sich Leute Zeit nehmen, es zumindest einmal durchzuhören. Das finde ich halt das Spannende mit den 20 Songs. Ich wäre schon happy, wenn Leute sagen, sie haben es einmal durchgehört, aber feiern nur zwei Songs. Dann bin ich so: „Hey, fair.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne es nämlich von mir selbst, dass man sich weniger Zeit nimmt, wenn man merkt, dass es sau viele Tracks sind. Ein bisschen mehr Durchhaltevermögen wünsche ich mir von Listeners. Generell, nicht nur bei mir, sondern bei vielen Artists.</p>



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		<title>Das Album des Monats &#124; Juni 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 16:27:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Und der Anschlag auf die U8]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Juni hat in diesem Jahr mehrere große Deutschrap-Alben hervorgebracht, von denen zwei sogar den ersten Platz der deutschen Charts erreichen konnten. Während Pashanim mit seinem Debütalbum »2000« nicht nur die begehrte Platzierung einholte, sondern sich auch mit deutlich mehr Kohärenz durch die ihm gut stehende Albumlänge präsentierte, ging der zweite Platz 1 an eine Gruppe, die knappe 15 Jahre länger als Pasha dabei sind: K.I.Z haben mit »Görlitzer Park« ihr siebtes Album veröffentlicht, auf dem sie eine Kehrtwende zu [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Juni hat in diesem Jahr mehrere große Deutschrap-Alben hervorgebracht, von denen zwei sogar den ersten Platz der deutschen Charts erreichen konnten. Während Pashanim mit seinem Debütalbum »2000« nicht nur die begehrte Platzierung einholte, sondern sich auch mit deutlich mehr Kohärenz durch die ihm gut stehende Albumlänge präsentierte, ging der zweite Platz 1 an eine Gruppe, die knappe 15 Jahre länger als Pasha dabei sind: K.I.Z haben mit »Görlitzer Park« ihr siebtes Album veröffentlicht, auf dem sie eine Kehrtwende zu bisherigen Projekten fahren und deutlich ernstere Töne anschlagen. </strong> <strong> </strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">K.I.Z &#8211; Görlitzer Park</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-15149" style="width:256px;height:256px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/kiz-goerlitzer-park-cover.png 1334w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">K.I.Z &#8211; Görlitzer Park Cover</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>„Jetzt bin ich Mitte 30 und langsam wird es peinlich / Ist das noch Pubertät oder schon Midlifecrisis?“</em> schloss 2022 das sechste Album von <strong>K.I.Z</strong> und prophezeite so ein wenig, was sich auf »Görlitzer Park« nun endgültig ergeben sollte: Die Zeit der scheinstumpfen und x-fach gelayerten Fick-Deine-Mutter-Zeilen scheint vorbei, es dominieren mit einem Mal bittere Alltagsbeobachtungen und autobiographische Rückblenden auf das Aufwachsen in Berlin. Was sich auch schon bei <strong>Tareks</strong> Soloausflug »Golem« als äußerst gelungen herausgestellt hat, wird auf dem siebten K.I.Z-Album von allen drei Rappern übernommen und konsequent weiterentwickelt. Auch wenn die Berliner in ihren klassischen Texten schon immer geschickt Gesellschaftskritik in Provokation verpackt, so fällt »Görlitzer Park« doch noch eine ganze Spur bissiger und eben deutlich direkter aus. Nicht nur in den Visuals, auch in den Thematiken der 16 Tracks fällt ihr neuer Ansatz deutlich farbloser aus und hinterlässt eine düstere Wolke über allem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Produktion des Albums ist erneut von den <strong>Drunken Masters </strong>übernommen, wobei fingerhutmäßig hier und da noch Elemente von anderen Producern eingestreut werden, wie Bazzazzian beim packenden »2001« oder <strong>Nico </strong>selber beim Outrosong »Gewinner«. Die Drunken Masters, sonst eher für Abrissbirnen und Instrumentals jenseits der 100 bpm bekannt, zeigen auf »Görlitzer Park« ein ganz anderes Gesicht und unterbauen die (be)drückenden Songs mit ungewohnt dunklen Produktionen.<br> <br>So können Songs wie »Sommer meines Lebens« entstehen, die aus höchst unterschiedlichen Perspektiven von Einschüchterung berichten – gemein ist ihnen beiden die stumpfe Brachialität und Androhung davon, die zum einen von Seite des Oppressors und zur Anderen von Seiten des Opfers berichtet wird. Auf »Sensibel«, dem vielleicht bedrückendsten Song des ganzen Albums, erzählt Tarek wiederum so schonungslos von (Alltags)rassismus, das es beinahe im Hals stecken bleibt. Ein ganz anderer und doch zentraler Song von »Görlitzer Park« ist die zweite Singleauskopplung »Frieden«, die das in der Musikkultur viel gewidmeten titelgebende Sehnen nach Frieden thematisiert. Mit tiefzynischen Zeilen ohne einen Hauch von Humor stellen <strong>Maxim</strong>, Nico und Tarek die Schattenseiten eines vermeintlichen Friedens dar und verweisen auf all die Opfer, die dafür immer und immer wieder gemacht werden müssen. »Die Party ist vorbei« fasst ein wenig zusammen, was über dem ganzen Album schwebt: &#8220;<em>Haust mir lachend auf die Schulter, redest von der wilden Zeit. Bruder, ich glaube, ich war nicht dabei</em>&#8221; rappt Maxim und unterstreicht damit, was sich auf diesem Album geändert hat: Der Ton ist nicht unbedingt rauer geworden, nur sehr anders und sehr viel ernster dargestellt. Doppelte Böden fallen immer mehr ein und die Wahrnehmungen einer immer problematisch werdender Gesellschaft werden noch unverpackter abgebildet. </p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="K.I.Z - Görlitzer Park (Official Video) (prod. by Drunken Masters x Nico K.I.Z)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/J-tgIACf6_c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Die Golden Era lebt: Hieroglyphics bringen den Sound von ’93 nach Deutschland // Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:24:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hieroglyphics, eine der prägendsten Hip-Hop-Crews aus Oakland, gehen auf große Europa Tour auf der sie auch Deutschland beehren werden – genauer gesagt Berlin, München, Köln und Frankfurt.&#160; 30 Jahre Hip-Hop Geschichte: Hieroglyphics kommen für ihre Jubiläumstour nach Deutschland Es ist kaum zu glauben, dass es bereits 30 Jahre her ist, dass die Rap-Gruppe aus Cali, ihr Debütalbum »93 &#8217;til Infinity« veröffentlichte. Inmitten der Blütezeit der Golden Era des Hip-Hop schufen sie einen zeitlosen Soundtrack für Hip-Hop Fans weltweit. Zeitgleich [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Hieroglyphics, eine der prägendsten Hip-Hop-Crews aus Oakland, gehen auf große <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Europa</mark> Tour auf der sie auch Deutschland beehren werden – genauer gesagt Berlin, München, Köln und Frankfurt.&nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="647" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-1024x647.jpg" alt="" class="wp-image-14108" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-1024x647.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-300x190.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-768x485.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-1536x971.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-500x316.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-800x505.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-1280x809.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-1920x1213.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-770x487.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel-1400x885.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/events-die-golden-era-lebt-hieroglyphics-bringen-den-sound-von-93-nach-deutschland-gewinnspiel.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>30 Jahre Hip-Hop Geschichte: Hieroglyphics kommen für ihre Jubiläumstour nach Deutschland</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist kaum zu glauben, dass es bereits 30 Jahre her ist, dass die Rap-Gruppe aus Cali, ihr Debütalbum »93 &#8217;til Infinity« veröffentlichte. Inmitten der Blütezeit der Golden Era des Hip-Hop schufen sie einen zeitlosen Soundtrack für Hip-Hop Fans weltweit. Zeitgleich im selben Jahr erschienen nicht weniger wichtige Alben, die alle bis heute als Messlatte für das Genre gelten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2.jpg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13850" width="205" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Hieroglyphics_2024_Instafeed_1080x1350_Dates_00-2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 205px) 100vw, 205px" /></a></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Rückblick auf 1993: Um nur ein paar der wichtigsten Alben aus dem Jahr zu nennen:<strong> 2Pac’s</strong> »Strictly For My N.I.G.G.A.Z.«, <strong>Onyx’s</strong> »Bacdafucup,« <strong>Snoop Doggy Dogg’s </strong>»Doggystyle« und ebenfalls von der Westküste <strong>Wu-Tang</strong> <strong>Clan’s </strong>»Enter the Wu-Tang (36 Chambers)« – eine Sammlung von Klassikern, die ihresgleichen sucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Feier ihres 30-jährigen Jubiläums begeben sich die Souls of Mischief, als Teil des <strong>Hieroglyphics</strong>-Kollektivs auf gemeinsame Tour und sind dabei erstmals – und möglicherweise auch einmalig – auf deutschen Bühnen unterwegs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Del The Funky Homosapien</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Del The Funky Homosapien</strong>, der Gründer von Hieroglyphics, ist dem einem oder anderen vielleicht noch als Rapper auf dem Debütalbum von <strong>Gorillaz</strong> bekannt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>I ain&#8217;t happy, I&#8217;m feeling glad <br>I got sunshine in a bag<br>I&#8217;m useless, but not for long <br>The future is coming on <br>It&#8217;s coming on, it&#8217;s coming on</strong></p>
<cite>Gorillaz &#8211; Clint Eastwood (feat. Del the Funky Homosapien)</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Gorillaz - Clint Eastwood (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/1V_xRb0x9aw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Souls Of Mischief </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Del ist auch die Hip-Hop-Gruppe <strong>Souls Of Mischief </strong>&#8211; bestehend aus den Mitgliedern <strong>Phesto</strong>, <strong>A-Plus</strong>, <strong>Opio</strong> und <strong>Tajai</strong> &#8211; Teil der Hieroglyphics. Sie sind vor allem für ihren Alltime Classic »93 &#8216;Til Infinity« bekannt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Souls Of Mischief - 93 &#039;Til Infinity" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/fXJc2NYwHjw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Gewinne Tickets für Hieroglyphics</mark></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du live dabei sein? Nutze jetzt deine Chance <a href="https://www.instagram.com/p/mostdope">Mostdope-Gewinnspiel auf Instagram</a> und gewinne 1&#215;2 Tickets für einen Tourstopp deiner Wahl. Teilnehmen ist ganz einfach: Folge Mostdope auf Instagram und markiere die Person, mit der du das Hieroglyphics-Konzert erleben möchtest. Für jeden Tourstopp verlosen wir 1&#215;2 Tickets. Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.4., also worauf wartest du? </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tourdaten:</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>04.06.2024</strong>: Köln, Essigfabrik<br><strong>06.06.2024</strong>: Hamburg, Docks<br><strong>07.06.2024</strong>: Berlin, Metropol<br><strong>08.06.2024</strong>: München, Technikum<br><strong>09.06.2024</strong>: Heidelberg, Halle02</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tickets gibt es unter diesem <a href="https://www.eventim.de/artist/hieroglyphics/">Link</a> zu bestellen.</p>
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		<item>
		<title>Zwischen Wertschätzung und Frustration Luvre47 sagt »Danke Für Alles«</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/zwischen-wertschaetzung-und-frustration-luvre47-sagt-danke-fuer-alles</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Wittpohl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 13:15:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[808Twins]]></category>
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		<category><![CDATA[Danke für Alles]]></category>
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		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pünktlich zu Ostern bedankt sich Luvre47 mit seinem dritten Studioalbum für die erreichten Meilensteine der letzten Jahre. Die LP baut erfolgreich ein Gerüst um die facettenreiche Auswahl an Singles und offenbart einen inhaltlichen Bogen, der in seiner Schlüssigkeit nicht vorhersehbar war. Der Sound der Platte ist ähnlich querbeet wie der Kader beteiligter Produzenten und bietet Raum für Luvres vielseitiges Gemüt. Was bleibt, ist eine Komposition für alte und neue Fans des Neuköllners, die in den richtigen Momenten textlich fordernd ist. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/zwischen-wertschaetzung-und-frustration-luvre47-sagt-danke-fuer-alles">Zwischen Wertschätzung und Frustration Luvre47 sagt »Danke Für Alles«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pünktlich zu Ostern bedankt sich <strong>Luvre47</strong> mit seinem dritten Studioalbum für die erreichten Meilensteine der letzten Jahre. Die LP baut erfolgreich ein Gerüst um die facettenreiche Auswahl an Singles und offenbart einen inhaltlichen Bogen, der in seiner Schlüssigkeit nicht vorhersehbar war. Der Sound der Platte ist ähnlich querbeet wie der Kader beteiligter Produzenten und bietet Raum für Luvres vielseitiges Gemüt. Was bleibt, ist eine Komposition für alte und neue Fans des Neuköllners, die in den richtigen Momenten textlich fordernd ist. L-U-V sagt »Danke Für Alles« und wir danke für 41 Minuten authentischen Hauptstadtrap.&nbsp;</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover.png" alt="" class="wp-image-14001" width="172" height="172" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover.png 1000w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-cover-125x125.png 125w" sizes="(max-width: 172px) 100vw, 172px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via A Million / Groove Attack</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Das Album beginnt so, wie das vorherige aufgehört hat. Ähnlich wie das Outro auf dem 2022er Projekt »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/68ZfbuRPjtoiAxeBIAZ5bz?si=43c368c9754c4b8b">1000 Nächte</a>« klingen die ersten Tracks auf »Danke Für Alles« nachdenklich und verdrossen. Die Schattenseiten des Lebens im sozialen Brennpunkt und die Schwierigkeiten des Straßen-Hustles münden auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/30iQVZMMofnficMdZgv2gT?si=c78bf867847d4611">Eure Welt</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7DR1aRnQiFJvpt6thlGHpx?si=32e47f9ffa754013">6 Fuß Tief</a>« in Kritik an der Klassengesellschaft. Harte und ehrliche Worte, die oft aus der Retrospektive geschrieben sind und auf den minimalistischen Sample-Beats ihre volle Wirkung entfalten:&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für die, die hustlen, weil du musst, nicht weil du einen Status brauchst. Für die mit gar nichts im Bauch gibt’s keine Wahl. Der Weg gezeichnet, von Hass auf schwere Zeiten, von Hass auf jeden Reichen, die mit Kellern voll mit Leichen. In der Hoffnung eines Tages mal wie die zu leben, platzen Träume wie Reifen</strong></p>
<cite>Luvre47 auf »Eure Welt«</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zwischen Kiezromantik und Realität</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grundthematik der Platte ist an dieser Stelle zwar prinzipiell vorgegeben, doch es bleibt offen, wie sich L-U-V selbst in diesem Bildnis begegnet und wie dessen musikalische Aufarbeitung klingen soll. Bis auf die zwei Konzeptsongs »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0N77vBdV7dj2VtAN9ZyU3I?si=a319ae001bad4029">Kein Strom</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2VjiwbAwxTowi6a044T4AL?si=d823dfe6686e4fac">Bruder</a>«, auf denen der Neuköllner den Hustle einer jungen Frau aus vergleichbaren Verhältnissen und eine glaubwürdige Brother-From-Another-Mother-Story beschreibt, bleiben sich die Lieder in ihren Momentaufnahmen aus dem Kiez und ihrer variierenden Verarbeitung durch den aufstrebenden Rapper treu.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><a href="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer.jpeg"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer.jpeg" alt="" class="wp-image-14002" width="189" height="277" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer.jpeg 436w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/soundcheck-luvre-danke-fuer-alles-jordan-maurer-204x300.jpeg 204w" sizes="(max-width: 189px) 100vw, 189px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Jordan Maurer</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch hat man sich nach den ersten drei Songs an die eher seichten Beats samt Piano- und Gitarrensamples gewöhnt und sich auf den leichtverträglichen Klang eingestellt. Damit wird umgehend gebrochen. »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5yY8c9YGwjCv6yfN2KYM0S?si=56d6e42d126648fe">Schmutz</a>« bildet, genau wie »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/701qG7QCxh5KTS7PW7bBLM?si=97caa6f169794c05">G-Block</a>« später in der Tracklist, einen akustischen Seitensprung und ist einer der zwei Trap-Banger, die an den „alten“, wilden Luvre47 erinnern. Druckvoll gerappte, teils schnelle Bars, altbekannte „Ja Ja“ Adlibs und düstere Instrumentals erübrigen die Frage, ob der Gropiusstädter noch hart klingen kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhaltlich weiter an den Gefahren des Problembezirks und illegalen Geldbeschaffungsmaßnahmen festhaltend, ändert sich im Folgenden Luvres Blickwinkel. Von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2l1TYWJpgw802KTW4leWwX?si=326085dc29c54661">Film</a>« mit Lugatti, über »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5ol5ZoQY1qXasGqVjpSaP4?si=c40105aed20b41b4">Tourstop</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4GuIeQD7qykRtUNVfv3W5J?si=f9da2d87a06b4542">NMB</a>« featuring <strong>Haki </strong>und <strong>Dietrich </strong>bis hin zum achten Song »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6EKYgWN6KH627VLMyrVIpX?si=6a951b9715404898">Schuhcreme</a>« etabliert sich eine andere Stimmung. Die Flows sind wieder laidback, die Hooks zunehmend melodisch, und inmitten des finsteren Straßenbildnis wächst die Wahrnehmung des eigenen Erfolgs. Nichtsdestotrotz bleibt der harte Weg bis hierhin nicht unbetont und das Empfinden kompletter Sorglosigkeit kommt nicht auf.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Komm&#8217; von keinem Bett, nur Matratze, aber heut kann ich bequem,</strong> <strong>Sushi-Pimper Hollys dreh&#8217;n, im S-U-V von BMW</strong></p>
<cite>Luvre47 auf »Schuhcreme«</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Derartige Glücksgefühle entwickeln sich erst zu Beginn des letzten Albumdrittels, wenn auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2TIhRLRhKw8fy5pU6un2B5?si=5b9a96d621464ce9">Sommernacht</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6T02wLvZXV30LGICM9oDqa?si=dbbe5377debd4134">Vier Jahreszeiten</a>« fast schon so etwas wie Lebensfreude zu vernehmen ist. Ersterer Track fällt hierbei durch seine Massentauglichkeit auf, da die treibenden Drums und das Großstadt-Sommermärchen beinahe eine <strong>Pashanim </strong>Ästhetik aufkommen lassen. Ein Song mit vermutlich vorgesehenem Hitpotenzial, der an dieser Stelle der albuminternen Gefühlsreise jedoch keineswegs unpassend erscheint.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Langer Weg vom Kisten schieben oder Schwarzarbeiten</strong>. <strong>Zu Bestell für Brüder, Zimmerservice im Vier Jahreszeiten</strong></p>
<cite>Luvre47 auf »Vier Jahreszeiten«</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Kreislauf aus Hoffnung und Enttäuschung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Luvres Abstecher in die „Heute ist alles besser“-Erzählung ist allerdings nicht von langer Dauer und so schließt sich der Rundkurs des Albums mit erneut nachdenklichen Tönen. Was zu Beginn der LP auf die Erfahrungen vom Blockleben vergangener Tage zurückzuführen war, resultiert auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2Y3UEGgLsXMozHnpFjzuQk?si=8fd0a8affa2d48dd">Biggie Interlude</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/7llhjL0CtkC78khJWh6QJN?si=ed077a3e786a4b10">Ein Moment</a>« aus Erschöpfung von der Gegenwart. L-U-V ist müde vom Hustle und abgefuckt von der Industrie. Sehnsucht nach Ruhe und Distanz macht sich breit, was den angemessenen Rahmen für den dritten und letzten Featuretrack »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/61wooETg1QkP1wAdx0TRKN?si=d411f95fcb2e40be">Trümmer</a>« mit <strong>Disarstar </strong>und <strong>TJARK </strong>bietet. Dieser stellt als vorletzter Song ein forderndes Highlight dar und befördert den bis dato zufriedenen Luvre zurück in die gesellschaftliche Frustration. Das ideale Trio für einen Song, der an dieser Stelle des Albums nur als Hinweis darauf zu verstehen sein kann, dass unabhängig vom individuellen Aufstieg der Großteil betroffener Menschen auf der Strecke bleibt und in einer Lebensrealität verharren muss, die man in seinen Texten nur noch retrospektiv porträtiert. Eine ernüchternde Feststellung, die die folgende Insichgekehrtheit rechtfertigt.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Krieg&#8217; Hass, wie Politiker reden und reden, doch hab&#8217;n unser Leben nicht ein&#8217;n Tag geseh&#8217;n</strong>.<br><strong>Ja, trag mal die Tüten mit siebzig und Rücken, wenn der Aufzug Wochen nicht geht in den Zehnten.</strong></p>
<cite>Luvre47 – Trümmer feat. Disarstar &amp; Tjark</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Somit endet die Fahrt durch Luvres Achterbahn der Gefühle. Eine Strecke, auf der es zu teils unerwarteten Wendungen musikalischer sowie inhaltlicher Natur kommt, und die final trotzdem Sinn ergibt. Die Produktion in Zusammenarbeit mit <strong>DTP</strong>, <strong>808Twins</strong>, <strong>Babyblue </strong>und vielen weiteren gelingt im Angesicht des weiten Songspektrums gut. Somit ist »Danke Für Alles« ein Album, welches trotz einzelner Auffälligkeiten und bleibender Highlights insbesondere chronologisch abgespielt eindrucksvoll ist und den vorherigen Projekten des Süd-Neuköllners vollends gerecht wird.&nbsp;</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/zwischen-wertschaetzung-und-frustration-luvre47-sagt-danke-fuer-alles">Zwischen Wertschätzung und Frustration Luvre47 sagt »Danke Für Alles«</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Berliner Nächte, brennende Herzen: Paula Hartmanns »kleine Feuer« leuchten weit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diana Braun]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 16:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Domiziana]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Levin Liam]]></category>
		<category><![CDATA[Lucio101]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Nizi19]]></category>
		<category><![CDATA[Paula Hartmann]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[T-Low]]></category>
		<category><![CDATA[Trettmann]]></category>
		<category><![CDATA[Verifiziert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem neuen Album »kleine Feuer« schafft Paula Hartmann ihre ganz persönliche Liebeserklärung an ihre Heimatstadt Berlin und entfacht gleichzeitig eine Flamme, die Herz und Seele erwärmt. Schon ihre Single »sag was« mit t-low hinterließ ihre Fans sprachlos und ließ die Zuhörer spekulieren, was nun folgt. Im Vergleich zum Vorgänger »Nie verliebt«, der vor allem durch Pop, R&#38;B und Hip-Hop geprägt ist, bietet das Album eine breitere Palette an Stilen und Einflüssen. Zum Beispiel erinnert das Outro »Snoopy« mit seinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/berliner-naechte-brennende-herzen-paula-hartmanns-kleine-feuer-leuchten-weit">Berliner Nächte, brennende Herzen: Paula Hartmanns »kleine Feuer« leuchten weit</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit ihrem neuen Album »kleine Feuer« schafft Paula Hartmann ihre ganz persönliche Liebeserklärung an ihre Heimatstadt Berlin und entfacht gleichzeitig eine Flamme, die Herz und Seele erwärmt. Schon ihre Single »sag was« mit t-low hinterließ ihre Fans sprachlos und ließ die Zuhörer spekulieren, was nun folgt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Vorgänger »Nie verliebt«, der vor allem durch Pop, R&amp;B und Hip-Hop geprägt ist, bietet das Album eine breitere Palette an Stilen und Einflüssen. Zum Beispiel erinnert das Outro »Snoopy« mit seinen subtilen Melodien und einer introspektiven Atmosphäre an einen klassischen Indie-Song.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen lauten Club Beats (»Candy Crush«) und melancholischen Melodien (»zwischen 2 und 5«) findet auch das ein oder andere Feature seinen Weg auf die Platte. Zusätzlich zu den überwiegend männlichen Künstlern wie <strong>Trettmann</strong>, <strong>Levin Liam</strong>, <strong>Lucio101</strong> und <strong>Nizi19</strong> bringt der Track »gebrochenes Glas« mit <strong>Verifiziert</strong> und <strong>Domiziana</strong> etwas Abwechslung in ihre Diskografie.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Paula Hartmann - Candy Crush" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/eGw6Ck9DX9Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Was ist anders auf ihrem zweiten Album?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits auf »Nie verliebt« stellte die Berlinerin unter Beweis, dass ihr besonders die Kombination aus zarter Stimme und harten Texten gelingt. Die düsteren Erzählungen aus dem „Großstadtmärchen“ verwandeln sich zu kleinen brennenden Feuern in der Brust. Während »nie verliebt« einen stärkeren Fokus auf persönliche Beziehungen und die Liebe legt, thematisiert »kleine Feuer« insbesondere Identität, Heimat und das Leben in seinen 20ern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel »kleine Feuer« lässt viel Raum für Interpretationen offen und weckt beim Zuhörer*innen möglicherweise verschiedene Assoziationen. Die <em>kleinen Feuer </em>könnten als Symbol für Wärme, Trost und Geborgenheit stehen. In vielen ihrer Songs spricht sie von den Herausforderungen und Unsicherheiten der heutigen Gesellschaft in der die <em>kleinen Feuer</em> als Spender für Licht und Hoffnung fungieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Album entführt die Hörer auf eine Reise durch Berlin und enthüllt dunkle Geschichten über Selbstzerstörung, Todessehnsucht und Depressionen. Sich nach dem Untergehen der Berliner Abendsonne »zwischen 2 und 5« im Partyleben und Drogenkonsum verlieren, nur um dann im Morgengrauen erneut von Einsamkeit überschattet zu werden. <em>„Ich will feiern, heißt ich fühle mich alleine“</em> heißt es in »7 Mädchen«. Geheimnisse, die tief in der lauten und belebten Hauptstadt versteckt sind, werden in der Ungestörtheit der Nacht offenbart.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was passiert als nächstes?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach ihrem Debütalbum und nun auch nach dem Release ihres zweiten Werks entstehen Spekulationen über einen möglichen Nachfolger. Obwohl »kleine Feuer« als Weiterentwicklung betrachtet werden kann, bleibt das ersehnte Happy End noch aus. Die Frage ist, ob und wann es eintreten wird.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: kleine Feuer" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/672lt6au46TYlrsYLLvTTa?si=aPIMcljHR4OsY84LEJkAfg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Tuas »Eden«: Alles gut, alles klar beim König der Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2024 14:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Die Orsons]]></category>
		<category><![CDATA[Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
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		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[RIN]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>
		<category><![CDATA[Tarek KIZ]]></category>
		<category><![CDATA[Tua]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf ziemlich genau den Tag vor fünf Jahren hat Tua sein letztes Album veröffentlicht, das er nach sich selbst benannte und in einen gewohnt farblosen und größtenteils mit melancholischer Grundstimmung verpackten Rahmen setzte. Nicht umsonst feilt der Reutlinger seit Anbeginn seiner Musikkarriere Mitte der 2000er emsig an seinem Ruf des zuweil verkopften Melancholikers, dem die Schwere sowohl lyrisch als auch musikalisch nicht fern liegt. So ist es auch beim letzten Märzalbum gewesen, auf dem Tua unter anderem den Tod seines [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/tuas-eden-alles-gut-alles-klar-beim-koenig-der-melancholie">Tuas »Eden«: Alles gut, alles klar beim König der Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auf ziemlich genau den Tag vor fünf Jahren hat Tua sein <a href="https://mostdope.tv/staff-picks/tua-tua" target="_blank" rel="noreferrer noopener">letztes Album</a> veröffentlicht, das er nach sich selbst benannte und in einen gewohnt farblosen und größtenteils mit melancholischer Grundstimmung verpackten Rahmen setzte. Nicht umsonst feilt der Reutlinger seit Anbeginn seiner Musikkarriere Mitte der 2000er emsig an seinem Ruf des zuweil verkopften Melancholikers, dem die Schwere sowohl lyrisch als auch musikalisch nicht fern liegt. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-13830" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-1400x1400.png 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-cover.png 1500w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Warner Music / Tua /Eklat Tonträger</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">So ist es auch beim letzten Märzalbum gewesen, auf dem <strong>Tua </strong>unter anderem den Tod seines Vaters oder das ziellose bis gewaltbereite Aufwachsen in der Vorstadt thematisierte, doch gravierender könnten die Unterschiede zum nun ebenfalls im März erschienen neuen Album nicht sein. Und auch wenn der Mann, der im Laufe seines Schaffens schon Ausflüge in Richtung Trip-Hop, Garage oder R&#8217;n&#8217;B gemacht hat, kein Unbekannter in Sachen Neuerfindung ist: »Eden« stellt alles auf den Kopf, für das Tua bisher irgendwie gestanden hat. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das beginnt schon beim Titel des Albums, der ganz nach dem biblischen Sinne unweigerlich Assoziationen an das irdische Paradies aufkommen lässt. Wo in der Vergangenheit häufig die Grau-in-Grau Ästhetik &#8211; und das nicht nur in den Visuals &#8211; dominierte und schwermütige Thematiken den Grundton der Projekte angaben, ist jetzt eine grundlegende Veränderung zu sehen. Bereits mit der ersten Singleauskopplung »Weit und blau« aus dem Oktober letzten Jahres gab es gleich mehrere Erneuerungen. Die größte zuerst: Tua gibt es jetzt in Farbe! Das schwarz-weiß von »Tua« oder das titelgebende »Grau« von vor über zehn Jahren ist abgelöst worden von beinahe sommerlich anmutenden Visuals und einem neuen bestimmenden Farbton. Ein ganz weiches Gelb legt sich wie ein Film über das Video und färbt nicht nur die Welt ein, sondern auch die Grundatmosphäre, die nun bei ihm mitschwingt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch eine leichte Veränderung im Klang</h2>



<p class="wp-block-paragraph">»Weit und blau«, das nicht nur erste Single sondern auch gleichzeitig Intro der Platte ist, hat aber nicht nur mit seiner Gelbzeichnung aufgezeigt, welchen anderen Ton er auf »Eden« anschlägt: Deutlich fröhlicher und auch deutlich poppiger ist der musikalische Unterbau, auf dem er die neue Ära einläutet und seine neu gefundene Leichtfüßigkeit feiert. <em>&#8220;Genau so, wie&#8217;s gerade ist, ist gut&#8221; </em>heißt es da oder auch <em>&#8220;Gestern war dein letzter Tag da / Endlich Schluss mit all dem Drama&#8221;</em> und bereits hier scheint seine neue Reise ganz klar zu sein. Wenn dann auch noch im Outro des Songs <strong>Alfred Hitchcock</strong> seine Definition vom Glücklich sein widergibt und dabei merklich ähnlich wie Tua von einem weiten, klaren Horizont spricht, dann ist der Weg zu seinem »Eden« endgültig vorgegeben. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TUA - Weit und blau (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Gr4JwllztWA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die nächsten Etappen auf diesem neu eingeschlagenen Weg führen Tua im Verlauf des Albums an unterschiedlichste Orte. Gegen Ende des Albums nach »Santa Cruz« beispielsweise, wo er in seinen <a href="https://www.instagram.com/p/C4eEc6OMdXU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Track-By-Track Ausführungen</a> davon erzählt, wie dankbar er im Moment des Schreibens für die schöne Situation war, eine recht straightforward Zeile als Ausgangspunkt hatte und sich daraus ein ganzer Song entwickelt hat. Und auch wenn dieser Track soundtechnisch als Ambient-Experiment fungiert, wie von Tua gewohnt bis ins kleinste Detail ausproduziert ist und nichts dem Zufall überlassen wurde, so ist doch auch hier klar erkennbar, wie viel einfacher er es sich mittlerweile selber macht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein anderer Halt auf der Reise führt in die »Südvorstadt« und damit doch wieder ein Stück in die Vergangenheit. Die Leichtfüßigkeit von den vorangegangenen Songs wie »Weit und Blau«, »Geld« oder »So gut es geht« hält hier für einen Moment inne und wird abgelöst von viel zu gut bekannten Gefühlen aus vergangener Zeit. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und sag mir, bist du froh, dass du mich los bist?<br>Ich bin Katastrophe<br>Story of my life, immer gleich<br>Alles Gute ohne mich</strong></p>
<cite>Tua auf Südvorstadt</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zeilen könnten so eins zu eins aus einem seiner früheren Werke stammen, werfen hier in diesem Kontext aber einen interessanten Kontrast zum Rest auf. Der Blick in die Vergangenheit ist nie ganz weg und selbst wenn der Weg eigentlich gerade tendenziell in Richtung Glück geht &#8211; ab und zu drängen sich alte Muster in den Gedanken auf. Auch »Herr Aber Aber« oder »Echte Leben« zeigen, dass der Weg zum Glück eben überhaupt nicht geradlinig ist und immer noch einen Schlenker mehr macht, als gedacht. Diese Gedanken sind Tua nun wirklich nicht fremd, was sich aber nun scheinst verändert hat: Es wird immer mehr akzeptiert, dass es so ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch bei den Features: Alles neu</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Stopp auf dem Weg nach »Eden« ist die »Niederlande«, auf dem sich mit <strong>Tarek K.I.Z</strong> eins von drei Features des Albums beteiligt und den Vibe des losgelösten, im Moment lebenden Grundtenors perfekt transportiert. Aber drei Features: Das sind ca. zwei mehr als der Durschnittswert eines sonstigen Tua-Albums, der sich sonst meist alleine abgekämpft hat. Nun aber gleich drei Artists, die einen Teil des Weges mitgehen und auf ihre ganz eigene Weise die über allem stehende Leichtfüßigkeit ergänzen: <strong>RIN </strong>auf »Geld« als bekanntlicher Experte für Fragen rund ums Geld, Tarek revanchiert sich auf »Niederlande« mit einem für seine Verhältnisse ungewöhnlich lebensfrohen Part für Tuas große Mithilfe an »Golem« und <strong>Nura </strong>liefert auf der zweiten Hälfte von »Mehr sein« einen der schönsten stimmlichen Beiträge ab, der so auch als eigener Song funktioniert hätte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf »Mehr sein« passiert dazu auch etwas, das die Stimmigkeit des Albums perfekt darstellt: Wenn Tua im zweiten Part die Vergangenheit wieder einholt und er von Wettbüros und Polizei spricht, richtet sich sein Vergangenheits-Ich auch an die Zukunft: <em>&#8220;Ich träume vom Paradies, nachmittags wenn es gelb ist&#8221;</em>. Fast forward zu heute und Tua hat ein Album geschaffen, das nach dem Paradies benannt ist und ganz in gelb wie bei van Gogh getaucht ist &#8211; Full Circle Moment würde man dazu heutzutage wohl sagen. Ähnliche Querverweise gibt es auch beim Schlüsseltrack »Im Garten«, wo nicht nur die Fragestellung <em>&#8220;Ob das alles war?&#8221;</em> aus »So gut es geht« wiederaufgenommen wird sondern auch der Bezug von Outro zu Intro geschaffen wird und vom <em>&#8220;weiten und blauen Himmel wie beim ersten Mal&#8221;</em> gesprochen wird, der im nun gefundenen Paradies durch die Bäume schimmert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Alles schön, alles klar, alles gut</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-702x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-13885" width="235" height="343" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-702x1024.jpeg 702w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-206x300.jpeg 206w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-768x1120.jpeg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1054x1536.jpeg 1054w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1405x2048.jpeg 1405w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-500x729.jpeg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-800x1166.jpeg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1280x1866.jpeg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-770x1123.jpeg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web-1400x2041.jpeg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/tua-eden-photo-web.jpeg 1756w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Leon Wetzel</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ja, »Im Garten« ist nicht durch seinen an den Albumtitel angelehnten Songnamen der Track, der »Eden« sich endgültig fügen lässt. Der lange Weg hierhin, der vermutlich nicht erst seit dem Start der Albumarbeiten begonnen hat, hat sein Ziel gefunden, das Tua in gewohnt bildhaften Zeilen beschreibt. Das Aufwachsen des Kindes, die Pergola im Zuhause, der Friede in der Nachbarschaft, das eigene Familienglück. Er scheint angekommen zu sein, ob er jetzt konkret  wusste wo er hin wollte oder nicht ist dabei ganz egal. Und trotzdem &#8211; es wäre nicht Tua, wenn nicht trotz aller Glückseligkeit auch immer noch ein mitschwirrendes Fragezeichen da ist. <em>&#8220;Wenn alles schön und alles gut und alles klar ist &#8211; fragst dich höchstens ab und zu, ob das alles war&#8221;</em> heißt es im letzten Satz des Albums und spiegelt damit genau wider, wie er durchs Leben geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein »Eden« sieht nach durch die Bäume fallendem Licht und weitem, blauen Himmel aus und genau diese Atmosphäre hat er auch klanglich eingefangen. »Eden« klingt unglaublich rund, hat trotz betonter einfacherer Herangehensweise nichts an Detailverliebtheit verloren und lädt von Anfang bis Ende mit auf eine von Abzweigungen geprägte Reise ein, die man sehr gerne mitgeht.</p>



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<iframe title="Spotify Embed: Eden" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/69KS6jRys3grdwKdl4IXqm?si=j7Dj3XGgSKCvQLqMfWlbTg&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; Februar 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Roman Zingel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 12:38:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für diesen Artikel haben wir unsere drei Lieblingsalben ausgewählt, die diesen Februar veröffentlicht wurden. Haben wir irgendwelche Alben übersehen, von denen ihr meint, dass sie erwähnt werden müssen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! Neromun &#8211; Miss U / Ms. U Das neue Album von Neromun klingt wie ein gelungener Nachfolger von »Blass« und schmeckt wie … „neues Geld“? Das Mainzer Untergrund-Talent war schon immer ungewöhnlichen Vergleichen und klanglichen Collagen zugetan. In einer Szene, der von vielen vorgeworfen wird, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für diesen Artikel haben wir unsere drei Lieblingsalben ausgewählt, die diesen Februar veröffentlicht wurden. Haben wir irgendwelche Alben übersehen, von denen ihr meint, dass sie erwähnt werden müssen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Neromun &#8211; Miss U / Ms. U</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-1024x1024.webp" alt="" class="wp-image-13794" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-1024x1024.webp 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-300x300.webp 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-150x150.webp 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-768x768.webp 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-1536x1536.webp 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-2048x2048.webp 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-500x500.webp 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-800x800.webp 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-1280x1280.webp 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-1920x1920.webp 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-120x120.webp 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-240x240.webp 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-360x360.webp 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-540x540.webp 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-720x720.webp 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-770x770.webp 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-1400x1400.webp 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/neromun-missumissu-125x125.webp 125w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Lauter Lauter</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Das neue Album von <strong>Neromun</strong> klingt wie ein gelungener Nachfolger von »Blass« und schmeckt wie … „neues Geld“? Das Mainzer Untergrund-Talent war schon immer ungewöhnlichen Vergleichen und klanglichen Collagen zugetan. In einer Szene, der von vielen vorgeworfen wird, immer homogener zu werden, schafft Neromun ganz eigene Kunst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Miss U / Ms. U« nimmt uns mit in eine Klangwelt, die sich nur in Ansätzen mit anderen Artists vergleichen lässt. Zugegebenermaßen drängen sich Parallelen zu <strong>Frank Ocean</strong> auf und im Video zum Standout-Track »</p>



<p class="wp-block-paragraph">« findet sich mit den <strong>Basquiat</strong>-Anspielungen eine bekannte Muse vieler Rapper*innen. Aber allein das Cover von Album und Singles schmückt ein Zitat vom irischen Schriftsteller Samuel Beckett, das sich mit bekannter Metaphorik aus Hip-Hop oder R’n’B kaum einordnen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt sind die 25 Minuten Laufzeit nur schwer zu fassen. Der gefühlige, weiche Sound und Neromuns meist sanft vorgetragenen Zeilen laden dazu ein, sich von Synths und Autotune tragen zu lassen. Momente wie das Break auf »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4qmMubczRJ14CujNE5ncs1?si=8124cf77499644c2">Cheeky</a>« oder der <strong>Bazzazian</strong>-Beat von »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4VkPkj7nhtCJmjhBVAF2Ez?si=c51a91381d784cae">Brandneues Geld</a>« setzen an den richtigen Stellen auflockernde Akzente.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diejenigen, die Neromun sowieso schon verfolgen, werden auf »Miss U / Ms. U« durch die vielen Auskopplungen wenig Neues finden. Alle anderen, die Lust haben, sich auf unkonventionellen Sound und Lines einzulassen, wird hier aber einiges geboten.</p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>&#8211; Roman Zingel</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Neromun - MoMA PS3 (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BL1cFHiIzFQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">makko &#8211; Lieb mich oder lass es Pt. 2</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl sich Trends am laufenden Band ändern, bleibt <strong>Makko</strong> sich und seiner Musik treu. Der Skater mit der Zahnlücke und den Trap Beats punktet vor allem bei seinen Fans durch typisch unverkopftes und lockeres Auftreten. Seinen unverkennbaren Stil kann man auch auf dem neusten Album »Lieb mich oder lass es Pt. 2« wiederfinden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-13793" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept2.png 1334w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via makko / BMG Rights</figcaption></figure>
</div>


<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ja, ‘ne Menge ist jetzt anders, aber ich änder’ mich nicht.</strong></p>
<cite>makko – Nochmal </cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Fast ein Jahr nach dem Release des ersten Teils veröffentlicht Makko dessen Nachfolger. Sowohl die Texte als auch das Cover fungieren makellos als Anschluss und setzen direkt an das Puzzle an. Das Doppelalbum »Lieb mich oder lass es Pt. 1+2« dreht sich wieder rund um Liebe, Heartbreak und alles was dazu gehört. Den Ehrenplatz des einzigen Feature hat sich das Produzenten-Duo <strong>Miksu/ Macloud </strong>verdient, welches zuvor bereits beim Charthit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3kgt8Ys78I6GBZlQrWqZiA?si=5b2dc6658e7a4b24">Nachts wach</a>« mitgewirkt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz seines Erfolgs mit »Nachts wach« entschied sich Makko gegen die poppigen Beats. Stattdessen veröffentlicht er ein weiteres Album im Cloudtrap-Style. Viele der Songs mögen im ersten Moment eintönig wirken, letztendlich ist es aber genau dieser Vibe, der den jungen Künstler auszeichnet und Millionen von Menschen begeistert. Die Kombination aus sphärischen Synthesizer-Klängen, der tiefen, sanften Stimme und den melancholischen Texten erzeugt eine vernebelte Atmosphäre.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Song »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5eeF9HdQWhYiafU1CLXn3G?si=cac16fd684fc4dee">Drunktexts</a>« ist der junge Berliner noch bereit auf seine Liebe zu warten. In »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1KUJCuty0EaPzMio7gdD2D?si=37415e985bfd4ac2">Nochmal</a>« zeigt er sich dagegen ungeduldig und ist der Meinung, er hätte „viel zu lang gewartet“ und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/1NJwyfwWGpjQgehmyGV5FS?si=7552e12115254b3b">Bigboy</a>« versetzt einen in die Lage, wie es sich anfühlt, jemanden zu lieben, der bereits in einer Beziehung ist. Generell präsentiert Makko sich reflektiert und stellt bewusst auch die toxischen Seiten von Liebe und Partnerschaft dar. Dass es darüber hinaus durchaus auch andere&nbsp; Themen gibt, die ihn nachts wach halten, gab Makko bereits in früheren Werken preis. Dazu gehören beispielsweise die Probleme der Selbstakzeptanz und der fehlenden Selbstliebe in »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0i4H0LC4AkrHVsQCpv3dB8?si=ac2dff4bae184a1a">makkohatjedenliebaussersichselbst</a>«.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In »Lieb mich oder lass es Pt. 2« durchbricht er die thematische Monotonie mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6mtkn86eHnSoq3OKTAcNgc?si=0f11dd4e183241c8">Peoplepleasing</a>« und »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/45f74Ez9brf5s67ouUACEM?si=99c16132e6454ca3">Reiche Eltern</a>«. Themen wie die Suche nach Anerkennung in der heutigen Gesellschaft, das Erwachsenwerden und der Weg zum Erfolg bringen so etwas inhaltliche Abwechslung in seine Diskografie.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Makko hat über die Jahre sein persönliches Erfolgsrezept für sich entdeckt und hält weiterhin daran fest. Entsprechend gibt es auf»Lieb mich oder lass es Pt. 2« keine ausgefallenen Überraschungen. Der Berliner spielt einfach nach seinen ganz eigenen Regeln und „scheiß[t] mal kurz auf alle Peeps hier, […] die pleased schon irgendwer.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>&#8211; Diana</em> Braun</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="makko - &quot;Peoplepleasing&quot;" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/lR5ReeZakdY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div></div>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Vega &#8211; Wieso Sie Stürme Nach Menschen Benennen</h2>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-13795" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/vega-wssmnsb.png 1334w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Freunde von Niemand</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Jahr ist ein Song erschienen, der nicht nur in den <a href="https://mostdope.tv/editorials/jahresrueckblick-2023-die-zehn-besten-deutschsprachigen-singles" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mostdope-Jahrescharts</a> zu mindestens den Top 3 gezählt wurde: <strong>Vegas </strong>»WSSNMB«. Das 3:25 Min Epos zog in den Bann, ließ den Atem anhalten und sorgte vor allem für große Vorfreude auf das gleichnamige Album, das im selben Moment angekündigt wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An das bewegende Intro kam im Februar kein Track des Albums mehr ran, trotzdessen hat das Freunde von Niemand-Zugpferd mit seinem mittlerweile achten Album wieder ein Projekt vorgelegt, das zu überzeugen weiß. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei Vega-Releases so üblich, dominieren vor allem zwei Grundpole das gesamte Album: Pathos und ganz viel Frankfurt-Representer. Die daraus entstehende Atmossphäre gerät düster (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/4oKD8R4qb7t40ce32huxLL?si=b78dc06e6c3c4299">Teil von mir</a>«), nachdenklich (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2QMnMpgHR2gJkhvubNlFUc?si=edbd89cfc9254310">In den Himmel hoch«</a>), mal laut ausbrechend (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3Ka7fxOiGmaUGbS1oFPKF0?si=744c357ccea94790">Frankfurt ist rau</a>«) und mal ganz leise Töne anschlagend (»<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2rSK8mzMa04JVW8FxPDi7G?si=b490126d9bb247e5">Teleskop</a>«). Er muss es nicht auf Konzerten in den Ansprachen erwähnen, damit man merkt: Es ist merklich viel passiert bei Vega in den letzten Jahren. Viele seiner Zeilen handeln von Auseinandersetzungen, sowohl in seinem Kopf als auch in seiner Umgebung. Das schlägt sich auch in den Songs und ihren Strukturen nieder: Es gibt eine ganze Reihe an Gesangshooks, viel Aufarbeitung in den Zeilen und aber immer wieder auch ein Aufbrechen dieser Schwere durch musikalische Befreiungsschläge, die sich immer wieder druch das Album verteilt entladen.  </p>



<p class="has-small-font-size wp-block-paragraph"><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="VEGA - WSSNMB" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/BvHw458d-ZM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Lil Jon hat ein Meditationsalbum veröffentlicht</title>
		<link>https://mostdope.tv/news/lil-jon-hat-ein-meditationsalbum-veroeffentlicht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 13:18:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Crunk-Ikone Lil Jon hat das geleitete Meditationsalbum-Album »Total Meditation« veröffentlicht. Das Album enthält insgesamt 10 Titel und zielt darauf ab, Ängste abzubauen, die Konzentration zu steigern und inneren Frieden zu finden. Könnte es sein, dass selbst jemand, der für Party-Hits wie »Turn Down For What« und »Shots« bekannt ist, nun das Alter spürt? Lil Jon hat bei der Veröffentlichung dieses Albums folgenden Kommentar abgegeben: When I turned 50, started going through a lot of things. Started going through a divorce, I’m separated [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Crunk-Ikone Lil Jon hat das geleitete Meditationsalbum-Album »Total Meditation« veröffentlicht. Das Album enthält insgesamt 10 Titel und zielt darauf ab, Ängste abzubauen, die Konzentration zu steigern und inneren Frieden zu finden. Könnte es sein, dass selbst jemand, der für Party-Hits wie »<a href="https://youtu.be/HMUDVMiITOU">Turn Down For What</a>« und »<a href="https://youtu.be/XNtTEibFvlQ"><strong>Shots</strong></a>« bekannt ist, nun das Alter spürt? Lil Jon hat bei der Veröffentlichung dieses Albums folgenden Kommentar abgegeben:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>When I turned 50, started going through a lot of things. Started going through a divorce, I’m separated now, and all the emotions from the divorce and all that process was really getting to me. So, I found I had to start to go within to calm myself.</strong></em></p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="TOTAL MEDITATION OUT 2.16" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3RvTlUYzqZk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Detroit-Rapper Veeze bringt sein gefeiertes Album »Ganger« auf Europas Bühnen &#8211; auch exklusiv nach Köln im April</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 14:04:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Pitchfork, Rolling Stone oder Fader dich allesamt in ihren Top 50 Alben des gesamten Jahres aufführen, musst du irgendetwas richtig gemacht haben. Bei Veeze ist es in diesem Fall sein Album »Ganger« gewesen, mit dem der Detroit-Rapper seinen ersten Langspieler nach Jahren voller kurzer Singles und noch wenig Beachtung außerhalb des Undergrounds veröffentlicht hat. Detroit am Zug Detroit-Rap ist im Allgemeinen seit einigen Jahren eins der Zugpferde im modernen Hip-Hop, was Innovation, freshes Soundbild und Unbekümmertheit belangt. Rapper wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/detroit-rapper-veeze-bringt-sein-gefeiertes-album-ganger-auf-europas-buehnen-auch-exklusiv-nach-koeln-im-april">Detroit-Rapper Veeze bringt sein gefeiertes Album »Ganger« auf Europas Bühnen &#8211; auch exklusiv nach Köln im April</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn <a href="https://pitchfork.com/features/lists-and-guides/best-albums-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pitchfork</a>, <a href="https://www.rollingstone.com/music/music-lists/best-albums-2023-1234879538/veeze-ganger-1234890245/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rolling Stone</a> oder <a href="https://www.thefader.com/2023/12/12/best-albums-of-2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fader </a>dich allesamt in ihren Top 50 Alben des gesamten Jahres aufführen, musst du irgendetwas richtig gemacht haben. Bei Veeze ist es in diesem Fall sein Album »Ganger« gewesen, mit dem der Detroit-Rapper seinen ersten Langspieler nach Jahren voller kurzer Singles und noch wenig Beachtung außerhalb des Undergrounds veröffentlicht hat.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Detroit am Zug</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Detroit-Rap ist im Allgemeinen seit einigen Jahren eins der Zugpferde im modernen Hip-Hop, was Innovation, freshes Soundbild und Unbekümmertheit belangt. Rapper wie <strong>Babyface Ray</strong>, <strong>Icewear Vezzo</strong> oder eben <strong>Veeze </strong>liefern seit einiger Zeit beinahe so etwas wie Pioniersarbeit, denn diese immer etwas offbeat laufenden Flows und gespielt ungeschliffenenen Instrumentals erfreuen sich längst vielen Nachahmern auch außerhalb von Detroit.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Veeze - Not a Drill #ganger #detroit" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3POkgcrr5RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Veeze Debütalbum »Ganger« jetzt auch live</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Veeze hat nun 2023 ein weiteres Statement aus Motor City gesendet, denn sein  Debüt »Ganger« hat etwas geschafft, das im Detroit-Rap auch nicht immer passiert: Es geht weit über den Mixtape-Charakter heraus, den die unkonventionellen Songs der hiesigen Rapper häufig hervorbringen. Stattdessen ist da ein trotz 21 Tracks wahnsinnig kurzweiliges Album, das kohärent runterzuhören ist und vor Experimentierfreudigkeit nur so sprüht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Wunder, dass Veeze deshalb nun auch seine Musik auf die Bühnen der Welt bringt. Nach einer ausgedehnten US-Tour stehen auch einige Termine in Europa an. So kommt er unter anderem nach Paris, London oder Glasgow &#8211; aber auch exklusiv für ein deutsches Konzert nach Köln. Am 11. April ist Veeze im <strong>Kölner Club Bahnhof Ehrenfeld</strong> zu Gast und gibt sein Album dort zum Besten. Fans aus Deutschland haben also im April die große Chance, den Up-And-Coming Rapper live zu erleben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich das nicht entgehen lassen möchte: Tickets gibt es unter <a href="https://www.eventim.de/event/veeze-club-bahnhof-ehrenfeld-18194975/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diesem Link</a> zu bestellen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13577" width="-63" height="-78" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/veeze-thegangertour-2024-web-2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</div>


<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Gewinne 1 x 2 Tickets für die &#8216;Overseas&#8217;-Tour von Freddie Dredd</title>
		<link>https://mostdope.tv/events/gewinne-1-x-2-tickets-fuer-die-overseas-tour-von-freddie-dredd</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 16:34:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fans von Memphis Rap aufgepasst Freddie Dredd kommt am 18. Februar im Rahmen seiner &#8216;Overseas&#8217;-Tour in Europa für ein einziges Deutschland-Konzert nach Berlin ins Hole⁴⁴ &#8211; und du kannst bei Mostdope Tickets dafür gewinnen Memphis Sound ist seit einigen Jahren wieder nicht mehr nur ausschließlich im absoluten Underground aufzufinden. Die düstere, stark 808-versetzte und immer leicht unsaubere Soundkulisse wird dabei heutzutage prominent von den $UICIDEBOY$ in die Welt getragen, aber auch Artists wie Pouya, Ghostemane und eben Freddie Dredd sind [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong> Fans von Memphis Rap aufgepasst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freddie Dredd kommt am 18. Februar im Rahmen seiner &#8216;Overseas&#8217;-Tour in Europa für ein einziges Deutschland-Konzert nach Berlin ins Hole⁴⁴ &#8211; und du kannst bei Mostdope Tickets dafür gewinnen </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Memphis Sound ist seit einigen Jahren wieder nicht mehr nur ausschließlich im absoluten Underground aufzufinden. Die düstere, stark 808-versetzte und immer leicht unsaubere Soundkulisse wird dabei heutzutage prominent von den <strong>$UICIDEBOY$</strong> in die Welt getragen, aber auch Artists wie <strong>Pouya</strong>, <strong>Ghostemane </strong>und eben <strong>Freddie Dredd </strong>sind populäre Vertreter eines lange unter dem Radar gelaufenen Subgenres.</p>



<h2 class="wp-block-heading">The Come-Up</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Letzterer ist seit spätestens 2020 unaufhaltsam auf dem Aufstieg, denn dort hat er mit Songs wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=fslK9YTkcc0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GTG</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7VGS1biCJDE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cha Cha</a>« zum ersten Mal virale Erfolge feiern können und das mit einem eigentlich recht undergroundigen Soundbild. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-13517" width="364" height="364" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/GLA_Instagram_Freddie-Dredd_2024_Entwurf2.jpg 1080w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist der kanadische Rapper aber schon seit deutlich längerer Zeit. Bereits 2014 gab es erste Soundcloud Veröffentlichungen, es folgten über die folgende Zeit teils mehrere Tapes im Jahr und ein wachsendes Standing in der Szene. Features mit <strong>Ramirez</strong>, <strong>Night Lovell</strong> oder den <strong>$UICIDEBOY$</strong> sprechen mittlerweile eine eindeutige Sprache für seinen Status. </p>



<p class="wp-block-paragraph">2022 folgte schließlich sein Debütalbum »Freddies Inferno«, das mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-Jeusl_Y_PE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Limbo</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MNAyL8v0-DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wrath</a>« nochmals zwei große Songs und im Anschluss ganze drei Deluxeversionen inkl. eines <strong>Danny Brown</strong>-Features hervorbrachte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit diesem Album im Gepäck sowie den vielen anderen Songs seiner produktiven Diskographie geht es nun auf &#8216;Overseas&#8217;-Tour quer durch Europa. Für ein einziges Deutschland-Konzert landet Freddie dabei auch in Berlin, wo es ins Hole44 geht. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Freddie Dredd - All Alone (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mQOV11xi4SM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Gewinne Tickets für Freddie Dredd </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du willst live dabei sein? Dann nimm am <a href="https://www.instagram.com/p/C2fbNjYsig0/">Mostdope-Gewinnspiel auf Instagram</a> teil und hab&#8217; die Chance auf 1&#215;2 Tickets für den 18. Februar. Alles was du dafür tun musst ist Mostdope auf Instagram zu folgen und die Person, mit der zu Freddie Dredd willst, zu markieren. Viel Glück!</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/C2fbNjYsig0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/C2fbNjYsig0/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;">Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; 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