<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aftermath Archive - Mostdope</title>
	<atom:link href="https://mostdope.tv/tag/aftermath/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mostdope.tv/tag/aftermath</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Jan 2026 20:27:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://mostdope.tv/wp-content/uploads/cropped-95771152_2791612430936428_3447360593965613056_n-32x32.jpg</url>
	<title>Aftermath Archive - Mostdope</title>
	<link>https://mostdope.tv/tag/aftermath</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Dr. Dre &#8211; 2001</title>
		<link>https://mostdope.tv/essentials/dr-dre-2001</link>
					<comments>https://mostdope.tv/essentials/dr-dre-2001#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[Aftermath]]></category>
		<category><![CDATA[Compton]]></category>
		<category><![CDATA[Eminem]]></category>
		<category><![CDATA[Forgot About Dre]]></category>
		<category><![CDATA[G-Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[mark batson]]></category>
		<category><![CDATA[Mostdope]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Snoop Dogg]]></category>
		<category><![CDATA[Staff Pick]]></category>
		<category><![CDATA[Still D.R.E.]]></category>
		<category><![CDATA[The Next Episode]]></category>
		<category><![CDATA[West Coast]]></category>
		<category><![CDATA[Xzibit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eigentlich gibt es nicht mehr viel zu diesem Album zu sagen. Es gibt wohl keinen Menschen mit Hip-Hop-Bezug, der nicht mindestens ein Lied von »2001« kennt. Auch wenn&#160;Dr. Dre&#160;vornehmlich für seinen Produzenten- und Labelchef-Impact bekannt ist, hat er auch als Rapper seine Legacy hinterlassen. Soloreleases sind dabei so selten, wie sie auch gefeiert sind. Während der legendäre West-Coastler bereits seit beinahe vier Jahrzehnten aktiv ist, stehen erst drei eigene Alben zu Buche. Es ist dabei nicht so, dass er nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/dr-dre-2001">Dr. Dre &#8211; 2001</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Eigentlich gibt es nicht mehr viel zu diesem Album zu sagen. Es gibt wohl keinen Menschen mit Hip-Hop-Bezug, der nicht mindestens ein Lied von »2001« kennt. Auch wenn&nbsp;Dr. Dre&nbsp;vornehmlich für seinen Produzenten- und Labelchef-Impact bekannt ist, hat er auch als Rapper seine Legacy hinterlassen. Soloreleases sind dabei so selten, wie sie auch gefeiert sind. Während der legendäre West-Coastler bereits seit beinahe vier Jahrzehnten aktiv ist, stehen erst drei eigene Alben zu Buche.</strong></p>



<p>Es ist dabei nicht so, dass er nicht genügend Material hätte für weitere Alben, vielmehr scheint Dre ein Perfektionist vor dem Herrn zu sein. Wegbegleiter berichten von zahlreichen unveröffentlichten Tracks, die aufgrund seiner genauen Vorstellungen nie released wurden. Allein der Produzent&nbsp;<strong>Mark Batson</strong>&nbsp;berichtete jüngst von über 1000 Tracks dieser Art auf seiner Festplatte.</p>



<p><br>Aber zurück zu »2001« und dem, was das Album ausmacht. Der angesprochene Perfektionismus, der in Dres Arbeit steckt, ist definitiv rauszuhören. Er selber sagte mal, dass alles was man hört, geplant sei. Ähnlich wie in einem Film sei jeder Moment wichtig fürs Geschehen. Die 22 Tracks sind produziert von <strong>Dr. Dre &amp;&nbsp;Mel Man</strong>&nbsp;(wobei&nbsp;<strong>Scott Storch</strong>&nbsp;<strong>&amp;&nbsp;Lord Finesse</strong>&nbsp;auch stark beteiligt sind) und stark vom G-Funk-Sound gezeichnet, dem Stil, den Dre maßgeblich mitentwickelt hat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Dr. Dre - Still D.R.E. ft. Snoop Dogg" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/_CL6n0FJZpk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p> Und auch wenn er mehr für die Produktionen gefeiert wird: Rappen tut er auch ganz passabel. Zur lyrischen Unterstützung werden sich dennoch namhafte Mitstreiter eingeladen: In absoluter Bestform performen Größen der East UND West-Coast wie&nbsp;<strong>Snoop Dogg</strong>,&nbsp;<strong>Xzibit</strong>&nbsp;oder&nbsp;<strong>Eminem</strong>&nbsp;und sorgen mit ihren Parts für Songs, an die sich wohl so lange erinnert wird, wie es den Hip-Hop gibt. Selten galt die Phrase „Jeder Song ein Banger“ so sehr wie für dieses Album.</p>



<p><br>Mit »2001« schuf Dr. Dre Ende der 90er ein Stück Rapgeschichte, das seinen perfektionistischen Ansprüchen gerecht wurde. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/essentials/dr-dre-2001">Dr. Dre &#8211; 2001</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/essentials/dr-dre-2001/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kendrick Lamar &#8211; DAMN.</title>
		<link>https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-damn</link>
					<comments>https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-damn#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthi Hilge]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 15:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spotlights]]></category>
		<category><![CDATA[Aftermath]]></category>
		<category><![CDATA[DAMN.]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Dre]]></category>
		<category><![CDATA[Interscope]]></category>
		<category><![CDATA[Kendrick Lamar]]></category>
		<category><![CDATA[Mike WiLL Made-It]]></category>
		<category><![CDATA[Rihanna]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[TDE]]></category>
		<category><![CDATA[Top Dawg Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[U2]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mostdope.tv/?p=2844</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute vor 3 Jahren veröffentlichte Kendrick Lamar »good kid, m.A.A.d city« über das Label&#160;Top Dawg Entertainment.Nach dem Szeneerfolg vom independent veröffentlichten »Section.80« (2011) war gefühlt die halbe Majorlabelwelt hinter dem jungen Kendrick hinterher. Es war schließlich kein Geringerer als Dr. Dre mitsamt seinem Aftermath/Interscope-Gefolge, der den TDE-Rapper Anfang 2012 zur Unterschrift bewegen konnte. Nur wenig später erschien dann auch Kendricks heiß erwartetes zweites Studioalbum »good kid, m.A.A.d city«. Spätestens seit dem 2015 erschienenen Magnum Opus »To Pimp A Butterfly« hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-damn">Kendrick Lamar &#8211; DAMN.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Heute vor 3 Jahren veröffentlichte Kendrick Lamar »good kid, m.A.A.d city« über das Label&nbsp;Top Dawg Entertainment.<br>Nach dem Szeneerfolg vom independent veröffentlichten »Section.80« (2011) war gefühlt die halbe Majorlabelwelt hinter dem jungen Kendrick hinterher. Es war schließlich kein Geringerer als Dr. Dre mitsamt seinem Aftermath/Interscope-Gefolge, der den TDE-Rapper Anfang 2012 zur Unterschrift bewegen konnte. Nur wenig später erschien dann auch Kendricks heiß erwartetes zweites Studioalbum »good kid, m.A.A.d city«.</strong></p>



<p>Spätestens seit dem 2015 erschienenen Magnum Opus »To Pimp A Butterfly« hat sich K-Dot den Status eines der größten Rapper unserer Zeit erarbeitet und dementsprechend auch jede Menge Erwartungen an sich und seine folgenden Releases gesammelt.<br>Längst hat er auch eine breite mediale Aufmerksamkeit auf sich gezogen, was relativ zu Beginn von »DAMN.« zum Thema wird. Auf »BLOOD.« wird das Sample eines FOX-News-Sprechers gespielt, der einen Auftritt zum Black Power-Song »Alright« kritisiert, die hoffnungsvolle Message von „It’s gonna be alright“ umdreht und stattdessen als einen Aufruf zur Gewalt darstellt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BLOOD." width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kRmy3BXF5ZU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diesem Umstand widmet sich Kendrick abermals auf den folgenden Tracks, unter anderem arbeitet er seine Rolle als Hoffnungsträger einer ganzen Generation auf (»FEEL.«) oder reflektiert auf »XXX.« gemeinsam mit <strong>U2</strong> die Doppelmoral Amerikas („You overnight the big rifles, then tell FOX to be scared of us“).<br>»DAMN.« ist im Gegensatz zum vorangegangen Album aber kein rein politisches Werk, bspw. teilt Kendrick auf »HUMBLE.« und einem harten Synthie-Beat von&nbsp;<strong>Mike WiLL Made-It</strong>&nbsp;im Stile eines Battlerappers ordentlich aus oder schlägt zusammen mit <strong>Rihanna</strong> sanftere Töne auf der Trap-Ballade »LOYALTY.« ein. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kendrick Lamar - LOYALTY. ft. Rihanna" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Dlh-dzB2U4Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Überhaupt ist das 14 Tracks starke Album musikalisch wieder mehr im klassischen Rap zu verorten, der sperrig-jazzige Sound des Vorgängers ist mehr oder weniger abgeschafft und es kommen verstärkt moderne Beatproduktionen von insgesamt 19 Produzenten zum Einsatz – nicht nur der Rap-Nerd dürfte zufrieden sein.<br><br>Zwischen autobiographischen Elementen (besonders schön auf dem finalen Track »DUCKWORTH.«) und den angesprochenen politischen Inhalten hat Kendrick hier ein Album erschaffen, das abermals den hohen Erwartungen gerecht worden ist und nicht zuletzt durch seinen bis dato höchsten kommerziellen Erfolg, zahlreichen Platz Eins-Chartplatzierungen, fünf Grammys und dem ersten Pulitzer-Preis eines Rappers (!) auch belohnt worden ist.<br>Wir hoffen auf ein baldiges neues Release und sagen bis dahin: Alles Gute »DAMN.«</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-damn">Kendrick Lamar &#8211; DAMN.</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mostdope.tv/spotlights/kendrick-lamar-damn/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
