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	<title>A Colors Show Archive - Mostdope</title>
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		<title>Ezhel bringt Farben in die Diaspora: Performance bei A COLORS SHOW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Krow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 17:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der in Berlin lebende türkische Rapper Ezhel feiert sein COLORS-Debüt mit seiner neuen Single »KEDI« – ein Vorbote seines kommenden Albums »Derdo«, das am 22. November 2024 erscheint. Vor der ikonischen, monochromen Kulisse von A COLORS SHOW präsentiert Ezhel den Track »KEDI« der das Leben zwischen zwei Welten beleuchtet. Persönliche Kämpfe und Identität stehen im Zentrum und werden durch die perfekt abgestimmte Farbgebung der Bühne in Szene gesetzt. &#8220;All COLORS, no genres – mit dieser Philosophie hat sich COLORS als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/news/ezhel-bringt-farben-in-die-diaspora-performance-bei-a-colors-show">Ezhel bringt Farben in die Diaspora: Performance bei A COLORS SHOW</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p></p>



<p><strong>Der in Berlin lebende türkische Rapper Ezhel feiert sein COLORS-Debüt mit seiner neuen Single »KEDI« – ein Vorbote seines kommenden Albums »Derdo«, das am 22. November 2024 erscheint.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ezhel | A COLORS SHOW" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/PGfZEcVOEQQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Vor der ikonischen, monochromen Kulisse von <strong>A COLORS SHOW </strong>präsentiert <strong>Ezhel</strong> den Track »KEDI« der das Leben zwischen zwei Welten beleuchtet. Persönliche Kämpfe und Identität stehen im Zentrum und werden durch die perfekt abgestimmte Farbgebung der Bühne in Szene gesetzt. &#8220;All COLORS, no genres – mit dieser Philosophie hat sich COLORS als Plattform für genreübergreifende, minimalistische Performances von Artists aus aller Welt einen Namen gemacht. Nun reiht sich auch Ezhel in diese Riege ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein bisschen Ankara, ein bisschen Kreuzberg – Wer ist Ezhel?</h2>



<p>Ezhel – oder wie die Nachbarn im Berliner Treppenhaus ihn kennen, <strong>Sercan İpekçioğlu</strong> – wuchs in Ankara auf und fand seine musikalische Heimat in Berlin. Sein Stil: ein wilder Mix aus Trap, Hip-Hop, Reggae und anatolischen Einflüssen, der Ankaras Hinterhöfe mit Berlins urbanem Puls verschmelzen lässt.</p>



<p>2017 brachte er mit seinem Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5mo701EsMb8GFdF4YL3NG8?si=dbboR1KyT3aWnl0rzt4JAA">Müptezhel</a>« einen frischen Wind in die türkische Rap-Szene. Seither thematisiert er in seinen Texten das Leben zwischen zwei Kulturen und greift gesellschaftliche sowie politische Themen auf. &#8220;Was bedeutet Heimat? Wo finde ich meinen Platz? Diese Fragen stellt er sich nicht nur selbst, sondern auch seinen Hörer*innen&#8221; – und gibt so der Diaspora eine Stimme – für alle, die sich nach einem verlorenen Zuhause sehnen oder in der Fremde nach Halt suchen. Er steht für eine Generation, die zwischen Heimat und Fremde lebt, und verarbeitet Themen wie Migration, Identität und soziale Gerechtigkeit. Ein Exilant, der trotz aller Distanz sein Heimatgefühl und seine politische Haltung nicht abgelegt hat. 2018 geriet er mit türkischen Behörden in Konflikt und musste kurzzeitig ins Gefängnis, nachdem ihm &#8220;Anstiftung zum Drogenkonsum&#8221; vorgeworfen wurde. Doch die Widrigkeiten machten ihn nur stärker.</p>



<p>Mit seinem Auftritt bei A COLORS SHOW unterstreicht Ezhel erneut seinen Status als Grenzgänger – ein Künstler, der sich zwischen Ankara und Berlin bewegt und dabei die Grenzen von Musik und Identität neu definiert.</p>
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		<title>Die Alben des Monats &#124; Mai 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 16:21:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Immer längere und wärmere Tage bedeuten für Musikliebhaber vor allem eines: einen weiterer Sommer voller Festivals, Open Airs und Nächten mit Bluetooth-Boxen in Parks. Wie jedes Jahr ist die Musikbranche wieder endgültig aus dem eher releaseärmeren Winterschlaf erwacht und hat uns in den letzten Wochen eine Fülle von Releases beschert, die darum konkurrieren, als Soundtrack für die kommenden Monate zu dienen. Die Einigung in der Redaktion, welche Alben wir in dieser Rubrik hervorheben möchten, fiel für den Mai besonders schwer. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/die-alben-des-monats-mai-2023">Die Alben des Monats | Mai 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Immer längere und wärmere Tage bedeuten für Musikliebhaber vor allem eines: einen weiterer Sommer voller Festivals, Open Airs und Nächten mit Bluetooth-Boxen in Parks. Wie jedes Jahr ist die Musikbranche wieder endgültig aus dem eher releaseärmeren Winterschlaf erwacht und hat uns in den letzten Wochen eine Fülle von Releases beschert, die darum konkurrieren, als Soundtrack für die kommenden Monate zu dienen.</strong></p>



<p>Die Einigung in der Redaktion, welche Alben wir in dieser Rubrik hervorheben möchten, fiel für den Mai besonders schwer. <strong>Peter Fox</strong> liefert mit »Love Songs« den Nachfolger zu einem echten Deutschrap-Klassiker, <strong>Fatoni</strong> meldet sich mit »Wunderbare Welt« zurück und auch <strong>Samy Deluxe</strong> hat im Zusammenspiel mit <strong>Morlockko Plus</strong> auf »Daddy’s Home« neues Feuer gefunden. Auch <strong>BIBIZAs</strong> unkonventioneller Ausflug in die »Wiener Schickeria«, dem wir uns bereits <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/durch-die-wiener-schickeria-mit-bibiza">in einem Soundcheck</a> ausführlich gewidmet haben, soll hier erneut gewürdigt werden. Trotzdem haben wir uns drei Alben von Acts herausgesucht, die in diesem Jahr auf so einigen Festivalbühnen stehen und den Sommer entscheidend prägen dürften. Den Anfang macht in gewohnt unaufgeregter Manier <strong>makko</strong>, der auf »Lieb mich oder lass es, Pt. 1« den passenden Sound für laue Sommernächte liefert. <strong>Yassin</strong> knüpft wiederum auf »Für immer« an die Introspektive seines ersten Soloalbums an und scheut sich nicht vor existenziellen Fragen. Zuletzt hat <strong>Levin Liam</strong>, der in den vergangen Monaten wahres Star-Potenzial bewies, mit seinen »Levin Liam Leaks« ein Tape releast, das man unbedingt auf dem Schirm haben sollte.</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">makko &#8211; Lieb mich oder lass es, Pt. 1 </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats: makko - Lieb mich oder lass es Pt. 1" class="wp-image-11080" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-1280x1280.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/makko-lmolept1.cover_.jpg 1370w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via makko/BMG Rights Management </figcaption></figure>
</div>


<p>Gerade erst rausgekommen, schlappt <strong>makkos</strong> »Lieb mich oder lass es, Pt. 1« noch rechtzeitig in die Top 3 der Alben des Monats Mai. Der Moment könnte nicht besser sein, ein solches Album zu droppen, denn: der Sommer ist unleugbar da. Alle Leute, die schon mit ihren Bluetooth-Boxen in den Parks sitzen und nur darauf warten, dass der diesjährige Soundtrack zum Sommer rauskommt, könnten hier fündig werden.</p>



<p>Vielleicht aber, haben Hörer*innen diesen ja auch schon gefunden. Mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=klmD1yUjVpI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">P.S.</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=nti4jhj5QI8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dein Lügner</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=twYOmepBG-I" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pueblo</a>«, »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=E79hibwd_mM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Echt</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=E79hibwd_mM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nie mehr auf Wolke 7</a>« sind bereits fünf Singles vor Release des 13-Track-langen Albums erschienen. Wer die bisherigen Lieder kennt, wird nach Veröffentlichung von Lieb mich oder lass es, Pt.1« nicht weiter überrascht sein. Sie sind nicht etwa ausgeschmückt oder experimentell, sondern makko-Tracks, die ein Soundbild von vorne bis hinten durchtragen. In Geschwindigkeit variierende Trap-Hats, entspannte 808&#8217;s und verträumte Samples gepaart mit makkos unverkennbarem Gesangs-Flow.</p>



<p>Auf »P.S.» hat der Berliner nach der »Nachts Wach« EP ein weiteres mal mit <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> zusammengearbeitet und auch seine sonstige Feature-Mentalität beibehalten. Es werden keine Vocal-Artists gefeatured, was das Album persönlicher macht und dadurch einen noch größeren makko-Stempel bekommt.</p>



<p>Inhaltlich geht es auf dem Album um Liebe und andere zwischenmenschliche Bereiche des Lebens, die schwer werden können. Makko selbst beschrieb es in einer Instagram-Umfrage unter anderem mit den Worten &#8220;Schwere Sachen mit Leichtigkeit nehmen, dann trägts sich easier&#8221;. Und genau so klingen seine Texte. Schwere Themen verpackt er in seiner leichtfüßigen Art und regt ohne Sinnkrisen auszulösen zum denken an.</p>



<p>Auf »Erzfeind« erfährt man, dass er selbst sein einziger Stolperstein ist, einen Dämon hat er auch laut »Pueblo« und durch »Echt« wird nochmal deutlich: makko ist echt. Und so ist auch sein Album. »Lieb mich oder lass es, Pt.1« verströmt eine Leichtigkeit und Realness, die seinesgleichen sucht. </p>



<p></p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Tim Mahler</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="makko - &quot;Erzfeind&quot;" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tcdEm8-lVtk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Yassin &#8211; Für immer </h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-1024x1024.jpg" alt="Album des Monats: Yassin - Für immer" class="wp-image-11079" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-768x768.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-500x500.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-800x800.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-540x540.jpg 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-720x720.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-770x770.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover-125x125.jpg 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/yassin-fuer-immer-cover.jpg 1256w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Normale Musik</figcaption></figure>
</div>


<p>Eigentlich wird <strong>Yassin </strong>für immer seinen Platz in Deutschraps Geschichtbüchern als eine titelgebende Hälfte von <strong>Audio88 &amp; Yassin</strong> haben. Aber was sich schon 2019 mit »YPSILON« angekündigt hat, wird jetzt, vier Jahre später, endgültig Gewissheit: Yassin funktioniert auch als Solokünstler wahnsinnig gut &#8211; wenn auch gänzlich anders als im Duo.</p>



<p>Auf seinem neuen Album »Für immer« knüpft der Wahlberliner an sein Solodebüt an und widmet sich erneut seiner Biografie. Auch wenn Audio88 &amp; Yassin Alben in der Vergangenheit schon immer deutlichere Einschläge an persönlichen Songs hatten, so ist es doch nicht vergleichbar, was Yassin hier an Einblicken gewährt. Auf 13 Songs, die zu einem Großteil von <strong>Dienst&amp;Schulter</strong> produziert worden sind, schlägt Yassin in eine ähnliche Kerbe wie vier Jahre zuvor &#8211; und macht doch einiges anders. Alleine der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SBHwQzjd-qI" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mir geht&#8217;s gut</a>« stellt gefühlt alles auf den Kopf, wofür der Name Yassin in den vergangenen Jahren stand. Wo sonst häufig Misanthropie und Zynismus regierten heißt es mit einem Mal: <em>&#8220;Liebe mein Leben gerade so sehr, dass ich mich liebe dafür&#8221;</em>. Die letzten Jahre haben scheinbar einiges im Kopf verändert und das schlägt sich im Sound und den Inhalten des Albums nieder. </p>



<p>Folgerichtig sind Gäste auf dem Album gefeatured, die ähnliche Reifungen in den letzten Jahren durchlaufen haben: <strong>Tua </strong>steuert auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sy0ou02yuM4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">So weit weg</a>« die wohl am meisten nachhallendste Passage des Albums bei und <strong>Döll </strong>lässt seine besiegte Spielsucht auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=K0eS59jlIzM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Brenne</a>« noch einmal Revue passieren. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=apkn3stE3i4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ohne uns</a>« mit dem schon lange in Aussicht stehenden <strong>Schmyt</strong>-Feature ist ein Rückblick auf verschwommene Trennungszeiten und auch sein Bruder im Geiste, <strong>Audio88</strong>, darf für den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=s6lND5JvsrA&amp;list=OLAK5uy_kI99d1HI0HmYziU5Z75HgsuJ2urLKEdSE&amp;index=13" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Albumcloser </a>noch einmal seine Liebe zu Yassin vorstellen. Das vielleicht spannendste Feature kommt aber von Newcomerin <strong>Hanna Noir</strong>, die auf einem ihr zugeschnittenen, poppigen Garagebeat eine gewisse Frische und Abwechslung reinbringt. </p>



<p>Dass »Für immer« in meiner Monatsliste auch Größen wie <strong>Peter Fox</strong> abhängt liegt vor allem an der extrem runden Aufmachung, die hier sichtlich akribisch geleistet wurde. Das Artwork von <strong>Mathias Fleck</strong> lässt schon vor dem Hören des ersten Tracks erahnen, was auf einen zukommt. Die Instrumentals der Songs kommen dank der Festlegung auf (mainly) ein Produzentenduo wie aus einem Guss. Musikalisch ist das dank eines nicht zurückscheuenden Yassins und der Unterstützung seiner nicht minder experimentierfreudigen Gäste ein Album, das in seiner Tiefe und Detailverliebtheit deutlich länger nachhallt als viele seiner Pendants.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Matthi Hilge</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yassin - EXIT feat. Hanna Noir (prod. Dienst&amp;Schulter)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Adw84QqbND4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div></div>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Levin Liam &#8211; Levin Liam Leaks 2023 (Mixtape)</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-1024x1024.png" alt="Album des Monats: Levin Liam - Levin Liam Leaks 2023" class="wp-image-11078" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/levin-liam-lll2023.png 1256w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via LLL</figcaption></figure>
</div>


<p>Wer es in einer Feature-Liste neben Hitgarant*innen wie <strong>Herbert Grönemeyer</strong>, <strong>Henning May</strong>, <strong>Nina Chuba </strong>oder <strong>Lena </strong>schafft, Part und Hook zum bis dato erfolgreichsten Song der ganzen Platte beizutragen, muss schon etwas ganz besonderes an sich haben. Ob es<strong> </strong>Levin Liams Art zu texten, seine Stimme oder die Harmonie mit <strong>KitschKrieg </strong>und <strong>Trettmann </strong>ist, bleibt Spekulation. Fakt ist, »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/0fqC9DQnwRjkcw6PSwgkeR?si=26f21cdb9dc44be7">Für dich da</a>« ist mit gutem Abstand der Hit des Albums und das kommt nicht von ungefähr.</p>



<p>Auch im Intro zu <strong>Levin Liam</strong>&#8216;s neuem Mixtape lebt die Kollaboration nochmals auf. Mit einem KitschKrieg-Beat, aber ohne Stimmeinsatz von Trettmann wird deren Klassiker »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3OZeYGQGaV5zubSr0cZJAR?si=ef25d5283d3c43c7">Geh ran</a>« zu »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/32GRDqMGua0EMlRqi5OS8H?si=f64571cbda824a0c">Geh nicht ran</a>« umgemünzt. Erneut geht die Kombination prächtig auf.<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-luminous-vivid-amber-color"> </mark>Mit »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2UPX1XBI8AXzTqMpDqPhYg?si=65dc4716f93e4d7d">Uber X</a>« folgt an zweiter Stelle der Track, den man als Singleauskopplung bereits im <strong>COLORS</strong>-Format bestaunen konnte.</p>



<p>Während die ersten beiden Songs der Platte emotional und ehrlich ganz persönliche Erlebnisse und Beziehungen mit viel Raum für Interpretation aufarbeiten, befasst sich das restliche Tape an vielen Stellen mit allgemeineren Fragen von Selbst- und Fremdwahrnehmung. Wie egal die Meinungen anderer eigentlich sein sollten und welche entscheidende Rolle sie am Ende doch spielen. Dieser Zwiespalt beschäftigt Levin Liam bereits auf dem dritten Track und soll noch einige Male aufgeworfen werden.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich denk’ doch eigentlich überhaupt nicht über die nach. / Doch das ist das Spiel und wir sind die Spieler.</strong></p>
<cite>Levin Liam auf »Spieler«</cite></blockquote>



<p>Er reflektiert und kreidet an, bei sich und bei anderen. Auf diese Weise überwindet er Zwänge, die ihn selber fesseln und erreicht so ein beeindruckendes Level an Unbekümmertheit. Es ist genau diese pure Lässigkeit, die ihn auszeichnet; dieses trockene Selbstverständnis, textlich wie melodisch, das ihn in der einen Zeile angriffslustig flowen, in der nächsten verletzlich singen und dann plötzlich wieder ganz nüchtern und kühl auftreten lässt, ohne auch nur einen Funken seiner Glaubwürdigkeit infrage zu stellen.</p>



<p>Dabei bewegt der Hamburger sich in einem organischen Soundbild, das warm, harmonisch und melodisch den perfekten Boden für seine Stimme bildet. Und während »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7a4kgiJL76FqXCLWKllmPz?si=QpsI3oZYTHWVHf7NNjA8dA">Vergiss mich nicht zu schnell</a>« (2022) noch sehr seicht, teilweise sogar etwas träge erschien, hört man ihn auf seinen neuen »Leaks«, vielleicht auch aufgrund der vielfältigen Produzenten, abwechslungsreicher, mutiger und freier denn je.</p>



<p>Worum es geht, ist die Vision von einem neuen Sound, den man so in Deutschland noch nicht gehört hat. Einem Sound gleichermaßen zum laut Aufdrehen mit offenen Fenstern im Auto wie zum Augenschließen mit Kopfhörern oder zum Viben an einem Sommertag am See &#8211; einem Sound, der am folgenden Statement keinen Zweifel lässt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin gekommen, um zu bleiben, schlechte Nachrichten für jeden der mich nicht sehen will.</strong></p>
<cite>Levin Liam auf »Stehe Still«</cite></blockquote>



<p class="has-small-font-size"><em>&#8211; Magnus Menzer</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Ansu im Gespräch über Commitment und Common Sense</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 18:47:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Mischung aus Bescheidenheit, Ignoranz und Autorität in der Stimme bringt Ansu etwas Neues, Erfrischendes und Aufregendes in das Genre ein, das bereits ein beachtliches Maß an Begeisterung hervorgerufen hat. Doch während viele Fans seine Musik feiern, geht es ihm nicht nur um den kommerziellen Erfolg. Ansu ist überzeugt davon, dass es immer relevanter wird, Haltung zu zeigen und einen positiven Impact in der Gesellschaft zu hinterlassen. Mit seiner Musik und seiner Persönlichkeit zeigt er, dass man sich nicht [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p><strong>Mit einer Mischung aus Bescheidenheit, Ignoranz und Autorität in der Stimme bringt Ansu etwas Neues, Erfrischendes und Aufregendes in das Genre ein, das bereits ein beachtliches Maß an Begeisterung hervorgerufen hat. Doch während viele Fans seine Musik feiern, geht es ihm nicht nur um den kommerziellen Erfolg. Ansu ist überzeugt davon, dass es immer relevanter wird, Haltung zu zeigen und einen positiven Impact in der Gesellschaft zu hinterlassen. Mit seiner Musik und seiner Persönlichkeit zeigt er, dass man sich nicht von einem ignorantem Rapstil täuschen lassen sollte und dass es durchaus möglich ist, tolerant, aufgeklärt und für eine größere Sache einzustehen.</strong> </p>



<p><br>Jetzt ist das erste Album des jungen Hamburger erschienen, mit dem er sein musikalisches Statement abgibt. Wir haben den aufstrebenden Künstler getroffen, um mehr über seine Persönlichkeit und seine Initiative zu erfahren. Dabei teilt er tiefe Einblicke in sein Verhältnis zwischen Ego und Soul und spricht auch über die schwierige Beziehung zu seinem Vater.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="612" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-1024x612.jpg" alt="" class="wp-image-9614" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-1024x612.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-300x179.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-768x459.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-500x299.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-800x478.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-1280x765.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-770x460.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web-1400x836.jpg 1400w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-5-web.jpg 1475w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Jan Mahnke<br></figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Auf die »Ego« EP folgt nun 2,5 Monate später schon das Album »Soul über Ego«. Interessanterweise endet die Tracklist des Album mit den bereits bekannten Songs von »Ego«. Wie kam es dazu, die Songs trotzdem vorab als EP zu releasen?</strong><br><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Das Album ist in zwei Teile aufgeteilt. Einmal gibt es die Soul-Seite und die Ego-Seite. Die Idee war, dass man den ersten Teil vom Album, also die Ego-Seite, zuerst rausbringt, einfach weil sie straighter nach vorne geht. Ich wollte mal wieder was droppen, was ein bisschen unverkopfter ist, ein bisschen simpler sozusagen. Das war halt mit der Ego-EP leichter. Und dann war die Idee, dass die Soul-Seite, also die so ein bisschen deeperen Songs, daran geheftet werden und in der Tracklist oben stehen. Mit der Ego-EP da drunter, ergibt sich daraus dann »Soul über Ego«. Das war die Idee dahinter. Aber da steckt jetzt nicht viel deepere Meaning hinter.</mark></p>



<p></p>



<p><strong>Magst du vielleicht einmal aus deiner Sicht erklären, was du unter <em>Soul</em> und <em>Ego</em> im Albumkontext verstehst, wie du die beiden Ausdrücke für dich definierst?</strong><br>Mhm. Also das Album ist ja viel auf mich selber bezogen. Dieser Satz &#8220;Soul über Ego&#8221; ist ein bisschen auch wie ein Appell an mich selber. Für mich beschreibt Ego die Art und Weise, wie man nach außen wirkt bzw. auftreten möchte – der oberflächigere Teil, Flex und sowas. Generell ist es so, finde ich, dass oft das Ego übernimmt, wenn zum Beispiel Leute irgendwas über einen sagen und man denkt, okay, man muss auf eine bestimmte Art und Weise reagieren, um stabil zu wirken oder was auch immer. Das ist für mich halt Ego. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover.jpg" alt="" class="wp-image-9617" style="width:300px;height:250px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover-300x300.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover-150x150.jpg 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover-120x120.jpg 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover-240x240.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover-360x360.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-cover-125x125.jpg 125w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Albumcover »Soul über Ego«</figcaption></figure>
</div>


<p>Und der Soul-Teil ist halt so, wie ich wirklich bin, mein Versuch mich so zu verhalten, wie ich mich wirklich im Inneren fühle. Halt darauf zu scheißen, ob das jetzt bei Leuten komisch ankommt.<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"> Einfach eine ehrlichere Seite zu von mir, der nicht so wichtig ist, wie es nach außen wirkt.</mark><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color"> </mark>Die einfach nicht so vom Ego getrieben ist. Und deswegen steht die Soul-Seite auch über der Ego-Seite. Trotzdem hat das Ego aber auch wichtige Punkte, finde ich. Diese Confidence und der Flex genauso, das ist einfach auch ein wichtiger Teil von Hip-Hop. Deswegen ist es jetzt nicht so, dass man komplett aufs Ego scheißen sollte, aber an sich, so auf persönlicher Ebene, ist es glaube ich einfach  gesünder und wichtiger, dass Soul an erster Stelle steht.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Die Balance zu finden, dass die Sachen interessant und unique klingen, aber trotzdem noch irgendwie dumm auf die Fresse sind, ist viel schwerer als man denkt.</strong></p>
<cite>Ansu über die Balance zwischen deepen Texten und Punchline Tracks</cite></blockquote>



<p><strong>Im Gegensatz zur EP ist der Soul-Teil wesentlich introspektiver und zeigt eine andere Seite von dir,<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"> die sich zuvorderst mit deinem Innenleben beschäftigt. Ego</mark> wiederum hat die Banger gepachtet –<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color"> alles was live ordentlich nach vorne geht, aber es klingt auch befreiter. </mark>Welche Albumhälfte fiel dir leichter zu schreiben?</strong><br>Also es ist oft so, dass mir persönlich deepere Tracks leichter fallen und teils sogar schneller fertig sind. Bei dem Album war es jetzt so, dass die Ego-Seite schon leichter zu schreiben war, aber normalerweise ist es aber so, dass mir deepere Tracks leichter fallen und teils sogar schneller fertig sind. Für die simpleren Tracks brauche ich oft länger.</p>



<p><strong>Das überrascht mich ein wenig. Man würde ja eigentlich davon ausgehen, dass es wesentlich einfacher wäre einen Banger zu schreiben – du hast mehr Repetition drin und musst lyrisch nicht ganz so sehr in die Tiefe gehen.&nbsp;</strong><br>Also ich glaube eine Sache, die man untersch<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">ätzt an so simplen Tracks ist, dass es einfach schon viele Tracks von der Art gibt. Die Herausforderung ist es dann die Flows zu finden und die Wörter so einzusetzen, dass </mark>sie zwar simpel und nicht zu kompliziert sind, aber trotzdem auch nicht zu plump. Die Balance zu finden, dass die Sachen interessant und unique klingen, aber trotzdem noch irgendwie dumm auf die Fresse sind, ist viel schwerer als man denkt. <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Bei persönlicheren Themen, wo ich wirklich viele Gedanken zu habe und wo ich schon vorher viel darüber nachgedacht habe, wenn ich da einen roten Faden für einen Track habe und weiß, ich will da drüber reden, dann kommt das einfach wie von selber. Es kommen einfach so viele Gedanken direkt raus und dann bin ich in einem Flow, dass es nur 10 Minuten dauert und ich einfach alles sofort runterschreibe. Und bei simpleren Tracks ist es teilweise so, dass ich dann überlege: Okay, die Line ist vielleicht zu simpel, oder die ist vielleicht dann doch zu kompliziert, oder das ist nicht catchy genug. Diese Balance zu finden ist dann manchmal schwierig. Aber es gibt dann zum Beispiel auch Tracks, die simpel sind und die auch wirklich schnell gehen und dann auch nur eine Stunde brauchen.</mark></p>



<p><strong>Lass uns noch mal kurz über die zwei Tracks sprechen, die du jetzt schon veröffentlicht hast. In der Promophase erschien erst »Sandmann« (<em>Ego</em>) und darauf folgte »Vision« (<em>Soul</em>). Spätestens da war klar, okay, da macht sich jemand ready für ein Album. Wie fiel die Entscheidung genau die beiden doch sehr unterschiedlichen Songs zuerst auszukoppeln?</strong><br>Also die Idee kam mit dem Plan »Ego vor Soul« zu veröffentlichen. Dass man mit dem harten Sound und mit dem Ego-Teil anfängt und dann zum Soul-Album oder zur Soul-Seite einen Track nimmt, der diese Ambivalenz auch in der Singleauswahl widerspiegelt. Teilweise ist es so, dass ich mir auch einfach nur denke, ich habe Bock einen bestimmten Song zu droppen und dann haue ich den einfach raus. Ich mache mir dann gar nicht so viel Kopf darüber, wie der jetzt im Kontext genau reinpasst oder sowas. Aber natürlich hat es mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7zR0py3NdGw&amp;ab_channel=ANSU">Sandmann</a>« und mit »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7aehwz0Spx0&amp;ab_channel=ANSU">Vision</a>« gut gepasst. Für mich sind das einfach die Tracks, die ich selber am meisten gehört habe und dann dachte ich, komm, ich haue die einfach beide raus.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Ansu - Vision" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/7aehwz0Spx0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<div style="height:45px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Du hast letztes Jahr einen offenen Brief veröffentlicht und mitgeteilt, dass du die Initiative <a href="https://www.instagram.com/p/CgkFo7iImTl/?utm_source=ig_embed&amp;ig_rid=d56e9e1d-9f8f-46a2-873e-3e44e8a270a7">Irgendwas muss sich verändern</a> mit ins Leben gerufen hast. Vielleicht magst du allen voran mal ganz kurz sagen, um was es euch dabei geht?</strong><br>Es geht um verschiedene Dinge. Es geht nicht nur um einen Themenbereich. Das Grundkonzept von der Seite ist es eigentlich, dass wir uns Themen, die uns wichtig sind rausnehmen und dann über einen bestimmten Zeitraum dazu Content kreieren oder Veranstaltungen machen. Auch, um das an die Leute zu bringen, die eigentlich normalerweise eher in diesem ganzen Hip-Hop Ding drin sind und sich vielleicht mit solchen Sachen nicht so auseinandersetzen. Das Konzept ist einfach, dass wir uns bestimmte Themen rausnehmen und die durch Postings, durch Veranstaltungen oder auch durch Ansagen auf Konzerten immer wieder behandeln. Awareness auf Konzert war jetzt so ein Thema, das mir bisher sehr wichtig war, nicht am wichtigsten, aber wo ich einfach gemerkt habe, da muss man auch direkt unmittelbar was machen. Einfach etwas Grundlegendes für mich und weil ich damit als Musiker selber direkt Einfluss habe. Am Ende stehe ich dann auf der Bühne und Leute kommen und ich profitiere davon. Dann ist es für mich einfach das mindeste, dass die Leute zumindest sicher sind und dass da jetzt nicht irgendwie Scheiße passiert, während ich davon profitiere, dass Leute kommen und bezahlen. Da habe ich einfach gemerkt, da laufen grundlegende Dinge komplett falsch und da muss was dran gemacht werden. Wir haben uns dieses Thema rausgepickt und uns gedacht, wir wollen auch andere Themen da immer weiter einfließen lassen. Wir haben aber jetzt zum Beispiel noch keinen Plan gehabt, wie das auf lange Sicht genau weitergehen soll, sondern erstmal war es uns wichtig, überhaupt was zu machen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-mostdope wp-block-embed-mostdope"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="sNvdBaKmzS"><a href="https://mostdope.tv/news/ansu-ruft-auf-zu-mehr-solidaritaet-und-safe-spaces-in-der-club-und-kulturszene">Ansu ruft auf zu mehr Solidarität und Safe Spaces in der Club- und Kulturszene</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Ansu ruft auf zu mehr Solidarität und Safe Spaces in der Club- und Kulturszene&#8220; &#8212; Mostdope" src="https://mostdope.tv/news/ansu-ruft-auf-zu-mehr-solidaritaet-und-safe-spaces-in-der-club-und-kulturszene/embed#?secret=VmC9EPHys3#?secret=sNvdBaKmzS" data-secret="sNvdBaKmzS" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p><strong>In den Instagram-Kommentaren gab es viel beipflichtende <strong>Zuspruch</strong> von Leuten aus der Szene. U.a. Apsilon, Kelvyn Colt oder auch Miriam Davoudvandi haben sich zu Wort gemeldet – alles Personen, die für bestimmte Themen stehen und sich für die Sichtbarkeit ebendieser einsetzen.</strong> <strong>Dennoch verdient das Thema größere Aufmerksamkeit. Hättet ihr euch ein größeres Medienecho gewünscht, bzw. wie habt ihr das Feedback wahrgenommen?</strong><br>Ja, auf jeden Fall<strong>. </strong>Natürlich bin ich schon davon ausgegangen, dass jetzt nicht viele Leute darauf anspringen werden, die es vorher nicht getan haben. Aber ich glaube, wenn du dich in so eine Richtung engagieren willst, dann macht man das auch ohne dass das vorher jemand gemacht hat, jetzt aus Sicht von den anderen Künstlern. Trotzdem fand ich es schon schade, dass man auf sehr viel Enthaltung gestoßen ist. Es wäre natürlich nice, wenn sich Leute positionieren, die vielleicht nicht so politisch wahrgenommen werden oder sich noch nicht für solche Sachen eingesetzt haben. Ich denke, dass hat einfach viel Impact, wenn auch Leute aus einer anderen Szene Stellung beziehen zu sowas. Alle Leute die ich in der Szene kenne oder mit denen ich mal geredet habe, würden jetzt nicht sagen, dass es okay ist, dass Leute einfach angegrabbelt werden. Das ist ja Common Sense, dass sowas nicht klargeht. Da haben wir eigentlich alle dieselbe Meinung. <br>Ich glaube, die Leute haben ein bisschen Angst ihrem Image damit zu schaden oder ihre &#8220;<em>Reputation</em>&#8221; zu verlieren. Es könnte soft wirken.<strong> </strong>Das ist bei den Leuten mehr im Kopf – vielleicht interessiert es die Leute auch einfach nicht so sehr. Man muss natürlich auch sagen, dass die Industrie von diesem Rapper-Charakter profitiert, von diesem Ignoranten, der auf alles scheißt und respektlos ist und sowas. Das ist ja ein Erfolgskonzept. Da will die Industrie natürlich nicht von abweichen.<strong> </strong>Du musst ja keine politisch korrekte Musik machen, um solche Sachen anzusprechen. Aber ich glaube durch diesen Denkfehler trauen die Leute sich nicht, sich zu positionieren. Man hätte sich auf jeden Fall schon gewünscht, dass mehr Leute da mit auf den Zug aufspringen.&nbsp;</p>



<p><strong>Aber was ihr gemacht habt, ist ja im Rahmen der Tour dann diese Pop-up Experiences zu machen mit Panel Talks zu Themen wie Rassismus, Awareness und Mental Health<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">. Bei dem Pop Up Event in Hamburg hast du dich mit Miriam Davoudvandi in einem Live Talk ausführlich über die schwierige Beziehung zu deinem Vater unterhalten</mark>. Grundsätzlich aber erstmal die Frage, wie kam die Idee solche Themenabende zu veranstalten?</strong><br>Ein sehr guter Kollege von mir, mit dem ich auch zusammenarbeite, Jan, der war auch in Hamburg dabei. Mit dem plane ich so alles und werfe mir Ideen hin und her. Irgendwie ist dann die Idee bei ihm aufgepoppt, dass man ein Event losgelöst von einem Konzert macht, weil man bei einer Live Show einfach nicht alles einbauen kann, was man gerne wollen würde. Wir sind dann darauf gekommen, dass wir uns pro Stadt ein Thema nehmen möchten, um das nochmal in einer separaten Veranstaltung zu behandeln. Wir haben uns einfach gedacht, dass es halt leichter ist, wenn man sich dafür zusammen in einen kleineren Space setzt und dass es keine Konzertstimmung ist. Das war auch eine bessere Möglichkeit, um Leuten eine Plattform zu geben, die dort zu bestimmten Themen oder einem gemeinsamen Interesse sprechen. Zum Beispiel Miri, die dann da mit mir diese Podcast Folge live vor dem Publikum gedreht hat. Da konnte man einfach nochmal neue Leute in das Ganze mit reinholen, die sich vielleicht besser auskennen mit den Themen, die wir da behandeln. Wenn man auf seinem eigenen Konzert jetzt immer irgendwelche Ansagen macht und da diese politischen Sachen einfließen lässt, dann kommt das manchmal auch so ein bisschen so, als würde man mit dem Finger auf Leute zeigen. Gerade wenn man auf einer Bühne steht und nach unten guckt. Und deshalb ist es halt nicer, wenn man wie bei so einem Pop-Up zusammen auf derselben Ebene begegnet und über sowas redet.&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="9246" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-9246" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_berlin.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="9248" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-9248" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_hamburg.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="9247" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-819x1024.jpg" alt="" class="wp-image-9247" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-819x1024.jpg 819w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-240x300.jpg 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-768x960.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-500x625.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-800x1000.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln-770x963.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/irgendwasmussichveraendern_koeln.jpg 1080w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>
</figure>



<p></p>



<p><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Lass uns mal auf deine COSMO Machiavelli Session zu sprechen kommen. Du bist gemeinsam mit Loyle Carner und dem WDR&nbsp;Funkhausorchester aufgetreten und hast einen Gastverse auf seinem Song »Georgetown« performt. Für viele Leute kam das im ersten Moment bestimmt überraschend, und ich weiß nicht, wie sehr deine Verbindung vorher mit ihm war, aber es wirkte so, als wärt ihr direkt Brüder im Geiste gewesen. Wie war euer Austausch miteinander?&nbsp;<br></mark></strong>Also erstmal war es so, bevor diese ganze Machiavelli Session in Planung war, hab ich ihm mal geschrieben und hab ihm einfach Props gegeben. Wollte einfach gucken, ob man vielleicht – das war jetzt nicht unbedingt realistisch zu dem Zeitpunkt – aber ob man vielleicht irgendwann mal Musik macht. Ist natürlich krass, dass es dann dazu gekommen ist. Deswegen war es für mich noch krasser, dass dann Machiavelli auf uns zugekommen sind. Ich hab ihm wirklich vielleicht ein paar Wochen vorher geschrieben. Das ist so ein Zufall sozusagen auf der Ebene. Ja, das war schon krass. Und wir haben uns einfach richtig gut verstanden. Der Typ ist unnormal korrekt und sympathisch, null arrogant. Deswegen konnten wir einfach gut viben. Ich weiß gar nicht mehr genau, über was wir geredet haben. Wir haben über so viele banale Sachen geredet. Er ist zum Beispiel in Köln zu uns ins Hotel gekommen. Wir haben den Abend vor der Session in so einem Mini-Hotelzimmer mit vier Leuten und vier Stunden Schlaf einfach saulang FIFA gespielt. Es war ein bisschen so, als würde man mit einem Kollegen chillen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Loyle Carner feat. Ansu &amp; WDR Funkhausorchester - Georgetown | COSMO MACHIAVELLI SESSIONS" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8ZrUMS9qLp4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wir hatten uns ebenfalls auf ein </strong><a href="https://mostdope.tv/video/loyle-carner-inspiration-is-everywhere-video-interview"><strong>Interview mit Loyle Carner über sein neues Album »hugo«</strong></a><strong> getroffen und über seinen Weg zum Verständnis und Vergebung für seinen Vater gesprochen. Er hat wie du sehr ähnliche Erfahrungen mit seinem früh in der Kindheit abwesenden Vater gemacht – mit dem Unterschied, dass Loyle mittlerweile selber ein Kind hat und sich nun Gedanken darüber machen muss, welche Werte er an seinen Sohn weitergibt</strong> <strong>und wie er seiner eigenen Vaterrolle gerecht werden kann. Ist dass etwas, dass dich auch beschäftigt?</strong><br>Ja, das kann ich auf jeden Fall auch auf mich selber beziehen. Safe! Ich habe keine Kinder, das ist noch in der Zukunft. Das kann ich mir einfach gerade noch nicht vorstellen, wie das dann ist, Vater zu sein. Deswegen mache ich mir darüber noch nicht so Gedanken, aber ansonsten auf jeden Fall.</p>



<p><strong>Auf »<a href="https://open.spotify.com/track/6Mz6ZDomAFMfstjGnbBdyM?si=0d23528044184d45">Es ist wie es ist</a>«, sprichst du über die schwierige Beziehung zu deinem Vater, aber auch wie du vielleicht aus seinen Fehlern und Unzulänglichkeiten lernen kannst. Was willst du anders machen?</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" width="679" height="1024" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-679x1024.jpg" alt="" class="wp-image-9613" style="width:339px;height:511px" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-679x1024.jpg 679w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-199x300.jpg 199w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-768x1158.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-500x754.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-800x1206.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1-770x1161.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/interview-ansu-soul-ueber-ego-4-web-1.jpg 1019w" sizes="(max-width: 679px) 100vw, 679px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Jan Mahnke<br></figcaption></figure>
</div>


<p>Es ist ja irgendwie eine bewusste Entscheidung. Ich möchte nicht komplett in den Fußstapfen von demjenigen in meinem Stammbaum vor mir folgen. Es ist schwierig, das zusammenzufassen, wie ich das genau mache oder wo das genau herkommt. Eigentlich ist es einfach, dass man weiß, was der eigene Vater falsch gemacht hat und deswegen will man diese Verhaltensmuster nicht übernehmen. Man sieht natürlich auch da manchmal so Züge von seinem Vater bei sich selber, das fällt mir schon auch auf, aber auch nicht alle Verhaltensmuster von meinem Vater sind nur schlecht. Aber die Dinge, die mich negativ beeinflusst haben, die will ich einfach anders machen in Zukunft.</p>



<p></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich hatte große Angst allein zu sein/ </strong><br><strong>Mein Dad ist gedippt/ Ich hatte Angst ich könnt der gleiche sein/ aber das bin ich nicht/ </strong><br><strong>Dafür haben meine Mama, meine Tante, meine Onkels und vor allem meine Oma gesorgt.</strong></p>
<cite>Ansu auf »Es ist wie es ist«</cite></blockquote>



<p><strong>Aktuell ist das Thema Vaterkomplexe oder auch Daddy Issues in der Rapszene ja sehr groß. Kendrick Lamar befasst sich auf »<a href="https://open.spotify.com/track/28qA8y1sz0FTuSapsCxNOG?si=21ada4cc46c14edd">Father Time</a>« mit der unerwiderten Liebe zu seinem Vater und der Unfähigkeit, Gefühle zu zeigen, Sido thematisiert auf seinem Album »<a href="https://open.spotify.com/album/1JCHmY9QyhalyUBjHHbg3D?si=1085cab032364b4d">Paul</a>« wie ihn die Abwesenheit seines Vaters geprägt hat und in der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=sCx0p-rjc4Y&amp;ab_channel=COSMO">Machiavelli Session von Xatar</a> rappt er »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=43gMw-teplw&amp;ab_channel=ALLESODERNIXRECORDS">Mama war der Mann im Haus</a>«. Würdest du sagen dass deine Mutter für dich diese Rolle ausgefüllt hat?</strong><br>Ja, safe! Ich hatte ja auch Kontakt mit meinem Dad. Aber alle wichtigen Dinge die Verantwortung mit sich ziehen, die hat meine Mama übernommen auf jeden Fall, komplett.&nbsp;</p>



<p><strong>Wie hat sich euer Verhältnis zueinander geändert? Sie nimmt ja auch eine wichtige und präsente Rolle in deinen Texten ein.</strong><br>Das hat eigentlich auf unser Verhältnis keinen Einfluss. Das ist genau wie vorher. Wenn ich bei ihr bin, dann kommt man wieder ein bisschen zurück in diese Kinderrolle, man ist dann halt der Sohn und wir sind immer schon so gewesen und das wird auch immer so sein. Natürlich hat man dann vielleicht weniger Zeit, wenn man mehr unterwegs ist, aber wenn wir uns sehen dann ist es eigentlich immer so wie früher.&nbsp;</p>



<p><strong>Hat sie das Album jetzt schon in voller Gänze gehört?</strong><br>Nee, ich glaube noch nicht. Sie hat ein paar Tracks gehört, aber sie hört sich die Sachen auch immer gerne an, wenn die draußen sind. Aber sie hat sich gefreut und war auch stolz darauf, dass sie mir das alles mitgegeben hat und dass ich das irgendwie so in Musik umwandeln kann. Viele Dinge, die sie auch wirklich gesagt hat, sind ja auch da drin in den Texten, also wortwörtlich und das hat sie natürlich gefreut, dass das so in die Musik einfließt.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Meine Ma’ gab mir bis zum Ende meines Lebens Liebe mit, die kann ich nie verlieren, das hat sie mir beigebracht/</strong><br><strong>Sie sagt dein Wert liegt darin wer du bist, nicht was du machst/</strong> <br><strong>Wenn du nicht du bist, doch dich jemand respektierst, hast du was falsch gemacht.</strong></p>
<cite>Ansu auf »Es ist wie es ist«</cite></blockquote>



<p><strong>Wenn wir mal zurückblicken auf deine Karriere bis Stand jetzt, scheinst du schon viele Punkte von deiner Bucket List erledigt zu haben. Du hast eine ausverkaufte Tour gespielt, eine COLORS Show performt und bist mit Loyle Carner aufgetreten. Zwei EPs, ein Mixtape und ein Album später sitzen wir jetzt hier. Was sind die nächsten Schritte für Ansu?</strong><br>Mal gucken was da noch karrieretechnisch kommt. Ich versuche einfach, weiter Musik zu machen, so gut wie es geht. Und was kommt, das kommt irgendwie. Aber ich denke, man ist auf einem guten Weg. Also Step by Step wird das irgendwie weitergehen und es werden weiter gute Dinge passieren. Vielleicht wird es auch schlechter werden, vielleicht wird es aber auch noch viel besser. Wer weiß. Kann man glaube ich, nicht so ganz vorhersehen. Aber ich werde auf jeden Fall dieses Jahr noch mal auf Tour gehen. Das wird richtig geil. Und dann noch ein paar Festivals wahrscheinlich und mal gucken, was noch kommt. Ich bin eigentlich offen für alles.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/ansu-commitment-und-common-sense">Ansu im Gespräch über Commitment und Common Sense</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>RELEASE RADAR KW 32 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 12:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[A Colors Show]]></category>
		<category><![CDATA[Bambus]]></category>
		<category><![CDATA[Jay Samulez]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag, der 13. = Glückstag, denn es ist&#160;New Music Friday&#160;und wir haben für euch wieder die Releases der Woche auf dem Radar und in der Playlist. Mit dabei sind u.a.:&#160;Trille,&#160;Tightill,&#160;Johnny Rakete&#160;&#38; Marz,&#160;Jay Samulez,&#160;Bambus&#160;und&#160;Juicy Gay Bereits in der vergangenen Woche waren&#160;Yung Kafa &#38; Kücük Efendi&#160;in dem international erfolgreichen Berliner YouTube-Format&#160;COLORS&#160;zu sehen. Doch damit nicht genug: Binnen weniger Tage steppten auch&#160;RapKund&#160;OG Keemo&#160;ans Mic und performten ihre Tracks »Bon Voyage« und »Regen« in dem monoton gehaltenen&#160;COLORS Studios.Zu Nachhören gibt’s das Ganze auf YouTube [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw-32">RELEASE RADAR KW 32 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Freitag, der 13. = Glückstag, denn es ist&nbsp;New Music Friday&nbsp;und wir haben für euch wieder die Releases der Woche auf dem Radar und in der Playlist. Mit dabei sind u.a.:&nbsp;Trille,&nbsp;Tightill,&nbsp;Johnny Rakete&nbsp;&amp; Marz,&nbsp;Jay Samulez,&nbsp;Bambus&nbsp;und&nbsp;Juicy Gay</strong></p>



<div style="height:1px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bereits in der vergangenen Woche waren&nbsp;<strong>Yung Kafa &amp; Kücük Efendi</strong>&nbsp;in dem international erfolgreichen Berliner YouTube-Format&nbsp;<strong>COLORS</strong>&nbsp;zu sehen. Doch damit nicht genug: Binnen weniger Tage steppten auch&nbsp;<strong>RapK</strong>und&nbsp;<strong>OG Keemo</strong>&nbsp;ans Mic und performten ihre Tracks »Bon Voyage« und »Regen« in dem monoton gehaltenen&nbsp;COLORS Studios.<br>Zu Nachhören gibt’s das Ganze auf YouTube und in unserem Release Radar- Playlist.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="OG Keemo - Regen | A COLORS SHOW" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TW_yivbejME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ebenfalls in unserer Playlist findet ihr den neuen Track von&nbsp;<strong>Pajel</strong>.<br>Bisher hat der junge Rapper vor allem auf seinen Social Media Kanälen mit Hörproben auf sich aufmerksam machen können und einen nicht kleinen Hype um seine Person ausgelöst – über 2 Millionen Reviews sprechen für sich. Dennoch hat der Rapper bisher mit »Nie gesehen« (feat.&nbsp;<strong>Celo</strong>&nbsp;<strong>&amp;&nbsp;Abdi</strong>) nur eine Single veröffentlicht und lässt heute knapp über 4 Monate später – mit »10 von 10« wieder von sich hören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Pajel - 10 von 10 [official video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3MnRrRbAi6M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:11px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das Beste zum Schluss? Geschmackssache. Seit Monaten herrscht freudige Erwartung in den Kommentar-Spalten, wann es denn endlich wieder Neues von&nbsp;<strong>Shindy</strong> zu hören gäbe. Das Warten hat ein Ende. Mit dem Track »Im Schatten der Feigenbäume« erscheint das musikalische Comeback und zugleich auch die erste Single-Auskopplung aus seinem bald erscheinendem und nun auch offiziell angekündigtem Album. Stay tuned.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SHINDY - IM SCHATTEN DER FEIGENBÄUME (PROD. BY OZ)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-0M0qdktORM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><meta charset="utf-8">Eine Auswahl der Releases dieser Woche findet ihr wie immer in unserer&nbsp;<a href="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp" data-type="URL" data-id="https://open.spotify.com/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp">Release Radar-Playlist</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw-32">RELEASE RADAR KW 32 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Release Radar KW 31 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vivian Wegener]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 07:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[A Colors Show]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrap]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Desue]]></category>
		<category><![CDATA[Estikay]]></category>
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		<category><![CDATA[Hip-Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Yung Kafa & Kücük Efendi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erste&#160;New Music Friday im August ist da und liefert uns u.a. Releases von:Fae August,&#160;Estikay &#38; PhillaZio, Zartmann, Felly &#38; Drunken Masters, Lent und YUGO. Heute auf dem Cover: Yung Kafa &#38; Kücük Efendi, die mit ihrer Colors Show-Performance von »Sturm« sowohl musikalisch als auch ästhetisch beeindrucken. Neugierig? Ihr findet das Kunstwerk auf YouTube. Nicht weniger wild ist auch der Kollabo-Track von keinen Geringeren als&#160;Gringo44 &#38; Sido&#160;feat. DJ Desue: »Pink Panther 2« heißt die Single und ihr könnt sie ebenfalls [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw-31">Release Radar KW 31 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p>Der erste&nbsp;New Music Friday im August ist da und liefert uns u.a. Releases von:<br><strong>Fae August</strong>,&nbsp;<strong>Estikay</strong> &amp; <strong>PhillaZio</strong>, <strong>Zartmann</strong>, <strong>Felly</strong> &amp; <strong>Drunken</strong> <strong>Masters</strong>, <strong>Lent</strong> und <strong>YUGO</strong>.</p>



<p>Heute auf dem Cover: <strong>Yung Kafa &amp; Kücük Efendi</strong>, die mit ihrer Colors Show-Performance von »Sturm« sowohl musikalisch als auch ästhetisch beeindrucken. Neugierig? Ihr findet das Kunstwerk auf YouTube.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Yung Kafa &amp; Kücük Efendi - Sturm | A COLORS SHOW" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/XcRKPen8vFI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Nicht weniger wild ist auch der Kollabo-Track von keinen Geringeren als&nbsp;Gringo44 &amp; <strong>Sido</strong>&nbsp;feat. <strong>DJ Desue</strong>: »Pink Panther 2« heißt die Single und ihr könnt sie ebenfalls in unserer Playlist hören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="SIDO x GRiNGO x DJ DESUE - PINK PANTHER 2 (PROD.MEHSAH)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/uIqXzkP-ph4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mit der Worten „Vorhang für den letzten Akt“ kündigte <strong>Goldroger</strong> vergangene Woche den letzten Teil seiner »Discman Antishock«-Trilogie an, welcher wohl zugleich auch sein finales Album zu sein scheint. Wir hoffen, dass dies nicht der Fall ist, aber freuen uns jetzt erstmal auf neue Musik von Goldi.<br>Die erste Single »Brandlöcher«, sowie eine Auswahl an neuerschienen Songs findet ihr unserer&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/releaseradar/">Release Radar</a>-Playlist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Goldroger - Brandlöcher (prod. Dienst&amp;Schulter)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/JJW9Vl9NnXA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Release Radar | Mostdope" width="100%" height="380" allowtransparency="true" frameborder="0" allow="encrypted-media" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/196MX5AEmUbJZaCIXqLJPp?si=6a9413b53d204818"></iframe>
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<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/release-radar/release-radar-kw-31">Release Radar KW 31 &#8211; Die Neuerscheinungen der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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