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	<title>Nico Maturo, Autor bei Mostdope</title>
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	<title>Nico Maturo, Autor bei Mostdope</title>
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		<title>Von Arthouse-Film bis Arte-Doku: Wenn Rap-Alben wie Kinofilme klingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 14:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Hip-Hop-Alben erzählen Geschichten, die so cineastisch sind, dass man glaubt, im Kino zu sitzen. Über urbane Kung-Fu-Kämpfer, belgische Krimis und David Lynch. Einige Hip-Hop-Alben sind mehr als nur Musik. Sie sind akustische Kinofilme, die ganze Welten erschaffen, Geschichten aufbauen und ihre Hörer*innen in hollywoodreife Szenarien katapultieren. Während manche Platten sich anfühlen wie düstere Noir-Thriller, entfalten andere die Melancholie von Arthouse-Filmen oder die Wucht actiongeladener Blockbuster. Ein Beispiel dafür sind die Alben des Hamburgers Ahzumjot: Schon mit seinem letzten Album [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/editors-pick/von-arthouse-film-bis-arte-doku-wenn-rap-alben-wie-kinofilme-klingen">Von Arthouse-Film bis Arte-Doku: Wenn Rap-Alben wie Kinofilme klingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Manche Hip-Hop-Alben erzählen Geschichten, die so cineastisch sind, dass man glaubt, im Kino zu sitzen. Über urbane Kung-Fu-Kämpfer, belgische Krimis und David Lynch.</strong></p>



<p>Einige Hip-Hop-Alben sind mehr als nur Musik. Sie sind akustische Kinofilme, die ganze Welten erschaffen, Geschichten aufbauen und ihre Hörer*innen in hollywoodreife Szenarien katapultieren. Während manche Platten sich anfühlen wie düstere Noir-Thriller, entfalten andere die Melancholie von Arthouse-Filmen oder die Wucht actiongeladener Blockbuster.</p>



<p>Ein Beispiel dafür sind die Alben des Hamburgers <strong>Ahzumjot</strong>: Schon mit seinem letzten Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7DuVbS7BDDVnNYOSD4po1W?si=NTseWk6TSueZ74XFveaXFQ">WINTER TAT WEH</a>«<em> </em>zeigte er, wie Konzept, Musik und visuelles Storytelling verschmelzen können. Passend zum Album inszenierte er kurze, atmosphärische Filmsequenzen, welche die Songs in bewegten Bildern einrahmten. Nun setzt er diese Vision fort: Sein letzte Woche erschienenes Album »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6SUiSsoivDakKzD2ebbDl7?si=awxCf6CDQnCFtm-fJ1uKTg">FRANCIS</a>« – der zweite Teil einer geplanten kinematischen Album-Trilogie – wird bereits von drei rätselhaften „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kouY2rMZLHY">Akten</a>“ auf YouTube begleitet. Diese Mini-Epen erzählen eine kurze, aber tragische Geschichte und machen gespannt auf die Platte.&nbsp;</p>



<p>Solche Verbindungen von Konzept, Sound, Atmosphäre und Storytelling waren auch in der Hip-Hop-Geschichte sehr wichtig, denn sie machen einige der bedeutendsten Hip-Hop-Alben zu hörbaren Filmen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="AHZUMJOT - FRANCIS AKT 001" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/kouY2rMZLHY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wu-Tang Clan – »Enter the Wu-Tang (36 Chambers)«: Ein Kung-Fu-Film als Rap-Album</strong></h2>



<p>Das Debütalbum »<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3tQd5mwBtVyxCoEo4htGAV?si=63b82fe4b33d43ca">Enter the Wu-Tang (36 Chambers)</a>«, des <strong>Wu-Tang Clan</strong> ist ein Meisterwerk, das den Hörer*innen die rauen Straßen von New York vor Augen führt. Der Titel selbst ist eine Anspielung auf den Martial-Arts-Klassiker »The 36th Chamber of Shaolin« aus dem Jahr 1978. Und genauso wie die Kampffilme der 70er Jahre fühlt sich das Album auch an: dreckig, roh und voller verrückter Wendungen. Die musikalische Cineastik des Albums zeigt sich besonders in der Verwendung von Samples aus Kung-Fu-Filmen. Diese Samples fungieren wie Szenenübergänge in einem Film und verstärken das Gefühl, eher einen Film als ein Album zu erleben.</p>



<p>Die MCs des Clans verkörpern dabei jeweils verschiedene Charaktere, jeder mit seinem eigenen Stil und seiner eigenen Philosophie – ähnlich wie die Kämpfer in Kung-Fu-Filmen. <strong>RZA</strong>s Produktionen schaffen eine düstere Atmosphäre, die an die engen Gassen und verfallenen Gebäude erinnert, in welchen die Geschichten spielen. Die knisternden Soul-Samples und staubtrockenen Drums erschaffen mit den filmischen Kung-Fu-Bites eine ganz eigene Welt. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PBwAxmrE194">C.R.E.A.M.</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=R0IUR4gkPIE">Protect Ya Neck</a>« wirken wie Szenen eines urbanen Kung-Fu-Films, in denen die Protagonisten um Überleben und Erfolg kämpfen.</p>



<p>Das Album erzählt keine lineare Geschichte, sondern präsentiert eine Reihe von Szenen, die zusammen ein umfassendes Bild des Lebens Staten Island zeichnen. »36 Chambers« ist wie ein Indie-Film, der durch seine Rohheit und Energie besticht – fast wie ein Tarantino-Streifen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wu-Tang Clan - Wu-Tang Clan Ain&#039;t Nuthing Ta F&#039; Wit (Official HD Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/HnOZea4Zgbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tua – »Grau«: Arthouse-Deutschrap</strong></h2>



<p><strong>Tuas</strong> lässt uns auf »Grau« in eine neblige, melancholische Welt eintauchen. Es ist kein gewöhnliches Deutschrap-Album, sondern vielmehr ein arthousiger, vertonter Mindfuck-Film. Die Platte schafft es durch abwechslungsreiche Klanglandschaften und tiefgründige Texte, eindrucksvolle Bilder und zu transportieren. Das Album ist gehüllt in eine dichte, fast greifbare Atmosphäre, sodass sich jeder Song anfühlt wie eine Szene aus einem düsteren Arthouse-Film. Es geht um Depression, Selbstzweifel, Sucht und Identität – und das in einer Soundlandschaft, die zwischen verschiedensten Genres hin und her schwankt.</p>



<p>Gleich auf dem Opener »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qz0jvavM4y4">Es regnet</a>« nimmt Tua den Hörer mit in eine dunkle, versmogte Seitengasse, in der es keinen Funken Optimismus gibt. Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pA5YeNVwNIA">Für immer</a>« wirken wie ergreifende Monologe eines Protagonisten, der mit inneren Dämonen und existenziellen Fragen ringt. Die musikalischen Arrangements sind unvorhersehbar und beklemmend, was ein Gefühl erzeugt, als würde man ein David-Lynch-Werk sehen. »Grau« ist wie ein poetischer, innerer Film. Es ist ein Soundexperiment, das sich anfühlt wie ein surreales Drama über das innere Chaos – der „Arthouse Movie“ unter den Deutschrap-Alben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Für immer" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/pA5YeNVwNIA?list=PLV54Nt0qjvfG7dH1xy1jCYIO70FcT3wEK" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kendrick Lamar – »good kid, m.A.A.d city«: Hollywood reifes Storytelling</strong></h2>



<p><strong>Kendrick Lamars</strong> »good kid, m.A.A.d city« ist ein Paradebeispiel für ein cineastisches Hip-Hop-Album und wurde sogar als „Shortfilm by Kendrick“ vermarktet. Es erzählt die Geschichte eines jungen Kendrick, der in den Straßen von Compton aufwächst, und präsentiert diese mit einer Detailliertheit, die jedes Setting verbildlicht. Jeder Song fungiert wie eine Szene, die die Geschichte vorantreibt. Interludes und Skits in Form von Voicemails und Gesprächen dienen als Übergänge und geben zusätzlichen Kontext, ähnlich wie Zwischensequenzen in einem Film.</p>



<p>Tracks wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=t93uK0DKvEk">The Art of Peer Pressure</a>« und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mprkqDNUQb0">m.A.A.d city</a>« wirken wie Action-Thriller-Szenen, die den Hörer mitten ins Geschehen werfen. »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=75wmW7xjyog">Sing About Me, I’m Dying of Thirst</a>« ist einer dieser Momente, in denen der Film zum Drama wird. »good kid, m.A.A.d city« ist ein akustischer Film, der die Grenzen zwischen Musik und Storytelling verwischt. Kendrick Lamar beweist hier sein Talent als Regisseur seiner eigenen Geschichte, die er mit einer Eindringlichkeit erzählt, die man sonst nur aus Filmen wie <strong>Boyz n the Hood</strong> (1991) oder <strong>Menace II Society</strong> (1993) kennt. Passend zum Album ist auch ein 15-Minütiger Kurzfilm erschienen, welcher den Alltag Compton porträtiert.</p>



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<iframe title="good kid, m.A.A.d city - A Short Film by Kendrick Lamar" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/cGkUpjyL7y8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>OG Keemo – »Mann Beisst Hund«: Ein düsterer Noir-Thriller</strong></h2>



<p>Ein Konzeptalbum, das durch seine Erzählstruktur und atmosphärische Dichte besticht, ist <strong>OG Keemo</strong>s und<strong> Funkvater Franks</strong> »Mann Beisst Hund«. Auch wenn es laut den beiden eher ein Zufall ist, teilt sich die Platte ihren Namen mit dem belgischen Kultfilm »Man Bites Dog«. In diesem geht es um einen Serienmörder – und genauso unbarmherzig und schonungslos ist auch dieses Album. Die filmische Qualität des Albums zeigt sich in den sorgfältig erzählten Geschichten. Jeder Track fungiert wie eine Szene aus einem düsteren Gangsterdrama, ähnlich wie <strong>New Jack City</strong>. Keemos detaillierte und bildhafte Texte lassen die Umgebung und die Ereignisse vor dem inneren Auge des Hörers lebendig werden. Er rappt mit einer Wucht, als würde er einen Monolog in einer finsteren HBO-Serie halten.</p>



<p>Auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1-q9G61pwPc">Anfang</a>« werden die wichtigsten Charaktere in die Story eingeführt, um dann im weiteren Verlauf ihre Rolle einzunehmen. Die Schlüsselszene des Albums ist allerdings der Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lg_PmZ2S_3Y">Vögel</a>«, auf welchem Keemo als einer der Protagonisten seine Lebensgeschichte in etwa sechs Minuten presst. Wie viel davon wirklich autobiografisch ist, bleibt offen. Funkvater Frank liefert den perfekten Soundtrack: düstere Samples, treibende Drums, die wie der Puls eines nervösen Protagonisten klingen. Der bedrückende und wummernde Sound der Platte unterstützt die filmische Qualität, indem sie eine dichte, oft bedrohliche Atmosphäre schafft. »Mann Beisst Hund« wirkt wie ein akustischer Neo-Noir-Thriller, der die Grenzen zwischen Musik und Storytelling verwischt und an Klassiker wie <strong>La Haine </strong>erinnert.</p>



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<iframe title="OG Keemo - Malik (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/8BdA8kT1U7I?list=PLFeCdreUBysn7b1M268Ir8ol65WCsgBet" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Childish Gambino – »Because the Internet«: Ein multi-mediales Kunstwerk</strong></h2>



<p>Über die Grenzen der Musik ging <strong>Childish Gambino </strong>mit dem Release von »Because the Internet«. Es ist ein multimediales Konzeptalbum, das Musik, Film und Text vermischt. – und so ein ganz eigenes Universum bietet. Er veröffentlichte das Album gemeinsam mit einem auf die Platte abgestimmten 72-seitigen Drehbuch. Zusätzlich hat Glover passende Kurzfilme produziert. Die Tracks erzählen eine Geschichte, welche sich allerdings nicht sofort erschließt. Aber genau das macht sie so interessant.</p>



<p>So wirkt der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ExVtrghW5Y4">Sweatpants</a>« wie eine selbstironische Szene in einem Coming-of-Age-Film, während »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=tG35R8F2j8k">3005</a>« die existenziellen Ängste eines Protagonisten einfängt, der nicht weiß, wo er hingehört. Die Produktion ist futuristisch, verzerrt, surreal, manchmal poppig, als würde man durch verschiedene Zeitebenen eines Films springen. Die verschiedenen Elemente des Projekts – Musik, Skript, Videos – sind wie Puzzleteile, die zusammen ein umfassendes Bild ergeben. »Because the Internet« ist ein Werk, das die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters voll ausschöpft.</p>



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<iframe title="Childish Gambino - 3005" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tG35R8F2j8k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Apsilon – »Haut wie Pelz«: Ein sozialkritischer Dokumentarfilm</strong></h2>



<p>»Haut wie Pelz«, das Debütalbum von <strong>Apsilon</strong>, ist ein eindrucksvolles Werk, welches besonders durch seinen Tiefgang hervorsticht. Auf den 37 Minuten Spielzeit zeichnet er ein detailliertes Bild vom Leben als Gastarbeiterkind im Berliner Stadtteil Moabit. Apsilon macht auf »Haut wie Pelz« also keine Witze. Das Album ist ein Blick in die harte Realität vieler Menschen, die sonst in der Gesellschaft übersehen werden.</p>



<p>Es geht um Migration, Identität und Klassismus. Apsilon erzählt seine Geschichten aber nicht mit Pathos oder erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Dringlichkeit eines investigativen Dokumentarfilms. Und wie es sich für einen guten Film gehört, gab es sogar zum Release eine Kino-Tour. »Haut wie Pelz« ist nicht nur ein Album. Es ist eine akustische Dokumentation, die das moderne urbane Leben einfängt. Es fordert den Hörer heraus und regt Nachdenken an – ganz so wie eine Arte-Dokumentation über die Straßen Moabits.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Apsilon feat. Boondawg - Reiche Freunde (Prod. Bazzazian - Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ewnFy_1UPdM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diese Alben beweisen, dass Hip-Hop weit über Musik hinausgeht und ein Medium für ergreifende Geschichten, visuelle Erlebnisse und tiefe Emotionen ist. Wie in einem guten Film ziehen die Protagonist*innen die Hörer*innen in ihre Welt, fesseln sie mit ausgefeilter Dramaturgie und lassen Bilder entstehen, die noch lange nachwirken. Ob düsterer Noir-Thriller, introspektives Arthouse-Drama oder sozialkritische Dokumentation – Hip-Hop kann all diese Facetten abdecken.<br></p>
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		<title>Common &#038; Pete Rock über gutes Timing und die Liebe zur Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 11:22:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn man die Musik von Common und Pete Rock beschreiben möchte, dann geht das nur mit ganz großen Gefühlen. Weil es genau darum in der Musik der beiden geht, und das schon seit über dreißig Jahren. Beide sind Meister ihres Fachs. Common ist dabei nicht nur ein wahrer Künstler, wenn es um hohe Lyrik geht, sondern hat sich nebenbei auch noch eine beachtliche Karriere in der Filmindustrie erarbeitet. Pete Rock hat die Schule von J Dilla in die heutige Zeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn man die Musik von Common und Pete Rock beschreiben möchte, dann geht das nur mit ganz großen Gefühlen. Weil es genau darum in der Musik der beiden geht, und das schon seit über dreißig Jahren. Beide sind Meister ihres Fachs. Common ist dabei nicht nur ein wahrer Künstler, wenn es um hohe Lyrik geht, sondern hat sich nebenbei auch noch eine beachtliche Karriere in der Filmindustrie erarbeitet. Pete Rock hat die Schule von J Dilla in die heutige Zeit gebracht, und wenn es ums Samplen geht, wird kaum über das Thema gesprochen, ohne dass sein Name fällt.</strong></p>



<p><strong>Nach all den Meilensteinen müssen sie niemandem mehr etwas beweisen, und genau das hört man auch in ihrer Musik. »The Auditorium Vol. 1«, das neue und erste gemeinsame Album der beiden, ist erfüllt von Herz und Seele und füllt damit eine Lücke, die sich in den letzten Jahren gebildet hat. Wir hatten die Gelegenheit, über ZOOM mit beiden zu sprechen.</strong></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Common, Pete Rock - All Kind Of Ideas (Official Music Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/LBjMJ_AIi3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Es waren nur wir beide, die rumsaßen und wieder einen Draht zueinander fanden, nachdem wir uns jetzt schon all die Jahre kannten. Einfach wieder diese Verbindung zueinander aufbauen, die Musik hören und vor allem die Musik auch lieben.</strong></p>
<cite>Common über die Zusammenarbeit mit Pete Rock</cite></blockquote>



<p><strong>Ihr beide kennt euch seit Anfang der neunziger Jahre und habt bereits 1998 auf »Verbal Murder 2« kollaboriert. Wieso mussten wir solange auf ein gemeinsames Album von euch beiden warten?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Wir haben uns schon länger danach gesehnt, auf diese Weise zusammenzuarbeiten. Wir haben phasenweise unterschiedliche Wege im Hip Hop eingeschlagen. Common ist zudem ein großartiger Schauspieler, er macht Filme und sowas. Als es im Hip Hop drunter und drüber ging, wählten wir einen anderen Weg. Ich suchte mir meinen Weg, indem ich einfach andere Sachen innerhalb der Musik machte. Aber Gott hat seine eigene Zeit, in der er Menschen wieder zusammenführt. Er macht keine Fehler. Als es dann unsere Zeit war, machten wir auch was draus.<br><strong>Common:</strong> Timing ist wirklich alles. Pete und ich haben beide unterschiedliche Erfahrungen gesammelt und Dinge getan. Er hat seine Produktion, die er auf dem »Petestrumentals« Alben veröffentlichte, und wie er eben Musik mit Live Musiker*innen macht. Außerdem Deejaying und alles, was er begriffen und durchs Leben gelernt hat und auch ich erlebt habe. Ob es nun einfach Alben machen ist, manche experimentell, manche Hip Hop basiert. All das hat uns beide geschärft. Als wir nun also zu diesem Zeitpunkt zusammengekommen sind, fühlte sich das Timing einfach gut an. Es war nicht nur dieses Gefühl, dass wir wirklich gewachsen und bessere Creator geworden sind. Sondern auch das Timing für Leute, die Appetit auf Hip Hop haben, ist ehrlicherweise gerade großartig. Wie Pete schon sagte, Gottes Timing ist perfekt.<br><strong>Pete Rock:</strong> Yes, exactly.</p>



<p></p>



<p><strong>Und was war der ausschlaggebende Moment, in dem ihr zueinander gesagt habt: Wir müssen jetzt mit dem Album anfangen?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Einfach weil es der perfekte Zeitpunkt war, absolut großartiges Timing. In diesem Genre ein Album zu machen, dem die Leute Bedeutung schenken&#8230; Das war meine Taktik, einfach ein großartiges Album zu machen. Common liebte die Beats, die ich ihm gab. Das gleiche gilt für mich, wenn ich seine Lyrics höre. Ich mag ein paar der Dinge, die er aufschreibt, eigentlich alle, weißt du?<br><strong>Common:</strong> Ja, als wir erstmals wieder zusammen waren&#8230; Ich bin raus zu Petes Haus gefahren und er spielte mir dort all diese Beats vor. Es waren nur wir beide, die rumsaßen und wieder einen Draht zueinander fanden, nachdem wir uns jetzt schon all die Jahre kannten. Einfach wieder diese Verbindung zueinander aufbauen, die Musik hören und vor allem die Musik auch lieben. Man, Pete ist in der Lage, all diese unterschiedlichen Stile von Musik zu kreieren. Er fragte mich einfach: &#8220;Oh du willst Sample-Joints?&#8221; Und ich meinte nur: &#8220;Ja, mehr will ich nicht.&#8221; Und dann war er so: &#8220;Ja klar, das liefere ich dir!&#8221;<br>Zu dem Zeitpunkt wussten wir schon: Das wird ein ganzes Projekt. Ich will jetzt nicht heucheln. Wir wussten nicht, dass es dieses Level erreichen würde, aber es ist dann so geschehen, und dafür danke ich Gott. Ich wusste, dass wir beide schöpferisch sind, aber die Art unseres Zusammenspiels und die Art, wie sich das Album anhört, ist einfach sehr kraftvoll für mich. Dafür danken wir Gott. Ihm würde ich auch den Ruhm der Musik zuschreiben.<br><strong>Pete Rock:</strong> Ja, genau so.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bin immer dabei, mir alles um mich herum anzuhören, weißt du? Selbst wenn ich es nicht mag, höre ich es mir trotzdem an. Nur so bleibst du relevant.</strong></p>
<cite>Pete Rock über die Relevanz neuer Einflüsse</cite></blockquote>



<p><strong>Hattet ihr schon eine Idee, was das Ziel sein soll, bevor ihr ins Studio gegangen seid?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Ja manchmal machen wir diese rough Takes, weißt du? Er schickt mir dann eine rohe Version meines Beats mit Lyrics und fragt: &#8220;Yo, was hältst du davon?&#8221; Ich höre mir das dann an und wenn es etwas gibt, das mir nicht gefällt, dann sage ich ihm das auch. Aber solche Momente, wo ich Kritik und Änderungswünsche ausgesprochen habe, gab es fast nie. Die meisten Lieder, die er schreibt, sind perfekt. Ungefähr die Hälfte des Albums haben wir innerhalb des ersten Viertels des Albumprozesses fertig gehabt. Das ist definitiv unsere Taktik, wenn wir zusammenarbeiten.</p>



<p><strong>Ihr hab »The Auditorium Vol. 1« quasi gemacht, um den Hip Hop der neunziger Jahre zu zelebrieren. Es ist auch die Ära, aus der ihr beide kommt. Hat sich eure Herangehensweise von damals zu heute geändert?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Ich bin immer dabei, mir alles um mich herum anzuhören, weißt du? Selbst wenn ich es nicht mag, höre ich es mir trotzdem an. Nur so bleibst du relevant. Ich versuche immer, an mir und meiner Denkweise zu arbeiten und wie ich an Musik herangehe zu ändern, eben weil wir in 2024 sind. Das sind die Dinge, an denen ich schon immer gearbeitet habe. Seit den Neunzigern bis heute. Aber der Sound ist nur eine Aura der Neunziger, nur das Gefühl, es ist wirklich neue Musik und ein neuer Stil. Das kann Common bestätigen.<br><strong>Common:</strong> Ja, das stimmt wirklich. Als ich angefangen habe zu rappen, wusste ich einfach nur, dass ich dope sein will. Ich wusste nichts über Songstrukturen oder all diese Dinge. Und ich bin auch froh, dass es so war, weil gewisse Dinge einfach natürlich kamen und funktioniert haben. Alles im Hip Hop ist, wie Pete mal sagte: &#8220;It&#8217;s free, man.&#8221; Es geht nicht nur darum, einen Sixteen-Hit zu haben, aber manche Songs verdienen halt einen 16er. Heute wissen Pete als Produzent und Komponist und ich als Songwriter einfach: &#8220;Man dieser Song, wie zum Beispiel »Dreamin’«, da will ich einen Sixteen Bar Vers draus machen, sobald wir die Hook richtig haben, könnte das wirklich…<br><strong>Pete Rock:</strong> &#8230; ein sehr schöner&#8230;<br><strong>Common:</strong> &#8230; ja genau, ein schöner, ein geglückter Song werden.&#8221; Aber auf einem Song wie »Stellar« kann ich einen 24-Bar-Vers nehmen. Wir wissen da einfach, dass es direkt in die Köpfe gehen wird. Und ich denke, in der Lage zu sein, sich Musik so zu nähern, dass wir die Persönlichkeit eines Beats und eines Songs erkennen und wissen, was daraus werden kann, wie man daraus einen großartigen Track macht. Daran bin ich selber gewachsen. Ich lernte immer mehr darüber, wie man Hooks macht und Songs zusammen stellt. Ich schätze gut gemachte Songs. Wenn ich mir <strong>Stevie Wonder</strong> anhöre, oder <strong>Atlantic Starr </strong>oder sogar eine <strong>Cleo Sol</strong>. Ich mag es einfach, Songs zu machen.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wo wir gerade über Künstler*innen sprechen, die du magst <strong>–</strong> auf dem Album benutzt ihr eine Menge Samples von Artists wie Aretha Franklin, Loleatta Holloway oder Roy Ayers Ubiquity. Was ist eure Verbindung zu diesen Musiker*innen?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Oh, einfach alles, weißt du? Das war unsere erste Hip Hop Musik in den späten Siebzigern und frühen bis Mitte der Achtziger. Die Disco-Ära, in der Schwarze Musiker*innen funky Discomusik machten, die wir liebten und mit der wir aufgewachsen sind. Genau das gleiche gilt für Common, weil Chicago einen großen Stolz besitzt, wenn es um diese Form von Schwarzer Musik geht. Und dazu steppen sie und machen all diese wunderschönen Dinge, wenn diese Schwarze Musik gespielt wird. Das sind diese Künstler*innen, nach denen ihr fragt, das ist die Musik, die wir schon als Kinder aufgesogen haben.</p>



<p><strong>Das ist jetzt vielleicht eine sehr deutsche Frage, aber Common, du benutzt in deinen Lyrics oft das Wort &#8220;Soul&#8221; und das spiegelt sich genauso auch in der Musik wider. Natürlich haben wir alle ein allgemeines Verständnis davon, was das Wort bedeutet. Aber was bedeutet es speziell für euch und wieso ist die Seele so ein essenzieller Teil eurer Musik?</strong><br><strong>Common:</strong> &#8220;Soul&#8221; ist dieses spirituelle und himmlische Ding, das Gott jedem Menschen auf dem Planeten gegeben hat. Deine Seele, weißt du? Wenn jemand sagt: Ich spüre es in meiner Seele. Dann in der Lage zu sein, sich musikalisch mit der Seele von jemandem zu verbinden&#8230; Das bedeutet auch, dass es aus deiner eigenen Seele kommen muss, aus deiner Wahrheit und deinem Geist. Es muss aus der wahrhaftigsten Form gegeben werden, auf die befreiendste Weise.<br>Ich glaube, Soul Music hat die Möglichkeit, das Leben von Menschen zu verändern, eben weil es die Seele berührt. Musik inspiriert Menschen, es heilt Menschen und motiviert sie. Ich rede immer über die Seele, weil es das ist, was ich mit meiner Musik berühren möchte. Ich möchte in der Lage sein, deine Seele zu berühren, dein Herz, noch mehr als deinen Verstand. Weil du denkst und intellektuell sein willst, aber darum geht es nicht! Wie lässt dich diese Musik fühlen? <br>Das ist der Kram, der bei mir schon mein ganzes Leben lang nachhallt. Ob es nun beim Filme gucken ist oder sogar die Zeit, die ich mit Menschen verbringe. Wie fühle ich mich in diesen Zeiten? Ich glaube, Dr. <strong>Maya Angelou </strong>hat etwas darüber gesagt: Wenn du eine Person triffst, geht es nicht darum, was sie sagt, sondern wie du dich dabei gefühlt hast. Und ich denke, danach suche ich auch in der Musik. Wie kann ich das reinste Gefühl in mir selbst und meinem Kollaborateur erreichen, sodass wir es Menschen ermöglichen, auch etwas zu fühlen? Ohne bestimmen zu können, was sie fühlen?<br>Das ist immer das eine, um das es geht, wenn man versucht Musik zu beschreiben und die Kreation von Musik. Aber es ist eben nur ein Teil, weil es eigentlich gar nicht geht. Es geht nicht, weil es zu überragend ist. Es ist eher so: &#8220;Yo, ich kann dir nur so viel über meine Gefühle sagen, aber vielleicht bist du in der Lage zu fühlen, wie ich mich gefühlt habe.&#8221; Man kann es nicht immer in Worte fassen. Aber für mich geht es darum, das zu nutzen, was Gott kreiert hat und unsere Musik dazu zu bringen, das ebenfalls anzuzapfen und der Menschheit zu überliefern.</p>



<p><strong>Wenn man jetzt an die aktuelle erfolgreiche Mainstream Musik denkt, besonders was gerade so im Hip Hop trendet, glaubt ihr dann, dass eine Teil dieser Seele fehlt? Oder verloren gegangen ist?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Schon ein bisschen, aber dann haben sie es wiederum ein bisschen zurückgebracht. Es ist jetzt vielleicht ein bisschen beschleunigt, aber das ist nun mal der Stil der jüngeren Generation: ein bisschen geistreich und mit viel Aufregung. Die Art, wie wir es damals getan haben, war einfach zu sampeln. Mit den Drums dazu hat es dann funktioniert. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Soulmusik zurückgebracht wurde, indem man sie in den Hip Hop integrierte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-15378" style="width:771px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-1024x683.jpg 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-300x200.jpg 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-768x512.jpg 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-1536x1024.jpg 1536w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-2048x1365.jpg 2048w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-360x240.jpg 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-500x333.jpg 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-800x533.jpg 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-1280x853.jpg 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-1920x1280.jpg 1920w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-720x480.jpg 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-770x513.jpg 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/Common-Pete-Rock-3-by-Monaris-1-1400x933.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Foto via Monaris</figcaption></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich denke, dieses Element im Hip Hop ist immer notwendig. […] Hip Hop war da schon immer real. Ob wir dir erzählen, wie es in Queensbridge ist, oder in Vernon, oder Chicago oder wie Compton wirklich ist.</strong></p>
<cite>Common über Authentizität im Hip Hop</cite></blockquote>



<p><strong>Da ihr beide schon lange Teil von Hip Hop seid, habt ihr sehr viele Subgenres und Stile mitbekommen, von denen es einige schon gar nicht mehr gibt. Dennoch sind viele Artists bis heute inspiriert durch den Hip Hop der Neunziger, indem sie Boom Bap Drums und Soul Samples verwenden. Warum glaubt ihr ist dieser Neunzigersound noch immer so relevant?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Da muss ich direkt eine Sache sagen: Ich möchte mich bei <strong>J Dilla </strong>bedanken, er war ein wichtiger und essentieller Teil dieses Genres. Er hat viele Dinge zurückgebracht, von denen die Leute gar nichts mehr wussten, weißt du? Er war der Grund, wieso Producer wie ich sehr, sehr doll auf das achteten, was er machte, und uns dadurch auch gezwungen wurden, uns selbst zu verbessern. Es ist mir sehr wichtig, das einmal zu sagen.<br><strong>Common:</strong> Ja, und ich denke auch das Ding mit 90er Musik ist, dass diese immer noch existieren kann, selbst wenn es nur in kleinen Kreisen ist, liegt daran, dass sie einfach <em>wahr</em> ist. Eine gewisse Rohheit. Die Menschen sehnen sich danach in der Welt. In dieser ganzen politischen Korrektheit, in der Menschen zu große Angst davor haben, die Wahrheit zu sagen&#8230; Hip Hop war da schon immer <em>real</em>. Ob wir dir erzählen, wie es in Queensbridge ist, oder in Vernon, oder Chicago oder wie Compton wirklich ist. Und wir erzählen es, wie wir das erzählen wollen.<br>Ich denke, dieses Element im Hip Hop ist immer notwendig. Und die Boombapness des ganzen ist einfach&#8230; Boom Bap kommt, danach Soul und Musik der Achtziger. Boom Bap und Hip Hop waren das nächste Genre, das die Welt erobert hat und sich bis heute sich dort gehalten haben. Das liegt daran, dass Boom Bap immer noch so satt ist und einige der Traditionen anderer Musikgenres weiter trägt. <br>Pete Rock kann über seine ganze Sammlung sprechen. Der Mann besitzt Musik aus all diesen unterschiedlichen Genres. Genau das bedeutet es, Traditionen aus Musik weiterzutragen. Dadurch bleiben wir fresh. Und ich muss ehrlich sein, besonders in den letzten Jahren bin ich mehr in <strong>MF Doom </strong>drin als zuvor und man, der Typ hatte ein breites Publikum und er hat nie versucht, es irgendwem recht zu machen. Das war befreiend für mich. Weil, auch wenn das Radio für einige Leute relevant ist, gibt es wiederum andere Leute, die es eben nicht benutzen, um erfolgreich zu werden und dadurch ihre Kunst so ausdrücken, wie sie es wollen und Leute damit berühren.</p>



<p><strong>Redet ihr deshalb auch über Hip Hop als Bewegung und nicht nur als Genre?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Es war definitiv schon immer eine Bewegung. Eine meiner Lieblings Hip Hop Gruppen, die auch richtig kraftvoll ist, ist <strong>Public Enemy</strong>. Aber wenn man von einzelnen Artists redet, dann wären es Emcees wie <strong>Rakim</strong>, <strong>KRS One</strong>, <strong>Big Daddy Kane</strong>, solche eben. Das ist die Richtung, in die wir das Schiff steuern wollen. <br><strong>Common:</strong> Genau, und diese Bewegung, wie Pete schon sagte, mit Public Enemy und KRS. Das hörte nicht bei den Songs auf, sie beeinflussten die Art, in der die Leute dachten. Ich habe über bestimmte Bücher der Bibel gelernt, weil Chris das runterbrach: &#8220;Abraham was the father of Isaac. Isaac was the father of Jacob…&#8221; Ich lernte über verschiedene Schwarze Anführer*innen durch <strong>Chuck D</strong>. Das ist Schule. Genau das ist die Bewegung. Und die Leute haben stolz afrikanische Medaillen getragen und dadurch konnte es mehr werden als nur die Musik. Es ist die Art, in der wir redeten. Wenn man darüber nachdenkt, dann ist das eines der Dinge, die Amerikanische Schwarze und Latinos kreiert haben, die unsers ist. Es wurde von keinem Konzern bestimmt und keiner konnte es wahrlich zerstören. Von daher ja, etwas sehr kraftvolles.</p>



<p><strong>Ein wichtiger Teil davon sind Lyrics und Lyricism. Ich muss da an Rapsody denken und ihr neustes Album »Please Don’t Cry«, wo sie zum einen das Thema Sexismus in der Industrie anspricht. Es ist auch einer der Gründe, wieso sie nicht die Anerkennung bekommt, die sie verdient hat. Das ist auch etwas, das ihr auf dem Album behandelt: Anerkennung für, ich nenne es jetzt mal </strong>&#8220;<strong>wahre Musik</strong>&#8220;<strong>, wo Lyrics und Beats Bedeutung haben, könnt ihr dazu was sagen?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Zum Thema Beats: Ich war schon immer eine sehr tiefgründige, gefühlvolle Person. Wenn ich Platten oft abspiele, dann höre ich da eine Menge sentimentaler Sachen. Und dann arbeite ich einfach rückwärts, damit es sich mehr nach Hip Hop-Soul anhört, weißt du? Dann präsentiere ich es Common und er macht den Rest und das macht es dann zu einer Soulful-Hip-Hop-Platte.&nbsp;<br><strong>Common:</strong> Ja, und für mich ist das auch einer der Gründe, weshalb Pete so echt und wahrhaftig ist. Dafür können wir ihn zelebrieren und seinen Fortschritt anerkennen, genau aus den Gründen, die du gerade genannt hast. Es gibt Leute, die diesen populären Ort nicht anerkennen. Es geht um die Liebe, die du für die Musik haben solltest. Mit diesem Album wollen wir natürlich hunderte Millionen von Menschen erreichen, aber das wird es nicht. Wen wir damit erreichen werden, war nicht der Keim, aus dem wir kreiert haben. Es geht einfach nur darum, zu tun was wir lieben.<br><strong>Pete Rock:</strong> Yeah.<br><strong>Common: </strong>Und ich denke, Rap(sody) tut auch das, was sie liebt. Sie ist ein MC. Es ist großartig, wenn es Künstler*innen gibt, wie wir sie schon genannt haben: MF Doom oder auch <strong>Earl Sweatshirt</strong>. Für mich tun sie das, weil sie es lieben. Wen es erreicht, den erreicht es. Und ich denke, darüber gibt es eine Menge zu sagen: über Dinge, die manchmal nicht den ganzen Weg zum Mainstream schaffen. Dennoch haben sie ein Publikum, das sich danach sehnt, die zu deinen Shows kommen, denen es wichtig ist und die dann dein Merchandise kaufen. Sie lieben die Musik und spielen sie auch. In einem anderen Interview sprachen Pete und ich darüber, dass wir niemals vom Geld motiviert waren. Wir kreieren der Kreativität zuliebe. Du hoffst, dass es möglichst viele Menschen erreicht, aber du musst es aus einem Ort heraus schaffen, der der wahrhaftigste ist.</p>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Ein anderes Problem beim Thema Anerkennung ist auch der Unterschied, der zwischen Produzent*in und Künstler*in gemacht wird. Das Thema geht gerade wieder viel durch die Medien. Auf eurem Album habt ihr es schon mal anders gelöst, ihr habt das Album zusammen veröffentlicht und steht mit euren Namen gleichwertig nebeneinander. Wie fühlt ihr die Dynamik zwischen Künstler und Produzent?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Ich liebe es einfach, weil ich einen guten MC habe, mit dem ich Musik machen kann.&nbsp;<br><strong>Common:</strong> Ja, das stimmt, und ich denke auch wir Artists würden ohne Produzent*innen keinen Erfolg haben. Ich meine, was sollen wir tun? Wozu sollen wir singen oder rappen? Besonders bei einem Producer wie Pete Rock, bei allem was er schon für die Industrie und Musik getan hat. Es ist einfach großartig mitzuerleben, wenn wir an Orte gehen und die Leute sagen: Man, ich kann es kaum erwarten, das neue Pete Rock Album zu hören! Einen Künstler neben einen Produzenten zu stellen, der sich auf diese Weise etabliert hat und einen eigenen Sound besitzt. Es ist großartig, dass Producer genauso anerkannt werden, einfach weil sie so viel bedeuten.</p>



<p><strong>Ja, vor allem wenn man bedenkt, wie damals alles angefangen hat&#8230;</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Ja, ja, sicher!<br><strong>Common:</strong> Exactly!</p>



<p><strong>Weil ihr beide das schon so lange erfolgreich macht, habt ihr auch eure Fußabdrücke in der Bewegung hinterlassen. Gibt es noch Ziele, die ihr erreichen wollt? Was bleibt euch noch zu erreichen?</strong><br><strong>Pete Rock:</strong> Oh, ich denke, da gibt es noch eine Menge.. Ich mag kochen und sowas. Also, vielleicht werde ich als nächstes Chefkoch und koche dann richtig. Wie wär&#8217;s damit? (alle müssen lachen)<br><strong>Common:</strong> (schmunzelt noch) Ich meine für mich&#8230; Ich möchte unbedingt weiter als Künstler wachsen. Ich habe das Ziel, noch mehr Musik mit Pete Rock zu machen und Musik zu machen, die einfach Musik ist, die ich liebe und die die Leute dann hoffentlich auch lieben. Natürlich möchte ich auch als Schauspieler wachsen und mehr Filme und Serien in die Kinos da draußen bringen. Ich würde auch gerne produzieren. Eines meiner Ziele ist es, dass Pete Rock den Soundtrack für etwas macht, das ich produziere, für einen Film oder etwas fürs TV. Das wäre eines meiner Ziele.</p>



<p><strong>Dafür hättest du unsere vollste Unterstützung!&nbsp;</strong><br><strong>Common: </strong>Das ist eines meiner Ziele.</p>



<p><strong>Perfekt! Und es gibt eine offensichtliche Frage, die wir abschließend stellen müssen: Euer Album heißt »The Auditorium Vol. 1«, gibt es schon Pläne für Vol. 2? Könnt ihr da schon was zu sagen?</strong><br><strong>Pete Rock: </strong>Es ist am köcheln, ich würde sagen, es köchelt.<br><strong>Common:</strong> Ja, wie er&#8217;s schon sagt, es ist am köcheln.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/interviews/common-pete-rock-ueber-gutes-timing-und-die-liebe-zur-musik">Common &amp; Pete Rock über gutes Timing und die Liebe zur Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>„Lost in Good Vibes“ – Was euch auf dem Summerjam 2024 erwartet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 10:48:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Summerjam Festival 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 5. bis 7. Juli kehrt eines der größten Reggae-Events Europas zurück nach Köln: das Summerjam Festival. Zum 37. Mal geben sich hier die größten Stars der Szene die Ehre. Seit 1986 begeistert das Festival seine Fans und hat in dieser Zeit viele unvergessliche Momente geschaffen. Das Summerjam Festival ist bekannt für seine einzigartige Atmosphäre. Rund um den Fühlinger See schlagen die Besucher*innen ihre Zelte auf und genießen die idyllische Kulisse. Die entspannte und friedliche Stimmung, die das Festival prägt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/lost-in-good-vibes-was-euch-auf-dem-summerjam-2024-erwartet">„Lost in Good Vibes“ – Was euch auf dem Summerjam 2024 erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vom 5. bis 7. Juli kehrt eines der größten Reggae-Events Europas zurück nach Köln: das Summerjam Festival. Zum 37. Mal geben sich hier die größten Stars der Szene die Ehre. Seit 1986 begeistert das Festival seine Fans und hat in dieser Zeit viele unvergessliche Momente geschaffen.</strong></p>



<p>Das Summerjam Festival ist bekannt für seine einzigartige Atmosphäre. Rund um den Fühlinger See schlagen die Besucher*innen ihre Zelte auf und genießen die idyllische Kulisse. Die entspannte und friedliche Stimmung, die das Festival prägt, zieht jedes Jahr zehntausende Menschen an. Fernab von Stress und Alltagssorgen können die Gäste ein Wochenende voller Freude und Gemeinschaft erleben. Umso passender das diesjährige Motto: „Lost in Good Vibes“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umfangreiches Line-up</h2>



<p>Unter den etwa 50 Artists findet sich wieder einmal das Who-is-Who der internationalen Reggae- und Dancehall-Szene, wie der „African Giant“ <strong>Burna Boy </strong>oder Dancehall-Veteran <strong>Konshens</strong>. Mit <strong>Julian </strong>und <strong>Ky-Mani Marley </strong>sind auch gleich zwei Söhne der Reggae-Legende <strong>Bob Marley </strong>auf dem Line-up vertreten.</p>



<p>Zusätzlich zu den Bühnen gibt es in diesem Jahr erstmals zusätzliche Dayraves auf der Festivalinsel, bei denen die Gäste ausgelassen zwischen den Konzerten tanzen können. Ein Highlight wurde bereits angekündigt: Am Samstag bringt der gefeierte Italiener <strong>DJ KYBBA </strong>zusammen mit den <strong>Jugglerz </strong>die Festivalinsel zum Beben.</p>



<p>Abseits der zahlreichen Reggae- und Dancehall-Acts ist das Summerjam auch immer eine Anlaufstelle für viele HipHop-Fans. Mit Schwergewichten wie <strong>RIN</strong>, <strong>Marsimoto </strong>und <strong>Sido</strong>, Szenelieblingen wie <strong>OG Keemo </strong>und <strong>Megaloh </strong>oder Newcomern wie <strong>BOUNTY &amp; COCOA </strong>bleibt niemand unbedient.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Musik</h2>



<p>Das Summerjam Festival bietet nicht nur musikalische Highlights, sondern auch ein umfassendes Rahmenprogramm. Für kreative Köpfe gibt es zahlreiche Workshops, in denen man sich künstlerisch austoben kann. Ob Graffiti- oder Tanzworkshops – das Festival bietet für jeden Geschmack etwas an. Der Basar mit Schmuck, Accessoires und Kleidung lädt zum Stöbern und Shoppen ein, während das internationale Angebot von Speisen und Getränken kulinarische Vielfalt verspricht. Eine weitere Neuerung ist der Aquapark am Blackfoot Beach, der mit Beach Soccer und Public Viewing weitere Attraktionen bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tickets und weitere Informationen</h2>



<p>Tickets für das Summerjam Festival 2024 sind auf der <a href="https://summerjam.de/de/">offiziellen Website</a> erhältlich. Das 3-Tage-Festivalticket gibt es ab 175 Euro, Tagestickets starten bei 85 Euro. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. An den entsprechenden Bahnhöfen stehen Shuttlebusse zum Festivalgelände bereit.</p>



<p>Das Summerjam Festival 2024 verspricht – wie in jedem Jahr – ein Highlight des Festivalsommers zu werden. Mit einem abwechslungsreichen Line-up und einem vielfältigen Rahmenprogramm ist es das perfekte Event für alle, die sich ganz getreu dem diesjährigen Motto in guten Vibes verlieren wollen. Markiert euch den Termin und seid dabei, wenn Köln wieder zur Hauptstadt der Reggae- und Dancehall-Musik wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/lost-in-good-vibes-was-euch-auf-dem-summerjam-2024-erwartet">„Lost in Good Vibes“ – Was euch auf dem Summerjam 2024 erwartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>Veli: Sound zum Zurücklehnen und Zuhören</title>
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					<comments>https://mostdope.tv/next-up/__trashed#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 16:15:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entspannte Vibes und versierte Lyrics – das ist Veli aus Aachen. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass hier ein Künstler mit tiefer Leidenschaft für Musik am Werk ist. Seine detailverliebten Raps, Beats und Visuals greifen nahtlos ineinander und zeigen seine Hingabe und Kreativität. Velis musikalische Wurzeln liegen vor allem im Hip-Hop der 90er Jahre, wobei insbesondere 2Pac einen prägenden Einfluss auf ihn hatte. Der Künstlername Veli leitet sich vom Alter Ego „Makaveli“ ab, das die Westcoast-Legende auf seinem [&#8230;]</p>
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<p><strong>Entspannte Vibes und versierte Lyrics – das ist Veli aus Aachen. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass hier ein Künstler mit tiefer Leidenschaft für Musik am Werk ist. Seine detailverliebten Raps, Beats und Visuals greifen nahtlos ineinander und zeigen seine Hingabe und Kreativität.</strong></p>



<p>Velis musikalische Wurzeln liegen vor allem im Hip-Hop der 90er Jahre, wobei insbesondere <strong>2Pac </strong>einen prägenden Einfluss auf ihn hatte. Der Künstlername Veli leitet sich vom Alter Ego „Makaveli“ ab, das die Westcoast-Legende auf seinem legendären Album »The Don Killuminati: The 7 Day Theory« annahm.</p>



<p>Bereits mit 13 Jahren beginnt er, gemeinsam mit Freunden erste Songs aufzunehmen und auf Internetseiten wie MySpace oder Rappers.in zu veröffentlichen. In dieser frühen Phase seiner Karriere steht er mit seiner damaligen Crew für eher harten Rap. Trotz Velis Verehrung von 2Pac kann er sich selbst mit Gangsta-Rap aber nicht wirklich identifizieren. So kommt es dazu, dass er sich von seiner Crew löst und seit 2019 auf Spotify als Solo-Act Songs veröffentlicht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich bleib nicht hier – muss was riskieren / Will der sein, von dem man sagt „was ist passiert mit dir?“</strong></p>
<cite>Veli – »Ohne Grund«</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Händchen für alles</h2>



<p>Dabei ist er an jedem Schritt beteiligt und legt bei den Produktionen, dem Mixing, Mastering und auch seinen Visuals fast immer selbst Hand an. Das Ergebnis sind soulige Songs, die vom Soundbild an Artists wie <strong>JID </strong>erinnern, ohne diese aber zu kopieren. Veli schafft einen Drahtseilakt: Er kreiert einen entspannten, aber dennoch energetischen Sound, den es so in Deutschland noch nicht wirklich gibt.</p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Bis heute hat Veli einige Singles und EPs veröffentlicht, beispielsweise »Bleib zuhause, es ist hässlich draußen!« im Sommer letzten Jahres. Auf dem gerade einmal fünf Songs starken Release zeigt er seine Vielfältigkeit und Kreativität. Von lockeren Flows auf »Wo du bleibst (Freestyle)« über Gesangseinlagen auf »No Calls« bis hin zur Chopped und Screwed-Nummer »Drunk« deckt Veli ein breites Spektrum ab. Dennoch klingen die Songs wie aus einem Guss und ergeben ein extrem stimmiges Soundbild. Dazu kommt seine Fähigkeit, tiefgründige Texte mit eingängigem Sound zu verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Aachen rein in die Szene</h2>



<p>Sein aktuellstes Release ist der von dem Hamburger Beatvirtuosen <strong>HTN </strong>produzierte Song »Junge Atzen« gemeinsam mit dem Duisburger <strong>cuffa</strong>, auf welchem er als Featuregast seinen Style einbringt und den Song perfekt ergänzt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Veli ist ein vielversprechender Künstler, der es versteht, seine Wurzeln im klassischen Hip-Hop mit modernen Elementen zu verbinden und dabei etwas ganz Eigenes zu kreieren. Obwohl seine Diskografie mit etwa 20 Songs noch überschaubar ist, plant Veli für dieses Jahr weitere Releases – unter anderem mit HTN oder dem Rapper <strong>*maliiik</strong>. Mit seinem Talent und seiner Leidenschaft für Musik könnte er schon bald eine Nische in der deutschen Musiklandschaft besetzen, die bisher unberührt geblieben ist.</p>



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		<title>Boloboys &#038; Friends live im Matrix Bochum &#124; Fotogalerie</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 15:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Boloboys waren am 31. Mai im Matrix in Bochum und haben reichlich Freunde eingeladen. Makko, Okfella, Beslikmeister, Lococandy, Sindavis, Can mit Messer, Toobrokeforfiji sowie Rrotzer, Dondon, Amaru, Freddisson, Boondawg und richtig Alarm in der Halle. Unser Fotograf Nico Maturo hat den Auftritt für euch festgehalten. Weiter unten findet ihr alle Bilder vom Konzert: Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von MOSTDOPE (@mostdope) Impressionen von Boloboys &#38; Friends Live &#124; Berlin</p>
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<p></p>



<p><strong>Die Boloboys waren am 31. Mai im Matrix in Bochum und haben reichlich Freunde eingeladen.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Makko, Okfella, Beslikmeister, Lococandy, Sindavis, Can mit Messer, Toobrokeforfiji </strong>sowie <strong>Rrotzer, Dondon, Amaru, Freddisson, Boondawg</strong> und richtig Alarm in der Halle.</p>



<p></p>



<p>Unser Fotograf Nico Maturo hat den Auftritt für euch festgehalten.</p>



<p>Weiter unten findet ihr alle Bilder vom Konzert:</p>



<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/C71n1xgsj-5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/C71n1xgsj-5/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Impressionen von Boloboys &amp; Friends Live | Berlin</h3>





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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 14:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. &#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Hit-Boy, einer der größten Hip-Hop-Producer und Grammy-Preisträger, hat sich im Januar im Podcast BACKONFIGG zu den Schwierigkeiten geäußert, mit denen Produzent*innen in der Musikindustrie konfrontiert sind. Oft müssen sie um angemessene Anerkennung und Bezahlung für ihre Arbeit kämpfen. „Producers get played”, erzählt er. </strong></p>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="830" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png" alt="" class="wp-image-14478" style="width:479px;height:auto" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1024x830.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-300x243.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-768x623.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-500x405.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-800x648.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-1280x1038.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2-770x624.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/hb-2.png 1362w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p>&#8220;I know some producers that&#8217;s popping that&#8217;s complaining about n***a albums that dropped months ago, that none of us got paid off of. These n****s is out here touring, making millions of dollars, bro, and we&#8217;re trying to beg the label to pay us a measly bullshit ass fee.&#8221;</p>



<p>Die Frustration, die Hit-Boy ausdrückt, spiegelt die Erfahrungen vieler Produzent*innen wider, die sich oft mit undurchsichtigen Verträgen und unzureichenden Zahlungen konfrontiert sehen. Aber wie groß ist das Problem tatsächlich? Warum werden gerade Produzent*innen oft nicht bezahlt? Und war das schon immer so?</p>



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<iframe title="Hit-Boy on Nipsey Hussle &amp; Nas, Making A Beat From Scratch, Big Hit &amp; The Game&#039;s New Album, &amp; More" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FNeWLhINVjs?start=2621&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mussten Produzent*innen immer schon um ihr Geld kämpfen?</strong></h2>



<p>Die Geschichte von Hip-Hop – und damit auch der Producer – reicht bis in die 70er Jahre zurück, als das Genre in den Straßen von New York seinen Ursprung fand. Zu dieser Zeit traten Persönlichkeiten wie <strong>DJ Kool Herc</strong> und <strong>Grandmaster Flash</strong> auf den Plan und legten den Grundstein für die Hip-Hop-Kultur. Diese Pioniere waren allerdings nicht für Rap-Skills bekannt, sondern vor allem für ihre innovativen DJ- und Sampling-Techniken, die den Sound von Hip-Hop prägten. In den Anfängen des Hip-Hop waren die MCs, also die Rapper*innen, oft lediglich Begleiter des DJs, die mit ihrem Sprechgesang den Beat ergänzten und die Menge anheizten.</p>



<p>Mit dem Aufkommen der ersten Hip-Hop-Platten wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=mcCK99wHrk0">Rapper’s Delight</a>« von der <strong>Sugar Hill Gang</strong> in den 1980ern änderte sich das allerdings. Rap wurde zum zentralen Element des Genres und Rapper*innen zu den Galionsfiguren für Hip-Hop und seinen kommerziellen Erfolg. Doch während Rapper*innen und Plattenlabels das Rampenlicht eroberten und große finanzielle Gewinne einfuhren, blieben die Produzent*innen oft im Schatten und erhielten nur einen Bruchteil der Einnahmen.</p>



<p>In den 90er Jahren wurden Beatmaker oft besser bezahlt, allerdings war die Bezahlung je nach Bekanntheitsgrad des Producers sehr ungleich. Nur wenige Ausnahmen wie <strong>DJ Premier</strong>, <strong>Timbaland </strong>oder <strong>The Neptunes </strong>erlangten großen finanziellen Erfolg und Anerkennung für ihre Arbeit. Sie konnten durch ihre Beteiligung an den Verkäufen erfolgreicher Alben beträchtliche Gewinne einfahren und sich darüber hinaus als öffentliche Person etablieren. Es ist fast schon erschreckend, dass trotz ihres enormen Einflusses auf den Sound und die Ästhetik des Hip-Hop nur so wenige Produzent*innen aus dieser Zeit zu waschechten Stars wurden.</p>



<p>Durch die Verbreitung des Internets in den frühen 2000ern änderte sich dann die gesamte Musikindustrie. Auch die Landschaft für Produzent*innen wandelte sich grundlegend. Durch Plattformen wie SoundCloud, YouTube und Beat-Selling-Websites wurde es viel einfacher für sie, ihre Beats einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Auch die Möglichkeiten zur Kollaboration wurden quasi unendlich. So war es beispielsweise plötzlich möglich, dass Produzent*innen aus dem deutschsprachigen Raum ihre Beats leicht auch in Übersee platzieren konnten. Das vielleicht beste Beispiel für solch eine internationale Zusammenarbeit sind die Instrumentals von <strong>OZ</strong>, welche neben <strong>Shindy </strong>regelmäßig von <strong>Drake</strong> und anderen US-Größen besungen werden.</p>



<p>Allerdings brachten diese Neuerungen auch Nachteile. So schwanden zum einen die Einnahmen aus physischen Verkäufen, was sich natürlich auch auf den Verdienst der Produzent*innen auswirkt. Zum anderen konnten Rapper*innen die als Hörproben hochgeladenen oder zugeschickten Beats einfach benutzen, ohne die Producer*innen überhaupt zu kontaktieren, geschweige denn zu bezahlen. Solchen Vorwürfen sah sich <strong>Capital Bra</strong> noch im letzten Jahr ausgesetzt. Er soll den marokkanischen Produzenten <strong>Makafish</strong> für den Beat zum Song »Kein Platz« nicht bezahlt haben.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="CAPITAL BRA - KEIN PLATZ (prod. by Makafish) [Official Video]" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/pxG0tbDQ6Pk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die traurige Realität in der Musikindustrie war also immer schon, dass viele Produzent*innen nicht angemessen – manchmal sogar überhaupt nicht – für ihre Arbeit entlohnt werden, obwohl sie einen unverzichtbaren Beitrag zum Erfolg von Hits und Alben leisten. Deutschrap-Produzent <strong>Rooq</strong> beschreibt die Misere im Jahr 2016: „Im schlimmsten Fall [&#8230;] ist man für den Rapper [&#8230;] ein Dienstleister, der es scheinbar weder verdient hat, mit Respekt behandelt zu werden noch überhaupt als Mensch zu zählen scheint.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum werden Produzent*innen nicht fair bezahlt?</strong></h2>



<p>Auf die Frage, warum viele Produzent*innen schlecht bezahlt werden, gibt es viele Antworten. Oftmals werden Vereinbarungen nur mündlich getroffen, ohne klare schriftliche Verträge zu verfassen, was Raum für Missverständnisse und Streitigkeiten schafft. Von solchen Streitigkeiten hört man im Rap-Game seit Jahrzehnten. Beispielsweise hat <strong>Kollegah</strong> Produzent und Rapper <strong>Maxito Flow</strong> nie für den Beat zum Titelsong seines Albums »Boss der Bosse« bezahlt: „Mit Maxito Flow hatte ich danach leider ein bisschen Ärger. Damals hat man für Beats eigentlich nichts bezahlt, doch Maxito Flow wollte Geld von mir haben“, heißt es von Kollegah dazu.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Boss der Bosse" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/uaRWYUwT9bQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zusätzlich werden Produzent*innen oft mit Versprechungen von zukünftigen Placements oder „exposure“ gelockt, nur um später feststellen zu müssen, dass sie nie die vereinbarte Vergütung erhalten werden. In anderen Fällen nutzen Rapper, Plattenlabels und Manager die Unerfahrenheit und Unwissenheit von vor allem jungen Beatmakern aus, um sie zu unfairen Verträgen zu drängen, welche ihre Rechte und ihre finanzielle Entschädigung beeinträchtigen.&nbsp;</p>



<p>Besonders in Amerika stellen sogenannte „Payouts“ ein großes Problem dar. Hier erhalten Produzent*innen im Voraus eine Pauschalzahlung für die gesamten Rechte an einem Beat. Sollte dieser Beat dann zu einem Superhit werden, an dem die Rapper*innen und das Label potenziell sogar Millionen verdienen, erhalten die Produzent*innen keine weitere Vergütung. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist das Instrumental des Smash-Hits »Panda« von <strong>Desiigner</strong> aus dem Jahr 2015. In einem <a href="https://youtu.be/3RIebrlut6s?t=1152">Interview bei „The Breakfast Club“</a> erklärte das One-Hit-Wonder, er habe nur 200 Dollar für den Beat gezahlt – und 10 Millionen an dem Song verdient.</p>



<p>Die Schnelllebigkeit der Musikindustrie ist ein weiterer kritischer Punkt. Künstler*innen veröffentlichen oft Alben – zum Teil auf Drängen der Labels – bevor alle Rechte geklärt sind, was zu langwierigen Verhandlungen und Verzögerungen bei der Bezahlung führen kann. Die Vielzahl von Beteiligten an einem Song – darunter Produzent*innen, Songwriter*innen und Gastkünstler*innen – macht die Vertragsverhandlungen zusätzlich kompliziert. Mit eben einer solchen Konstellation machte Superstar <strong>Travis Scott </strong>Anfang diesen Jahres Schlagzeilen. Während er noch im Februar bei den Grammys performte, verhandelten mindestens vier Produzent*innen und Songwriter*innen, welche an seinem vor circa acht Monaten erschienenen Erfolgsalbum »UTOPIA« beteiligt waren, um ihre Entlohnung. Das zeigt, dass selbst wenn die Songs der Rapper*innen erfolgreich werden und möglicherweise Millionen verdienen, Produzent*innen oft nicht angemessen und rechtzeitig bezahlt werden.&nbsp;</p>



<p>Die Liste an Rapper*innen, die beschuldigt werden, ihre Produzent*innen nicht zu bezahlen, ist schier unendlich und erstreckt sich von <strong>A$AP Rocky</strong> über <strong>Joey Bada$$</strong> bis hin zu <strong>Lil Wayne</strong>. Letzterer rückt gemeinsam mit <strong>Birdman </strong>und seinem Label <strong>YMCMB </strong>leider recht häufig in den Fokus, wenn es um unbezahlte Rechnungen geht. So haben nach dem Release von »Tha Carter III« gleich mehrere Produzenten Klage eingereicht. So wurden sogar <strong>Jim Jonson</strong> und<strong> Deezle</strong>, welche für <strong>Lil Waynes </strong>Multi-Platin-Hit »Lollipop« verantwortlich waren, schlichtweg nicht bezahlt. Die Streitsummen in den verschiedenen Fällen beliefen sich zwischen 500.000 und 20 Millionen Dollar.&nbsp;</p>



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<iframe title="Lil Wayne - Lollipop (Official Music Video) ft. Static" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/2IH8tNQAzSs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was können die Produzent*innen dagegen tun?</strong></h2>



<p>Produzent*innen können sich auf verschiedene Weise von Rappern und Labels emanzipieren, um fairere Vergütung und Anerkennung für ihre Arbeit zu erlangen. Ein entscheidender Schritt ist die Sicherstellung klarer Verträge. Produzent*innen sollten darauf bestehen, klare schriftliche Vereinbarungen abzuschließen, die alle Details ihrer Beteiligung am Song oder Album festhalten, einschließlich Vergütung, Nutzungsrechten und Abrechnungsmodalitäten. Zudem ist es wichtig, sich über die eigenen Rechte zu informieren und gegebenenfalls von Fachleuten beraten zu lassen, um faire Verträge auszuhandeln und Missverständnisse zu vermeiden. In jedem Fall sollten sich Produzent*innen gegen die Nichtzahlung von Tantiemen wehren. So gab <strong>Bangladesh</strong>, ein weiterer <strong>Lil Wayne</strong>-Produzent, der den Beat zum Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1Vf4mMCpNY0">A Milli</a>« beisteuerte – und ebenfalls nicht bezahlt wurde – anderen Produzent*innen einen Rat: „I get cheques from Sony for [work with] Beyoncé, cheques from different labels for different artists; it just comes to you. You don&#8217;t have to call them, sue them and all that junk. This is what you&#8217;re owed &#8230; [But] you have to sue these guys so that they pay up.“</p>



<p>Dem gegenüber steht natürlich ein unglaublicher Druck aus der Industrie. Die wenigsten Produzent*innen könnten sich einen Rechtsstreit mit einem großen Major Label leisten. Darüber hinaus haben viele Produzent*innen Angst davor, von den Labels oder Künstlern bei zukünftigen Placements blockiert zu werden. Verlangt ein Produzent in den Augen des Rappers oder Labels zu viel für seine Arbeit, wird er einfach nicht mehr gebucht und durch einen günstigeren Newcomer ersetzt. Dieser Mangel an finanzieller Sicherheit und die Angst vor beruflichen Konsequenzen schaffen ein Klima der Unsicherheit, das es für Produzent*innen noch schwerer macht, für ihre Rechte einzutreten.</p>



<p>Darum sollten Produzent*innen auch aktiv ihre eigene Brand aufbauen, um ihre Bekanntheit und ihren Wert als eigenständiger Artist in der Industrie zu steigern. Eines der besten Beispiele für einen solchen Markenaufbau ist <strong>Metro Boomin</strong>. Allein schon sein oft verwendetes Producer-Tag „If young Metro don&#8217;t trust you I&#8217;m gon&#8217; shoot you“ hat regelrechten Kultstatus erreicht und sorgte beispielsweise bei »Father Stretch My Hands, Pt. 1« von <strong>Kanye West</strong> für gespitzte Ohren bei zahlreichen Hörenden. Des Weiteren hat er es mit seinen letzten Alben geschafft, sich auf Augenhöhe mit Künstlern wie <strong>21 Savage </strong>oder <strong>Future </strong>zu präsentieren – etwas, was nur extrem wenigen Produzent*innen gelingt. Hierzulande wären <strong>Miksu</strong> und <strong>Macloud</strong> ein passendes Pendant, deren Producer-Tags fast schon als Ritterschlag gelten. Sie haben vor allem mit Ihren Alben »Futura« und »Teil vom Ganzen« bewiesen, dass sie sich ebenfalls nicht scheuen müssen, sich neben ihre Kolleg*innen an den Mikrophonen auf ein Podest zu stellen.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Miksu/Macloud, makko, t-low - Ich will (Official Video)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e948hDXakvo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Ein weiteres Beispiel für einen Producer, der sich ein starkes Standing aufgebaut hat, ist der eingangs erwähnte Hit-Boy. Dieser hat sich mit unter anderem niemand geringerem als <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/nas-hit-boy-treffen-auf-magic-3-ein-letztes-mal-aufeinander">Rap-Legende Nas<strong> </strong>zusammengetan und mit ihm gemeinsam ganze sechs Alben releast</a>, denn um eine eigene Marke zu entwickeln, ist es auch wichtig eigene Projekte auf den Markt zu bringen. Sei es als Ein-Rapper-ein-Producer-Album oder als Projekt mit vielen verschiedenen Gästen. Producer-Alben bieten die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihren individuellen Sound einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sich neben ihren Gäst*innen als eigenständige Künstler*innen zu etablieren. Etwa hat Produzenten-Legende <strong>The Alchemist</strong> in den letzten 20 Jahren ganze 13 Alben – unter anderem mit <strong>Havoc</strong>, <strong>Freddie Gibbs</strong> oder <strong>Earl Sweatshirt</strong> – veröffentlicht, die gänzlich von ihm produziert wurden und ihn auf eine Stufe mit seinen Gästen gehoben haben. So hat er, wie auch <strong>Metro Boomin</strong> und<strong> Hit-Boy</strong>, seine ganz eigene Fanbase aufbauen können.&nbsp;</p>



<p>Der Hamburger Beatvirtuose <strong>Farhot</strong> hat im Jahr 2016 mit <strong>Kabulfire</strong> sogar ein ganzes Label für Produzenten gegründet. Vor kurzem konnte dieses Label <a href="https://mostdope.tv/alben-des-monats/seeed-und-the-krauts-griselda-artige-beats-und-ein-maerchenfilm-aus-der-udssr">mit dem Album »Believe in Gerda« auf sich aufmerksam machen.</a> Hier konnte das Kollektiv <strong>GERDA</strong> fast schon einen regelrechten Mythos um sich schaffen. Damit wurde der Fokus – trotz unglaublich interessanter Kombinationen verschiedener Rapper aus der Deutschrap-Elite – stark auf die agierenden Produzenten und ihre Beats gelenkt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p>Die Herausforderungen für Hip-Hop-Produzent*innen in der Musikindustrie sind vielfältig und komplex. Von undurchsichtigen Verträgen bis hin zu unfairen Praktiken seitens Labels, Manager*innen und Artists stehen Produzent*innen viele Hindernisse im Weg. Trotzdem gibt es Wege, wie Produzent*innen ihre Situation verbessern können, sei es durch klare Verträge, den Aufbau einer starken Marke oder die Veröffentlichung eigener Alben. Letztendlich ist es jedoch ein gemeinsamer Kampf, den Produzent*innen zusammen mit anderen Akteuren der Industrie führen müssen, um eine gerechtere und transparentere Arbeitsumgebung zu schaffen, in der ihr Beitrag angemessen anerkannt und entlohnt wird. Mit Engagement, Zusammenarbeit und Durchhaltevermögen können Produzent*innen die Anerkennung und Belohnung erhalten, die sie verdienen, und weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg der Hip-Hop-Kultur leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/editorials/producers-get-played-warum-produzentinnen-oft-um-lohn-und-ruhm-kaempfen-muessen">Producers Get Played – Warum Produzent*innen oft um Lohn und Ruhm kämpfen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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		<title>OG Keemo &#038; Funkvater Frank befreien sich mit »Fieber« von allen Erwartungen</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/og-keemo-funkvater-frank-befreien-sich-mit-fieber-von-allen-erwartungen</link>
					<comments>https://mostdope.tv/soundchecks/og-keemo-funkvater-frank-befreien-sich-mit-fieber-von-allen-erwartungen#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 12:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mannheimer Duo OG Keemo und Funkvater Frank meldet sich mit dem Mixtape »Fieber« zurück auf im Deutschrap-Zirkus. Nach den gefeierten Alben »Geist« und »Mann beißt Hund« legten Fans die Messlatte für ihr neues Werk entsprechend hoch. Bereits im März 2023 erschien die erste Single »Fieber« als Vorgeschmack auf das kommende Mixtape. Laut den Aussagen von Keemo und Franky sollte dieses anders sein als die vorherigen Alben, weniger konzipiert und lockerer in der Herangehensweise. Das haben die beiden wohl wörtlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/og-keemo-funkvater-frank-befreien-sich-mit-fieber-von-allen-erwartungen">OG Keemo &#038; Funkvater Frank befreien sich mit »Fieber« von allen Erwartungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Das Mannheimer Duo OG Keemo und Funkvater Frank meldet sich mit dem Mixtape <strong>»Fieber«</strong> zurück auf im Deutschrap-Zirkus. Nach den gefeierten Alben <strong>»Geist«</strong> und <strong>»Mann beißt Hund«</strong> legten Fans die Messlatte für ihr neues Werk entsprechend hoch. Bereits im März 2023 erschien die erste Single <strong>»Fieber«</strong> als Vorgeschmack auf das kommende Mixtape. Laut den Aussagen von Keemo und Franky sollte dieses anders sein als die vorherigen Alben, weniger konzipiert und lockerer in der Herangehensweise. Das haben die beiden wohl wörtlich genommen, denn die Platte wurde ursprünglich für den 15.09.2023 angekündigt. Frei nach dem Motto „Was lange währt, wird endlich gut“ erschien dann am letzten Freitag endlich »Fieber«</strong>.</p>



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<iframe title="OG Keemo - Fieber (prod. by Funkvater Frank)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OfkQ0muuQt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Wenig Konzept &#8211; dafür viel Spaß</h2>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-13486" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/og-keemo-fieber-cover.png 1334w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Chimperator</figcaption></figure>
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<p>Die ersten Eindrücke, die »Fieber« vermittelt, sind vielfältig und zeigen ein abwechslungsreiches Werk. Auf den 38 Minuten Spielzeit zeigen sich <strong>Keemo </strong>und <strong>Frank </strong>in Höchstform. Doch im Gegensatz zu »Mann beißt Hund« wird dieses Mal auf durchgängiges Storytelling verzichtet. Stattdessen setzt Keemo selbstbewusste Lines über Cash, Sluggies und den eigenen Legendenstatus. Der Grundton des Mixtapes ist sehr oberflächlich, jedoch verleiht er jeder Zeile einen durchdachten und verschachtelten Twist. Zwischendrin finden sich dennoch Realtalk und ernste Töne, in denen er über seine Herkunft und persönlichen Werdegang rappt. Keemo wirkt auf dem Tape – natürlich auch aufgrund der vorgetragenen Inhalte – wesentlich losgelöster als auf den vorherigen Releases und scheint in der Booth großen Spaß gehabt zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele Styles und viele Features</h2>



<p>Das Mixtape präsentiert sich in seiner Vielfalt auch durch die unterschiedlichen Stimmungen der Beats. Während einige, wie der Titeltrack »Fieber« und der düstere Chopped-and-Screwed Brecher »Galgen«, hart und bedrohlich daherkommen, zeigen andere, wie »Aus dem Schneider Freestyle«, eine entspanntere Seite mit starken Einflüssen von Producern wie <strong>The Alchemist</strong> oder <strong>Madlib</strong>. Hier zeigt Funkvater Frank abermals sein großes Talent dafür, einen Trademark-Sound auf verschiedenste Stile zu übertragen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Aus dem Schneider - Freestyle" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/qJIyhn7pQEs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Besonders auffällig sind die zahlreichen Features auf »Fieber«. Neben Namen aus dem eigenen Kreis wie <strong>Souly</strong>, <strong>2Lade </strong>oder <strong>Levin Liam</strong>, finden sich hier auch die Bietigheimer Schwergewichte <strong>Shindy </strong>und <strong>RIN </strong>auf der Gästeliste. So verschieden die Featuregäste auch sein mögen, sie alle fügen sich nahtlos in den jeweiligen Song ein und lockern das Projekt an den richtigen Stellen auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kluger Schachzug</h2>



<p>»Fieber« ist definitiv eine kluge Entscheidung von OG Keemo und Funkvater Frank gewesen. Statt krampfhaft zu versuchen, einen Nachfolger für das vielgefeierte »Mann beißt Hund« zu schaffen, haben die beiden ein konzeptloses, aber extrem starkes Mixtape released, das einfach nur Spaß macht und keinen roten Faden nötig hat. Zeitgleich ist die Platte auch eine Machtdemonstration, denn ein lockeres Mixtape zu releasen, welches bereits im Januar als Anwärter auf das Album des Jahres gehandelt wird, ist äußerst bemerkenswert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: OG Keemo &amp; Funkvater Frank &#8211; Fieber</h2>



<p>01. Konsil &#8211; Intro<br>02. Tasche (feat. <strong>Souly</strong>)<br>03. Fiesling<br>04. OKAY! (feat. <strong>2lade</strong>)<br>05. Pimpsport Interlude<br>06. Feber drom &#8211; Skit<br>07. Tórshavn<br>08. BeeGees (feat. <strong>Levin Liam</strong>)<br>09. 99 Grad (feat. <strong>RIN</strong>) <br>10. Fieber<br>11. Galgen<br>12. Guten Tag &#8211; Fv Remix (feat. <strong>PS Hitsquad</strong>)<br>13. Tiefschlaf (CGOON) (feat. <strong>CGOON</strong>)<br>14. Aus dem Schneider &#8211; Freestyle<br>15. Pimpsport (feat. <strong>Shindy &amp; Sumpa</strong>)<br>16. Boiler<br>17. Feber drom 2 &#8211; Skit<br>18. Süden<br>19. 3 Ringe &#8211; Outro</p>
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		<title>Boondawg veröffentlicht mit »Say Less« sein erstes deutschsprachiges Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 14:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Boondawg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit »Say Less« bringt Boondawg frischen Wind in die deutschsprachige Hip-Hop-Szene und bestätigt das Prinzip, dass weniger mehr sein kann. Bereits 2016 veröffentlichte Boondawg, dessen Künstlername von der Comicserie &#8216;The Boondocks&#8217; inspiriert ist, die »Draft Day EP« auf SoundCloud. Seitdem hat sich der nun 24-Jährige in der New-Wave-Szene einen Namen gemacht. Nachdem er anfangs seine Songs hauptsächlich auf Englisch präsentierte, hat Boondawg den Schritt in die deutschsprachige Musik gewagt. Dies zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit einigen der angesagtesten neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/boondawg-veroeffentlicht-mit-say-less-sein-erstes-deutschsprachiges-album">Boondawg veröffentlicht mit »Say Less« sein erstes deutschsprachiges Album</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Mit »Say Less« bringt Boondawg frischen Wind in die deutschsprachige Hip-Hop-Szene und bestätigt das Prinzip, dass weniger mehr sein kann. Bereits 2016 veröffentlichte Boondawg, dessen Künstlername von der Comicserie &#8216;The Boondocks&#8217; inspiriert ist, die »Draft Day EP« auf SoundCloud. Seitdem hat sich der nun 24-Jährige in der New-Wave-Szene einen Namen gemacht. </strong></p>



<p>Nachdem er anfangs seine Songs hauptsächlich auf Englisch präsentierte, hat <strong>Boondawg</strong> den Schritt in die deutschsprachige Musik gewagt. Dies zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit einigen der angesagtesten neuen Künstler wie <strong>Souly</strong> oder <strong>Ramzey</strong>. Ende November erschien sein aktuelles Album »Say Less« – sein erstes Album, das komplett in deutscher Sprache verfasst ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Neugeboren" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/VloBSGRk3YI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><em>Neugeboren</em> – so beschreibt sich Boondawg auf dem gleichnamigen Track, was seine künstlerische Neuausrichtung andeutet. Die Mehrzahl der 12 Tracks gehen geradewegs nach vorne und bergen teils sogar Clubpotential. Es gibt aber auch ruhigere Nummern, wie das nachdenkliche Outro »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eEYTq-ukNU0">Say More</a>« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=fvPs-70ko_U">Too Many</a>« in Zusammenarbeit mit <strong>LUIS</strong>. Über die 35-minütige Spielzeit wechselt Boondawg zwischen Rap und Gesang und zeigt sein Talent sowohl für Flows als auch für Melodien. Ein Highlight des Albums ist »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7NRunw74vlg">Water Freestyle</a>« mit Souly, das mit seiner starken Atmosphäre und gleichzeitig hohem Bounce überzeugt. In diesem Kontext steht auch »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=U8Sf_84Ffbc">Camouflage</a>«, ein Track, der Boondawgs Versuch zeigt, persönliche Themen in seinen Texten zu verarbeiten und einen Schritt in Richtung einer stärkeren Einbindung persönlicher Erfahrungen in seine Musik darstellt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Yeah, hide meine Feelings wie Camouflage, Baby, ich weiß ich hab&#8217; hella Flaws</strong></p>
<cite>Boondawg &#8211; Camouflage</cite></blockquote>



<p></p>



<p>Dieser Song ist eine leise Erinnerung daran, dass auch Rapper ihre Unsicherheiten haben.</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="BOONDAWG - CAMOUFLAGE (Official Music Video) (Prod. Waterboutus)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/U8Sf_84Ffbc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">US-Sound und namhafte Produzenten </h2>



<p>Der Sound des Albums trifft den Nerv des amerikanischen Trap und adaptiert gekonnt Künstler wie <strong>Travis Scott</strong> oder <strong>Tory Lanez </strong>für ein deutsches Publikum. Boondawg verleiht dem Ganzen eine persönliche Note. Zu den Produzenten des Albums gehören die Hamburger Zwillingsbrüder <strong>WATERBOUTUS</strong>, der Produzent miij, bekannt für »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=sgWSPEibfPU">Itachi Flow« von </a><strong>Reezy</strong>, sowie das ehemalige <strong>Dat Adam</strong>-Mitglied <strong>MARY</strong>.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>Ich hab&#8217; viele Narben, die keiner je sieht. Ich könnt&#8217; es dir sagen, doch Baby, say less.</strong></p>
<cite>Boowndawg &#8211; Neugeboren</cite></blockquote>



<p>Diese Zeilen fangen die Philosophie von Boondawgs »Say Less« perfekt ein: Es geht nicht darum, wie viel man sagt, sondern was man sagt – und wie man es sagt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Insgesamt ist »Say Less« ein eindrucksvolles Projekt, das rückblickend als Meilenstein in Boondawgs Karriere gesehen werden könnte. Es zeigt, dass der US-Sound erfolgreich ins Deutsche übertragen werden kann, ohne seinen Charakter zu verlieren. Dieses Album weckt die Vorfreude auf weitere deutsche Tracks des Düsseldorfers.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Say Less" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/1IIUr3VeycdEm8O201gGBC?si=gHAOvcR-TQGGhiNEXaF2EA&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>cuffa &#8211; Zwischen Boombap und Cloudrap</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 15:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Next Up]]></category>
		<category><![CDATA[cuffa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>cuffa aus Duisburg ist ein echtes Rap-Multitalent. In seinen Songs verbindet er lyrische Raffinesse mit eingängigen Vibes und vereint somit das Beste aus beiden Welten. Auf regionaler Ebene hat er bereits einen Namen für sich gemacht. Auch scheint er schon jetzt über den Ruhrpott hinaus bestens vernetzt zu sein. Er arbeitet regelmäßig mit verschiedenen Musikern aus Berlin, Hamburg und sogar Kanada zusammen. Dies legt den Grundstein für eine vielversprechende musikalische Karriere des gerade einmal 19-Jährigen. Seine ersten Schritte im Rap [&#8230;]</p>
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<p><strong>cuffa aus Duisburg ist ein echtes Rap-Multitalent. In seinen Songs verbindet er lyrische Raffinesse mit eingängigen Vibes und vereint somit das Beste aus beiden Welten. Auf regionaler Ebene hat er bereits einen Namen für sich gemacht. Auch scheint er schon jetzt über den Ruhrpott hinaus bestens vernetzt zu sein. Er arbeitet regelmäßig mit verschiedenen Musikern aus Berlin, Hamburg und sogar Kanada zusammen. Dies legt den Grundstein für eine vielversprechende musikalische Karriere des gerade einmal 19-Jährigen.</strong></p>



<p>Seine ersten Schritte im Rap unternahm <strong>cuffa</strong> bereits im Alter von etwa 13 Jahren über <strong>Famous Dex</strong> und <strong>Pi&#8217;erre Bourne</strong> Type Beats während diverser Freestyle-Sessions mit Freunden. Bald darauf entstanden bereits die ersten Songs. Ein paar Jahre später zog es den Duisburger für ein Auslandsjahr nach Kanada, wo er sich von lyrisch versierten Rappern wie <strong>Joey Bada$$</strong> oder <strong>MF</strong> <strong>DOOM</strong> inspirieren ließ und ihren Sound für sich entdeckte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="15 WORLD CYPHER #2 mit CUFFA, VELI, 7ENNY UND FIFTEEN" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/SQnjf0AyoNI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zurück in Deutschland schloss er sich mit einigen Schulfreunden zum Kollektiv <strong>Heatwaves Radio</strong> zusammen. Als Band ziehen sie ihre Inspiration aus RnB, Jazz, Soul, Rock und Hip-Hop. Diese vielfältigen Einflüsse bilden die Grundlage für cuffas musikalische Arbeit, bei der Genre-Grenzen eine untergeordnete Rolle spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum cuffa das nächste Große Ding sein könnte</h2>



<p>cuffas Musik ist so vielseitig, dass sie sich nicht auf eine bestimmte Art festlegen lässt. Mal ist es Cloudrap, mal Boombap. Mal als Rapper allein auf der Bühne und mal mit seiner Band. Nur wenige Künstler bieten ein so breites musikalisches Spektrum wie unser heutiger Next Up-Künstler. Dies spiegelt sich auch in seiner bisher noch jungen Diskographie wider. Seine erste EP »<a href="https://open.spotify.com/album/7f5NmUo7b17R0fsvZmdobU?si=7w6LCI1bQg-2gN47SGkkjw">diamondintheruff</a>«, die er 2022 nach seiner Rückkehr aus Kanada aufgenommen hat, kommt mit Pianosamples und klassischen Hip-Hop-Rhythmen daher.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/next-up-cuffa-2.jpeg" alt="" class="wp-image-13161" width="280" height="349"/><figcaption class="wp-element-caption">Foto via cuffa</figcaption></figure>
</div>


<p>Im Gegensatz dazu überrascht seine »<a href="https://open.spotify.com/album/5g2Su37iynWbUjcMdLwcY0?si=vOC7ieq3RRWz6lucXutCjg">Young Philosophen</a>«-EP, die zu Beginn dieses Jahres veröffentlicht wurde, mit einem moderneren und teilweise experimentellen Sound. Dies gilt auch für seine im Juli erschienene »<a href="https://open.spotify.com/album/1ciLVLVSp2Iz9BaSrVDEGV?si=caMFWpXTQTWZ4rGiUO-EHA">CC.</a>«-EP. Hier finden sich Ohrwürmer wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cPOCLtywF0M&amp;pp=ygUJVWJlciBCZW56">Uber Benz</a>«, gemeinsam mit seiner Kollegin <strong>Sevval</strong> von Heatwaves, sowie melancholische Trap-Banger wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0R0HAVF6_Ts">Is This Love?</a>«. Demgegenüber steht der Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=-JhestahRew&amp;pp=ygUPTWFueSBNaWNzIGN1ZmZh">Many Mics</a>«, der die Hörer*innen mit Vinyl-Scratches und Hornsamples begrüßt.</p>



<p>cuffa schafft es, eine Balance zwischen gut gerappten Texten und eingängigen Melodien zu finden. Er zeigt, dass man sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen muss, um qualitativ hochwertige Songs zu produzieren. Während sich selbst gestandene Artists oft zwischen verschiedenen Subgenres verlieren können, gelingt es cuffa als Newcomer so gut wie immer on-point zum Beat zu performen. </p>



<p>Auch inhaltlich hat cuffa viel zu bieten, und das besonders beachtlich, wenn man sein Alter bedenkt. Besonders beeindruckend ist sein äußerst reflektierender Song »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=fgqtOW9M5i8">Traumfänger</a>«, in dem er sich mit seinen Ängsten und Sorgen auseinandersetzt, ohne dabei theatralisch zu wirken. Dennoch überzeugt er auch auf einem Spaß- und Partytrack wie »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0Bm5rC0UjDw">Seasick</a>«, bei dem er neben Kollege <strong>Sujuk</strong> auf einem <strong>Korkens</strong> Beat glänzt.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em><strong>Das ist das Gefühl, wenn der siebte Verwandte nebenbei fragt: &#8220;Mein Junge, was hast du eigentlich so für dein Leben geplant?&#8221;</strong></em></p>
<cite>cuffa &#8211; Traumfänger</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="cuffa - Traumfänger (prod. dil)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/fgqtOW9M5i8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Neben seiner Vielseitigkeit scheint es cuffa nicht an Motivation zu mangeln. Im Laufe dieses Jahres hat er insgesamt 12 Singles und 2 EPs veröffentlicht, und eine weitere EP steht in den Startlöchern.</p>



<p>Für kommendes Jahr stehen auch gemeinsame Veröffentlichungen mit dem Produzenten <strong>HTN</strong> auf dem Programm, der bereits mit Künstlern wie <strong>Eloquent</strong> oder <strong>John</strong> <strong>Known</strong> zusammengearbeitet hat. In dieser Partnerschaft sind bereits im Frühjahr zwei Songs entstanden, darunter »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pO6c0MYmZ3c&amp;pp=ygUcQkFSRVM0UkFSRVMgY3VmZmEgam9obiBrbm93bg%3D%3D">BARES4RARES</a>« in Zusammenarbeit mit John Known und »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MZpOFH8V9WY&amp;pp=ygUVUml0dGVyIExlYW4gRnJlZXN0eWxl">Ritter Lean Freestyle</a>« mit Duisburger Compadre <strong>Miliö</strong>, beide produziert von HTN. In welche Richtung es danach gehen soll, lässt der junge Rapper aus dem Ruhrgebiet erst einmal offen. Somit bleibt es spannend, die weitere Entwicklung dieses talentierten Künstlers zu verfolgen.</p>



<p></p>
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		<title>Westside Gunn releast mit »And Then You Pray For Me« den Nachfolger seines Magnum Opus</title>
		<link>https://mostdope.tv/soundchecks/westside-gunn-releast-mit-and-then-you-pray-for-me-den-nachfolger-seines-magnum-opus</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico Maturo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Soundchecks]]></category>
		<category><![CDATA[And Then You Pray For Me]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Westside Gunn aus Buffalo wurde Jahre lang als Geheimtipp gehandelt. Dies änderte sich mit seinem Album »Pray For Paris« (lies hier unseren Staff Pick) vor knapp drei Jahren. Seitdem konnte er sich Co-Signs von Legenden wie Jay-Z oder Diddy und Featureparts auf den Alben von Größen wie Travis Scott und Kanye West in die Vita schreiben. Nun erschien am letzten Freitag mit »And Then You Pray For Me« der Nachfolger des bisher kommerziell erfolgreichsten Albums von Westside Gunn. Sieh dir [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/soundchecks/westside-gunn-releast-mit-and-then-you-pray-for-me-den-nachfolger-seines-magnum-opus">Westside Gunn releast mit »And Then You Pray For Me« den Nachfolger seines Magnum Opus</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Westside Gunn aus Buffalo wurde Jahre lang als Geheimtipp gehandelt. Dies änderte sich mit seinem Album »Pray For Paris« (lies hier unseren <a href="https://mostdope.tv/staff-picks/westside-gunn-pray-for-paris" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Staff Pick</a>) vor knapp drei Jahren. Seitdem konnte er sich Co-Signs von Legenden wie Jay-Z oder Diddy und Featureparts auf den Alben von Größen wie Travis Scott und Kanye West in die Vita schreiben. Nun erschien am letzten Freitag mit »And Then You Pray For Me« der Nachfolger des bisher kommerziell erfolgreichsten Albums von Westside Gunn.</strong></p>



<center> <blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CyeXVLVxx_3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CyeXVLVxx_3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/p/CyeXVLVxx_3/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von FLYGOD (@westsidegunn)</a></p></div></blockquote> <script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script> </center>



<h2 class="wp-block-heading">Holprige Schritte auf neuen Wegen</h2>


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<figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-1024x1024.png" alt="Soundcheck: Westside Gunn - And Then You Pray For Me" class="wp-image-12848" width="256" height="256" srcset="https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-1024x1024.png 1024w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-300x300.png 300w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-150x150.png 150w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-768x768.png 768w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-500x500.png 500w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-800x800.png 800w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-1280x1280.png 1280w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-120x120.png 120w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-240x240.png 240w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-360x360.png 360w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-540x540.png 540w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-720x720.png 720w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-770x770.png 770w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover-125x125.png 125w, https://mostdope.tv/wp-content/uploads/westside-gunn-andthenyouprayforme-cover.png 1358w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cover via Griselda Records / Empire</figcaption></figure>
</div>


<p>Der klassische Griselda-Sound findet sich nur selten auf der Platte &#8211; dafür aber umso mehr Trapbeats. Leider sind diese Gehversuche auf neuen Wegen mehr als wackelig. <strong>Westside Gunns</strong> Laid-Back-Flow und seine leiernde Stimme wollen einfach nicht mit Instrumentals jenseits der 90BPM harmonieren. Hinzu kommt, dass die ausgewählten Instrumentals unglücklicherweise völlig aus der Zeit fallen, ohne dabei ein positives Retrogefühl beim Hörer hervorrufen zu können. Insgesamt erinnert der Sound ein wenig an diverse billig produzierte Dat-Piff Mixtapes aus den frühen 2010er Jahren. So wird Gunn auch von seinen Featuregästen <strong>Denzel Curry</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BEICdkesbro" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ultra GriZelda</a>«, <strong>Rick Ross</strong> auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ag-gtjDg-B0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DunnHill</a>« und <strong>Giggs </strong>auf »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8CAuB2m3Wac" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Disgusting</a>« regelrecht degradiert. Darüber hinaus ist das Projekt mit Gästen überlagert, welche recht wahllos platziert scheinen. Mehr als 15 Gastmusiker*innen und unnötigerweise gleich fünf <strong>Stove God Cooks</strong> Parts verteilen sich über die 21 Anspielstationen der Platte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leider kein würdiger Nachfolger</h2>



<p>Die meisten Hörer*innen dürften als Nachfolger für »Pray For Paris« ein Gesamtkunstwerk voller Drumless-Beats, Kunstreferenzen und viele, aber gut gesetzte Features erwarten.&nbsp; All das kann »And Then You Pray For Me« leider nicht liefern. Westside Gunn klingt auf dem neuen Release schlicht und ergreifend verloren. Leider finden sich auf dem Album – abseits des von <strong>Virgil Abloh</strong> designten Covers – so gut wie keine Parallelen zum Vorgänger, welcher Westside Gunn seinen internationalen Durchbruch beschert hat und bis heute für einige Fans sein Opus Magnum darstellt. Während auf dem Vorgänger der Sound wie aus einem Guss erschien, wirken die Songs auf »And Then You Pray For Me« zusammengewürfelt. Lediglich wenige Songs wie »KITCHEN LIGHTS« oder »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ErKeFGl2Mso" target="_blank" rel="noreferrer noopener">The Revenge Of Flips Legs</a>« lassen Griselda-Fans noch aufhorchen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Westside Gunn, Stove God Cooks - KITCHEN LIGHTS (Official Visualizer)" width="1170" height="878" src="https://www.youtube.com/embed/mjpUmr01Ods?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Sein schlechtestes Album</h2>



<p>Alles in allem lässt sich sagen, dass »And Then You Pray For Me« das schlechteste der fünf Studioalben von Westside Gunn ist – wenn nicht sogar sein bisher schlechtestes Release. Weder schafft er es den Hörer mit der immer gleichen Mischung aus Straßengeschichten und High-Fashion-Referenzen einzufangen, noch schafft er es sich neu zu erfinden. Es scheint als ob der Griselda-Leader in einer kreativen Krise steckt. So bleibt zu hoffen, dass er in Zukunft noch einmal an die Qualität von »Pray For Paris« anknüpfen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tracklist: Westside Gunn &#8211; And Then You Pray For Me</h2>



<p>01. FLYGOD DiD (feat. <strong>AA Rashid</strong>)<br>02. Mamas PrimeTime (feat. <strong>J.I.D, Conway the Machine &amp; Cartier A Williams</strong>)<br>03. Kostas (feat. <strong>Conway the Machine &amp; Benny the Butcher</strong>)<br>04. 1989 (feat. <strong>DJ Drama &amp; Stove God Cooks</strong>)<br>05. Suicide in Selfridges (feat. <strong>DJ Drama</strong>)<br>06. KITCHEN LIGHTS (feat. <strong>Stove God Cooks</strong>)<br>07. FLYGOD 2X<br>08. DunnHill (feat. <strong>Rick Ross</strong>)<br>09. House Of Glory (feat. <strong>Stove God Cooks</strong>) <br>10. JD Wrist (feat. <strong>Estee Nack, Trap-A-Holics &amp; Stove God Cooks</strong>)<br>11. Disgusting (feat. <strong>Giggs</strong>)<br>12. Chloe (feat. <strong>Ty Dolla $ign</strong>)<br>13. LL BOOL GUNN<br>14. Babylon Bis (Feat. <strong>Stove God Cooks</strong>) <br>15. Ultra GriZelda (feat. <strong>Denzel Curry</strong>)<br>16. Jalen Rose (feat. <strong>Boldy James</strong>)<br>17. Steve and Jony (feat. <strong>EST Gee</strong>)<br>18. MR EVERYTHING (feat. <strong>Jeezy</strong>)<br>19. Freddy Js (feat. <strong>Peezy &amp; DJ Holiday</strong>)<br>20. The Revenge Of Flips Legs (feat. <strong>Rome Streetz</strong>)<br>21. AND THEN YOU PRAY FOR ME (feat. <strong>KayCyy</strong>)</p>
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