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	<title>Maxime Schubert, Autor bei Mostdope</title>
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	<title>Maxime Schubert, Autor bei Mostdope</title>
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		<title>On Tour &#124; Joey Bada$$ macht Berlin zur Beast Coast – Konzertbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>US Rapper Joey Bada$$ war im Dezember nach langer Corona-bedingter Tour Pause wieder live in Deutschland zu sehen. Anlass der Tour ist die Verschmelzung seines Debütalbums »1999« und dessen Fortsetzung »2000« welches dieses Jahr erschienen ist. Joey Bada$$ und seine Pro Era Crew sind dafür bekannt, den Flair vom New Yorker 1990er Rap wieder auferstehen zu lassen und genau das spürt man auch bei den Konzerten. Neben einem extrem starken Gras Geruch liegt auch ein nostalgischer Flair in der Luft.&#160; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/on-tour-joey-bada-macht-berlin-zur-beast-coast">On Tour | Joey Bada$$ macht Berlin zur Beast Coast – Konzertbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>US Rapper Joey Bada$$ war im Dezember nach langer Corona-bedingter Tour Pause wieder live in Deutschland zu sehen. Anlass der Tour ist die Verschmelzung seines Debütalbums »1999« und dessen Fortsetzung »2000« welches dieses Jahr erschienen ist. Joey Bada$$ und seine Pro Era Crew sind dafür bekannt, den Flair vom New Yorker 1990er Rap wieder auferstehen zu lassen und genau das spürt man auch bei den Konzerten. Neben einem extrem starken Gras Geruch liegt auch ein nostalgischer Flair in der Luft.&nbsp;</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">OPENING ACT</h2>



<p>Die Opening Acts für <strong>Joey Bada$$</strong> haben für so eine euphorische Stimmung gesorgt, man könnte meinen sie waren der Main Act. Es fing an mit <strong>Power Pleasant </strong>als DJ der ordentlich Stimmung durch einen Banger nach dem anderen gemacht hat. Neben Songs von <strong>Drake</strong>, <strong>Denzel Curry</strong> und <strong>Kendrick Lamar</strong> ist das Publikum auch bei »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hTWKbfoikeg">Smells Like Teen Spirit</a>« von <strong>Nirvana</strong> ordentlich abgegangen. Nachdem es beim DJ Set schon fast zum Mosh Pit kam, betrat <strong>Nyck Catioun</strong> die Bühne. Ein Moment wo man deutlich sehen konnte wer wirklich hard core <strong>Pro Era </strong>Fan war und wer eben doch nur oberflächlich Joey Bada$$ hört. Nyck Caution hat aber schnell klar gemacht wieso er auf der Bühne steht und sein lyrisches Talent mehr als nur einmal unter Beweis gestellt. Besonders hängen geblieben ist auch die Performance von seinem neusten Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vvRBkiwH3BI">Stone Heart</a>«. Absolutes Highlight war der Auftritt von <strong>Meechy Darko</strong>. Meechy ist Teil von <strong>Flatbush Zombies</strong>, welche von Anfang an eng mit ihren Nachbarn von Pro Era zusammen gearbeitet haben. Meechy Darko hat einfach eine unglaubliche Energie, die direkt das ganze Publikum angesteckt hat. Fast wie durch CGI stand Meechy in einem Moment noch auf der Bühne und im nächsten schon auf den Schultern von Fans mitten im Publikum. Die drei waren zusammen ein absolutes Abrisskommando und damit der perfekte Einstieg für den Abend.</p>



<p>Hier gelangt ihr zum <a href="https://mostdope.tv/interviews/meechy-darko-ueber-gothic-luxury-warum-musik-nicht-immer-ein-ventil-ist-und-wie-er-gerade-dabei-ist-seine-bucket-list-abzuhaken"><strong>Interview mit Meechy Darko über »Gothic Luxury«, warum Musik nicht immer ein Ventil ist und wie er gerade dabei ist, seine Bucket List abzuhaken</strong></a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">MAIN SHOW</h2>



<p>Bevor es zur Main Show kommt muss ich meinen einzigen Kritikpunkt an der Show äußern: die Wartezeit zwischen Opening- und Main Act war einfach zu lang. Persönlich finde ich das extrem schade, da dann der ganze aufgebaute Hype verloren geht. Schöner Moment während der Umbaupause war als »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hwR_1EP18eo&amp;t=1s">Money Trees</a>« von <strong>Kendrick</strong> <strong>Lamar</strong> gespielt wurde und ausnahmslos das ganze Publikum mitgesungen hat. Da ist dann auch der Pro&nbsp;Era Fotograf zum Filmen nochmal kurz rausgekommen.&nbsp;</p>



<p>Die lange Wartezeit war dann aber schnell vergessen als Joey Bada$$ endlich selbst auf die Bühne kam. Unglaublich souverän ist er zwischen seinen alten und neuen Tracks hin und her geglitten. Besonders ergreifend war der Moment als er seinen Track »<a href="https://www.youtube.com/watch?v=daRZhJyyz_s">Eulogy</a>« an all unseren gefallenen Helden wie <strong>Capital STEEZ</strong>, <strong>Nipsey</strong> <strong>Hussle</strong> und <strong>XXXTentacion</strong> widmete. <strong>Nas</strong> hat Joey Bada$$ im Outro von »<a href="https://youtu.be/9mUsCjNLEL0?t=169">Cruise Control</a>« schon sehr perfekt beschrieben wenn er sagt: „Wise man, this man has age on him like he&#8217;s been here before/ Yet he&#8217;s a young king, you heard?“. Genau das war er an dem Abend, ein junger König der für sein Alter schon viel erlebt und genauso viel zu erzählen hat. Als Publikum wurden wir auf diesem Konzert auf eine Reise mitgenommen, von 1999 bis 2000 bis heute. Es hat auch einfach Spaß gemacht seine ersten Tracks nochmal live zu hören und zu sehen, wie viel dieses Album auch anderen Menschen bedeutet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">ABSCHLIEßEND</h2>



<p>Zusammenfassend hat die 1999-2000 Tour alles erfüllt was man sich als langjähriger Fan erhofft und gewünscht hat. Die alten und neuen Lieder flossen mühelos ineinander über und es wurden keine Lieblings Lieder vergessen. Joey Bada$$ hat eine unglaublich starke Bühnenpräsenz und zeigt durch seine neuste Tour auch wie sehr er als Künstler gewachsen ist. Fans gibt er das Gefühl Teil einer Community zu sein. Zusammen mit den anderen Pro Era Mitgliedern und Freunden auf der Bühne war es ein sehr starkes Live Erlebnis. Joey Bada$$ ist eine alte Seele und kann damit nicht nur junge Fans abholen. Allen die dieses Erlebnis verpasst haben können wir nur wärmstens empfehlen bei der nächsten Tour sofort Tickets zu kaufen, ihr werdet es nicht bereuen.&nbsp;</p>



<p></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Impressionen vom Joey Bada$$ Auftritt im Metropol | Berlin</h2>





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		<title>Nach Zwei Jahren Pause: So war das Comeback  vom MS DOCKVILLE &#124; Festival Recap 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannah Wietbrock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 15:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das vorletzte August Wochenende ließ Hamburg dieses Jahr für die Cruise Days in blau erstrahlen und bei den Cyclassics mitfiebern. Parallel dazu lieferte das diesjährige MS Dockville Festival in Wilhelmsburg den passenden Soundtrack. Wir waren von Freitag bis Sonntag vor Ort und haben für euch die besten Eindrücke gesammelt.&#160; Dabei stand das Festival nicht unter dem besten Stern. Es gab viel Gerede in Freundes- und Bekanntenkreisen, dass dieses Jahr irgendetwas fehlt, das Lineup war zwar gut aber die Jahre vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mostdope.tv/events/dockville-festival-recap-2022-2">Nach Zwei Jahren Pause: So war das Comeback  vom MS DOCKVILLE | Festival Recap 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://mostdope.tv">Mostdope</a>.</p>
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<p><strong>Das vorletzte August Wochenende ließ Hamburg dieses Jahr für die Cruise Days in blau erstrahlen und bei den Cyclassics mitfiebern. Parallel dazu lieferte das diesjährige MS Dockville Festival in Wilhelmsburg den passenden Soundtrack. Wir waren von Freitag bis Sonntag vor Ort und haben für euch die besten Eindrücke gesammelt.&nbsp;</strong></p>



<p>Dabei stand das Festival nicht unter dem besten Stern. Es gab viel Gerede in Freundes- und Bekanntenkreisen, dass dieses Jahr irgendetwas fehlt, das Lineup war zwar gut aber die Jahre vor Corona war es eben überzeugender. Viele haben vor Festivalbeginn ihre Tickets doch noch verkauft oder waren lange wankelmütig ob sie nun wirklich hingehen wollen. Während des Festivals sagte dann noch&nbsp;<strong>Girl in Red</strong>&nbsp;ab, die eigentlich einen der Prime Spots Sonntag Abend auf der Hauptbühne „Grossschot“ spielen sollte. Aufgrund von schlechten Wetterbedingungen war es für sie nicht möglich noch rechtzeitig nach Hamburg zu kommen. Da kann nun wirklich keine*r was dafür, aber gerade diese Umstände haben dazu beigetragen das dieses Dockville Festival dann doch ganz besonders wurde. Denn obwohl die Hauptbühne dieses Jahr vielleicht nicht alle einhundertprozentig überzeugen konnte, haben die kleineren Bühnen umso mehr geglänzt. Für uns war es ein hin und her zwischen „Vorschot“ und „Maschinenraum“ gefolgt mit Abstechern ins „Butterland“.&nbsp;</p>



<p>Am Freitag war die ungeschlagene Queen die UK Rapperin&nbsp;<strong>Enny</strong>, die erst vor einem noch ziemlich spärlichen Publikum auf der „Vorschot“ stand und dann eine so wahnsinnig gute Stimmung geschaffen hat, dass zum Schluss das Publikum dicht gedrängt stand. Die Londonerin war sehr charismatisch und hat zusammen mit ihrer DJ eine dermaßen, auf gut Deutsch, geile Show abgeliefert, die für uns der perfekte Einklang für das Festival Wochenende war. Unglaublich beeindruckend war am Freitag auch die australische Künstlerin&nbsp;<strong>Tash Sultana</strong>&nbsp;bei der uns irgendwann nur noch das Kinn runterhing, als sie ein Instrument nach dem anderen gespielt- und nahtlos in ihr Set eingebaut hat. Neben Gitarre, Schlagzeug, Drum Machines und Flöte konnte sie dann auch noch entspannt das Saxofon spielen. Eine sehr starke Performance auf der Hauptbühne. Für alle deutsch Rap Fans gab es dann leicht überlappend im Timetable&nbsp;<strong>Pashanim,</strong>&nbsp;der mit seiner Show auf der „Vorschot“ mehr als nur einen Moshpit verursacht hat.</p>



<p>Weitere Highlights des Festivals waren: Am Samstag die UK Rapper*in&nbsp;<strong>Lex Amor</strong>&nbsp;die mit ihrem&nbsp;<strong>DJ Rei Sky</strong>&nbsp;ordentlich Stimmung geschafft hat, dann einer der Main Acts&nbsp;<strong>Faber</strong>&nbsp;der auf der Hauptbühne am Samstag für Gänsehautmomente gesorgt hat, die Chicago Künstlerin&nbsp;<strong>Ogi</strong>, die am Sonntag im Maschinenraum auftrat. Sowie Hamburgs „Own“ Rapperin <strong>Kwam.E</strong>, der den Heimvorteil ausgenutzt hat und trotz sehr starker Parallel-Performances von&nbsp;<strong>01099</strong>&nbsp;und der spontan Performance&nbsp;<strong>Ahzumjot</strong>&nbsp;die kleine Crowd vorm Maschinenraum zum Ausrasten gebracht hat.</p>



<p>Das MS Dockville 2022 ist vorbei. Was bleibt, sind Erinnerungen an die drei unvergesslichen&nbsp;Festival-Tage&nbsp;und ein paar dieser Momente findet ihr festgehalten in der Bildergalerie.</p>



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